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27 News gefunden


Zitat Kronen Zeitung/ Burgenland vom 06.04.2024:

"Das Dorfmuseum Mönchhof geht in die 35. Saison. Seit Ostersonntag kann man die 35 Häuser, die früher am Heideboden standen, wieder besuchen – samt einer Sonderausstellung. [...] »Mit Nadel und Faden – Schönes für daheim« [...]

»Im Stadl hängen an die 100 Deckchen mit den verschiedensten Sprüchen« [...] »Früher hat es überall diese Decken gegeben. Sie hingen hinter dem Ofen oder auch im Kasten. Unsere Besucher haben richtigen Spaß daran die verschiedenen Sprüche zu studieren. Und mich freut es, dass die Deckchen nicht in der Schublade verstauben!«

Richtig alte Exemplare sind da dabei. Ein Stück zum Beispiel stammt aus 1894, ein anderes aus 1914. Wer in die »einstige Welt« unserer Großeltern und Urgroßeltern eintauchen möchte, hat bis Mitte November Zeit dazu. Ein Tipp und Fixpunkt im Jahr ist der Handwerkstag – heuer am 28. Juli. Altes Handwerk ererwacht da wieder zum Leben. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat ORF Vorarlberg vom 30.03.2024:

"In der Nacht von Samstag auf Ostersonntag werden die Uhren wieder vorgestellt. Zuhause ist das die Aufgabe von jedem Einzelnen, in öffentlichen Gebäuden ist das eine andere Sache. Am Kirchturm in Lingenau ist Walter Willam für die Umstellung der Uhr verantwortlich. [...] In den meisten anderen Vorarlberger Gemeinden funktioniert die Umstellung schon lange automatisch. Die Uhr in Lingenau ist da eine Ausnahme – sie ist eine der Letzten mit mechanischer Bauweise. [...]

Tradition seit vielen Jahren
Die Uhr im Lingenauer Kirchturm ist 150 Jahre alt. Seit circa 25 Jahren kümmert sich Walter Willam schon darum. Auch bei Schäden und Problemen an den Zahnrädern oder dem gesamten Uhrwerk ist er zur Stelle. [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Österreich vom 26.03.2024:

"Osterfeuer sind in Österreich liebgewonnene Tradition. Die Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte durch die Osterfeuer betont die enge Verbindung zwischen menschlichem Leben und der Natur, die in vielen Kulturen eine zentrale Rolle spielt. Aber auch in der Kirche wird ein Feuer entfacht: In der Liturgie zur Feier der Osternacht wird vor Beginn vor der Kirche das Osterfeuer entfacht. [...]

Die Belastungen für Umwelt, Tiere und Menschen sind durch die vielen Osterfeuer besonders hoch. [...] Das Abbrennen von Brauchtumsfeuern unterliegt generell sehr strengen Vorschriften, die gesetzlich geregelt sind. In Österreich gibt es, je nach Gemeinde und Region, unterschiedliche Regelungen, was das Entzünden von Brauchtumsfeuern durch Privatpersonen betrifft. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Religion vom 24.03.2024:

"Rund um Ostern gibt es seit Jahrhunderten eine bunte Reihe von Bräuchen und Symbolen, die bis heute – in teils veränderter Form – Bestand haben. Manche von ihnen wie die Ratschen und der Epitaphios, eine liturgische Decke, sind nur in einzelnen christlichen Konfessionen verbreitet. [...]

Hase, Osterlamm und Ei sind wohl die bekanntesten Ostersymbole. Doch es gibt auch zahlreiche andere Traditionen zum Hauptfest im christlichen Kirchenjahr wie den Palmbuschen, das Ratschen und die im ländlichen Raum beliebte Osterspeisensegnung. Während die Segnung von Speisen in vielen christlichen Traditionen bekannt ist, sind die Ratschen eine in erster Linie katholische Tradition.

Im Hintergrund steht die Trauer über das Leiden Jesu ab Donnerstagabend, das dadurch symbolisiert wird, dass die Kirchenglocken nach Rom »fliegen« – und erst wieder in der Osternacht läuten. Die Ratschen ersetzen die fehlenden Glocken zu Mittag und zum abendlichen Vesperläuten. [...]" ...
Quelle: religion.orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Osttirol vom 19.03.2024:

"Ob Kultur, Bildung oder Wirtschaft - die Gemeinde Oberlienz hat für Jung und Alt einiges zu bieten. [...] Die Gemeinde Oberlienz gehört neben Thurn und Gaimberg zu den sogenannten Sonnendörfern, welche am sonnigen Hang liegen und in Feldfluren am Fuße der Berge eingebettet sind. [...]

