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33 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Mattersburg vom 06.06.2024:

"Seit längerer Zeit gibt es zwischen den Gemeinden Bad Sauerbrunn, Wiesen und Pöttsching Diskussionen, was den Hotter betrifft. Die Siedlung gehört zu Wiesen und Pöttsching, liegt aber geografisch näher an Bad Sauerbrunn. [...]

Laut Angaben der Gemeinde Bad Sauerbrunn wurden circa 420 Haushalte befragt, davon kamen 390 Antworten retour, von diesen hätten sich 310 Haushalte für Bad Sauerbrunn ausgesprochen. Mit den Unterschriften der Petition im Dezember 2023 des Römersees käme man auf circa 860 Personen, welche sich für den Anschluss zu Bad Sauerbrunn aussprechen. [...]

Nun startete der Obmann der Siedlergemeinschaft Keltenberg, Peter Reeh eine Gegenumfrage. Er dachte sich, dass die Umfrage vom Kurort nicht stimmen kann und nahm die Sache kurzerhand selbst in die Hand. [...]
Von den 210 Haushalten am Keltenberg habe er laut eigenen Angaben 173 Haushalte erreicht, was eine Rücklaufquote von über 80 Prozent ist. Bad Sauerbrunns Bürgermeister Gerhard Hutter hätte bei seiner Umfrage nur 38 Prozent Rücklaufquote erzielt. [...] Das passt alles nicht so recht zusammen«, erläutert Peter Reeh die Lage. [...] Er selbst kam zu dem Ergebnis, dass von den 173 erreichten Haushalten 76 Prozent bei der jetzigen Gemeinde bleiben möchten, der Rest sprach sich für die Gemeinde Bad Sauerbrunn aus. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Tirol vom 08.05.2024:

"Der Bürgermeister der Gemeinde Gries am Brenner Karl Mühlsteiger setzt mit Hilfe einer »außerordentlichen Revision« den Kampf gegen den Neubau der Luegbrücke fort. Die Gemeinde ist nach wie vor für eine Tunnellösung. Für die Asfinag führt hingegen kein Weg an einem Brückenneubau vorbei. [...]

Obwohl das Landesverwaltungsgericht vergangenen Donnerstag die Beschwerde der Gemeinde gegen den positiven Trassenbescheid zurückgewiesen hatte, will er mit rechtlichen Mitteln weiterkämpfen. [...] Am Ende des Tages würden die Gerichte entscheiden, was zu akzeptieren sei, so Mühlsteiger [...]

Asfinag: Neubau zwingend notwendig [...] Bau eines Betriebsweges unter der Brücke [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat Kleine Zeitung vom 08.05.2024:

"Basis für Bundesschatz oder Handwerkerbonus: Die »ID Austria« wird immer wichtiger – zugleich mehrt sich die Kritik. [...]

»ID Austria«, also jene App, die in Österreich als »Digitales Amt« diverse Behördenwege digitalisiert – und damit vereinfachen und beschleunigen soll. Die Palette reicht u. a. vom digitalen Führerschein und Zulassungsschein über Meldezettel bis hin zum Steuerausgleich. Im vergangenen Dezember hat ID Austria die sogenannte »Digitale Signatur« abgelöst. [...]

Ein durchgehender Erfolgsweg konnte bisher nicht eingeschlagen werden. [...] Das Verhältnis zwischen Bürgerinnen und Bürgern mit ID Austria ist noch keine uneingeschränkte Liebesbeziehung. Zuletzt sorgte etwa ein Ausfall der Services auf Android-Smartphones für Aufsehen – nach einem Update war ID Austria dort nicht mehr funktionsfähig [...]

In den vergangenen Tagen stand das digitale Amt aber auch deshalb im Fokus, weil immer mehr staatliche Services, Angebote und auch Förderungen darüber abgewickelt werden sollen – und das teils exklusiv. [...] So sind etwa die neu aufgelegten Bundesschätze nur mittels vollwertigem ID-Austria-Konto erhältlich, was u. a. von Seniorenvertretern sehr kritisch kommentiert wurde. Ähnlich sind die Reaktionen rund um den Handwerkerbonus ausgefallen. [...]
Nach vielfacher Kritik, dass dadurch weniger Internet-affine Personen ausgeschlossen werden könnten, gibt‘s nun die Möglichkeit, dass bei Bedarf auch Gemeindeämter bei der Beantragung helfen können. [...]

