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35 News gefunden


Zitat Der Standard/ Wien vom 09.07.2024:

"Die Donaustadt ist seit kurzem der bevölkerungsreichste Bezirk Wiens – und hat mehr Einwohner als Linz. Ein Streifzug zwischen modernen Skylines, Wohnblöcken und traditionellen Ortskernen [...]

Hier in Transdanubien im Nordosten Wiens, keine fünf Gehminuten von der U1-Station Kagraner Platz entfernt, wurde gut versteckt in nur vier Jahren ein neuer Stadtteil aus dem Boden gestampft. Die Transformation des einstigen Industrieareals ist bemerkenswert: Dort, wo der Wiener Traditionsbetrieb Hrachowina bis vor kurzem noch Fenster und Türen erzeugte, stehen nun mehr als ein Dutzend Wohnbauten mit teils bis zu 35 Meter Höhe. 1700 Bewohnerinnen und Bewohner sollen hier im Stadtentwicklungsgebiet »Am langen Felde« bis Ende des Jahres Platz finden, 1100 Parkplätze sind für die Käufer oder Mieter unterirdisch verfügbar. [...]

Der Außenbezirk Donaustadt erlebt seit Jahren einen Wohnbauboom, der herausragend ist. Der neue Stadtteil »Am langen Felde« ist nur ein Beispiel. Im Gebiet Berresgasse in der Nähe des Badeteichs Hirschstetten etwa sind es 3000 neue geförderte Wohnungen, in die Seestadt Aspern sind seit 2014 schon 12.000 Bewohnerinnen und Bewohner gezogen. 2023 betrug das Bevölkerungsplus im Bezirk in nur einem Jahr mehr als 8000 Personen. Diese Dynamik hat dazu geführt, dass der flächenmäßig größte Bezirk nun auch zum einwohnerstärksten geworden ist. [...]

Laut Statistik der Stadt nehmen Grün- und Wasserflächen rund 64 Prozent der Gesamtfläche des riesigen Bezirks ein. Dafür sind zu einem großen Teil das Naturschutzgebiet Lobau und die Äcker und Freiflächen im Nordosten Wiens verantwortlich. 27 Prozent sind Bauland, neun Prozent Verkehrsflächen. Mittelfristig wird sich die Verteilung freilich weiter in Richtung mehr Bauland und Straßen verschieben [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
Ortsgeschichte / Gemeindechronik Demografie Immobilie / Wohnen Infrastruktur

Zitat ORF Burgenland vom 15.06.2024:

"Die Landeshauptstadt Eisenstadt wächst weiter an. Vor 20 Jahren lebten hier noch rund 11.000 Menschen. Mittlerweile sind es etwas mehr als 16.000. Zahlreiche Wohnbauprojekte schießen in die Höhe. [...]

Die 37 Prozent Wachstum klingen zwar auf den ersten Moment viel, im Vergleich mit Neusiedl am See sind es aber eher moderate Zahlen. Auch kleinere Ortschaften liegen beim prozentuellen Zuzug deutlich vor Eisenstadt: Etwa Steinbrunn oder Parndorf mit über 60 Prozent. Oder Spitzenreiter Kittsee, das heute fast doppelt so viele Einwohner hat, als noch vor 20 Jahren. [...]

Weniger überschaubar ist mittlerweile das Verkehrsaufkommen in Eisenstadt – vor allem bei den Einfahrten, wie auf der Neusiedler Straße. Denn Eisenstadt ist auch eine Stadt der Pendler. Rund 17.000 Menschen reisen unter der Woche zusätzlich ein. [...]

Es gibt aber auch Grenzen für die Landeshauptstadt. Im Norden der Stadt wurden schon 2014 im Rahmen des Stadtentwicklungsplans Baugrenzen festgelegt – hier wird nichts mehr verbaut. Im Gegensatz zum Süden, wo der Haidäckerpark bis zur Autobahn erweitert wird. [...]" ...
Quelle: burgenland.orf.at
 
Demografie Infrastruktur Mobilität / Verkehr

Zitat Tips/ Enns vom 14.06.2024:

"In der Gemeinde Ernsthofen wächst die Zahl der Wohnbevölkerung. [...]

