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341 News gefunden


Zitat Der Standard/ Deutschland vom 28.02.2024:

"In 568 niederösterreichischen Gemeinden wird Anfang 2025 das Kommunalparlament neu gewählt. ÖVP, FPÖ und SPÖ verständigten sich auf den Wahltermin [...]

Nach den Europawahlen im Juni und den Nationalratswahlen, die voraussichtlich im Herbst stattfinden, werden die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher am 26. Jänner 2025 erneut zur Wahlurne gebeten [...] Der Termin garantiere zum einen schon heute Planungssicherheit für die Kommunen und zum anderen einen möglichst kurzen Wahlkampf [...]

Von den 573 niederösterreichischen Gemeinden wählen üblicherweise 570 zum allgemeinen Termin. Nicht dabei sind die Landeshauptstadt St. Pölten, Krems und Waidhofen a.d. Ybbs. Ebenfalls nicht gewählt wird am 26. Jänner kommenden Jahres in Pernersdorf (Bezirk Hollabrunn), wo am 28. Jänner ein Urnengang stattgefunden hat, und in Vösendorf (Bezirk Mödling), wo ein solcher am 5. Mai ansteht. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Tips/ Kirchdorf vom 27.02.2024:

"Nur sieben der 23 Gemeinden im Bezirk Kirchdorf können für 2024 einen ausgeglichenen Finanzhaushalt beschließen. Die restlichen 16 Gemeinden haben als sogenannte Härteausgleichsgemeinden wenig Spielraum für neue Investitionen und sind auf Ausgleichszahlungen vom Land Oberösterreich angewiesen – so auch die Bezirkshauptstadt. [...]

Die Gründe dafür sind so individuell wie die Gemeinden selbst. Jedoch hätten vor allem die gestiegenen Energie- und Personalkosten, Zinsen sowie die höheren Pflichtausgaben in den Bereichen Sozialhilfe und Krankenanstalten die Kommunen stark belastet. [...]

Als Härteausgleichsgemeinde ist es nicht möglich Eigenmittel anzusparen; etwaige Überschüsse fließen vorrangig in die Deckung des Rückstands. Autonomes Handeln bei Projekten wird dadurch erschwert – aber nicht unmöglich gemacht [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 26.02.2024:

"Pressl folgt Alfred Riedl nach, der infolge von Vorwürfen wegen Grundstückskäufen in Grafenwörth zurückgetreten war [...]

Der Bürgermeister von Ardagger in Niederösterreich, Johannes Pressl, ist am Montag zum Präsidenten des Gemeindebunds gewählt worden. Beim Bundesvorstand erhielt der 53-Jährige 94,4 Prozent der Stimmen, teilte der Gemeindebund in einer Aussendung mit. Wahlberechtigt waren insgesamt 54 anwesende Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die über die jeweiligen Landesverbände parteiübergreifend nominiert wurden. [...]

Als wesentliche Eckpunkte seines Arbeitsprogramms nannte Pressl etwa die Finanzen. [...] Die Zusammenarbeit mit den Landesverbänden und den Gemeinden will er wie folgt anlegen: »Einbinden, aber nicht einmischen.« [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Salzburger Nachrichten vom 24.02.2024:

"In elf von 119 Orten in Salzburg regiert eine Frau. Warum sich diese Zahl nicht erhöhen dürfte und welche Tipps eine scheidende Bürgermeisterin gibt. [...]

Der österreichische Gemeindebund veröffentlichte im Vorjahr eine Statistik: Erstmals hatte Österreich mehr Bürgermeisterinnen als Ortschefs mit den Vornamen Hans (Johann), Franz und Sepp (Josef). Diesen Test besteht Salzburg allerdings nicht [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 22.02.2024:

"Der umstrittene Bürgermeister hatte sein Amt nach der »Mini-Dubai«-Affäre bereits ruhend gestellt. Er kommt einer Abwahl in den Gemeindebund-Gremien zuvor [...] Riedl lege sein Amt per 25. Februar zurück. [...]

