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60 News gefunden


Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 02.04.2024:

"Gerade einmal 0,1 Prozent der Fläche Oberösterreichs ist von Mooren bedeckt. Ihre Bedeutung als Lebensraum bedrohter Pflanzen- und Tierarten, für Klimaschutz, als Naherholungsgebiete und den heimischen Tourismus ist aber ungleich größer. Das Land Oberösterreich bekennt sich auch deshalb zum Schutz der einzigartigen Gebiete und arbeitet an deren Erhalt. [...]

Moorland Oberösterreich [...] Darunter sind mit dem Ibmer Moor (Bezirk Braunau) auch der größte zusammenhängende Moorkomplex Österreichs (2.000 ha) und mit dem Tannermoor (Bezirk Freistadt) das größte Hochmoor der Republik (120 ha). [...]

Zu Beginn dieses Jahres wurde das Projekt »LIFE AMooRe – Austrian Moor Restoration« gestartet, um die Umsetzung der Moorstrategie Österreich 2030+ in Gang zu bringen. Das Gemeinschaftsprojekt von Bund, Ländern und Wissenschaft soll einerseits konkrete Maßnahmen zum Schutz der Moore umsetzen, andererseits aber auch notwendigen Grundlagen und Entscheidungsmechanismen erarbeiten, die über das Projektende hinaus wirken werden. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Imst vom 29.03.2024:

"Neben dem dörflichen Leben ist es vor allem die intakte Natur, die in Imsterberg gepflegt und gehegt werden will. Waldaufseher Dominik Grall ist hier die neue Kraft. [...] Ihm geht die Arbeit nicht so schnell aus, denn neben der Holzbringung des Schadholzes muss er auch die drei Hackschnitzel-Anlagen in der Gemeinde mit genügend Brennstoff versorgen.
Ein Vollerwerbsbauer und zahlreiche Nebenerwerbsbauern sind in Imsterberg noch zu finden. Eine intakte Natur samt funktioinierender Landwirtschaft sind auch für Urlauber eine Option, wie die vielen Privatzimmervermieter im Dorf beweisen.
Der Tourismus soll übrigens nach dem Willen von Dorf-Oberhaupt Ricvhard [sic] Bartl weiter forciert werden, allerdings auf »sanfte Art«. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Bundesforste AG vom 28.03.2024:

"Kunstinstallation zeigt Bedeutung des Waldes im Klimawandel – Nachbildung von Cellinis »Saliera« aus Salz als »Ostergeschenk« für Wildtiere – Initiative im Rahmen der Klima Biennale Wien [...]

Ein Ostergeschenk der besonderen Art erwartet dieser Tage die Wildtiere im Ausseerland: Die »Saliera«, das weltbekannte Kunstwerk des italienischen Bildhauers Benvenuto Cellini, kehrt in die Natur zurück. Einst wurde sie nach dem wohl spektakulärsten Kunstraub der österreichischen Geschichte in einem Waldstück wiedergefunden. Jetzt steht sie im Fokus eines Kunstprojekts der Ausstellung »Into the Woods« zum Ökosystem Wald des KunstHausWien im Rahmen der Klima Biennale Wien. [...]

Kunstprojekt symbolisiert Bedeutung des Waldes [...] Kunstvoller Salzleckstein für Rehe und Gämsen [...] Ausstellung im Rahmen der Klima Biennale Wien 2024 [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Klagenfurt Land vom 27.03.2024:

"Die Marktgemeinde Ebenthal ist nicht nur die größte unter den Klagenfurt-Land-Gemeinden, sondern punktet auch mit vielfältigen Angeboten und nachhaltigen Initiativen. [...]

Rettung für kleine Rehe [...] Das Kräuterland [...] Illustres Theaterstück [...] Eine starke Ortsgruppe [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kurier vom 26.03.2024:

"Die Wiener Internationalen Gartenschauen von 1964 und 1974 haben die Stadt bunter gemacht. Bis heute sind die beiden Parkanlagen sehr beliebt [...]

Seit 60 Jahren: Erst in den Park, dann hinauf auf den Turm
Völlig egal, von welcher Seite der Stadt man sich dem Donaupark nähert, er ist immer präsent und schon von Weitem sichtbar: der Donauturm. Er war der Leuchtturm der Wiener Internationalen Gartenschau 1964, kurz WIG 64. Heute ist er auch ein Wahrzeichen von Wien. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Tulln vom 25.03.2024:

"Die im Frühjahr 2008 erstmals gestartete NÖ Landesgartenschau Die Garten Tulln hat sich zu einem echten Publikumsrenner entwickelt. [...]