Fest steht aber: Ein ID-Austria-Konto wird zunehmend wichtiger [...]
Zentrale Voraussetzung ist, dass die jeweilige Person das 14. Lebensjahr vollendet hat. Darüber hinaus braucht es prinzipiell ein Smartphone und die darauf installierte App »Digitales Amt«. Danach gilt: Um digital zu werden, ist zuallererst ein analoger Schritt notwendig. Im wahrsten Sinne des Wortes, steht doch zunächst ein Behördengang an. Eine Terminanmeldung ist erforderlich, vor Ort braucht es dann einen gültigen Ausweis und ein aktuelles Passfoto. ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 08.05.2024:

"Scharfe Kritik gibt es nun an den Plänen für weitere geplante Windräder in Schenkenfelden im Mühlviertel. Umweltanwalt Martin Donat und Umweltschutzorganisationen kritisieren neben der Zerstörung des Landschaftsbildes auch die Auswirkungen auf Mensch und Tier. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat ORF Vorarlberg vom 08.05.2024:

"Zehn Vorarlberger Natur- und Umwelt-Institutionen haben sich in einem offenen Brief an Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) gewandt. Sie fordern eine öffentliche Stellungnahme des Landes zum geplanten Renaturierungsgesetz der EU. Derzeit stellen sich die Bundesländer nämlich gegen eine Zustimmung Österreichs zu diesem Gesetz. [...]

Kritik der Bundesländer [...] Wissenschaft drängt zur Zustimmung [...] Naturschützer: Auch in Österreich Handlungsbedarf [...] EU: 80 Prozent der Lebensräume in schlechtem Zustand [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 29.04.2024:

"Schwere Vorwürfe sind am Wochenende gegen die Umweltanwaltschaft des Landes laut geworden. Sie soll im Fall des umstrittenen Betriebsbaugebiets in Ohlsdorf zur Abholzung von 19 Hektar Wald beigetragen haben – mit Ratschlägen, wie man eine Umweltverträglichkeitsprüfung umgehen kann. Jetzt rechtfertigt sich der Umweltanwalt. [...]

Donat sagt, er habe im Fall Ohlsdorf sogar drei Mal eine Umweltverträglichkeitsprüfung angestoßen und drei Mal ein Nein erhalten. [...] Ihm vorzuwerfen, er habe eine UVP umgehen wollen, sei schlicht falsch. Über die am Ende nicht erforderliche Umweltverträglichkeitsprüfung im Fall Ohlsdorf haben am Ende die Behörden entschieden und nicht die Umweltanwaltschaft. Die Justiz geht in dem Fall noch gegen mehrere Beteiligte dem Verdacht des Amtsmissbrauchs nach. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat ORF Wien vom 26.04.2024:

"Etwas überraschend ist am Donnerstag die Verlängerung der Straßenbahnlinie 72 nach Schwechat zumindest vorerst abgesagt worden. Niederösterreich will lieber mehr Busse einsetzen. Im Wiener Rathaus kann man diesen Schritt nicht nachvollziehen. [...]

Lange habe man mit den Wiener Linien, dem Bund und auch Herstellern von Straßenbahnen zu den Rahmenbedingungen einer Verlängerung verhandelt.

Der Bund sei sogar bereit gewesen, die Hälfte der Errichtungskosten und die Hälfte der Betriebskosten zu übernehmen. [...] Wien und Niederösterreich hätten demnach jeweils nur ein Viertel der Kosten tragen müssen. Daraus wird jedoch nichts. In Niederösterreich will man anstelle der verlängerten Bim-Linie jetzt die Busintervalle verdichten. Das aber erst 2027. [...]

Der Plan einer länderübergreifenden Linie wurde bereits vor zwei Jahren von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) angekündigt. Sie hätte ab 2025 die U-Bahnstation Simmering mit Rannersdorf-Nord in Schwechat verbinden sollen. Das Projekt ist zwar nicht endgültig vom Tisch, aber auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. [...]" ...
Quelle: wien.orf.at

Zitat Die Presse vom 26.04.2024:

"Das historische Ensemble am Michaelerplatz werde durch die geplante Umgestaltung schwer beeinträchtigt, kritisieren österreichische und internationale Architekten und Kunsthistoriker den Wiener Bürgermeister in einem offenen Brief. [...]

Ein Wasserspiel, Sitzbänke und ein paar Bäume – es ist das klassische Programm, mit dem die Stadt wie viele andere Orte in Wien nun auch den prominenten Michaelerplatz umgestaltet, begrünen und »klimafit« machen soll. Doch genau diese Pläne, sie wurden am Montag von Planungsstadträtin Ulli Sima präsentiert, stoßen nun sauer auf. [...]

»Der Michaelerplatz ist ein urbaner Raum, dessen Wirkung wesentlich vom Zusammenspiel der ihn umstehenden Bauten ausgeht.« Mit Bäumen und Wasserspielen dazwischen würde dieser »schwer beeinträchtigt, der Platz verliert seinen urbanen Charakter als großzügige »Leerfläche« im dichten Stadtgefüge. [...] »Die geplante Neugestaltung des Platzes bedroht seine städtebauliche Wirkung und fügt dem historischen Ensemble gravierenden Schaden zu«, heißt es in dem Brief der Initative weiter [...]

