Suchmenü ausblenden



Suchmenü einblenden

534 News gefunden


Zitat Salzburger Nachrichten vom 13.06.2024:

"Leistbaren Wohnraum schaffen geht nicht? Geht doch, sagen Berndorfs Bürgermeister Johann Stemeseder und sein Vorgänger Josef Guggenberger. Seit 1994 hat die kleine Flachgauer Gemeinde ihr eigenes Baulandsicherungsmodell für Einheimische. [...]

Um sich für einen Baugrund der Gemeinde bewerben zu können, müssen hier Personen entweder seit acht Jahren in Berndorf leben oder bei einem Berndorfer Unternehmen tätig sein. Weiters dürfen sie zudem nicht älter als 45 Jahre alt sein. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 18.06.2024:

"Die Finanzsituation der Oberösterreichischen Gemeinden wird durch Unterstützungspakete zwar kurzzeitig abgefangen, eine generelle Verbesserung scheint aber nicht in Sicht zu sein. Das wurde am Dienstag auf dem Gemeindetag in St. Florian (Bezirk Linz-Land) deutlich. Aber auch das Klima in der Bundesregierung war ein Thema. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat APA-OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 17.06.2024:

"In Reinsberg fand kürzlich auf Initiative von LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf das »Forum Dorf & Stadt« der »Dorf- & Stadterneuerung – Die Gemeindeagentur« mit über 800 Interessierten aus ganz Niederösterreich statt. In Workshops diskutierten die Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie Gemeindefunktionären über ihre Anliegen in den Gemeinden - von der Nahversorgung über die Ortskernbelebung bis hin zu lokalen Energiegemeinschaften und der Förderung des sozialen Miteinanders. [...]

»Wir sehen eine zunehmende Nachfrage seitens der Gemeinden nach Ortskernentwicklung. Daher werden wir in Niederösterreich einen Ortskern-Koordinator in der Gemeindeagentur installieren, der als zentrale Schnittstelle zwischen den Gemeinden und dem Land agiert. Diese Person wird ein dynamischer Akteur sein, der schnell und effektiv auf die Bedürfnisse der Gemeinden reagieren kann, um ganzheitliche und nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen«, meint Martin Ruhrhofer, Geschäftsführer der Dorf- & Stadterneuerung, die den Ortskernkoordinator initiieren wird. [...]

»Die Stärke und Kraft der Erneuerung liegt in unseren Dörfern und Städten, vor allem aber im Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Es sind ihre Ideen und Initiativen, die Neues schaffen und damit nicht nur ihren eigenen Ort, sondern Niederösterreich in seiner Gesamtheit erneuern«, sagt Pernkopf, der sich fürs Anpacken in der Gemeinde bei den Menschen bedankte. Somit wurden in Reinsberg mehr als 100 besonders verdiente und engagierte Vereinsmitglieder aus ganz Niederösterreich vor den Vorhang geholt. Nominiert wurden sie von ihren Bürger- und Vizebürgermeistern. [...]

»Das Ehrenamt ist das Fundament unserer Gesellschaft, das uns alle miteinander verbindet. Es ist die Bereitschaft, sich selbstlos für das Wohl anderer einzusetzen, ohne nach Belohnung oder Anerkennung zu fragen. Deshalb wollen ...
Quelle: ots.at

Zitat OE24 vom 16.06.2024:

"Bei einer Volksabstimmung haben die Bürger der Gemeinde Kirchdorf an der Krems am Sonntag gegen die amtierende Bürgermeisterin Vera Pramberger (SPÖ) votiert. Die Abstimmung folgte einem Misstrauensantrag im Kirchdorfer Gemeinderat Ende April. 17 von 24 Gemeinderäten forderten damals Prambergers Absetzung, die gesetzlich notwendige Volksabstimmung fand am Sonntag statt. Von den 3782 Kirchdorfer Wahlberechtigten wählten 1842 gültig, 1090 billigten den Misstrauensantrag. [...]

Während die Grünen noch im April klarstellten, dass man sich mit der amtierenden Bürgermeisterin »keine Zukunft vorstellen« könne, versicherte FPÖ-Stadtrat Christoph Colak: »Dieser Misstrauensantrag richtet sich nicht gegen Vera Pramberger als Person, sondern gegen ihre Amtsführung als Bürgermeisterin«. Anzulasten sei ihr »das wiederholte Verbreiten von Unwahrheiten, das Leugnen von Fehlern und das absichtliche Vorenthalten von Informationen gegenüber anderen Fraktionen«. [...]

Zwar habe »die Mehrheit der Menschen« entschieden, allerdings seien »nur weniger als 50 Prozent zur Wahl gegangen. Das gibt zu denken.« Bis zur Neuwahl wird Stipo Luketina aufrücken und die Amtsgeschäfte übernehmen. [...]" ...
Quelle: oe24.at

Zitat Tips/ Enns vom 14.06.2024:

"In der Gemeinde Ernsthofen wächst die Zahl der Wohnbevölkerung. [...]

Huber:Unsere guten Standortfaktoren machen unsere Gemeinde Ernsthofen wohnenswert. Damit meine ich die kurze Anbindung an die Autobahn und mit dem Bahnhof an das öffentliche Verkehrsnetz. Die wichtigsten Infrastruktureinrichtungen, die eine Gemeinde benötigt, sind ebenfalls vorhanden. Ein Lebensmittelnahversorgungsmarkt und eine Arztpraxis sind zwei wesentliche davon. Mit dem Kindergarten, der Volksschule und der Musik- und Kunstschule haben wir ein attraktives Angebot für unsere Jüngsten. Betreutes Wohnen und eine Tagesstätte ergänzen das Angebot für unsere ältere Bevölkerung. [...]

