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45 News gefunden


Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Südost & Süd vom 12.12.2023:

"Vor 25 Jahren wurde das Dorf Tieschen zur Marktgemeinde ernannt. Für Bürgermeister Martin Weber ein guter Grund, um mit den Gemeindebewohnern und Gästen in der Königsberghalle zu feiern. [...]

Im Jahr 1998 feierte Tieschen unter Bürgermeister Karl Pachler mit Landeshauptfrau Waltraud Klasnic und unter Mitwirkung der Schulen und Vereine die Erhebung zur Marktgemeinde. Es war ein zukunftsorientiertes Fest, das den Beginn einer Modernisierung der Gemeinde kennzeichnete. [...]

Besonders stolz ist man in Tieschen, dass dieses Gebiet zu den nachweislich ältesten Siedlungsräumen in der Steiermark gehört. »Bereits vor 6000 Jahren bestand hier eine Höhensiedlung auf dem Königsberg. Im Tal besteht ein Hügelgräberfeld aus der Römerzeit. Die Ausgrabungen haben in den letzten Jahren sensationelle Funde erbracht«, so der Bürgermeister. [...]

Für einen Überraschungseffekt sorgte ein von Günter und Birgit Tuscher produzierter satirischer Jubiläumsfilm, der in das Jahr 2043 führte. Der Film zeigte, dass ohne die Mithilfe aller Gemeindebewohner und ohne Zukunftsperspektiven die Menschen eine Gemeinde verlassen und alle Werte, die das Leben lebenswert machen, verloren gehen. [...] Ein doch eher ungewöhnlicher Gemeindejubiläumsfilm, der vor allem eines aufzeigte: »Der Film erinnert daran, dass wir alle dafür verantwortlich sind, dass Tieschen zu keiner Geisterstadt wird«, sagte Lang. Am Ende der Festfeier kam es noch zur Ehrung von 25 verdienstvollen Gemeindebewohnern. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Völkermarkt vom 08.12.2023:

"Auf die besinnliche Weihnachtszeit eingestimmt haben sich bereits die Mitglieder der Seniorenbund-Ortsgruppe in Gallizien rund um Obfrau Anni Ratschnig. Die Senioren feierten ein stimmungsvolles Fest, zu dem sie auch ÖVP-Landtagsabgeordneten Bürgermeister Hannes Mak und die Obfrau des Seniorenbundes Kärnten, Elisabeth Scheucher-Pichler, begrüßen konnten. Dieser feierliche Rahmen wurde auch dazu genutzt, das »halbrunde« Jubiläum zu würdigen: Seit bereits 45 Jahren engagieren sich Gallizianer bei ihrem Seniorenbund in der Gemeinde. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat NÖN.at/ Neunkirchen vom 26.11.2023:

"Vor hundert Jahren in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, ist Leopoldine Schabauer heute Trattenbachs älteste Gemeindebürgerin - und damit genauso alt wie jene Ortschaft, in der sie seit Jahrzehnten lebt. [...]

Als Leopoldine Schabauer am 11. Oktober 1923 im heutigen Alpeltal (Kirchberg am Wechsel) geboren wird, ist die Welt rund um sie noch eine gänzlich andere. Calvin Coolidge wird nach dem Tod seines Vorgängers neuer US-Präsident, in Österreich finden - nach der Gründung der Ersten Republik 1918 - die erst zweiten Nationalratswahlen überhaupt statt. Und Trattenbach? Die kleine Gemeinde im Feistritztal, die heute rund 530 Einwohner zählt, beginnt gerade erst zu existieren, gehörte sie zuvor doch zur Gemeinde Kranichberg.

Heute ist Leopoldine Schabauer Trattenbachs älteste Gemeindebürgerin - vor wenigen Wochen feierte sie, pünktlich zur Feier des Gemeindejubiläums, ihren 100. Geburtstag. Dass sie dieses so hohe Alter erreichen konnte, sei »familiär« bedingt, zeigt sich die Jubilarin [...] überzeugt: »Meine Großeltern sind damals auch schon so alt geworden.« [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat BVZ/ Neusiedl vom 20.11.2023:

"Die Stadtgemeinde Frauenkirchen im Herzen des Seewinkels feiert seine ersten 700 Jahre.

