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13 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Zwettl vom 11.06.2024:

"Die Marktgemeinde Schwarzenau lud in Zusammenarbeit mit der Dorf- & Stadterneuerung ihre Bürgerinnen und Bürger ein, gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Von Mitte April bis Mitte Mai fand in der Gemeinde eine Zuhörtour statt, parallel dazu wurden Wünsche und Anregungen der Bevölkerung mittels Ideenboxen gesammelt. So kamen in der ersten Phase des Prozesses über 200 Wortmeldungen zusammen, die nun im Rahmen einer Zukunftswerkstatt im Gemeindezentrum präsentiert und weiterentwickelt wurden. [...]

Die Gemeindevision ist ein wichtiger Leitfaden für die langfristige strategische Entwicklung der Marktgemeinde Schwarzenau. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Mattersburg vom 06.06.2024:

"Seit längerer Zeit gibt es zwischen den Gemeinden Bad Sauerbrunn, Wiesen und Pöttsching Diskussionen, was den Hotter betrifft. Die Siedlung gehört zu Wiesen und Pöttsching, liegt aber geografisch näher an Bad Sauerbrunn. [...]

Laut Angaben der Gemeinde Bad Sauerbrunn wurden circa 420 Haushalte befragt, davon kamen 390 Antworten retour, von diesen hätten sich 310 Haushalte für Bad Sauerbrunn ausgesprochen. Mit den Unterschriften der Petition im Dezember 2023 des Römersees käme man auf circa 860 Personen, welche sich für den Anschluss zu Bad Sauerbrunn aussprechen. [...]

Nun startete der Obmann der Siedlergemeinschaft Keltenberg, Peter Reeh eine Gegenumfrage. Er dachte sich, dass die Umfrage vom Kurort nicht stimmen kann und nahm die Sache kurzerhand selbst in die Hand. [...]
Von den 210 Haushalten am Keltenberg habe er laut eigenen Angaben 173 Haushalte erreicht, was eine Rücklaufquote von über 80 Prozent ist. Bad Sauerbrunns Bürgermeister Gerhard Hutter hätte bei seiner Umfrage nur 38 Prozent Rücklaufquote erzielt. [...] Das passt alles nicht so recht zusammen«, erläutert Peter Reeh die Lage. [...] Er selbst kam zu dem Ergebnis, dass von den 173 erreichten Haushalten 76 Prozent bei der jetzigen Gemeinde bleiben möchten, der Rest sprach sich für die Gemeinde Bad Sauerbrunn aus. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kommunal/ Tirol vom 06.06.2024:

"Im Zuge des Fernpass-Pakets trafen sich die drei Bürgermeister des Ehrwalder Beckens mit dem Tiroler Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler und Fachleuten des Landes zu einer Besprechung der Verkehrssituation. Derzeit – so die einhellige Meinung – sei die Verkehrssituation im Becken bewältigbar. Einen wesentlichen Anteil daran hat der Lermooser Tunnel. Den Bau der zweiten Röhre zur Entlastung der Region wird übereinstimmend begrüßt. Auch das Verkehrsaufkommen auf der B 187 Ehrwalder Straße erachten die Gemeindechefs als »aktuell vertretbar«. [...]" ...
Quelle: kommunal.at

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Lavanttal vom 24.05.2024:

"Unter dem Motto »Plauderei unterm Apfelbaum« startet das Kärntner Bildungswerk am Fronleichnamstag, 30. Mai, eine Initiative für soziale Kontakte. Um 15 Uhr trifft man sich im Thonhauser Obstgarten (bei Schlechtwetter beim Pauliwirt), um bei Kaffee, Kuchen und Getränken ins Gespräch zu kommen. [...] Außerdem erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, über ihre Wünsche für das Dorf in den nächsten Jahren zu sprechen.[...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Zwettl vom 22.05.2024:

"Die Kultur.Region.Niederösterreich lädt in 20 Kulturgipfel-Gesprächen in den Bezirken Niederösterreichs zum gemeinsamen Diskurs. Unter dem Titel »Verlässlich echt. Regionalkultur im Zeitalter der KI« erörtern Akteurinnen und Akteure der regionalen Kulturarbeit das brisante Thema und beziehen Stellung. Für den Bezirk Zwettl entstand im Schloss Rosenau eine lebhafte Diskussion. [...]