Das Vereinswesen in Ernsthofen ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Zusammenlebens in der Gemeinde. Es prägt das Gesellschaftsleben, stärkt die Gemeinschaft und bietet ein breit gefächertes Angebot für Jung und Alt. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Kurier/ Wien vom 13.06.2024:

"Stadt und ÖBB gaben den Startschuss für 90 Hektar umfassendes »Naturschutz-Areal Breitenlee«. Nur ein kleiner Teil wird weiter für den Bahnbetrieb genutzt. [...]

Für zahlreiche seltene und streng geschützte Arten ist das Gelände Rückzugsraum. Genannt wurden etwa Neuntöter, Wiedehopf, die Zaunechse oder mehr als 140 Wildbienenarten. Aus diesem bereits verwilderten Gebiet wird sich die ÖBB weitgehend zurückziehen, nur eine kleine verkehrstechnisch notwendige Fläche sowie die sich dort befindenden Kleingartensiedlungen der ÖBB, will man weiter betreiben. Der Rest wird entsiegelt, die Stadt wird das Areal zu einem Natura 2000 Gebiet entwickeln, ein Gebiet mit höherem Schutz-Status.

Die Stadtrand-Wildnis soll auch künftig eher den Tieren und Pflanzen gehören, der Zutritt soll allerdings auch für Besucher möglich sein. Es sind mehrere Einstiegsstellen geplant [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Kronen Zeitung/ Steiermark vom 12.06.2024:

"In der Region Hartberg dauert das Aufräumen nach dem »Jahrhunderthochwasser« vom Wochenende weiter an. Schwer getroffen ist auch die Gemeinde Neudau. Freibad, Pflegeheim, Kinderkrippe: Alles zerstört. Der Bürgermeister hofft auf finanzielle Hilfe – und ärgert sich über die Bezirkshauptstadt. [...]

Es warten aber Mammutaufgaben auf Neudau: Das Freibad kann heuer sicher nicht in Betrieb gehen, auch die Kinderkrippe ist geschlossen – ab Montag gibt es Ersatzplätze für die Kleinen: im Kindergarten, bei Tages- und auch Großeltern. Bei wichtigen Betrieben im Ort sind alle Maschinen zerstört, die Zukunft ist ungewiss. [...]

Was den ansonsten besonnenen Bürgermeister dieser Tage sehr ärgert, ist die Bezirkshauptstadt Hartberg: Die 40 Bewohner sowie die Mitarbeiter des Neudauer Seniorenzentrums sind nun alle im Haus Menda in Hartberg untergebracht. »Und gleich als Erstes meldet Hartberg die Bewohner als Hauptwohnsitze an. Wir erhalten so weniger Ertragsanteile, obwohl wir jeden Cent benötigen. Das ist sehr unfreundlich!« [...]

Nicht nur in Neudau, sondern in vielen Gemeinden von Hartberg-Fürstenfeld sind die Aufräumarbeiten noch immer nicht abgeschlossen. [...]
Vor allm die Lafnitz und der Lungitzbach verwandelten sich zu reißenden Strömen. Es handelt sich zudem in der Geschichte des Bereichsfeuerwehrverbandes um den längsten Katastropheneinsatz. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat NÖN.at/ Pielachtal vom 12.06.2024:

"Mit der Installation von Außenrollos wollen die Gemeinden Kirchberg und Rabenstein nachhaltige Lösungen im Kampf gegen hitzige Sommertage schaffen. [...]

Diese sollen diese die Hitzebelastung im Sommer mildern und den Energieverbrauch reduzieren. Denn die Installation von derartigen Außenbeschattungssystemen dient dazu, den Temperaturanstieg in Gebäuden unter Kontrolle zu halten und den Einsatz von Klimaanlagen dadurch zu minimieren. [...]

Bürgermeister Franz Singer betonte: »Die Installation der Außenrollos in der Kirchberghalle ist nicht nur ein symbolischer Schritt, sondern ein praktisches Beispiel dafür, wie wir auf lokaler Ebene aktiv werden können, um den Klimawandel zu bekämpfen. Wir hoffen, dass diese Maßnahme weitere Gemeinden dazu ermutigen wird, ähnliche Schritte zu unternehmen und gemeinsam eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.« [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF Vorarlberg vom 12.06.2024:

"Der Schrunser Bürgermeister Jürgen Kuster (ÖVP) hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass er mit Ende Juni die Politik verlassen wird. Bis zur Wahl des neuen Bürgermeistes im Juli wird Vizebürgermeister Norbert Haumer das Amt übernehmen. [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at

Zitat Tips/ Urfahr-Umgebung vom 11.06.2024:

"Angesichts einer finanziellen Überlastung vieler Gemeinden in Oberösterreich schüttet das Land OÖ Sondermittel in Höhe von 50 Millionen Euro an die 438 Städte und Gemeinden aus. Knapp drei Millionen davon hält der Topf für den Bezirk Urfahr-Umgebung bereit. [...]

Aufgeteilt wird das 50 Millionen Euro-Hilfspaket nach der Einwohnerzahl sowie der Finanzkraft der Gemeinden. Zuschläge für finanzschwache Gemeinden sollen für einen fairen Ausgleich bei strukturellen und geografischen Nachteilen sorgen. Zu diesem Zweck wurde ein Mindestbetrag von 60.000 Euro festgelegt, den jede Gemeinde fix erhält. [...] Knappe drei Millionen Euro fließen in den Bezirk [...]" ...
Quelle: tips.at

Alle Angaben ohne Gewähr.
Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung