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1572 News gefunden


Zitat BVZ vom 23.05.2024:

"Seit dem im Jahr 2022 begonnenen Strategieprozess rund um die Marke Bad Tatzmannsdorf hat man sich in Burgenlands größtem und wirtschaftlich bedeutendstem Tourismusort intensiv mit dem eigenen Profil auseinandergesetzt. [...]

Von den Gästen besonders geschätzt, ist das freundlich-herzliche Wesen der Mitarbeiter:innen. Trotzdem, oder gerade deshalb möchte man sich mit innovativen Entwicklungsschritten behutsam aber besonders fokussiert auf die Zukunft vorbereiten.

Im Juni 2023 wurde der Neuauftritt von Bad Tatzmannsdorf unter dem Titel „Bereit für die nächsten Kapitel von Bad Tatzmannsdorf“ in einer 16-seitigen Broschüre zusammengefasst. In der touristischen Organisation wurden sämtliche Aufgaben evaluiert und neu gestaltet, kein Stein blieb auf dem anderen, dazu gibt es ein noch nie dagewesenes Freizeit-, Kultur- und Unterhaltungsprogramm. [...]

Insgesamt: Bad Tatzmannsdorf eilt sein Ruf voraus: Vom klassischen Kurort zum führenden Gesundheits- und Wellnessort des Burgenlands herangewachsen, wird die traditionsreiche Gemeinde seit jeher für ihre natürlichen Heilvorkommen geschätzt. Thermal- und Mineralwasser und Heilmoor versprechen verbesserte Gesundheit und Lebensqualität und werden durch ein hochwertiges ganzheitliches Angebot ergänzt. [...]" ...
Quelle: bvz.at

Zitat Vienna Online vom 21.05.2024:

"In Wien sind laut einer Studie der Stadt Wien-Umweltschutz 546 unterschiedliche Wildbienenarten beheimatet. [...] Von der Sandbiene, der Rostroten Mauerbiene über die blau schimmernde Wollbiene bis zur beeindruckend summenden Ackerhummel. Wildbienen sind ein Spiegel für die Biodiversität, bestäuben nebenbei auch unsere Wild- und Kulturpflanzen und sichern so gemeinsam mit der gezüchteten Honigbiene die natürliche Vielfalt und unsere Versorgung mit Obst und Gemüse. [...]

Die größten Gefahren für die Wildbienenpopulation hängen mit der Qualität und Quantität ihrer Lebensräume zusammen. Agrarische Nutzung mit Monokulturen und dem massiven Einsatz von Pestiziden macht ihnen das Leben schwer. Die Stadt Wien setzt zahlreiche Maßnahmen, um die Wildbienen am Summen zu halten - nicht nur am Weltbienentag [...]

Die Stadt Wien setzt hier auf Initiativen wie Blumenwiesen in Parks oder gezielte Pflege von artenreichen Wiesen z. B. auch mit Schafbeweidung. Oft genügt ein »wildes Eck« im Garten oder ein Blumenkisterl mit heimischen Kräutern oder Blumen mit ungefüllten Blüten, um diversen Arten einen Lebensraum zu bieten. [...]

Förderung der Artenvielfalt - vom Grüngürtel bis zu Gratis Pflanzen fürs Blumenkisterl [...]
Damit alle Wiener*innen auch etwas zur Biodiversitätsförderung beitragen können, hat die Stadt Wien-Umweltschutz die Aktion »Pflanz mich! Für Artenvielfalt in Wien« ins Leben gerufen. Seit dem Jahr 2023 wurden an mehreren Standorten insektenfreundliche Kräuter fürs Blumenkisterl und heimische Heckensträucher für Garten oder Terrasse verteilt, insgesamt bisher mehr als 5000 Pflanzen. [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 22.05.2024:

"Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) will im September mit einem Probebetrieb von Gratis-Straßenbahnfahrten an Samstagen in der City starten. Der Handel erhofft sich damit eine Attraktivierung der Innenstadt. So spricht der Werbe- und Marketingverein Linzer City Ring von einem möglichen Anreiz für Kunden, in Linz einkaufen zu gehen. [...]