Deshalb zelebriert der ganze Ort mit laufenden Veranstaltungen und selbstverständlich einer neuen Stadtchronik. Letztere befindet sich momentan in der Entstehung, bei welcher der Historiker und Volkskundler Sepp Gmasz federführend ist. Frauenkirchen kann sich heute freuen, denn die Kleinstadt ist mit seiner beeindruckenden Basilika samt Franziskanerkloster und Kalvarienberg nicht nur eine religiöse Pilgerstätte weit über die Grenzen Österreichs hinaus, sondern auch wirtschaftlich, akademisch und im Gesundheitsbereich ein tragender Pfeiler für den gesamten Bezirk. [...]" ...
Quelle: bvz.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Kitzbühel vom 13.11.2023:

"Seit 27 agiert die (Leader-)Regionalentwicklung im PillerseeTal erfolgreich; wegen Corona wurde etwas verspätet das 25-Jahr-Jubiläum nachgeholt. [...]

Mit dem Jahr 1995 und dem EU-Beitritt Österreichs begann die Erfolgsgeschichte der Regionalentwicklung im PillerseeTal, damals als Ziel-5b-Gebiet (Region 23, anfänlich drei Gemeinden) klassifiziert. 1996 fiel der Beschluss zur Gründung des Leadervereins PillerseeTal, 1997 folgte die Leader-Auftaktveranstaltung. 1999 trag Waidring bei, 1997 wurde das Regio-Tech etabliert; im Jahr 2000 folgte der Beitritt Leogangs, 2014 wurde die Regionalentwicklung um das Leukental erweitert und damit als »regio3« tituliert [...]

War der Regionsgedanke früher unterentwickelt, hat sich dies in Richtung regionaler Zusammenarbeit, regionalem Denken gewandelt. Ab den 1970er-Jahren kam es vermehrt zu grenzüberschreitenden Kooperationen, etwa im Bereich Soziales, Mobilität und Dorferneuerung.

Bei der Jubiläums-Veranstaltung »25 Jahre Leader« (eigentlich 27 Jahre) am vorigen Donnerstag wurde Bilanz gezogen. 329 Projekte wurden umgesetzt; im Zeitraum 2014 bis 2022 wurde ein Projektvolumen von 79 Millionen Euro bei einem Fördervolumen von 22,4 Mio. € verzeichnet. Pro Einwohner lag das Fördervolumen bei 219 € (Österreich: 67 €). [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 15.10.2023:

"Nach einer feierlichen Festmesse sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, nachdem die anlässlich des Jubiläums gefertigte Orts- und Hauschronik präsentiert worden war, in ihrer Festrede:
»Trattenbach ist eine Gemeinde mit Geschichte, fast so alt wie das Bundesland Niederösterreich«, und auch die Gemeinde stelle alles in den Mittelpunkt, was wert und wichtig sei: »Unsere Landsleute, Traditionen, unser Brauchtum, unsere Vereine, unser kulturelles Erbe und die Schönheit unseres Landes.«

Mit Blick auf die Gegenwart sei Trattenbach eine lebens- und liebenswerte Heimat, so Mikl-Leitner, »mit einem aktiven Vereinswesen, das die Lebensqualität und das Miteinander in der Gemeinde ausmache.« Zudem gebe es eine engagierte Volksschule, einen tollen Kindergarten, ein exzellentes Kulinarik- und breites Tourismusangebot. Überdies sei die Gemeinde infrastrukturell auf der Höhe der Zeit.

»Mit Blick auf die Zukunft steht Trattenbach, so wie Niederösterreich, für Weiterentwicklung auf der Höhe der Zeit« [...]

Bürgermeister Johannes Hennerfeind gab einen Abriss der Geschichte von Trattenbach, »die von Höhen und Tiefen, dunklen und hellen Zeiten, Kriegen, aber auch Aufbau und großen Leistungen geprägt war.« Gerade im Gemeinschaftshaus, in dem der Festakt stattfand, stecke viel Herzblut, Engagement und Freiwilligkeit. [...]

