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27 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Graz-Umgebung vom 05.06.2024:

"Wie kann Digitalisierung im Katastrophenfall unterstützen? Dieser gemeinsamen Fragestellung gingen sieben Gemeinden des Bezirks Graz-Umgebung nach. Ergebnis ist eine App, die die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Fall der Fälle durch ein Ereignis führt und die Kommunikation mit Einsatzkräften und Behörden vereinfacht. [...]

Zur Entwicklung der sogenannten »KuK-App« (Katastrophe unter Kontrolle) gab es kürzlich den zweiten Workshop in Übelbach, um das System zu evaluieren und erneut mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern abzustimmen und zu testen. Die KuK-App führt die Ortsvorstehenden Schritt für Schritt durch einen Katastrophenfall und gewährleistet, dass im Workflow nichts vergessen wird – insbesondere die Kommunikation mit der Bezirkshauptmannschaft und Landeswarnzentrale sowie den Einsatzkräften. Gleichzeitig erstellt beziehungsweise übermittelt die App wichtige Formulare an die zuständigen Behörden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kommunal/ Niederösterreich vom 03.06.2024:

"Im Zuge der Digitalen Kompetenzoffensive wurde im Frühjahr 2024 in fünf Gemeinden ein Pilotprojekt zur Steigerung der digitalen Kompetenz, unterstützt vom Land Niederösterreich gemeinsam mit der OeAD, Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung, gestartet. Die Digitalisierungsworkshops »Digital Überall« sollen die digitale Inklusion unterstützen, die Gemeinschaftsbindung stärken und dazu beitragen, dass Bürgerinnen und Bürger von den Vorteilen digitaler Kompetenzen profitieren. [...]

Die vier Pilotgemeinden von »LENIE – Leben in Niederösterreich« sind Herrnbaumgarten, Hirschbach, Kirchberg an der Pielach und Waidhofen an der Ybbs. Dazu kommt die Stadt Tulln als Standortgemeinde des Hauses der Digitalisierung.

Die Schwerpunkte der Workshops liegen in den Bereichen digitale Seniorenbildung, digitale Amtswege, Sicherheit im Internet, Künstliche Intelligenz sowie Leben mit zunehmender Digitalisierung. [...]

Ab dem Sommer sind neue Workshops geplant, um das Ziel, dass bis 2030 möglichst alle Menschen über grundlegende digitale Kompetenzen verfügen, zu erreichen. Im Rahmen dieser dreistündigen Workshops werden digitalen Einsteigerinnen und Einsteigern digitale Kompetenzen vermittelt. [...]" ...
Quelle: kommunal.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Steyr & Steyr Land vom 28.05.2024:

"»Fu¨r uns als ländliche Gemeinde ist es wichtig, ein attraktives Ortszentrum mit vielen Bespielungsmo¨glichkeiten zu schaffen«, betont Waldneukirchens Bürgermeister Karl Schneckenleitner. [...]

130 Jahre Feuerwehr Waldneukirchen und 25 Jahre Jugendgruppe [...] Betreubares Wohnen in Waldneukirchen [...]

Digitalisierung im Gemeindeamt
Ende letzten Jahres wurde im Rahmen eines Projekts der Leader-Region »Traunviertler Alpenvorland« eine »Digitale Amtstafel« angeschafft. Sämtliche für Bürger wichtige Gemeindeinformationen können über eine »Touch Screen« abgerufen werden. Auf diesem Bildschirm können sich Bürger einerseits diverse Kundmachungen und amtliche Mitteilungen der Gemeinde bequem ansehen bzw. sich über kommende Veranstaltungen in Waldneukirchen und Umgebung informieren. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Zwettl vom 22.05.2024:

"Die Kultur.Region.Niederösterreich lädt in 20 Kulturgipfel-Gesprächen in den Bezirken Niederösterreichs zum gemeinsamen Diskurs. Unter dem Titel »Verlässlich echt. Regionalkultur im Zeitalter der KI« erörtern Akteurinnen und Akteure der regionalen Kulturarbeit das brisante Thema und beziehen Stellung. Für den Bezirk Zwettl entstand im Schloss Rosenau eine lebhafte Diskussion. [...]

