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129 News gefunden


Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 15.04.2024:

"Über 300 Gemeinden, fast 1000 Betriebe und 313 Schulen setzen in OÖ auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit [...]

Das Klimabündnis ist das älteste und erfahrenste Netzwerk von Städten und Gemeinden in Europa und des indigenen Südamerikas. Fast 2.000 europäische Kommunen – davon mehr als 300 aus Oberösterreich – setzen sich aktiv für mehr Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und einen nachhaltigen Lebensstil ein. [...] Global ist es zum Beispiel gemeinsam mit den indigenen Partnern in den letzten 20 Jahren gelungen, eine Regenwaldfläche eineinhalb Mal so groß wie Österreich zu schützen. [...]

Lokal werden verschiedene Projekte in den Bereichen Klimaschutz, Bodenschutz, Klimawandelanpassung, Biodiversität, Mobilität, Beschaffung und Bewusstseinsbildung umgesetzt. [...] Zudem arbeiten bereits knapp 1.000 Klimabündnisbetriebe an einer Verbesserung der eigenen Klimabilanz. [...] Die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft soll neue Arbeitsplätze, bessere Lebensqualität, mehr Sicherheit und Souveränität schaffen. [...]

Um die besten und innovativsten umgesetzten Projekte vor den Vorhang zu holen, wurde der »Adapterra Award« geschaffen. Nominiert wurden im Vorjahr etwa die Bäume im Linzer Rathausviertel: Mehrere Schwammstadtbäume wurden gepflanzt, wodurch das Viertel massiv mikroklimatisch gekühlt und das Regenwasser für die Bäume zurückgehalten wird. Ein weiteres Projekt kam aus Pollham, dort wurden der Dorfplatz rundumerneuert sowie der Vorplatz und das Dach des Gemeindeamtes begrünt. [...]

Bei 200 »Green Events« kamen Veranstalter auf das Klimabündnis zu und ließen sich im Rahmen der Green Event Beratung unterstützen, ihr Event umweltfreundlich und sozial zu organisieren. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat Dolomitenstadt vom 16.04.2024:

"Mit sieben Maßnahmen plant die Klimaregion Hohe Tauern in der vierten Periode die Bevölkerung abzuholen. [...]
Die Klima-Energie Modellregion KEM Sonnenregion Hohe Tauern freut sich über positive Nachrichten: Der Klimafonds Österreich hat die Antragsgenehmigung für die mittlerweile vierte Weiterführungsphase bis Anfang 2027 erteilt. [...]

Primäres Ziel für die vierte Phase ist es, die Bevölkerung noch stärker einzubinden. Gemeinsam gaben die politischen Vertreter der Region am Dienstag, 16. April, einen Einblick in die kommenden Projekte der KEM. [...] »Wir haben dieselben Handlungsfelder wie Gemeinden im E5-Programm und liegen derzeit bei einem Umsetzungsgrad von rund 54 Prozent. Unser Projekt für die vierte Phase wurde ohne Nachforderung durch den Klimafonds genehmigt«, betont Ruggenthaler. [...]

Bis 2027 stehen die Energieeffizienz von Gebäuden mit Infoabenden für Private, der Umstieg auf erneuerbare Energien, nachhaltige und bedarfsgerechte Mobilität, das Denken und Handeln in Kreisläufen, Bewusstseinsbildung sowie die Öffentlichkeitsarbeit auf der Agenda. [...]" ...
Quelle: dolomitenstadt.at

Zitat Vorarlberg Online vom 10.04.2024:

"EasyPark hat seine Präsenz nun auf 120 österreichische Gemeinden ausgeweitet und deckt damit 97 Prozent aller Gemeinden mit signifikanter Parkraumbewirtschaftung ab. [...] Dies ermöglicht Nutzern, nahezu überall in Österreich sowie in allen angrenzenden europäischen Ländern ihre Parkgebühren über eine einzige App zu begleichen. [...]

Die Digitalisierung des Parkens [...] Von der Straße ins Parkhaus: EasyPark erweitert Angebot [...] Parkdaten für eine bessere Stadtplanung [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat 5 Minuten/ Kärnten vom 09.04.2024:

"Der Kärntner Regionalfonds bekommt heuer zusätzlich eine Million Euro vom Land. Damit stehen den Gemeinden 2024 mehr als 18 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung. [...]

Der Kärntner Regionalfonds unterstützt die Kärntner Gemeinden unter anderem bei der Finanzierung für Maßnahmen der regionalen Verkehrs- und Sicherheitsinfrastruktur, für bodenpolitische Maßnahmen, für Vorhaben im Sinne des Kärntner Bildungsbaufondsgesetzes, für Katastrophenschäden, für kommunale Hochbauvorhaben, für Breitbandinfrastruktur und für Mobilität. [...]