Im Rahmen des Festaktes wurde die zum Jubiläum erschienene Haus- und Ortschronik von Altbürgermeister Ernst Schabauer vorgestellt, der für seine Verdienste darum die Ehrenbürgerschaft verliehen bekam. Ebenso posthum zum Ehrenbürger ernannt wurde Gottfried Dissauer, der Chronist der ersten Jahre der Chronik. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat NÖN.at/ Neunkirchen vom 24.09.2023:

"Seit mittlerweile 36 Jahren sind die beiden Gemeinden Natschbach-Loipersbach und das italienische Cornuda miteinander verschwistert. Im Rahmen eines großen Festaktes wurde auf das Jubiläum angestoßen. [...]

Neben Stadträtin Erica Condio waren viele weitere Gäste aus Cornuda angereist, um die Partnerschaft zu feiern. Deren Grundstein wurde allerdings schon vor mehr als hundert Jahren gelegt. Es war Carlo Carniel, der damals von Cornuda nach Österreich ging und in Natschbach-Loipersbach eine neue Heimat fand. Einziger Wermutstropfen: sein geliebtes Heiligenbild der »Madonna della Rocca« ging dabei verloren.

Bei einem Spaziergang im heutigen Ortsteil Lindgrub glaubte Carniel, das Bild der Madonna auf einem Baum wiedererkannt zu haben und erbaute rund um den Baum einen Gebetsstuhl. Mit der Zeit wurde daraus allerdings der Vorgänger der heutigen Waldkapelle. Die Kapelle habe zwar zwei Weltkriege überstanden, ihr Standort war jedoch für einen solchen Bau nicht optimal. [...]
Weil es rund um den Baum so feucht war, entschied man sich, die Kapelle ein wenig oberhalb ihres alten Standortes neu zu bauen. »Dort, wo früher die ursprüngliche Kapelle war, steht heute ein Brunnen«, informierte Stellwag in seinem Geschichtsrückblick die Gäste. Dabei wurde er auch von zwei Dolmetscherinnen unterstützt, die für die Italiener übersetzten.

Die Partnerschaft selbst wurde dann im Jahr 1987 geschlossen - und zwar auf Initiative des damaligen Natschbacher Bürgermeisters Josef Koisser. Dieser musste damals auf Anraten seines Arztes Dr. Carniel, ein Vorfahre des Kapellenerbauers, mehr auf seine Gesundheit achten. Bei einem Spaziergang Anfang September kam er zur Waldkapelle und entdeckte dort die gesamte Familie Carniel, die sich hier einmal im Jahr zum Gedenken traf.

Wenig später gab es bereits einen intensiven Austausch zwischen den Verantwortungsträgern aus Natschbach-Loipersbach und Cornuda. Was folgte, war eine Einladung in die rund 560 Kilometer entfernte italienische Gemeinde. ...
Quelle: noen.at

Zitat Regionews.at vom 23.09.2023:

"750 Jahre sind verstrichen, seitdem Großpetersdorf erstmals in einer Urkunde erwähnt wurde. Aus einem kleinen Ort ist über die Jahrhunderte hinweg ein regionales Wirtschaftszentrum geworden, in dem auch ein großes soziales Herz schlägt. Das Jubiläum nahm die Gemeinde zum Anlass für ein großes Fest [...]

»Das Burgenland hat sich im vergangenen Jahrhundert zu einer Modellregion entwickelt, aus der Großpetersdorf mit einer bedeutenden Zahl an Unternehmen, einer hervorragend ausgebauten medizinischen Versorgung und mit großem Know-how im Bereich der Pflege hervorsticht«, würdigte der Landeshauptmann die Anstrengungen der Bevölkerung und der Gemeindeverantwortlichen. [...]

Harald Kahr blickte im Zuge der Feierlichkeiten in die Zukunft: »Heuer sind noch Straßenbezeichnungen für die Ortsteile geplant, der Spatenstich für ein neues Vereinsgebäude beim Sportplatz erfolgte bereits. Unter dem Thema »Projekt 2030« wurde ein Dorfentwicklungskonzept mit der Bevölkerung erarbeitet, wobei sehr gute Ideen von der Bevölkerung eingebracht wurden. Wir sind voller Tatendrang und werden sicherstellen, dass es sich bei uns weiterhin so gut leben lässt.« [...]