Über den Stellenwert der Regionalkultur diskutieren derzeit in den 20 Bezirken Niederösterreichs Akteurinnen und Akteure aus der regionalen Kulturlandschaft ?(Verantwortliche für Museen, Sammlungen, Kulturvereine, Musikschulen, Chöre, Tanz- und Musikgruppen, Bands, Veranstaltungsstätten, Bildungswerke) sowie Bildungs- und Kulturverantwortliche – bei 20 Kulturgipfel-Gesprächen von Amstetten bis Zwettl. [...]

Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführer Martin Lammerhuber kündigt an, dass das Thema weiterhin von Bedeutung sei: »Nach dieser Tour durch alle Bezirke werden wir bei einem landesweiten Kulturgipfel alle Meinungen in eine »Deklaration zur Bedeutung der Regionalkultur im Zeitalter der KI« einfließen lassen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ GLOBAL 2000 vom 16.05.2024:

"Appell von Bäuer:innen, Umweltschutz- und Konsument:innenorganisationen vor EU-Wahl [...] Die Bauernproteste der letzten Monate führten zu einem massiven Zurückrudern der EU-Institutionen bei umweltpolitischen, sozialen und ökologischen Maßnahmen in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). [...]

Die heute präsentierten zehn Schritte zu den Themen Klima und Umwelt, Biodiversität, Saatgut, Pestizidreduktion, Biolandwirtschaft, Digitalisierung, Verteilung und Einkommen, Handel und Agrarmärkte, Tierhaltung und Tierschutz sowie Arbeitsbedingungen und soziale Konditionalität bilden genau jenen Rahmen, der Umwelt, Bäuer:innen, Konsument:innen, Arbeiter:innen und Tierschutz nicht gegeneinander ausspielt. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Vorarlberg Online vom 10.05.2024:

"Transparency International hat die Transparenz der 84 größten österreichischen Gemeinden bewertet. Dornbirn erhielt dabei die höchste Bewertung in Vorarlberg, steht jedoch österreichweit nur auf dem 22. Platz. Im Bereich der Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern belegt Dornbirn sogar den letzten Platz. [...]

Rankweil auf Platz 50 [...] Insgesamt liegt Vorarlberg in der Transparenz auf einem mittleren Niveau, mit einem durchschnittlichen Erfüllungsgrad von 40,92 Prozent. [...]

Die Bewertung der Gemeinden basiert auf verschiedenen Transparenzkriterien, darunter wie präsent sie online ist, oder die Offenlegung von Budget, Finanzen, Rechnungswesen, Gremien und öffentlicher Verwaltung. Auch die Personalauswahl fließt in die Bewertung ein. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Kleine Zeitung vom 08.05.2024:

"Basis für Bundesschatz oder Handwerkerbonus: Die »ID Austria« wird immer wichtiger – zugleich mehrt sich die Kritik. [...]

»ID Austria«, also jene App, die in Österreich als »Digitales Amt« diverse Behördenwege digitalisiert – und damit vereinfachen und beschleunigen soll. Die Palette reicht u. a. vom digitalen Führerschein und Zulassungsschein über Meldezettel bis hin zum Steuerausgleich. Im vergangenen Dezember hat ID Austria die sogenannte »Digitale Signatur« abgelöst. [...]

Ein durchgehender Erfolgsweg konnte bisher nicht eingeschlagen werden. [...] Das Verhältnis zwischen Bürgerinnen und Bürgern mit ID Austria ist noch keine uneingeschränkte Liebesbeziehung. Zuletzt sorgte etwa ein Ausfall der Services auf Android-Smartphones für Aufsehen – nach einem Update war ID Austria dort nicht mehr funktionsfähig [...]

In den vergangenen Tagen stand das digitale Amt aber auch deshalb im Fokus, weil immer mehr staatliche Services, Angebote und auch Förderungen darüber abgewickelt werden sollen – und das teils exklusiv. [...] So sind etwa die neu aufgelegten Bundesschätze nur mittels vollwertigem ID-Austria-Konto erhältlich, was u. a. von Seniorenvertretern sehr kritisch kommentiert wurde. Ähnlich sind die Reaktionen rund um den Handwerkerbonus ausgefallen. [...]
Nach vielfacher Kritik, dass dadurch weniger Internet-affine Personen ausgeschlossen werden könnten, gibt‘s nun die Möglichkeit, dass bei Bedarf auch Gemeindeämter bei der Beantragung helfen können. [...]