Über den Stellenwert der Regionalkultur diskutieren derzeit in den 20 Bezirken Niederösterreichs Akteurinnen und Akteure aus der regionalen Kulturlandschaft ?(Verantwortliche für Museen, Sammlungen, Kulturvereine, Musikschulen, Chöre, Tanz- und Musikgruppen, Bands, Veranstaltungsstätten, Bildungswerke) sowie Bildungs- und Kulturverantwortliche – bei 20 Kulturgipfel-Gesprächen von Amstetten bis Zwettl. [...]

Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführer Martin Lammerhuber kündigt an, dass das Thema weiterhin von Bedeutung sei: »Nach dieser Tour durch alle Bezirke werden wir bei einem landesweiten Kulturgipfel alle Meinungen in eine »Deklaration zur Bedeutung der Regionalkultur im Zeitalter der KI« einfließen lassen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Heute/ Wien vom 14.05.2024:

"Bewohner der Wiener Gemeindebauten haben jetzt die Chance sich selbst einzubringen, wenn es um die Themen Demokratie und Mitbestimmung im Grätzl geht. Wohnpartner Wien hat das von Wahlen geprägte Jahr 2024 zum Anlass genommen und sogenannte »Demokratie-Cafés« entwickelt. [...]

Die Wiener sollen ein Recht auf Mitbestimmung haben, denn sozialer Zusammenhalt sowie ein gutes Miteinander würden die Basis einer funktionierenden Demokratie bilden, so Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál (SPÖ). [...] Bei den »Demokratie-Cafés« im Gemeindebau wird dieses Thema in das Zentrum gestellt. Die aktive Beteiligung an demokratischen Prozessen beginne bereits im eigenen Wohnzimmer, auf der Stiege, im Grätzl. Sie soll auch zu einer aktiven Wahlbeteiligung führen. Dadurch sollen die eigenen Anliegen vertreten und nicht zuletzt die Demokratie gestärkt werden. [...]

Die »Demokratie-Cafés« sollen eine gemütliche Atmosphäre schaffen und einen Ort der Information und des Austausches bieten. Das Nachbarschaftsservice Wohnpartner sammelt Ideen und Wünsche, die im eigenen Bezirk umgesetzt werden sollen bzw. informiert, wie bei bereits laufenden Partizipations-Projekten mitgestimmt werden kann. [...] Interessen der Mieter sollen vertreten werden [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat NÖN.at/ Zwettl vom 11.05.2024:

"Zuhör-Tour der Dorf-& Stadterneuerung mit drei Stopps ermöglicht direkten Dialog zwischen Bevölkerung und Gemeindepolitik.

Zuhören. Verstehen. Umsetzen – Unter diesem Motto fand im Gemeindezentrum der Marktgemeinde Schwarzenau die Auftaktveranstaltung der Zuhör-Tour der Dorf- & Stadterneuerung statt. Zahlreiche Bürger nahmen an der Veranstaltung teil, um sich aktiv bei der Entwicklung der Gemeinde einzubringen.

»Mir ist es wichtig, durch solche Formate die Bevölkerung mit einzubeziehen und ihre Anliegen anzuhören – denn wer weiß besser als die Bürger, wie sich unsere Gemeinde in Zukunft entwickeln soll«, so Bürgermeister Karl Elsigan.

Zuhör-Tour als spezielles Angebot
Das Format der Zuhör-Tour ist ein spezielles Angebot, das den Dialog zwischen der Gemeindepolitik, der Gemeindeverwaltung sowie der Bevölkerung verstärken und unterstützen soll. [...]