»Es ist wichtig, den Gemeinden in der Finanzierung ihrer Projekte stärker unter die Arme zu greifen, um so ihre Vorhaben und Projekte zu ermöglichen. Denn nur durch die stetige und nachhaltige Regionalentwicklung bleiben unsere Gemeinden auch zukunftsfit und langfristig lebenswert für die nachfolgenden Generationen«, weiß Landesrat Daniel Fellner (SPÖ). Da die Finanzierung von Großprojekten für die Kommunen aufgrund der andauernden Hochpreisphase schwieriger wird, wurde für den Förderungsbereich zudem »bodenpolitische Maßnahmen« die Refinanzierung auf zwölf Jahre ermöglicht. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Kommunal vom 08.04.2024:

"Die Zeit, Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit in Österreichs Gemeinden zu ergreifen, drängt. [...] Im Ortsgebiet starben 2023 95 Menschen. Ein Viertel davon war zu Fuß unterwegs. Pro Sekunde missachten Verkehrsteilnehmer ca. vier Mal eine rote Ampel. Beinahe die Hälfte aller verletzten oder getöteten Verkehrsteilnehmer ist auf Unfälle an Kreuzungen zurückzuführen. [...]

Das Vision Zero-Ziel – Unfalltote auf null reduzieren – verlangt unsere volle Aufmerksamkeit. Denn jedes Menschenleben ist schützenswert. Wie wichtig das ist, zeigen die aktuellen Zahlen. [...] Viele Gemeinden arbeiten bereits an Maßnahmen zur nachhaltigen Verkehrsberuhigung im Ortsgebiet, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und den modernen Mobilitätsbedürfnissen ihrer Bürger zu entsprechen. In Österreich limitiert jedoch die derzeitige Gesetzeslage eine effektive Kontrolle von gesetzten Maßnahmen. [...]

POLISCAN-Systeme mit Lasermesstechnik für die Geschwindigkeitsüberwachung und für die videobasierte Rotlichtüberwachung bringen mehr Sicherheit auf Straßen, an ampelgeregelten Kreuzungen, Bahnübergängen und Zufahrten. Vollautomatisch werden mehrere Fahrspuren und Fahrtrichtungen überwacht. Das geht so weit, dass Gefahrensituationen automatisch erkannt werden. KI (Künstliche Intelligenz) sorgt für die Auswertung der Daten. [...]

VITRONIC Austria hat für interessierte Gemeinden den Leitfaden Geschwindigkeitsüberwachung in Gemeinden zusammengestellt, der sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu mehr Verkehrssicherheit begleitet. [...]" ...
Quelle: kommunal.at

Zitat Tips/ Perg vom 03.04.2024:

"Pünktlich zur beginnenden Radsaison macht die Radlobby OÖ auf Schwierigkeiten bei Lückenschlüssen im Radwegnetz aufmerksam. Denn für Gemeinden stelle die Finanzierung oftmals ein Problem dar. Die Gemeinden Schwertberg und Katsdorf unterstützen die Radlobby bei einer Petition. [...]

Grundsätzlich werden Radwege entlang von Landesstraßen nach der 50/50-Regelung des OÖ-Straßengesetzes finanziert. Im Jänner novellierten OÖ. Straßengesetz ist bei als Radhauptrouten verordneten künftigen Radwegen ein Finanzierungsschlüssel von 60 Prozent Land und 40 Prozent Gemeinden festgelegt. Die OÖ Radlobby sieht hier dennoch ein Hindernis bei der Finanzierung für die Gemeinden. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 01.04.2024:

"Garsten ist die erste Landgemeinde im Bundesland, die eine »Fahrradstraße« beschilderte. Nur Bewohner und Lieferanten dürfen mit dem Auto fahren, Radfahrer haben volle Bewegungsfreiheit und dürfen auch auf der Straße nebeneinander fahren. [...]

Die Möglichkeit einer besonderen Verkehrsberuhigung gibt es in Österreich nach einer Novelle der Straßenverkehrsordnung schon seit 2013. [...]

Für die Bewohner ändert sich mit der neuen Art von Verkehrsweg nicht viel. Sie dürfen weiterhin mit den Autos zu ihren Häusern und Garagen fahren, allerdings langsamer. In einer »Fahrradstraße« gilt Höchsttempo 30 km/h. Wenn zwei Radfahrer auf der Straße nebeneinander fahren, besteht kein Anlass zu hupen. Die Radfahrer dürfen das. Hinter den Radfahrern zu drängeln, gehört sich erstens nicht und ist zweitens sowieso verboten. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Der Standard vom 28.03.2024:

"Die kleine Gemeinde Andlersdorf am Südrand des Marchfelds hat beinahe so viele Autos wie Einwohner. Selbst Lösungen wie Sammeltaxis stoßen hier schnell an ihre Grenzen [...]

