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83 News gefunden


Zitat NÖN.at/ Haag vom 11.06.2024:

"Amtsleiterin Edith Bauer schlug bereits vor längerer Zeit einen Arbeitseinsatz mit freiwilligen Helfern zur Erhaltung der Wanderwege vor. Dieser Vorschlag wurde nun von den Mitgliedern des Bauausschusses organisiert und umgesetzt. [...]" ...
Quelle: m.noen.at

Zitat APA-OTS/ Österreichischer Gemeindebund vom 10.06.2024:

"Aktionswoche Kommunale Bildung. In ganz Österreich besuchen die dritten Klassen der Volksschulen von 10. bis 14. Juni 2024 die Gemeindeämter bzw. Rathäuser und lernen ihre Bürgermeisterin bzw. ihren Bürgermeister kennen. [...]

»Die Kinder sehen anhand der eigenen Gemeinde, wie Politik funktioniert und wie sie sich auf ihr unmittelbares Lebensumfeld auswirkt. Außerdem lernen sie, welche Aufgaben die Gemeinde für sie übernimmt – von der Straßenbeleuchtung über die Spielplatzgestaltung bis hin zur Trinkwasserversorgung«, so Gemeindebund-Präsident Bürgermeister Johannes Pressl. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Tips/ Vöcklabruck vom 06.06.2024:

"Die Schüler der dritten Klasse der Volksschule Seewalchen besuchten die Gemeinde und den Bauhof und tauchten in die vielfältigen Aufgaben ein. [...]

Jede dritte Klasse erlebt seit dem Jahr 2023 einen ganzen Vormittag lang ihre Gemeinde hautnah. Während zu Beginn der Bürgermeister höchstpersönlich in die Schule kommt und sich den vielen Fragen der Schüler stellt und einen ersten Einblick in die Kommunalverwaltung gibt, steht in weiterer Folge der Besuch im Rathaus – und neu: auch im Bauhof – auf dem Programm. [...]

Dort geben die Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen im Rahmen von Führungen und eines Planspiels verständliche und interessante Einblicke in den Gemeindealltag. Flächenwidmungspläne werden angesehen, Meldeabfragen getätigt, ein Blick in den Tresor geworfen, sogar auf dem Bürgermeistersessel Platz genommen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Graz-Umgebung vom 05.06.2024:

"Wie kann Digitalisierung im Katastrophenfall unterstützen? Dieser gemeinsamen Fragestellung gingen sieben Gemeinden des Bezirks Graz-Umgebung nach. Ergebnis ist eine App, die die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Fall der Fälle durch ein Ereignis führt und die Kommunikation mit Einsatzkräften und Behörden vereinfacht. [...]

Zur Entwicklung der sogenannten »KuK-App« (Katastrophe unter Kontrolle) gab es kürzlich den zweiten Workshop in Übelbach, um das System zu evaluieren und erneut mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern abzustimmen und zu testen. Die KuK-App führt die Ortsvorstehenden Schritt für Schritt durch einen Katastrophenfall und gewährleistet, dass im Workflow nichts vergessen wird – insbesondere die Kommunikation mit der Bezirkshauptmannschaft und Landeswarnzentrale sowie den Einsatzkräften. Gleichzeitig erstellt beziehungsweise übermittelt die App wichtige Formulare an die zuständigen Behörden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat NÖN.at/ Korneuburg vom 26.05.2024:

"Den Kindern wurden die Räumlichkeiten sowie der Aufgabenbereich der Marktgemeinde Niederhollabrunn präsentiert. [...] Bürgermeister Jürgen Duffek empfing die Kinder mit offenen Armen an seinem Arbeitsplatz und gab den Schülern Einblicke in seine Aufgaben als Bürgermeister sowie den Tätigkeitsbereich der Gemeinde. [...] Im Zuge von Duffeks Vortrag durften die Kids dem Bürgermeister spannende Fragen stellen, auf die der Ortschef detailliert einging. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat MeinBezirk.at vom 17.05.2024:

"Der Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) geht in die zweite Runde: Nachdem für die Förderperiode 2023/24 bereits 66 Integrationsprojekte eine AMIF-Förderung in Höhe von über 27 Millionen Euro erhalten haben, findet nun der zweite Aufruf für 2025/26 statt. Insgesamt stehen dafür 32 Millionen Euro zur Verfügung, wovon knapp 24 Millionen aus EU-Mitteln und rund acht Millionen aus nationalen Mitteln kommen. Erstmals wurde auch eine Werteklausel in die Verträge mit den geförderten Projekten aufgenommen. [...]