Zwischen Hauptbahnhof und der Haltestelle Biegung in Linz-Urfahr soll ab September bis vorerst Jahresende immer samstags die Fahrt mit der Bim kostenlos sein. Dann werde man schauen, ob die Gratis-Bim positive Auswirkungen auf die Belebung der Innenstadt habe, hieß es aus dem Bürgermeisterbüro. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat APA-OTS/ Österreichischer Gemeindebund vom 18.05.2024:

"Am 9. Juni entscheiden die Wählerinnen und Wähler über die Zukunft Europas. Österreich wird 20 von 720 Abgeordneten ins nächste EU-Parlament entsenden. Da sich die EU-Gesetzgebung in sehr vielen Bereichen direkt auf die Gemeinden und die in den Kommunen lebenden Menschen auswirkt, fordert der Österreichische Gemeindebund mehr Berücksichtigung der Gemeindeanliegen in einem zukünftigen Europa. Im Rahmen eine Präsidiumssitzung des Österreichischen Gemeindebundes in Brüssel wurde dahingehend auch ein Europa-Manifest beschlossen. [...]

»Dabei geht es uns nicht um die komplizierten Förderungen und EU-Regionalprogramme, wie sie aktuell von der Generaldirektion für Regionalpolitik und Stadtentwicklung verfolgt werden, sondern es geht uns um Bürokratieabbau für die lokale Ebene, um ein »RURAL PROOFING« von Gesetzesmaterien und Vereinfachungen von Auftragsvergaben an lokale Unternehmungen. Des Weiteren dürfen kritische Versorgungsinfrastrukturen für die Menschen - bspw. bei Kanal, Trinkwasser oder Glasfaser - nicht in der bisherigen Form dem EU-Wettbewerbsrecht unterliegen. Auch bei der EU-Umweltgesetzgebung braucht´s mehr Hausverstand bei der Anwendung in ländlichen Gemeinden«, so Pressl. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS Tourismuspresse/ Naturfreunde Österreich vom 22.05.2024:

"Naturfreunde Österreich setzen sich mit GLOBAL 2000 und dem WWF Österreich für den Erhalt einzigartiger Moorlandschaften ein [...]

Der geplante Ausbau des Kaunertalkraftwerks sieht vor, die bestehende Anlage zu einer Kraftwerkskette mit drei weiteren Kraftwerken und einem Pumpspeicher auszubauen, für den im Platzertal ein Staudamm in der Höhe des Stephansdoms errichtet werden soll. Die Umwelt- und Naturschutzorganisationen GLOBAL 2000 und WWF Österreich warnen schon lange vor den Folgen des Projekts und haben eine E-Mail-Protestaktion gestartet, die sich direkt an den Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle richtet. Dieser Aktion haben sich nun auch die Naturfreunde Österreich angeschlossen, die sich seit vielen Jahren für eine naturfreundliche Energiewende einsetzen. [...]

Durch den Ausbau des Kraftwerks würden geschützte Tierarten wie Bartgeier, Alpenschneehuhn oder Innäsche wichtigen Lebensraum verlieren. Die biologische Vielfalt dieser Naturräume würde stark beeinträchtigt und die Problematik des Wassermangels in den Alpen weiter verstärkt werden. [...]" ...
Quelle: tourismuspresse.at

Zitat 5 Minuten vom 22.05.2024:

"Die Reiselust der Europäer bleibt auch für den Sommer 2024 ungebrochen: Bis zu 80% der Bevölkerung in den befragten Märkten planen eine Reise. Diese erfreuliche Nachricht wurden beim Österreichischen Tourismustag bekanntgegeben. [...] Besonders Natur, Wasser, Kulinarik, Erholung und Berge ziehen die Urlauber an. [...]

Mit seiner einzigartigen Natur und Kulinarik, sowie der österreichischen Gemütlichkeit, zieht Österreich internationale Urlauber an. Die Sommerpotenzialstudie zeigt zudem, dass bis zu 70 % der Reisenden Nachhaltigkeit als wichtigen Faktor bei ihrer Reiseplanung betrachten. [...]
Seit Anfang 2024 werden nachhaltige Tourismusprojekte durch einen »Nachhaltigkeitsbonus« und den »Grünen Tourismuskredit« gefördert. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Kleine Zeitung vom 22.05.2024:

"Wie geht es einer Frau als Ortschefin, und wieso gibt es nicht mehr Frauen als Bürgermeisterinnen? Schülerinnen der HAK Judenburg haben bei Eva Pickl aus Kobenz nachgefragt. [...]

Nur rund elf Prozent aller Bürgermeister in Österreich sind weiblich. Auch bei den Gemeinderäten herrscht noch Ungleichheit: 26 Prozent sind Frauen. Die meisten Kommunen im Land werden also von Männern geleitet. Aber warum ist das so? »Ich glaube, dass es noch immer mit Kindern und Familie zu tun hat«, erzählt Eva Pickl (ÖVP). Sie ist seit 2022 Ortschefin von Kobenz im Bezirk Murtal – und übrigens die einzige Frau im Gemeinderat. [...]

