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114 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at vom 17.05.2024:

"Der Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) geht in die zweite Runde: Nachdem für die Förderperiode 2023/24 bereits 66 Integrationsprojekte eine AMIF-Förderung in Höhe von über 27 Millionen Euro erhalten haben, findet nun der zweite Aufruf für 2025/26 statt. Insgesamt stehen dafür 32 Millionen Euro zur Verfügung, wovon knapp 24 Millionen aus EU-Mitteln und rund acht Millionen aus nationalen Mitteln kommen. Erstmals wurde auch eine Werteklausel in die Verträge mit den geförderten Projekten aufgenommen. [...]

Gefördert werden, sollen insbesondere Projekte, die die Sprachförderung von zugewanderten Kindern, Jugendlichen aber auch von Frauen mit Migrationshintergrund im Fokus haben. Weiters soll die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen forciert werden [...] Erstmals wurde auch eine Werteklausel in die Verträge mit den geförderten Projekten aufgenommen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat NÖN.at/ Neunkirchen vom 12.05.2024:

"Keine Sorgen um fließendes Wasser muss sich die Bevölkerung in Wartmannstetten machen. Hier wurden kürzlich zwei große Projekte abgeschlossen. [...] Eines davon betraf die Katastralgemeinde Gramatl, die bisher immer von einer eigenen Quelle versorgt wurde. »Diese gibt auch genügend Wasser. Allerdings ging in der Leitung von der Quelle hin zum Hochbehälter viel Wasser verloren«, schildert ÖVP-Bürgermeister Johann Gneihs die Krux an der Geschichte. 60.000 Euro nahm die Gemeinde daher für eine neue Leitung in die Hand. [...]

700.000 Euro für Hochbehältersanierung
Deutlich tiefer in die Tasche griff die Gemeinde bei der Sanierung der beiden Hochbehälter in der Katastralgemeinde Hochstraß. »Mittlerweile stehen uns hier wieder alle 500.000 Liter zur Verfügung«, so Gneihs. Seit einem Jahr wird bereits an dem Projekt gearbeitet, in wenigen Wochen rechnet der Ortschef mit der kompletten Fertigstellung. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat finanz.at vom 11.05.2024:

"Laut Statistik Austria liegt das Medianeinkommen pro Jahr für Vollzeitangestellte bei 33.454 Euro netto (Stand 2022). Das sind pro Kalendermonat rund 2.790 Euro netto. »Medianeinkommen« (Mittel) bedeutet, dass 50 Prozent der Einkommen darüber und 50 Prozent darunter liegen. [...] Als Spitzenverdiener gilt man in Österreich, sofern das Einkommen zu den obersten 25 Prozent zählt. Geringverdiener ist man, wenn 80 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher mehr als man selbst verdienen. [...]
Mit einem Netto- Gehalt von monatlich 2.500 Euro zählt man also bereits zu den Gutverdienern in Österreich. Ein Spitzen- oder Top-Verdiener erhält noch deutlich mehr. [...]

In Wien verdient man in den Bezirken Innere Stadt mit 45.678 Euro bzw. Hietzing und Josefstadt mit knapp unter 40.000 Euro pro Jahr am meisten, gefolgt von Neubau, Wieden und Währing. Die geringsten Einkommen in Wien beziehen Personen in Favoriten mit 29.744 Euro bzw. Rudolfsheim-Fünfhaus und Simmering mit knapp über 30.000 Euro jährlich. [...]

Unterschiede nach Bundesländern und Städten [...] In Wien liegt das Mediangehalt liegt mit 56.980 Euro jährlich österreichweit am höchsten, gefolgt von Vorarlberg und Salzburg. Die Schlusslichter sind laut Stepstone-Gehaltsreport für 2023 Tirol und Kärnten. [...]
Die einkommenstärkste Gemeinde in Österreich ist das niederösterreichische Gießhübl mit 51.909 Euro netto pro Jahr. Ebenfalls im Spitzenfeld liegen Gaaden und Hinterbrühl. Das geringste Einkommen bezieht man österreichweit in Innervillgraten in Tirol. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Jennersdorf vom 08.05.2024:

"Die Gemeinde Neuhaus am Klausenbach möchte dem Land Burgenland den Burgberg samt der darauf stehenden Burgruine verkaufen. Einen entsprechenden Grundsatzbeschluss habe der Gemeinderat bereits getroffen, nachdem die Transaktion mit Landeshauptmann Hans Peter Doskozil besprochen worden sei, bestätigte Bürgermeisterin Monika Pock auf Anfrage. [...]

Im Hintergrund steht auch die notwendige Restaurierung der Ruine. »Wir haben vor längerer Zeit ein Angebot eingeholt, nach dem die Arbeiten zwischen 350.000 und 400.000 Euro kosten würden. Das kann die Gemeinde einfach nicht stemmen«, begründet Pock das Vorhaben. [...]

In der Praxis soll sich nicht viel ändern. Die Gemeinde würde auch nach dem Besitzerwechsel die Pflege übernehmen, und auch die Nutzung für Veranstaltungen oder durch Vereine wäre weiter möglich, erklärt Pock. Laut Stiller wird das Land auch ein Konzept für die touristische Nutzung und die Erhaltung des Gemäuers ausarbeiten lassen. [...]

Die Burgruine Neuhaus wurde im 14. Jahrhundert errichtet und im Jahre 1467 zerstört, danach wiederhergestellt. 1607 kam sie in den Besitz der Familie Batthyány. Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts verfällt das Gebäude.