Fest steht aber: Ein ID-Austria-Konto wird zunehmend wichtiger [...]
Zentrale Voraussetzung ist, dass die jeweilige Person das 14. Lebensjahr vollendet hat. Darüber hinaus braucht es prinzipiell ein Smartphone und die darauf installierte App »Digitales Amt«. Danach gilt: Um digital zu werden, ist zuallererst ein analoger Schritt notwendig. Im wahrsten Sinne des Wortes, steht doch zunächst ein Behördengang an. Eine Terminanmeldung ist erforderlich, vor Ort braucht es dann einen gültigen Ausweis und ein aktuelles Passfoto. ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat ORF Salzburg vom 07.05.2024:

"Neue interaktive Stationen und Attraktionen erweitern ab sofort das Angebot des Nationalparkzentrums in Mittersill (Pinzgau). Eine neue Erlebnisausstellung will die Welten des Nationalparks begehbar machen. Nach mehrmonatiger Umbauphase ist das Zentrum am Dienstag eröffnet worden. [...] Zehn neue Räume sind nach dem Umbau nun für Besucherinnen und Besucher zugänglich. [...]

Ausgestellt sind auch Werke der 91-jährigen Malerin Mariloise Jordan aus Fusch an der Glocknerstraße (Pinzgau). Mit ihren Aquarelle-Bildern zeigt sie die Vielfalt der Blumen und Gräser der Bergwelt im Nationalpark. [...]

Nationalparkzentrum zählt 80.000 Besucher pro Jahr [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat Kommunal vom 26.04.2024:

"Ab Sommer 2024 haben sowohl Gemeinden selbst als auch Vereine die Möglichkeit, diese Workshops kostenlos zu buchen. Die Organisation und Abhaltung erfolgt über die Geschäftsstelle Digitale Kompetenzen des OEAD, von der buchenden Gemeinde ist lediglich die passende Räumlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Inhaltlich konzentrieren sich die Workshops ­zunächst auf die grundlegenden Aspekte der Smartphone- und Computernutzung. Daneben bieten sie aber auch wichtige Unterstützung bei der Nutzung von E-Government-Services. [...]" ...
Quelle: kommunal.at

Zitat NÖN.at/ Bruck vom 21.04.2024:

"Der ÖVP-Gemeindebund sieht die Amtshäuser verstärkt als Anlaufstelle im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung. Etwa durch Unterstützungen bei Online-Anträgen, wie dem neuen Handwerkerbonus. [...]

Ab 15. Juli kann der Handwerkerbonus für alle Handwerkerleistungen rückwirkend von 1. März bis 31. Dezember 2025 beantragt werden [...].
Eine Hürde [...] könnte jedoch sein, dass der Handwerkerbonus ausschließlich online beantragt werden kann. [...] Seitens der Regierung wurden die Gemeinden jedoch ersucht, zu unterstützen. Dem werde man auch nachkommen, betont Pressl, der kürzlich zum Präsidenten des (überparteilichen) Gemeindebundes Österreich gewählt wurde.

Finanzlage in Gemeinden zunehmen schwierig
Er sieht die Gemeindeämter sowieso verstärkt zu Dienstleistungsämtern werden, wenngleich Dienstleistungen für die Bevölkerung natürlich schon bisher im Mittelpunkt stand. Doch nun gehe es darum, allen voran im Hinblick auf die Digitalisierung zu unterstützen. [...]

Zeitgleich würden jedoch auch Gemeinden zunehmend vor großen Herausforderungen stehen. Allen voran im Hinblick auf die Finanzen, wie Pressl betont. »Die Personal- und Umlagensteigerungen belasten die Gemeinden enorm. Auch die Wirtschaft ist noch nicht so angesprungen und die Einnahmen steigen nur gering oder gar nicht«, weiß der Gemeindebund-Landeschef. Die österreichweite Gemeindevertretung fordert daher eine Milliarde Euro an Unterstützung für die Kommunen, Verhandlungen dazu laufen. [...]" ...
Quelle: noen.at

Alle Angaben ohne Gewähr.
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