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63 News gefunden


Zitat kathpress/ Katholische Presseagentur Österreich vom 16.04.2024:

"»Tag des offenen Doms« und Festgottesdienst am 27./28. April in Linz - Festreigen auch mit Bruckner-Anklängen, Sonderbriefmarke, Domcenter-Eröffnung mit multimedialen Rundgängen und Projekt »DonnaStage« mit feministischem Anspruch [...]

Am 29. April 1924 wurde der Mariendom Linz nach 62-jähriger Bauzeit geweiht. [...] Der Linzer Mariendom ist mit 5.851 Quadratmetern Österreichs flächenmäßig größtes, wenn auch nicht höchstes Gotteshaus. Bischof Franz Joseph Rudigier hatte am 1. Mai 1862 den Grundstein für den Mariendom gelegt und damit das damals größte Bauvorhaben Europas gestartet. Laut Erzdiözese Wien ist der Domturm in Linz - wie beim Bau vorgeschrieben - laut einer Neuvermessung im Zuge der Sanierung mit 134,69 Metern knapp zwei Meter niedriger als das Wahrzeichen im Herzen Wiens. [...]

Höhepunkt des einleitenden Festwochenendes zum 100-Jahr--Jubiläum am 27./28. April ist ein Gottesdienst am Sonntag, dem Bischof Scheuer vorsteht und der mit der Bruckner Messe in d-Moll musikalisch gestaltet wird. Beim »Tag des offenen Doms« tags zuvor am 27. April können Interessierte ab 10 Uhr bei geführten Rundgängen Orte im Dom entdecken, die sonst nur schwer zugänglich sind - etwa Bischofssakristei, Krypta, Rudigierhalle, Galerie und Dachboden. [...]" ...
Quelle: kathpress.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 15.04.2024:

"Über 300 Gemeinden, fast 1000 Betriebe und 313 Schulen setzen in OÖ auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit [...]

Das Klimabündnis ist das älteste und erfahrenste Netzwerk von Städten und Gemeinden in Europa und des indigenen Südamerikas. Fast 2.000 europäische Kommunen – davon mehr als 300 aus Oberösterreich – setzen sich aktiv für mehr Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und einen nachhaltigen Lebensstil ein. [...] Global ist es zum Beispiel gemeinsam mit den indigenen Partnern in den letzten 20 Jahren gelungen, eine Regenwaldfläche eineinhalb Mal so groß wie Österreich zu schützen. [...]

Lokal werden verschiedene Projekte in den Bereichen Klimaschutz, Bodenschutz, Klimawandelanpassung, Biodiversität, Mobilität, Beschaffung und Bewusstseinsbildung umgesetzt. [...] Zudem arbeiten bereits knapp 1.000 Klimabündnisbetriebe an einer Verbesserung der eigenen Klimabilanz. [...] Die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft soll neue Arbeitsplätze, bessere Lebensqualität, mehr Sicherheit und Souveränität schaffen. [...]

Um die besten und innovativsten umgesetzten Projekte vor den Vorhang zu holen, wurde der »Adapterra Award« geschaffen. Nominiert wurden im Vorjahr etwa die Bäume im Linzer Rathausviertel: Mehrere Schwammstadtbäume wurden gepflanzt, wodurch das Viertel massiv mikroklimatisch gekühlt und das Regenwasser für die Bäume zurückgehalten wird. Ein weiteres Projekt kam aus Pollham, dort wurden der Dorfplatz rundumerneuert sowie der Vorplatz und das Dach des Gemeindeamtes begrünt. [...]

Bei 200 »Green Events« kamen Veranstalter auf das Klimabündnis zu und ließen sich im Rahmen der Green Event Beratung unterstützen, ihr Event umweltfreundlich und sozial zu organisieren. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat Dolomitenstadt vom 16.04.2024:

"Mit sieben Maßnahmen plant die Klimaregion Hohe Tauern in der vierten Periode die Bevölkerung abzuholen. [...]
Die Klima-Energie Modellregion KEM Sonnenregion Hohe Tauern freut sich über positive Nachrichten: Der Klimafonds Österreich hat die Antragsgenehmigung für die mittlerweile vierte Weiterführungsphase bis Anfang 2027 erteilt. [...]

Primäres Ziel für die vierte Phase ist es, die Bevölkerung noch stärker einzubinden. Gemeinsam gaben die politischen Vertreter der Region am Dienstag, 16. April, einen Einblick in die kommenden Projekte der KEM. [...] »Wir haben dieselben Handlungsfelder wie Gemeinden im E5-Programm und liegen derzeit bei einem Umsetzungsgrad von rund 54 Prozent. Unser Projekt für die vierte Phase wurde ohne Nachforderung durch den Klimafonds genehmigt«, betont Ruggenthaler. [...]