Die Vereinbarkeit von Familie und politischer Karriere ist laut Pickl nicht immer gegeben. [...]
Gibt es Zusammenhalt zwischen den Frauen? »Ja, das hat sich aber erst in den letzten Jahren entwickelt«, erzählt die Bürgermeisterin etwa von einer WhatsApp-Gruppe für Ortschefinnen aus ganz Österreich, wo man sich über Probleme und Fragen austauscht. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Zwettl vom 22.05.2024:

"Die Kultur.Region.Niederösterreich lädt in 20 Kulturgipfel-Gesprächen in den Bezirken Niederösterreichs zum gemeinsamen Diskurs. Unter dem Titel »Verlässlich echt. Regionalkultur im Zeitalter der KI« erörtern Akteurinnen und Akteure der regionalen Kulturarbeit das brisante Thema und beziehen Stellung. Für den Bezirk Zwettl entstand im Schloss Rosenau eine lebhafte Diskussion. [...]

Über den Stellenwert der Regionalkultur diskutieren derzeit in den 20 Bezirken Niederösterreichs Akteurinnen und Akteure aus der regionalen Kulturlandschaft ?(Verantwortliche für Museen, Sammlungen, Kulturvereine, Musikschulen, Chöre, Tanz- und Musikgruppen, Bands, Veranstaltungsstätten, Bildungswerke) sowie Bildungs- und Kulturverantwortliche – bei 20 Kulturgipfel-Gesprächen von Amstetten bis Zwettl. [...]

Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführer Martin Lammerhuber kündigt an, dass das Thema weiterhin von Bedeutung sei: »Nach dieser Tour durch alle Bezirke werden wir bei einem landesweiten Kulturgipfel alle Meinungen in eine »Deklaration zur Bedeutung der Regionalkultur im Zeitalter der KI« einfließen lassen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat 5 Minuten vom 21.05.2024:

"Die besonders schonend bewirtschafteten Flächen konnten um rund 80.000 ha auf 230.000 ha ausgeweitet werden. Das sind nun zehn Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche. [...]
Darüber hinaus werden rund 27% der landwirtschaftlichen Nutzfläche biologisch bewirtschaftet. Durch die angebotenen Fördermaßnahmen werden wertvolle Nahrungs-, Lebens- und Rückzugsräume für zahlreiche Tiere, Pflanzen, Pilze und weitere Organismen in der heimischen Kulturlandschaft geschaffen. [...]

»Anreize statt Verbote« [...] Programm besteht aus 25 Maßnahmen [...] Durch Einkauf regionaler Produkte Umweltschutz stärken [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Kronen Zeitung vom 21.05.2024:

"Die Pensionisten gehen in die Offensive und legen der Politik klare Forderungen gegen Altersdiskriminierung auf den Tisch. Bis Herbst werden ganz konkrete Vorschläge erarbeitet, die die nächste Regierung umsetzen soll. Dieser Fahrplan wurde bei einem Runden Tisch mit zahlreichen Experten festgelegt. [...]

Konkrete Maßnahmen wären etwa die Verpflichtung von Unternehmen, Menschen, die nicht digital sind, zu unterstützen. [...] Zunächst werden Themenfelder definiert (Amtsgeschäfte, private Unternehmen, etc.) und danach Lösungen ausgearbeitet. Die legistische Umsetzung muss die kommende Regierung machen. [...]

Dienstleistungen teils nur mehr online
Es dürfe nicht sein, dass alte Menschen zurückgelassen werden, sagt Pensionistenverbands-Präsident Peter Kostelka. [...] So werden gerade gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindebund sogenannte Digi-Dolmetscher für jede Gemeinde in ganz Österreich gesucht. Sie sollen die Digitalisierung so erklären, dass jeder es versteht und für uns Ansprechpartner sein, der auch rückmeldet, wo es in Sachen Digitalisierung zwickt.

Staat bietet Kurs an
Weiters werden tausende Digitalisierungskurs angeboten. Die Themenpalette für diese kostenlosen Kurse reicht von Sicherheit im Internet über digitale Amtswege bis hin zu Künstlicher Intelligenz. [...]

Teilhabe auch von älteren Menschen ermöglichen
Ziel des Sozialministeriums sei es, die gleichberechtigte Teilhabe auch von älteren Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen. [...]" ...
Quelle: krone.at

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