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200 News gefunden


Zitat Die Presse vom 17.04.2024:

"Der Strukturwandel in den heimischen Ortskernen hält weiter an: In vielen Dörfern gibt es bereits seit Jahren weder Einzelhändler noch Gasthäuser, Schulen und Kindergärten. Ähnliches lässt sich in Städten beobachten, in denen sich ein Leerstand an den anderen reiht. Denn der Rückgang der Shoppingflächen setzt sich fort [...]

»Die Orte sterben weiter aus«, bestätigt Monika Hohenecker, Senior Expert Cities & Municipalities bei RegioPlan Consulting, die eher düsteren Prognosen. [...]

Ideensuche und Engagement
Einer davon sei die Attraktivierung des öffentlichen Raums durch die Gemeinden. »Das beginnt bei der Klimafitness und geht über die Möblierung bis hin zu Toiletten«, zählt Hohenecker auf. Dass in diesem Zusammenhang häufig die Verbannung von Autos aus den Zentren gefordert wird, sieht sie zwiespältig. »In manchen Einkaufsstraßen kann Autofreiheit zwar Sinn machen, nicht aber in kleineren Städten in ländlichen Gebieten. Für diese wäre sie der Todesstoß.« Denn die Menschen aus der näheren, aber auch weiteren Umgebung müssten überhaupt einmal erst dorthin kommen.

Darüber hinaus sei ein Umdenken in der Nutzung der leer stehenden Gebäude notwendig. [...] In den Ortszentren könnten etwa Gewerbe- oder Gastronomiebetriebe genauso wie Seniorentreffpunkte, ein Kinderspielraum oder Co-Working-Spaces für mehr Attraktivität sorgen. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat 5 Minuten/ Kärnten vom 09.04.2024:

"Der Kärntner Regionalfonds bekommt heuer zusätzlich eine Million Euro vom Land. Damit stehen den Gemeinden 2024 mehr als 18 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung. [...]

Der Kärntner Regionalfonds unterstützt die Kärntner Gemeinden unter anderem bei der Finanzierung für Maßnahmen der regionalen Verkehrs- und Sicherheitsinfrastruktur, für bodenpolitische Maßnahmen, für Vorhaben im Sinne des Kärntner Bildungsbaufondsgesetzes, für Katastrophenschäden, für kommunale Hochbauvorhaben, für Breitbandinfrastruktur und für Mobilität. [...]

»Es ist wichtig, den Gemeinden in der Finanzierung ihrer Projekte stärker unter die Arme zu greifen, um so ihre Vorhaben und Projekte zu ermöglichen. Denn nur durch die stetige und nachhaltige Regionalentwicklung bleiben unsere Gemeinden auch zukunftsfit und langfristig lebenswert für die nachfolgenden Generationen«, weiß Landesrat Daniel Fellner (SPÖ). Da die Finanzierung von Großprojekten für die Kommunen aufgrund der andauernden Hochpreisphase schwieriger wird, wurde für den Förderungsbereich zudem »bodenpolitische Maßnahmen« die Refinanzierung auf zwölf Jahre ermöglicht. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Tips/ Perg vom 03.04.2024:

"Pünktlich zur beginnenden Radsaison macht die Radlobby OÖ auf Schwierigkeiten bei Lückenschlüssen im Radwegnetz aufmerksam. Denn für Gemeinden stelle die Finanzierung oftmals ein Problem dar. Die Gemeinden Schwertberg und Katsdorf unterstützen die Radlobby bei einer Petition. [...]

Grundsätzlich werden Radwege entlang von Landesstraßen nach der 50/50-Regelung des OÖ-Straßengesetzes finanziert. Im Jänner novellierten OÖ. Straßengesetz ist bei als Radhauptrouten verordneten künftigen Radwegen ein Finanzierungsschlüssel von 60 Prozent Land und 40 Prozent Gemeinden festgelegt. Die OÖ Radlobby sieht hier dennoch ein Hindernis bei der Finanzierung für die Gemeinden. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat NÖN.at/ Gänserndorf vom 03.04.2024:

"Der verantwortungsvolle Umgang mit der Ressource Boden ist in aller Munde. Die Wanderausstellung »Boden g'scheit nutzen« im Meierhof stellt Vorzeigeprojekte in Sachen Baukultur und Bodenschutz vor.
Fläche ist eine begrenzte Ressource. Wie kann man damit umgehen? Und wie kann man das mit dem wachsenden Bedarf an Wohnraum und Gewerbenutzung in Einklang bringen? Die Wanderausstellung des Vereins LandLuft »Boden g'scheit nutzen« zeigt anhand von Beispielen quer durch Österreich Lösungsmöglichkeiten. KLAR!-Manager Alexander Wimmer erklärt: »Es ist uns sehr wichtig zu zeigen, was in Gemeinden alles möglich ist.«