Bis 2027 stehen die Energieeffizienz von Gebäuden mit Infoabenden für Private, der Umstieg auf erneuerbare Energien, nachhaltige und bedarfsgerechte Mobilität, das Denken und Handeln in Kreisläufen, Bewusstseinsbildung sowie die Öffentlichkeitsarbeit auf der Agenda. [...]" ...
Quelle: dolomitenstadt.at

Zitat Der Standard vom 15.04.2024:

"Die österreichische Kommunalpolitik hält Frauen noch immer auf Distanz. Nur elf Prozent der Bürgermeister:innen sind Frauen. Viele lange und ineffiziente Sitzungen wirken unter anderem abschreckend [...] Wie es ist, wie es früher war und wo sich die Kommunalpolitik hinentwickeln sollte, das diskutierten die 116 Teilnehmerinnen der Tagung. [...]

»Ewiges Herumsitzen« in ineffizienten Sitzungen, hört man von vielen Frauen auf die Frage, warum sie denn nicht in den Gemeinderat wollen. Ein Ergebnis davon: kaum Bürgermeisterinnen und noch weniger weibliche Doppelspitzen in den Gemeinden. Eine Frau Bürgermeisterin und eine Frau Vizebürgermeisterin gibt es nur in 14 Gemeinden in Österreich (0,7 Prozent). [...]

In der Bundespolitik gibt es immerhin 47 Prozent Frauen, weniger werden es schon auf der Landesebene mit 38 Prozent. [...]

Helga Lukoschat, Politologin und Vorstandsvorsitzende der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin, bot einen Blick nach Deutschland. Besser steht man dort mit einem Bürgermeister:innen-Anteil von 9,8 Prozent auch nicht da. Die Gründe für die Unterrepräsentanz sind dieselben wie in Österreich: Politik ist familienunfreundlich, es fehlt den Frauen an Zeit für aufwendige Netzwerkarbeit, oder der vorherrschende Sexismus wirkt abschreckend, etwa in Form von unterschiedlichen Standards für Frauen und Männer. Gezielte Programme wie Netzwerke für Bürgermeisterinnen können helfen, sagt Lukoschat. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Kommunal vom 12.04.2024:

"Im Rahmen der zweiten Bundestagung der Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen wurden die Ortschefinnen von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und seiner Gattin Doris Schmidauer in die Hofburg geladen. Der Einladung folgten rund 150 Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen. [...]

»Eine Gesellschaft funktioniert nur, wenn Frauen und Männer gleichermaßen und gleichberechtigt mitreden,« so der Bundespräsident. [...]
Aktuell gibt es in Österreich 227 Bürgermeisterinnen. Von insgesamt 2.093 Gemeinden sind das 10,8 Prozent. [...] Die meisten weiblichen Bürgermeister gibt es in NÖ (83), gefolgt von Oberösterreich (49), der Steiermark (26) und Tirol (21). Im Burgenland gibt es aktuell 17, in Salzburg 14, in Kärnten 10 und in Vorarlberg 7 Bürgermeisterinnen.

Betrachtet man die Gesamtzahl der Kommunalpolitikerinnen in Österreich, so zeigt sich ein durchaus starker Frauenanteil: Aktuell gibt es rund 500 Vizebürgermeisterinnen und rund 10.300 Mandatarinnen (von insgesamt 39.330) in den 2.093 Gemeinden in ganz Österreich. Zusammengerechnet sind also rund 26 Prozent aller Kommunalpolitiker:innen Frauen. [...]" ...
Quelle: kommunal.at

Zitat ORF Steiermark vom 10.04.2024:

"Beim 64. Narzissenfest im Ausseerland könnten die Figuren heuer bunter als sonst ausfallen. Denn durch das ungewöhnlich warme und feuchte Frühjahr sind die bekannten Sternnarzissen früher dran. Daher könnte der Einsatz von Alternativen wie Klee oder Margeriten nötig sein, hieß es.

»Unser Fest geht nur mit der Natur und nicht dagegen«, erklärte Grill. Sollten die meisten Narzissen vor dem Fest abgeblüht sein, seien robuste und große Blumen, die nicht unter Naturschutz stehen, auch geeignet – etwa Margeriten oder Klee, die auch bei anderen Blumenfesten beliebt sind. Man passe die Bewertungskriterien der Figuren je nach Situation an. Die Korsoteilnehmerinnen und -teilnehmer hätten dafür laut Grill Verständnis. [...]