154 Einwohnerinnen und Einwohner, 148 Autos. Das brachte den kleinen Ort kürzlich doch ins Rampenlicht: Laut einer aktuellen Studie des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) gibt es in keiner anderen Gemeinde Österreichs so viele private Pkws pro Einwohner. [...]

»Es ist klar, dass die Leute alle mit dem Auto fahren müssen«, sagt Angela Fabian [...] »Hier gibt es nichts. Keinen Kindergarten, keine Schule, keinen Supermarkt.« Zum Einkaufen oder wenn sie die Kinder in die Schule bringt, fährt sie mit dem Auto ins nahegelegene Orth an der Donau. [...]
Ein weiteres Problem: Ältere Menschen, Kinder und Jugendliche, sozial Schwache oder andere, die kein Auto besitzen oder nicht selbst fahren können, sind in ihrer Mobilität eingeschränkt. [...]

Georg Hauger, Verkehrsplaner an der TU Wien, kennt diese Probleme. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Mobilität auf dem Land. »Land ist aber nicht gleich Land. Während sich schmale Täler in Tirol oder Vorarlberg vergleichsweise gut vernetzen lassen, kommen im Marchfeld, aber auch im Wein- und Waldviertel mit ihrer flächigen Struktur alle Nachteile zusammen«, sagt er. Gerade für die erste und letzte Meile der Wege könne es durch die verstreuten Siedlungen und Häuser nie kostendeckende Angebote geben. Der Fahrradverkehr sei im Marchfeld nach wie vor unterentwickelt, alternative Systeme wie Sammeltaxis scheitern häufig an Verständlichkeit und Bequemlichkeit. »Der Leidensdruck ist immer noch zu gering. Jeder macht sein eigenes Ding, die Autoabhängigkeit steigt.« [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 28.03.2024:

"Radwege sind für Gemeinden zu teuer – darauf macht die Radlobby aufmerksam und fordert, dass das Land die Kosten übernimmt. Nun haben die ersten Gemeinden auf Initiative der Radlobby eine Petition verabschiedet, die auf eine Änderung des oberösterreichischen Straßengesetzes abzielt. [...]

Sierning, Schwertberg und Steyregg waren unter den ersten Gemeinden, die die Petition im Gemeinderat beschlossen haben. Die Petition beinhaltet die Forderung, dass das Land alle Kosten für Radwege übernehmen soll, die nicht durch EU- oder Bund-Förderung gedeckt werden.

Finanzielle Mittel in Gemeinden fehlen
Niemand komme auf die Idee, dass sich Gemeinden bei der Errichtung und Erhaltung von Landesstraßen beteiligen sollen, bei Radwegen allerdings schon, so Argumentation und Kritik der Radlobby. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat Der Standard vom 28.03.2024:

"Vergleicht man alle Landeshauptstädte, nehmen Verkehrsflächen mit 40 Prozent der versiegelten Flächen in St. Pölten den meisten Platz ein. Graz ist positives Schlusslicht mit 28 Prozent [...]

Nicht zuletzt aufgrund der Nähe und guten öffentlichen Anbindung zu Wien sowie der vergleichsweise noch günstigen Immobilienpreise ist St. Pölten eine Stadt, die zunehmend beliebter wird. Doch in einigen Punkten hat die Stadt noch Aufholbedarf. Einer davon ist die Versiegelung durch Verkehrsflächen [...]
Demnach sind 40 Prozent der versiegelten Fläche St. Pöltens für Verkehrsinfrastruktur in Verwendung – ein Spitzenwert unter Österreichs Landeshauptstädten. Dahinter folgen Eisenstadt und Innsbruck mit 34, Wien, Salzburg, Linz und Bregenz mit 31, Klagenfurt mit 30 und Graz mit 28 Prozent. Im Schnitt geht in den Landeshauptstädten ein Drittel der versiegelten Gesamtfläche somit nicht für Wohnen, Arbeiten oder Freizeit drauf – sondern für den Verkehr. [...]

Um die Lebensqualität jener Menschen zu verbessern, die entlang von Verkehrsflächen wohnen, raten Expertinnen und Experten zu Entsiegelung. Das heißt nicht unbedingt, dass Parkplätze komplett verschwinden müssen – auch wenn das freilich am besten wäre. Eine Möglichkeit ist etwa, geschlossenen Asphalt durch versickerungsfähige Bodenbeläge zu ersetzen. [...] Der VCÖ fordert zudem mehr schattenspendende Bäume und kühlendes Grün entlang von Straßen. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

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