Sie fordern den Wiener Bürgermeister auf, mit Experten eine Gesamtlösung für die Neugestaltung des Platzes zu erarbeiten, die »der Bedeutung des Michaelerplatzes – auch im Kontext des Weltkulturerbes – gerecht wird.« Zudem sei das »Ziel einer klimagerechten Stadt auf die Gesamtstadt bezogen umzusetzen und der Anpassung eine fundierte städtebauliche Analyse voranzustellen, nicht auf publikumswirksame Orte zu fokussieren und nicht (nur) auf privatwirtschaftliche Interessen zu reagieren.« [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Heute vom 25.04.2024:

"Wie Venedig kann sich auch Hallstatt vor Tagesgästen kaum retten. Der Bürgermeister des 743-Seelen-Dorfes im "[...] Gespräch. [...]

Bürgermeister Alexander Scheutz [...] Rund 10.000 Besucher sollen an starken Tagen in das 743-Seelen-Dorf strömen. [...] Dabei bereiten dem 61-Jährigen vor allem die Wildparker Kopfzerbrechen. [...] Ein Lösungsansatz wären mehr Parkplätze, dass dies zum erwünschten Ziel führt, bezweifelt Scheutz jedoch. [...]

Ein Ticketsystem für Tagesgäste, wie es Venedig jetzt erprobt, sei erst recht kein Thema und das habe laut dem Bürgermeister mehrere Gründe: »Erstens, fünf Euro schrecken niemanden ab, die Tagestouristen kommen trotzdem, das sieht man auch anhand der regelmäßigen Indexanpassung der Parkgebühren.« Zweitens, sei Hallstatt kein Freilichtmuseum. [...] Drittens würde man spätestens bei den Streifen scheitern. [...] Und dann wäre da noch - als vierter Punkt - die Landesstraße, die durch Hallstatt führt. »Es handelt sich um eine öffentliche Straße, auf der man sich frei bewegen darf.« Damit könne die Straße nicht einfach so temporär gesperrt werden. Welche Möglichkeiten man hier habe, müsse man noch juristisch prüfen. [...]

Immerhin sei man bisher bei der Limitierung der Reisebusse erfolgreich gewesen. Durch die Timeslots von mindestens zwei Stunden und 20 Minuten habe man die über 100 Busse pro Tag auf »40 bis 50 an Spitzentagen« reduzieren können, so Scheutz. [...]

Um nun auch die Individualtouristen in den Griff zu bekommen, wurde ein Projekt zur Besucherlenkung ins Leben gerufen, das nicht nur von Land und Bund befürwortet, sondern auch von der EU gefördert wird. Bei der Ausarbeitung von Lösungsansätzen binde man auch »die Bevölkerung und Nachbargemeinden ein«. [...]

Außerdem müsse man an der Bettenzahl in Hallstatt arbeiten, merkt der Bürgermeister an. [...] Ändern soll das ein neues Hotel mit 228 Betten. Allerdings laufen die Bauverhandlungen für das Projekt noch. ...
Quelle: heute.at

Zitat Der Standard vom 24.04.2024:

"Die Großglockner-Hochalpenstraße, die durch den Nationalpark Hohe Tauern führt, preist Reisenden in der Zeit der Tunnelsanierung auf der Tauernautobahn (A10) die Panoramastraße als erlebnisreiche, staufreie Alternativroute an. [...]

»Wir lösen keine zusätzlichen Pfade und auch keinen Umweg aus. Diese Strecken sind im Wesentlichen gleich lang«, betont Hörl im ORF Kärnten. Stau- oder Stop-and-Go-Verkehr auf der Autobahn sei in Sachen CO2-Emissionen weit umweltschädlicher und werde durch die Aktion vermieden oder zumindest vermindert. [...]

Es sind Aussagen, die die Wissenschafterinnen und Wissenschafter von Scientists4Future Österreich empören. Die Fachgruppe zur Mobilitätswende unter der Leitung von Johannes Fiedler betont, dass einige dieser Aussagen irreführend seien und nicht den Tatsachen entsprächen. Es werde so der Eindruck erweckt, dass es sich bei der Glockner-Hochalpenstraße um eine klimaschonende Alternative zur A10 handeln würde. [...]

Die Strecke von Bischofshofen bis Spittal an der Drau beträgt auf der A10 104 Kilometer, über die Glocknerstraße 188 Kilometer. Diese Route führt auf 2500 Meter Höhe in hochsensibles alpines Gelände. »Rechnet man mit 1000 Autos pro Tag über drei Monate, ergibt das über zehn Millionen Fahrkilometer. Daraus ergeben sich über 2000 Tonnen CO2-Ausstoß, Feinstaubbelastungen und entsprechende Unfallzahlen«, rechnen die Wissenschafter vor. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

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