Mit dem Schmücken der Gestelle wird erst drei Tage vor der Präsentation begonnen. Einzelne Programmpunkte wie das Narzissenpflücken mit Gästen könnten entfallen. Ob aus der Narzissenkönigin bald eine Margeritenkönigin wird? [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at

Zitat Kronen Zeitung/ Burgenland vom 06.04.2024:

"Das Dorfmuseum Mönchhof geht in die 35. Saison. Seit Ostersonntag kann man die 35 Häuser, die früher am Heideboden standen, wieder besuchen – samt einer Sonderausstellung. [...] »Mit Nadel und Faden – Schönes für daheim« [...]

»Im Stadl hängen an die 100 Deckchen mit den verschiedensten Sprüchen« [...] »Früher hat es überall diese Decken gegeben. Sie hingen hinter dem Ofen oder auch im Kasten. Unsere Besucher haben richtigen Spaß daran die verschiedenen Sprüche zu studieren. Und mich freut es, dass die Deckchen nicht in der Schublade verstauben!«

Richtig alte Exemplare sind da dabei. Ein Stück zum Beispiel stammt aus 1894, ein anderes aus 1914. Wer in die »einstige Welt« unserer Großeltern und Urgroßeltern eintauchen möchte, hat bis Mitte November Zeit dazu. Ein Tipp und Fixpunkt im Jahr ist der Handwerkstag – heuer am 28. Juli. Altes Handwerk ererwacht da wieder zum Leben. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Vienna Online vom 04.04.2024:

"Anlässlich des Welttags des Buches am 23. April lädt die Buchhandlung Thalia Wien-Mitte am 20. April zur Übernachtung in der Buchhandlung ein. [...] Buchliebhaber können die gesamte Nacht lang in der Buchhandlung lesen und stöbern und sich mit Gleichgesinnten in den Kreativ- und Spielestationen oder beim Literaturquiz austauschen. [...]

Für die Verpflegung ist vor Ort gesorgt, Schlafausstattung (Schlafsack, Isomatte, Polster, Pyjama etc.) ist selbst mitzubringen. Für die Teilnahme muss ein Ticket um 36 Euro gekauft werden. [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat NÖN.at/ Gänserndorf vom 03.04.2024:

"Der verantwortungsvolle Umgang mit der Ressource Boden ist in aller Munde. Die Wanderausstellung »Boden g'scheit nutzen« im Meierhof stellt Vorzeigeprojekte in Sachen Baukultur und Bodenschutz vor.
Fläche ist eine begrenzte Ressource. Wie kann man damit umgehen? Und wie kann man das mit dem wachsenden Bedarf an Wohnraum und Gewerbenutzung in Einklang bringen? Die Wanderausstellung des Vereins LandLuft »Boden g'scheit nutzen« zeigt anhand von Beispielen quer durch Österreich Lösungsmöglichkeiten. KLAR!-Manager Alexander Wimmer erklärt: »Es ist uns sehr wichtig zu zeigen, was in Gemeinden alles möglich ist.«

Leerstand auch im Bezirk Gänserndorf Thema
Wenn auch der Leidensdruck Platz in unserer Region nicht so groß ist - das Thema Leerstand im Ortskern ist auch im Bezirk Gänserndorf stark präsent. Entsprechend interessiert folgten ÖVP-Bürgermeister Gerald Haasmüller und Vize Karl Starnberger aus Velm-Götzendorf dem Vortrag, hat die Gemeinde doch im Vorjahr selbst ein Projekt für die Nutzung von leerstehenden Objekten gestartet.

Hausherrin ÖVP-Bürgermeisterin Marianne Rickl plädierte in ihrer Eröffnungsansprache dafür, die Gestaltungshoheit bei den Gemeinden zu belassen. »Wir sind direkt dran. Wichtig ist jedenfalls, die Bevölkerung mit ins Boot zu holen«, so die Ortschefin. [...]

Zu sehen ist die Wanderausstellung noch am 31. März, am 6. und 7. sowie am 14. April - jeweils von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt. [...] ...
Quelle: noen.at

Zitat APA-OTS/ Planet Matters vom 03.04.2024:

"Ab 15. April 2024 wird aufgeräumt! Eine Vielzahl an österreichischen Schüler:innen, Gemeinden und Unternehmen sorgen in einer großangelegten Planet Matters Müllsammelaktion für eine sauberer Umwelt – und mehr als 3 Millionen TikTok Follower:innen sind dabei. [...]

Frühlingsputz von Wien bis Innsbruck – Planet Maters mit Schüler:innen, Unternehmen und Gemeinden in ganz Österreich unterwegs

Deshalb startet Planet Matters vom 15. bis zum 30. April 2024 nun erstmals eine landesweite, großangelegte Müllsammelaktion in ganz Österreich. Dabei wird das Planet Matters-Team 14 Tage lang mit der ÖBB durch jedes Bundesland reisen und zusammen mit Schulklassen, Unternehmen und Gemeinden Müll sammeln. [...]" ...
Quelle: ots.at

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