Huber:Unsere guten Standortfaktoren machen unsere Gemeinde Ernsthofen wohnenswert. Damit meine ich die kurze Anbindung an die Autobahn und mit dem Bahnhof an das öffentliche Verkehrsnetz. Die wichtigsten Infrastruktureinrichtungen, die eine Gemeinde benötigt, sind ebenfalls vorhanden. Ein Lebensmittelnahversorgungsmarkt und eine Arztpraxis sind zwei wesentliche davon. Mit dem Kindergarten, der Volksschule und der Musik- und Kunstschule haben wir ein attraktives Angebot für unsere Jüngsten. Betreutes Wohnen und eine Tagesstätte ergänzen das Angebot für unsere ältere Bevölkerung. [...]

Das Vereinswesen in Ernsthofen ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Zusammenlebens in der Gemeinde. Es prägt das Gesellschaftsleben, stärkt die Gemeinschaft und bietet ein breit gefächertes Angebot für Jung und Alt. [...]" ...
Quelle: tips.at
 
Interview Politik Demografie Infrastruktur Nahversorgung

Zitat Der Standard vom 16.05.2024:

"In der ersten Runde Probewohnen im Südburgenland ist am vergangenen Wochenende schon einmal alles gutgegangen. »Wir sind zufrieden, die Gemeinde Deutsch Kaltenbrunn ist zufrieden, und die Familie, die bei uns war, ist es auch«, fasst es Roland Deutsch zusammen. Er ist Projektmanager von Südburgenland plus, einer lokalen Aktionsgruppe, die als Verein organisiert ist und der 115 private Mitglieder und 71 Gemeinden des Südburgenlands angehören. Mit »Mein Südburgenland« versucht man, aktiv dem Bevölkerungsrückgang in der Region gegenzusteuern. Das aktuell aufsehenerregendste Projekt sind die »Schnuppertage im Südburgenland«. [...]

Dabei geht es darum, drei Familien für je ein Wochenende zum Probewohnen ins Südburgenland einzuladen. Rund 3700 Anmeldungen gab es bei dem Gewinnspiel. [...] Untergebracht werden die Familien einmal in einem Biohofgut, das andere Mal in einem für das Südburgenland so typischen Kellerstöckl und einmal im Madonnenschlössel in Bernstein. [...] Denn die Familien erwartet ein ordentliches Programm. Schon in Deutsch Kaltenbrunn hat sich Bürgermeisterin Andrea Reichl (SPÖ) Zeit für die Probewohner genommen, und in Eberau hat Bürgermeister Johann Weber (ÖVP) gar einen halben Tag eingeplant, den er mit seinen Gästen verbringen wird. Die Ortsvorsteher präsentieren die Gemeinde und schauen, dass die Besucher was vom echten Leben im Südburgenland mitbekommen. [...]

Die Aktion Probewohnen im Südburgenland ist nur ein Teil der Arbeit, mit der man Menschen für den Umzug ins Südburgenland begeistern will. Mein Südburgenland ist viel mehr eine Plattform, die schon mit ihrem Online-Auftritt helfen soll, sich das Leben in der Region vorzustellen. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
Politik Demografie Immobilie / Wohnen

Zitat ORF Niederösterreich vom 11.05.2024:

"Im Kampf gegen die Abwanderung wollte die Gemeinde Rappottenstein (Bezirk Zwettl) vor 15 Jahren neun Baugründe verschenken. Das Interesse war zunächst enorm, der Erfolg letztlich aber mäßig: Noch immer sind drei Parzellen zu haben. [...]

Um einen der Baugründe geschenkt zu bekommen, muss man innerhalb von zehn Jahren ein Haus auf der Parzelle bauen, eine Ehe führen und ein Kind bekommen. Rechtlich gesehen handelt es sich um eine Stundung des Kaufpreises. Wer die Bedingungen nicht erfüllt, hat die Möglichkeit, das Grundstück regulär zu kaufen. [...]
»Es hat viel Kritik gegeben und es war schwierig, das in einem Vertragswerk unterzubringen«, sagt der heutige Bürgermeister Josef Wagner (ÖVP) über die Idee seines Vor-Vorgängers. [...]