Riedl hatte im Vorfeld betont, eine Sonderprüfung des Landesrechnungshofs in seiner Gemeinde Grafenwörth abwarten zu wollen. Die Grundstücksgeschäfte des Bürgermeisters dort hatten ja für Aufsehen gesorgt und zu Riedls Rückzug geführt. Die Prüfung liegt vor und fiel kritisch gegenüber der Gemeinde aus, Riedls private Geschäfte konnte der Landesrechnungshof aber nicht prüfen. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Salzburger Nachrichten vom 21.02.2024:

"Kommunalpolitiker kauften sich im Jahr 2021 in gemeinnützige Eigentumswohnungen ein und vermieten. Der Ortschef spricht vom freien Markt. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 21.02.2024:

"Grafenwörths Bürgermeister Alfred Riedl (ÖVP), der seine Funktion als Gemeindebund-Chef vergangenen Juli ruhend gestellt hat, ist in den vergangenen Tagen erneut unter Beschuss geraten. Ihm werden seit geraumer Zeit fragwürdige Grundstücksdeals im Zuge des Bauprojekts Sonnenweiher in seiner Heimatgemeinde vorgeworfen. Konkret geht es um rund 200 Reihenhäuser, die rund um einen Foliensee gebaut werden. [...]

Kritik äußert nun auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace und nimmt das Land Niederösterreich ebenfalls in die Pflicht. Eine aktuelle Studie in Auftrag von Greenpeace habe neue Erkenntnisse gebracht, heißt es in einer Aussendung. [...] Für das Projekt Sonnenweiher musste die Gemeinde die örtliche Raumordnung ändern, das Land wiederum musste als Aufsichtsbehörde zustimmen. [...]

Die Studie zeige auf, dass ökologische Bedenken mit fadenscheinigen Argumenten vom Tisch gewischt worden seien. So sei das Areal des Bauvorhabens als »artenarm« bezeichnet worden, obwohl sich in unmittelbarer Nähe ein Europaschutzgebiet befinde. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Salzburger Nachrichten vom 20.02.2024:

"47 Frauen wollen am 10. März Bürgermeisterin werden - von insgesamt 270 Kandidaten. Elf Ortschefinnen gibt es aktuell [...]

Die Zahl der Bürgermeisterinnen in Salzburg hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. 2014 standen gerade einmal fünf Frauen Gemeinden vor. Heute sind es elf - bei unverändert 119 Gemeinden. Das zeigt schon: Die Gleichberechtigung in den Amtsstuben vollzieht sich im Schneckentempo. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 20.02.2023:

"Die Aufgaben von Bürgermeistern werden zunehmend komplexer. 24 Gemeinden im Bezirk Zwettl teilen sich deshalb seit kurzem einen Juristen [...]

»Ein Verwaltungsjurist unterstützt ab sofort unsere Gemeinde«, erklärt der ÖVP-Bürgermeister von Langschlag im Waldviertel [...] Nicht nur Maringer, der neben seiner politischen Tätigkeit in der 1.700-Einwohner-Gemeinde auch als Lehrer unterrichtet, erhält in Zukunft rechtlichen Rat, sondern weitere 23 Gemeinden im niederösterreichischen Bezirk Zwettl. Sie greifen alle auf denselben Juristen zurück und kontaktieren diesen in rechtlichen Fragen. Der Grund dafür sei recht simpel: »Wir als Bürgermeister sind schlichtweg keine Juristen«, betont Maringer. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 20.02.2024:

"Lukas Vogl (26) wird nächste Woche zum Bürgermeister von Krottendorf-Gaisfeld gewählt. Er ist damit jüngster Ortschef des Landes. [...]

Mit 29. Februar ist es so weit: Ab diesem Tag ist Lukas Vogl neuer Bürgermeister von Krottendorf-Gaisfeld (Bezirk Voitsberg) – und damit offiziell jüngster Ortschef der Steiermark. Er löst in dieser Rolle Raphael Scheucher ab, der seit Jänner in Halbenrain amtiert. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

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