Leerstand auch im Bezirk Gänserndorf Thema
Wenn auch der Leidensdruck Platz in unserer Region nicht so groß ist - das Thema Leerstand im Ortskern ist auch im Bezirk Gänserndorf stark präsent. Entsprechend interessiert folgten ÖVP-Bürgermeister Gerald Haasmüller und Vize Karl Starnberger aus Velm-Götzendorf dem Vortrag, hat die Gemeinde doch im Vorjahr selbst ein Projekt für die Nutzung von leerstehenden Objekten gestartet.

Hausherrin ÖVP-Bürgermeisterin Marianne Rickl plädierte in ihrer Eröffnungsansprache dafür, die Gestaltungshoheit bei den Gemeinden zu belassen. »Wir sind direkt dran. Wichtig ist jedenfalls, die Bevölkerung mit ins Boot zu holen«, so die Ortschefin. [...]

Zu sehen ist die Wanderausstellung noch am 31. März, am 6. und 7. sowie am 14. April - jeweils von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt. [...] ...
Quelle: noen.at

Zitat Vorarlberg Online vom 03.04.2024:

"Bis 2030 wird sich in Rankweil einiges verändern. [...] Nach dem Ortskernentwicklungskonzept wird in Rankweil der Räumliche Entwicklungsplan umgesetzt. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Österreichische BauernZeitung vom 02.04.2024:

"Nach den Themen »Gemeindekooperationen« im Jahr 2022 und »Volkskultur« im Vorjahr will der OÖVP-Landtagsklub auch heuer wieder einen Schwerpunkt bei ihrer Initiative »modernes Landleben« setzen. Im Fokus sollen dieses Mal »lebendige Ortszentren« stehen. [...]

»Als Gesicht einer Gemeinde haben sie Einfluss auf das Wohlbefinden der Menschen und das Image einer Region«, betonte Dörfel, der selbst Bürgermeister in Steinbach an der Steyr ist. Ziel sei es, die vielen Aktivitäten im Bereich der Ortskernbelebung vor den Vorhang zu holen und gleichzeitig das ehrenamtliche Engagement unzähliger Landsleute sichtbar zu machen. [...] Auch die Landwirtschaft spiele dabei eine wichtige Rolle [...]" ...
Quelle: bauernzeitung.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 01.04.2024:

"Garsten ist die erste Landgemeinde im Bundesland, die eine »Fahrradstraße« beschilderte. Nur Bewohner und Lieferanten dürfen mit dem Auto fahren, Radfahrer haben volle Bewegungsfreiheit und dürfen auch auf der Straße nebeneinander fahren. [...]

Die Möglichkeit einer besonderen Verkehrsberuhigung gibt es in Österreich nach einer Novelle der Straßenverkehrsordnung schon seit 2013. [...]

Für die Bewohner ändert sich mit der neuen Art von Verkehrsweg nicht viel. Sie dürfen weiterhin mit den Autos zu ihren Häusern und Garagen fahren, allerdings langsamer. In einer »Fahrradstraße« gilt Höchsttempo 30 km/h. Wenn zwei Radfahrer auf der Straße nebeneinander fahren, besteht kein Anlass zu hupen. Die Radfahrer dürfen das. Hinter den Radfahrern zu drängeln, gehört sich erstens nicht und ist zweitens sowieso verboten. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat ORF Burgenland vom 29.03.2024:

"Die Trinkwasserversorgung lässt in Großpetersdorf (Bezirk Oberwart) derzeit die Wogen hochgehen. Die regierende SPÖ, die auch den Bürgermeister stellt, will zwei Trinkwasserbrunnen schließen. Die ÖVP sieht die Trinkwasserversorgung in Gefahr und hat die entscheidende Gemeinderatssitzung verlassen. [...]" ...
Quelle: burgenland.orf.at

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 26.03.2024:

"16,5 Millionen Euro investiert die Gemeinde in den Gebäudekomplex. Bereits im Mai beginnen die Arbeiten, im Sommer 2026 soll das BIZ fertig sein. [...]" ...
Quelle: tt.com

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Oberwart vom 26.03.2024:

"»Die Gemeinde Oberdorf investiert trotz schwieriger Budgetsituation in die Infrastruktur. "2024 geht es auch um eine nachhaltige Reduktion der Kosten, dazu sind Investitionen notwendig«, ist Bgm. Roman Dietrich überzeugt. [...]

Wasserleitungssystem [...] Photovoltaikanlagen [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

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