Ziel der Grundstücksaktion war es, die Abwanderung aus Rappottenstein zu stoppen. Das ist nicht ganz gelungen, räumt der Bürgermeister ein. [...]" ...
Quelle: noe.orf.at
 
Politik Demografie Immobilie / Wohnen

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Enns vom 27.03.2024:

"Die meisten Menschen in der Region Enns leben in der Stadt Enns mit 12.263 Einwohnern. Auf 9.324 Einwohner kommt St. Valentin, gefolgt von Asten mit 7.058. Die wenigsten Bewohner hat Hargelsberg mit 1.442. Insgesamt stieg die Einwohnerzahl in der Region Enns innerhalb von 20 Jahren auf nunmehr 52.449 Einwohner. Das ist ein Plus von knapp 14 Prozent. Die Region liegt damit auch über dem Österreich-Schnitt: Die Gesamteinwohnerzahl des Landes ist von 2004 bis 2024 um 12,5 Prozent gewachsen. [...]

Hofkirchen legte am meisten zu [...] Nicole Thaller (VP), die jüngste Bürgermeisterin Österreichs, freut sich über diese Entwicklung: »Die Gemeinde Hofkirchen liegt mittig der Städte Steyr und Linz. Damit vereint der Ort die Nähe zur Stadt und zum Dienstgeber sowie den ländlichen Charakter und die Natur. [...]« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Demografie Statistik

Zitat Kurier vom 19.03.2024:

"Jetzt müssen die Bürgermeister in Niederösterreich auch heiße Eisen angreifen, um Effizienz zu steigern. [...]
In Reingers, einer 620-Seelen-Gemeinde im Waldviertel, ist das Thema Abwanderung allgegenwärtig. »Seit 1971 haben wir 40 Prozent der Bevölkerung verloren«, erzählt Bürgermeister Andreas Kozar.

Diese Entwicklung wirkt sich natürlich auf das Budget aus, der Politiker muss deshalb auch heiße Eisen anfassen, wenn es ums Sparen geht. [...]" ...
Quelle: kurier.at
 
Politik Demografie

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Lavanttal vom 03.03.2024:

"Nur mehr knapp über 52.000 Menschen lebten heuer zu Jahresbeginn im Bezirk Wolfsberg. Sieben von neun Gemeinden verloren bei der Einwohnerzahl zwischen 0,18 und 1,74 Prozent. [...]

Das an der Lavant zwischen Kor- und Saualpe gelegene Tal schrumpft weiter [...] Damit setzt sich ein negativer Trend fort, denn der östlichste Kärntner Bezirk verliert laut den hierfür mit der Einführung des Zentralen Melderegisters (ZMR) verfügbaren Daten seit dem Jahr 2002 kontinuierlich Einwohnerinnen und Einwohner. Diese Entwicklung spiegelt sich auch bei der Einwohnerzahl der neun Lavanttaler Gemeinden wider: In sieben von neun Kommunen schwand die Bevölkerung zwischen 0,18 und 1,74 Prozent, nur zwei Gemeinden konnten bei der Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner von 0,02 bis 0,26 Prozent zulegen. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Demografie

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Oststeier vom 03.03.2024:

"91.142 Menschen lebten mit 1. Jänner 2024 im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld, um 73 weniger als vor einem Jahr. Und: Nur 15 der insgesamt 36 Gemeinden im Bezirk sind im Vorjahr gewachsen. [...] Hervorsticht, dass 21 der insgesamt 36 Gemeinden ebenso einen Rückgang bei den Einwohnerzahlen verzeichnen, nur 15 Gemeinden sind gewachsen. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Abo+ Demografie Statistik

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Feldkirchen vom 01.03.2024:

"Die Abwanderung bleibt ein großes Thema im Bezirk. Während Feldkirchen relativ stabil bleibt, schrumpft St. Veit zusammen. [...] Seit Jahren kämpfen die Gemeinden in Mittelkärnten gegen die Abwanderung an, manche erfolgreicher, einige weniger erfolgreich. Mit Stichtag 1. Jänner 2024 zählt der Bezirk St. Veit laut Statistik Austria 54.142 Einwohnerinnen und Einwohner. Das Problem: Vor 22 Jahren, im Jahr 2002, stand man noch bei 58.562. Das ergibt ein Minus von 4420 Personen, die im Laufe der Jahre dem Bezirk den Rücken gekehrt haben. [...]

Feldkirchen bleibt stabil [...] »Während Feldkirchen einfach zentraler und mittiger liegt, ist St. Veit weiter östlich platziert.« Die Bezirkshauptstadt selbst kann ihrerseits auf ein stabiles Wachstum in den vergangenen 22 Jahren blicken.
St. Veiter Gemeinden schrumpfen zusammen [...] Hüttenberg mit größtem Minus [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Politik Demografie Statistik

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