Geleitet wird die Gemeinde seit 2021 von Bürgermeister Markus Stotter, der bei Amtsantritt mit 30 Jahren der jüngste Bürgermeister Osttirols war. [...] Kultur hat hohen Stellenwert [...] Alte Bräuche aufleben lassen [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Wienerwald/Neulengbach vom 18.03.2024:

"»Eigentlich wollten wir eine lokale Tracht aktivieren, da aber keine trotz intensiver Recherchen ausfindig zu machen war, kam es zu einem eigenen Entwurf«, erzählt Johannes Hölzl, Obmann der Trachtenmusik aus Kirchstetten. [...] Eine auf Musikvereinstrachten spezialisierte Schneiderei hat diese Tracht gemeinsam mit dem Verein entworfen. Die Farben basieren auf den Gemeindefarben »Rot-Weiß-Blau« der Marktgemeinde Kirchstetten. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Vorarlberg Online vom 17.02.2024:

"Die Debatte über die Funkenhexe ist emotional. Gegner orten eine Verbindung mit dem Verbrechen im Mittelalter und Befürworter argumentieren mit Worten wie »Brauchtum« und »Tradition«. Der Funken gehört zu Vorarlberg dazu und ist für viele ein Pflichtprogramm. Doch warum bestaunen wir jährlich am Funkenwochenende einen lichterloh brennenden Scheiterhaufen? [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 23.01.2024:

"Am 11. Februar erwartet die Gemeinde ein Faschingsfest, das seinesgleichen sucht. Rund 2000 Gäste werden beim Spektakel erwartet, 25 Faschingsgruppen ziehen durch die Straßen und sorgen mit dem offiziellen Start um 13 Uhr für gute Stimmung in Pfarrwerfen. [...]

»Normalerweise findet der Fasching alle vier Jahre statt - die Pandemie hat das jedoch leider nicht möglich gemacht«, schildert der Präsident des SC Ikarus Pfarrwerfen und Veranstalter des Faschingsfestes in der Gemeinde Daniel Hager. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Kleine Zeitung vom 14.01.2024:

"Bad Ischl lebt gut von der kaiserlichen Tradition. Bezüglich des Kulturhauptstadtjahres sei die Skepsis einer Neugier gewichen, sagt eine »Zuagraste« mit Passion für die Stadt. [...]

Erst in den 80er-Jahren habe der Salzkammergut-Tourismus das verschlafene Städtchen entdeckt und ein »Narrativ« dafür gesucht, sagt Kospach. »Wir setzen uns aufs Kaiserhaus drauf«, habe man damals beschlossen. Die Strategie sei »mörderisch aufgegangen« [...]

»Ich kenne kein feierfreudigeres Völkchen als die Ischlerinnen und Ischler.« Amüsiert listet sie Anlässe auf: den Liachtbratlmontag, das Streetfoodfest, den Pfeifertag, das Weinfest, Bälle ohne Zahl, und im Sommer wird eine Woche lang der Geburtstag des verblichenen Kaisers gefeiert. »Der Zugang zu Brauchtum und Tradition ist hier so unverkrampft und unpolitisch, wie ich es aus Kärnten nicht kenne«, sagt Kospach. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - St. Veit vom 16.12.2023:

"3249 Menschen wohnten noch vor 50 Jahren in Hüttenberg, heute nur mehr 1291. Auch Infrastruktur ging verloren. [...]

Am Hüttenberger Hauptplatz ist der Sparmarkt das letzte verbliebene Geschäft. Es gab Zeiten, da reihte sich noch eines an das andere. [...] »Wir hatten eine Hauptschule und fünf Volksschulen. Hüttenberg, Knappenberg, St. Martin am Silberberg, eine in der Heft, eine in Lölling.« Die Hauptschule gibt es nicht mehr, die Volksschule ist einklassig geführt. [...] Drei Geschäfte habe es in Knappenberg gegeben. Wie die Geschäfte verschwanden auch die Gasthäuser. »Sie wurden aber nicht geschlossen, weil sie nicht gegangen sind, es sind ja Leute von auswärts hergekommen zum Essen. Aber es gab keine Nachfolger.« [...] Es gibt Häuser zu kaufen, aber es müsste auch Mietgelegenheit geben. [...]

Unternehmer Rupert Leikam, auch Obmann des Reiftanzvereines, ist der einzige noch existierende Zinngießer in Österreich. Nach einer Lebensphase in Salzburg kehrte er vor Jahren nach Hüttenberg zurück, damals auch motiviert durch gewisse Vorhaben, die er für den Ort als zukunftsträchtig ansah. Man liebäugelte etwa – bevor man sich für Jufa entschied – gerade mit einem Rogner-Hotelprojekt. »Die Schrägaufzüge für das Erz an den Hängen von Knappenberg sollten eingebunden werden«, erinnert sich Leikam. Die Idee habe ihm gefallen. »Man muss Mut zum Denken in andere Richtungen haben. Und Weitblick.« [...]

Ein kleiner Lichtblick im Dunkeln ist der Reiftanz. Dieser weist eine steigende Tendenz – rund 3000 Besucher zieht er alle zwei Jahre an. Tänzernachwuchs bewirbt sich auch. Von den 3000 Besuchern kommen viele aus Hüttenbergs Partnerstädten. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

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