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18 News gefunden


Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 15.04.2024:

"Über 300 Gemeinden, fast 1000 Betriebe und 313 Schulen setzen in OÖ auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit [...]

Das Klimabündnis ist das älteste und erfahrenste Netzwerk von Städten und Gemeinden in Europa und des indigenen Südamerikas. Fast 2.000 europäische Kommunen – davon mehr als 300 aus Oberösterreich – setzen sich aktiv für mehr Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und einen nachhaltigen Lebensstil ein. [...] Global ist es zum Beispiel gemeinsam mit den indigenen Partnern in den letzten 20 Jahren gelungen, eine Regenwaldfläche eineinhalb Mal so groß wie Österreich zu schützen. [...]

Lokal werden verschiedene Projekte in den Bereichen Klimaschutz, Bodenschutz, Klimawandelanpassung, Biodiversität, Mobilität, Beschaffung und Bewusstseinsbildung umgesetzt. [...] Zudem arbeiten bereits knapp 1.000 Klimabündnisbetriebe an einer Verbesserung der eigenen Klimabilanz. [...] Die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft soll neue Arbeitsplätze, bessere Lebensqualität, mehr Sicherheit und Souveränität schaffen. [...]

Um die besten und innovativsten umgesetzten Projekte vor den Vorhang zu holen, wurde der »Adapterra Award« geschaffen. Nominiert wurden im Vorjahr etwa die Bäume im Linzer Rathausviertel: Mehrere Schwammstadtbäume wurden gepflanzt, wodurch das Viertel massiv mikroklimatisch gekühlt und das Regenwasser für die Bäume zurückgehalten wird. Ein weiteres Projekt kam aus Pollham, dort wurden der Dorfplatz rundumerneuert sowie der Vorplatz und das Dach des Gemeindeamtes begrünt. [...]

Bei 200 »Green Events« kamen Veranstalter auf das Klimabündnis zu und ließen sich im Rahmen der Green Event Beratung unterstützen, ihr Event umweltfreundlich und sozial zu organisieren. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat ORF Burgenland vom 28.03.2024:

"Stoob (Bezirk Oberpullendorf) ist für Keramik und Töpferei bekannt. Die Zahl der Betriebe ging aber im Laufe der Zeit enorm zurück. Die Keramikfachschule möchte zwar Impulse setzen, in der Gemeinde selbst gibt es mittlerweile aber nur noch einen Töpfer. [...]

Keramikmeister Günther Hoffmann betreibt im Dorfzentrum den »Stoober Töpferstadl« und führt Besucher durch das heimische Töpfermuseum. Früher habe es große Betriebe gegeben, die meistens Gebrauchskeramik herstellten. Das habe mit den Jahren aufgehört, die Betriebe seien weniger geworden – durch Pensionierungen oder Todesfälle und so sei er als einziger Töpfer übriggeblieben, so Hoffmann. [...]

Ein Impulsgeber für das Keramikhandwerk möchte hingegen Ceramico sein. 1956 als Landesfachschule für Keramik und Ofenbau gegründet, wird es seit drei Jahren auf neue Beine gestellt. Es ist die einzige Fachschule für Keramik, Ofenbau und Fliesentechnik in Österreich. [...]" ...
Quelle: burgenland.orf.at

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 26.03.2024:

"16,5 Millionen Euro investiert die Gemeinde in den Gebäudekomplex. Bereits im Mai beginnen die Arbeiten, im Sommer 2026 soll das BIZ fertig sein. [...]" ...
Quelle: tt.com

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Osttirol vom 19.03.2024:

"Ob Kultur, Bildung oder Wirtschaft - die Gemeinde Oberlienz hat für Jung und Alt einiges zu bieten. [...] Die Gemeinde Oberlienz gehört neben Thurn und Gaimberg zu den sogenannten Sonnendörfern, welche am sonnigen Hang liegen und in Feldfluren am Fuße der Berge eingebettet sind. [...]

Geleitet wird die Gemeinde seit 2021 von Bürgermeister Markus Stotter, der bei Amtsantritt mit 30 Jahren der jüngste Bürgermeister Osttirols war. [...] Kultur hat hohen Stellenwert [...] Alte Bräuche aufleben lassen [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Leoben vom 19.03.2024:

"Fünf Schulen, vier Gemeinden, eine Leitung – eine erfolgreiche Bilanz. [...] 2021 wurden die vier Volksschulen in Wald am Schoberpass, Kalwang, Mautern und Kammern sowie die Musik-Mittelschule (MMS) Mautern zu einem österreichweiten Vorzeigemodell vereint, das unter dem Namen Schulcluster Liesingtal zu einer Erfolgsgeschichte wurde. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat MeinBezirk.at vom 05.03.2024:

"Gemeinsam mit der Universität Wien, dem Österreichischen Gemeindebund und dem Städtebund laden die RegionalMedien Austria am 17. April zu einer spannenden Diskussion rund ums Thema »Resilienz in Städten und Gemeinden« ins Wiener Rathaus ein. Die Diskussion wird live auf MeinBezirk.at übertragen. [...]