Von der einstigen Wehranlage ist heute nur noch wenig übrig: ein Fensterbogen in den Innenhof, die 40 Meter tiefe Zisterne und Mauerreste, auf denen eine Aussichtswarte errichtet wurde. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Grieskirchen vom 07.05.2024:

"Angesichts einer finanziellen Überlastung vieler Gemeinden schüttet das Land Sondermittel in Höhe von 50 Millionen Euro an die Gemeinden aus. Was die Bürgermeister dazu sagen: [...] Aufgeteilt wird das 50 Millionen Euro-Hilfspaket nach der Einwohnerzahl sowie der Finanzkraft der Gemeinden. Zuschläge für finanzschwache Gemeinden sollen für einen fairen Ausgleich bei strukturellen und geografischen Nachteilen sorgen. Zu diesem Zweck wurde auch ein Mindestbetrag von 60.000 Euro festgelegt, den jede Gemeinde fix erhält. [...]

An die Gemeinden werden in Summe 45 Millionen Euro ausbezahlt, an die drei Statutarstädte in Summe fünf Millionen Euro. Wie das zusätzliche Geld investiert wird, wird von den Gemeinden autonom entschieden. Die Auszahlung erfolgt laut Land OÖ im Mai 2024. [...]

Härteausgleich kann beantragt werden [...] Können die notwendigen Ausgaben trotz sparsamer Planung und Auflösung von Rücklagen nicht mit den prognostizierten Einnahmen gedeckt werden, kann Härteausgleich beantragt werden. Dazu müssen 19 Kriterien erfüllt werden. Diese definieren etwa Ausgabenrahmen für sogenannte freiwillige Leistungen, worunter auch Förderungen von Vereinen, Kultur und Sport fällt. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Wiener Zeitung/ Vorarlberg vom 03.05.2024:

"Ohne Moos nix los: Der Ort Langenegg in Vorarlberg lässt seit knapp 15 Jahren eigenes Geld drucken. Sogar aus Japan kommen Delegationen, um sich das Modell anzusehen. [...] Die sogenannten Langenegger Talente sehen für das Euro-gewohnte Auge wie Monopoly-Geld aus. 1er-, 5er-, 10er-, 20er- und 50er-Scheine gibt es. Sie sind kürzer als Euroscheine, aber sie sind ebenfalls auf Sicherheitspapier gedruckt, und jeder Schein hat eine andere Farbe. So gibt es keine Probleme bei der Kassa [...]

Offiziell ist eine Regionalwährung keine Konkurrenz zum Euro, sondern nur eine Komplementärwährung. Das bedeutet auch, dass sie klein bleiben muss. Der Kreis der Benutzer:innen und die lokale Verbreitung müssen überschaubar bleiben. Wien zum Beispiel wäre viel zu groß. [...]

Die Gemeinde vergibt ihre Förderungen nur in der Dorfwährung. Fußballverein, Blasmusik und Feuerwehr können mit dem Geld nur in Langenegg bezahlen – damit unterstützen sie die lokale Wirtschaft. [...] Volkswirtschaftlichen Berechnungen zufolge werden auf diese Art 680.000 Euro im Jahr in dieser kleinen Gemeinde gebunden.

Um eine zusätzliche Motivation zum Wechseln in die lokale Währung zu schaffen, vergibt die Gemeinde einen Rabatt von drei Prozent: Für 100 Talente zahlt man 97 Euro. [...]

Überproportional viel gemeinschaftliches Tun
In Langenegg funktioniert das Anreizsystem. Das Dorf verfügt inzwischen über 21 Vereine und etwa acht weitere Initiativen, erzählt Langeneggs Bürgermeister Thomas Konrad. 40.000 Euro werden in Form von Langenegger Talenten jährlich in die Vereine gesteckt. [...]" ...
Quelle: wienerzeitung.at

Zitat Die Presse/ Niederösterreich vom 30.04.2024:

"Hannes Koza sieht sich durch den Prüfbericht des Landes Niederösterreich bestätigt. Gegen den ÖVP-Bürgermeister war wegen Untreue, Verhetzung und Amtsmissbrauchs vermittelt worden. [...]

Eine Prüfung der Gemeinde Vösendorf (Bezirk Mödling) durch die zuständige Aufsicht des Landes Niederösterreich hat laut Bürgermeister Hannes Koza (ÖVP) Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge gebracht. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Vorarlberg Online vom 24.04.2024:

"Am Mittwoch fand die erste Prüfungstagsatzung im Konkursverfahren von René Benko in Innsbruck statt, doch auch in Vorarlberg sorgt Signa-Gründer für Wirbel: Laut den Grünen könnte die Gemeinde Lech auf Millionen an Strafzahlungen von René Benko verzichtet haben. [...]

Zweifel an der Nutzung des »Chalet N« als Hotel [...] Vertragsverletzungen und millionenschwere Strafen [...] Verwaltungsjurist fordert Aufklärung [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Südost & Süd vom 23.04.2024:

"Workshops, Fotochallenge und eigener Spielplatz: Die Stadtgemeinde Feldbach hat sich einiges einfallen lassen, um die jüngste Challenge der Bewegungsrevolution für sich zu entscheiden. [...]

Dort, wo die Radwege der Region – allein im Gemeindegebiet von Feldbach gibt es ein Radwegenetz von rund 80 Kilometern – zusammentreffen, soll ein Teil eines Radspielplatzes entstehen. Im kommenden Sommer soll er rund um das Bundesschulzentrum angelegt werden. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Kronen Zeitung/ Oberösterreich vom 23.04.2024:

"Vor über zehn Jahren war in Ohlsdorf das Trinkwasser ungenießbar. Lange Zeit war unklar, wer dafür verantwortlich war. Auch die Prozesse zogen sich in die Länge. Nun gibt es zivilrechtlich die ersten Urteile. Die Gemeinde bekam vom Landesgericht Wels rund 630.000 Euro Schadenersatz zugesprochen. [...]" ...
Quelle: krone.at

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