Zu den diskutierten Themen zählten u.a. die Verkehrssituation aufgrund der Lage der Gemeinde an einer stark befahrenen Bundesstraße, Gesundheits-, Pflege- und Altersversorgung oder etwa der bereits in Umsetzung befindliche Jugendtreff. Beim Blick in die Zukunft ging es u.a. um die Erhaltung öffentlicher Einrichtungen, um die Schaffung gemeinschaftsfördernder Initiativen, aber auch um Ideen für das derzeit ungenutzte Schloss Schwarzenau. [...]

Parallel zu den Veranstaltungen werden Wünsche, Anliegen und Vorschläge der Bevölkerung über mehrere im Ort aufgestellte Ideenboxen gesammelt – auch eine Online-Version davon ist verfügbar. Alle gesammelten Erkenntnisse werden am 4. Juni im Gemeindezentrum präsentiert und im Rahmen eines anschließenden Workshops weiterentwickelt. Am Ende des Prozesses soll eine Gemeindevision, die ein wichtiger Leitfaden für die langfristige strategische Entwicklung der Gemeinde ist, entstehen. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Kronen Zeitung vom 04.05.2024:

"Die Zeit der Tagesausflüge und Wochenendtrips ist spätestens mit diesem Monat ins Land gezogen. Dabei ist Tourismus oft ein zweischneidiges Schwert. Viele Ortschaften in Österreich sind als Einnahmequelle auf ihn angewiesen, er bringt aber auch je nach Region verschiedene Probleme mit sich, etwa für die Umwelt, die Infrastruktur und die Preisentwicklung. Wie sind Ihre Erfahrungen in Ihrem Umfeld? [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat NÖN.at/ Neunkirchen vom 20.04.2024:

"Mit einem Leitbild-Projekt möchte die politische Spitze der Gemeinde herausfinden, in welche Richtung sich die Schwarzatalgemeinde in den nächsten Jahren entwickeln soll. Mitreden können hier auch die Bürgerinnen und Bürger. [...]

»Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, durch intensive Einbindung der Bevölkerung die Weiterentwicklung unseres Ortes zu diskutieren. Mitte Mai wird dazu an jeden Haushalt ein Fragebogen ausgeteilt – bitte beteiligen Sie sich an dieser Umfrage«, appelliert SPÖ-Bürgermeisterin Sylvia Kögler an alle Gemeindebürger.

Unterstützt wird die Gemeinde bei diesem Vorhaben von der Dorf- und Stadterneuerung Niederösterreich durch Projektleiterin Heidemarie Brandstetter. Der Diskussionsprozess an sich soll das ganze Jahr über dauern. Ziel dabei ist es, Ideen, Vorstellungen und Wünsche der Bevölkerung in das künftige Leitbild einzuarbeiten und dieses dann bis 2030 umzusetzen. Um dies gewährleisten zu können, wurde eine eigene Steuergruppe gebildet.

Ebenfalls mitreden dürfen die Kinder. So nimmt die dritte Volksschulklasse an einem Kreativwettbewerb teil, bei dem sie ihre Wünsche künstlerisch präsentiert und festhält. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF Tirol vom 19.03.2024:

"Die Idee einer Skiverbindung St.Johann/Kitzbühel über das Kitzbühler Horn lebt erneut auf. Während der Oberndorfer Bürgermeister den Zusammenschluss fordert und Kitzbühel zumindest nicht abgeneigt ist, halten sich die Bergbahnen St. Johann bedeckt. [...]

Ein Skizusammenschluss über das Horn mache auch wirtschaftlich Sinn, sagt Hans Berger, Wirt der Harschbichlalm. Die Saison werde immer kürzer und die Leute immer weniger. Von Jahr zu Jahr werde es ruhiger. »Stillstand ist Rückschritt«, sagt Berger, der sich von den Bergbahnen einen neuen Lift wünscht. Mit dem Lift solle es vom Harschbichl bergauf gehen zum Gipfel des Kitzbüheler Horns und zum Liftzusammenschluss. Doch bis dahin dürfte wohl noch eine Zeit vergehen. Landesumweltanwalt Johannes Kostenzer beispielsweise findet solche Ski-Verbindungen auch aufgrund der Klimaerwärmung nicht mehr zeitgemäß. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Alle Angaben ohne Gewähr.
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