Krisenfestigkeit und belastbare Raumstrukturen werden für Städte und Regionen von immer größerer Bedeutung. Lebensräume gelten dann als »resilient«, wenn sie Krisen vorausschauend oder auch reaktiv durch strategische sozio-technologische Infrastrukturinvestitionen begegnen können. [...]

Diskutiert werden konzeptionelle Ansätze sowie konkrete Beispiele, um zugleich das Thema der Kooperation zwischen Gebietskörperschaften weiter zu stärken. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer nicht in Wien ist, kann die Veranstaltung auch live auf MeinBezirk.at mitverfolgen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kronen Zeitung/ Niederösterreich vom 01.03.2024:

"Österreichweites Pionierprojekt für Lebenslanges Lernen punktet am IMC Krems mit jeder Menge »freiwilligem Engagement« der Pensionisten. [...]

In Sachen Aus- und Weiterbildung dreht sich beim viersemestrigen Lehrgang alles um das im weiten Land sehr beliebte »Ehrenamt«. Das Angebot richtet sich an Senioren, die nach ihrer Pensionierung in der Gemeinde, Politik oder auch Vereinen und Verbänden aktiv und engagiert sein möchten. [...]

Insgesamt 26 »Studenten« zwischen 55 und 80 Jahren drücken nun erneut die Schulbank. Dabei wird das Engagement der Ehrenamtlichen nicht nur im Lehrplan großgeschrieben – es soll auch in konkreten Projekten gefördert und umgesetzt werden. Das Erlernte kann anschließend in den Gemeinden verwirklicht werden [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Der Standard vom 29.02.2024:

"Mehr als ein Drittel der Menschen in Österreich finden sich nicht in der digitalen Welt zurecht. In jeder Gemeinde soll es deshalb einen kostenlosen Digitalkurs geben [...]

63 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher haben einigermaßen solide digitale Skills. [...] Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass 37 Prozent der Bürgerinnen und Bürger im Alter von 16 bis 74 Jahren keinerlei Grundkenntnisse im Bereich Internet, Smartphones und Co haben. [...] Wenig überraschend sind Alter und Bildung die entscheidenden Faktoren, ob sich jemand in der digitalen Welt zurechtfindet. [...] Unter den Menschen mit Universitätsabschluss sind 86 Prozent mit digitalen Themen vertraut, während es bei Pflichtschulabgängern nur 40 Prozent sind. [...]

Deshalb wird die Digitale Kompetenzoffensive aus dem Vorjahr in den Regelbetrieb übernommen. In der Pilotphase gab es bereits 800 kostenlose Workshops in den Gemeinden. Jetzt kommen Anfang März noch einmal 4.500 Kurse dazu. [...]

Graduate School gegen Fachkräftemangel
Aufbauend auf das »Digital Überall«-Programm richten sich die weiterführenden modularen »Digital Überall Plus«-Workshops an jene, die ihre digitalen Kompetenzen weiter ausbauen möchten. Hier wird es gezielte österreichweite Förderaktionen über Erwachsenenbildungseinrichtungen geben. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Schärding vom 27.02.2024:

"Im Rahmen des Sachunterrichts besuchten die dritten Klassen der Volksschule Brunnenthal das Gemeindeamt – samt Fragestunde. [...] Bürgermeister Roland Wohlmuth führte die Kinder durch die Räumlichkeiten und stellte ihnen die Mitarbeiter und deren Aufgabenbereiche vor. [...] Die Kinder stellten dem Bürgermeister viele Fragen, die er ausführlich und genau beantwortete. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat BVZ/ Jennersdorf vom 05.12.2023:

"Als erstes Gymnasium in Österreich wurde das BORG Jennersdorf vergangene Woche zur Naturparkschule zertifiziert. Klimaschutz und Naturparkthemen sind ab sofort noch intensiver im Fokus. [...]

»Die Kriterien sind ähnlich wie bei den anderen Naturparkschulen; das BORG wird allerdings intensiver in die Thematiken eintauchen und größere Projekte umsetzen. Besonders die NAWI (Naturwissenschaftliche) Gruppe wird sich künftig sehr intensiv mit dem Naturparkthema beschäftigen«, erklärt Cornelia Mähr, die Verantwortliche für Naturparkschulen vom Naturpark Raab. [...]

Es gibt einige Grundvoraussetzungen, damit eine Schule zur Naturparkschule werden kann: Lage im Naturpark, gemeinsame Lehr- und Lernziele, ein angepasstes Leitbild und formale Beschlüsse. Übertragen auf das Jennersdorfer BORG werden künftig Projekte, Projekttage, Naturparktage und ähnliches stattfinden, Experten werden in die Schule gehen, der Naturpark wird nach außen hin präsentiert werden und es finden gemeinsame Fortbildungen statt. [...]
Alle vier Jahre folgt dann die Evaluierung und Rezertifizierung der Naturparkschule. [...]" ...
Quelle: bvz.at

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