Gefördert werden, sollen insbesondere Projekte, die die Sprachförderung von zugewanderten Kindern, Jugendlichen aber auch von Frauen mit Migrationshintergrund im Fokus haben. Weiters soll die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen forciert werden [...] Erstmals wurde auch eine Werteklausel in die Verträge mit den geförderten Projekten aufgenommen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat NÖN.at/ Bruck vom 21.04.2024:

"Der ÖVP-Gemeindebund sieht die Amtshäuser verstärkt als Anlaufstelle im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung. Etwa durch Unterstützungen bei Online-Anträgen, wie dem neuen Handwerkerbonus. [...]

Ab 15. Juli kann der Handwerkerbonus für alle Handwerkerleistungen rückwirkend von 1. März bis 31. Dezember 2025 beantragt werden [...].
Eine Hürde [...] könnte jedoch sein, dass der Handwerkerbonus ausschließlich online beantragt werden kann. [...] Seitens der Regierung wurden die Gemeinden jedoch ersucht, zu unterstützen. Dem werde man auch nachkommen, betont Pressl, der kürzlich zum Präsidenten des (überparteilichen) Gemeindebundes Österreich gewählt wurde.

Finanzlage in Gemeinden zunehmen schwierig
Er sieht die Gemeindeämter sowieso verstärkt zu Dienstleistungsämtern werden, wenngleich Dienstleistungen für die Bevölkerung natürlich schon bisher im Mittelpunkt stand. Doch nun gehe es darum, allen voran im Hinblick auf die Digitalisierung zu unterstützen. [...]

Zeitgleich würden jedoch auch Gemeinden zunehmend vor großen Herausforderungen stehen. Allen voran im Hinblick auf die Finanzen, wie Pressl betont. »Die Personal- und Umlagensteigerungen belasten die Gemeinden enorm. Auch die Wirtschaft ist noch nicht so angesprungen und die Einnahmen steigen nur gering oder gar nicht«, weiß der Gemeindebund-Landeschef. Die österreichweite Gemeindevertretung fordert daher eine Milliarde Euro an Unterstützung für die Kommunen, Verhandlungen dazu laufen. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Völkermarkt vom 16.04.2024:

"Nachdem die Gründung eines Standesamtsverbandes aufgrund der Gesetzeslage scheiterte, schlossen die beiden Gemeinden ein Personalübereinkommen. [...]

»Kärnten ist das einzige Bundesland in Österreich, dass die Gründung eines Standesamtsverbandes nicht ermöglicht«, ärgert sich Bürgermeister Thomas Krainz (SPÖ) aus St. Kanzian am Klopeiner See nach dem Scheitern eines länger vorbereiteten Pilotprojektes im Bezirk Völkermarkt. Um in finanziell herausfordernden Zeiten Kosten zu sparen, hätte die Gemeinde drei Jahre lang sämtliche rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um mit der Marktgemeinde Eberndorf/Dobrla vas einen Standesamtsverband zu gründen. Doch dann wäre den beiden Kommunen im Dezember des Vorjahres vonseiten des Landes »völlig überraschend« mitgeteilt worden, dass die gesetzlichen Bestimmungen in der Kärntner Allgemeinen Gemeindeordnung (kurz K-AGO) nicht darauf ausgelegt seien. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 12.04.2024:

"Der Landesrechnungshof fand in einem Gutachten zahlreiche Versäumnisse im Gebaren der Gemeindeverwaltung.

Im Gemeindeamt von Steinhaus bei Wels scheint einiges im Argen zu liegen: Ein Gutachten des Landesrechnungshofs stellt mehrere Versäumnisse fest. Und das ausgerechnet in der Heimatgemeinde des für Gemeindeaufsicht zuständigen Landeshauptmann-Stellvertreters Manfred Haimbuchner, wo er im Gemeinderat FP-Fraktionsobmann ist. Laut dem Bericht wurden etwa Wasser- und Kanalbereitstellungsgebühren jahrelang nicht eingehoben. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Tulln vom 20.03.2024:

"»Ich möchte Sie darüber informieren, dass ich – nach reiflicher und eingehender Überlegung – mein Amt als Bürgermeister der Marktgemeinde Fels am Wagram zurückgelegt habe«. [...]

Seit 2005 war Christian Bauer als Gemeinderat tätig, ab 2011 als geschäftsführender und ab 2015 als Bürgermeister der Marktgemeinde Fels am Wagram, was ihm nach eigenen Angaben sehr viel Freude bereitet hat. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

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