Tenor des Jubiläumsfestes: Großpetersdorf ist ein Ort mit hoher Lebensqualität und seit langem vorbildlich unterwegs – etwa im Bereich Pflege, Gesundheit oder auch bei der Ansiedlung von Industrie- und Wirtschafsbetrieben. Rund 200 Unternehmen sorgen für eine überdurchschnittlich hohe Zahl an Arbeitsplätzen. [...] In einer Zeit des demographischen Wandels ist Pflege und Betreuung ein Schlüsselthema der Zukunft [...]

Die erste urkundliche Erwähnung Großpetersdorfs ist aus dem Jahr 1273 überliefert. 1539 findet sich der Ort als »Pettersdorf« in einem Urbar. In den Jahren von 1850 bis 1854 war Großpetersdorf Bezirksvorort für 50 Gemeinden. Bis zum Ersten Weltkrieg erlebte der Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung, der unter anderem in der Errichtung der ersten Straßenbeleuchtung 1909 seinen Ausdruck fand. ...
Quelle: regionews.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Oberkärnten vom 17.09.2023:

"Ein Juwel der historischen Gartenarchitektur ist laut Experten der Klostergarten Maria Luggau. Vor zehn Jahren wurde er neu angelegt. Zu diesem Jubiläum gibt es von 22. bis 24. September ein buntes Festprogramm. [...]

Die barocke Gartenanlage des Klosters Maria Luggau wurde vor genau zehn Jahren seitens der Gemeinde Lesachtal und des Bundesdenkmalamtes neu angelegt. Anlass waren damals auch 500 Jahre »Wallfahrt Maria Luggau«. »Der Klostergarten in Maria Luggau wird von Fachleuten als eine der interessantesten Schöpfungen der historischen Gartenarchitektur in ganz Österreich bewertet«, berichtet Geraldine Klever vom Bundesdenkmalamt. Für Robert Kluger vom Diözesanarchiv ist es erstaunlich, dass im 17. Jahrhundert im letzten Winkel Kärntens eine solche Gartenanlage im Rahmen des Klosterbaues entstanden ist.

Die Beetanlage wurde vom Bundesdenkmalamt Kärnten nach historischem Vorbild vor zehn Jahren wieder geplant. [...] Klostergärten bestanden immer aus drei Teilen, der Lebensmittelversorgung, dem Obstgarten und die Heilkräuter. Interessant ist die Anordnung der Heilkräuterbeete rund um den sogenannten »Spatzentempel«. Die traditionelle europäische Medizin orientierte sich bis Mitte des 19. Jahrhunderts an der vier Elementelehre. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat BVZ/ Oberpullendorf vom 16.09.2023:

"Die Waldschule Helenenschacht war 1923 eröffnet worden, nachdem das Burgenland 1921 zu Österreich gekommen war und die Kinder der Bergarbeiter im Helenenschacht nicht mehr nach Brennberg, sondern nach Ritzing gehen mussten. Karl Schuster wirkte hier als erster Lehrer und war maßgeblich an der Entwicklung der Schule beteiligt. Nach dem zweiten Weltkrieg, der die Schule größtenteils verschonte, schrumpfte die Bergarbeitersiedlung, Menschen wanderten ab und die Kinder wurden weniger — die Schule musste geschlossen werden.

Im Jahr 1977 kamen erstmals die Pfadfinder der Gruppe 4 auf der Suche nach einem Sommerlager nach Ritzing. Unter Bürgermeister Josef Wieser überließ die Gemeinde den Pfadfindern das Areal. Von da an betreuten die Pfadfinder das alte Gebäude an dem idyllischen Waldplatz. Als das Lager aufgelassen werden sollte, sprang die Pfadfindergruppe 39 ein. Sie kümmert sich nun seit zehn Jahren um den Erhalt der Waldschule. Viele Meilensteine wurden seither erreicht, wie die Zertifizierung des Lagerplatzes als erster Lagerplatz in Österreich mit dem Gütesiegel in Gold. [...]" ...
Quelle: bvz.at

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