Weil sechs von sieben Haushalten in Niederösterreich Zugang zu einem Garten oder Balkon haben, versteht sich Die Garten Tulln für diese auch als zentraler Rat- und Tippgeber. Heuer startet die Gartenschau am 30. März in ihre 17. Saison. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Burgenland vom 25.03.2024:

"Seit mehreren Jahren steht der Hansag erstmals wieder unter Wasser. Diese Niedermoorlandschaft südöstlich des Neusiedler Sees ist ein ökologisch wichtiges Gebiet. Die Interessengemeinschaft Hansag fordert neuerlich, dass größere Flächen in den Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel integriert werden. [...]

Hansag wichtig für Grundwasser [...] Die IG Hansag fordert deshalb seit längerem eine Erweiterung des Nationalparkgebietes, damit weniger Wasser für die landwirtschaftliche Nutzung entnommen wird. [...] Aus dem Büro der für Naturschutz zuständigen Landesrätin, Landeshauptmannstellvertreterin Astrid Eisenkopf (SPÖ) hieß es am Montag dazu: Man sei gerade dabei die bereits angekündigte Erweiterung in Illmitz abzuschließen, habe aber die Hansag-Erweiterung als nächste am Schirm. [...]" ...
Quelle: burgenland.orf.at

Zitat Die Presse vom 25.03.2024:

"Schau genau: 13.000 Falter im Monitoring gezählt
Auch wenn man jeden einzelnen Schmetterling nur kurz sieht, sind Langzeitbeobachtungen der Insekten von großer Bedeutung. Das Ökologie-Institut der Uni Innsbruck leitet ein Projekt des Biodiversitätsfonds, das an derzeit 50 und in Zukunft 200 Standorten die Vielfalt der Schmetterlinge in Österreich dokumentiert. Das Projekt Viel-Falter.at fand im ersten Jahr 13.000 einzelne Schmetterlinge in 556 Arten (97 Tag- und 459 Nachtfalter). Der häufigste Falter war das Große Ochsenauge. [...]

Das ist neu: Eine Bienenart und ein alter Rochen
Ein Fund der Boku Wien bestätigte diese Woche abermals, dass wärmeliebende Tiere und Pflanzen im Klimawandel weiter polwärts wandern: Die mediterrane Langhornbiene Eucera vulpes wurde erstmals in Österreich gesichtet, und zwar in Luzernefeld im Burgenland. [...]

Smart radeln: Fahrradschlauch schickt Daten. Der Strom im Reifen kommt von einem Polymer, das sich verformt. [...]
Clever laden: E-Busse in Salzburg werden mehr. Das Lade-Management der ersten Busflotte wird digital unterstützt. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat 5 Minuten vom 21.03.2024:

"Anlässlich des morgigen Weltwassertages ziehen die steirischen Wasserschutzbauern Bilanz: Als Vorreiter beim Grundwasserschutz, beim Bodenschutz und beim Humusaufbau haben sechs Gemeinden in Graz/Umgebung viel erreicht. [...]

Begrünungen verhindern die Nitratauswaschung im Grundwasser, schützen den Boden vor Erosionen bei Starkregen sowie die Pflanzen bei Trockenheit und fördern die Humusvermehrung. Das beweisen auch die Versuche der Landwirtschaftskammer, die zeigen, dass durch Begrünungen der Wasserschutzbauern der Reststickstoff im Boden bis zu 61 Prozent reduziert wird. [...]

Boden- und Grundwasserschutz im Fokus [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Kurier vom 21.03.2024:

"Am Freitag wird das erste Teilstück der Schnellstraße S7 zwischen der Steiermark und dem Burgenland eröffnet, die im Endausbau bis zur ungarischen Grenze führt. [...] 1998 wurden die ersten Pläne präsentiert, am Freitag - 25 Jahre später - ist es soweit: Die Schnellstraße S7 biegt in die Zielgerade, das erste Teilstück zwischen Riegersdorf in der Steiermark bis Rudersdorf im Burgenland ist fertig. [...]

Die gesamte Schnellstraße S7 ist rund 29 Kilometer lang, gebaut wurde in zwei Abschnitten: Der erste Abschnitt - West - mit rund 15 Kilometern führt vom steirischen Riegersdorf über Fürstenfeld bis Dobersdorf im Burgenland. Dieser Teil wird am Freitag eröffnet. Der Abschnitt Ost misst 13,5 Kilometer, führt bis Heiligenkreuz und somit bis zur Staatsgrenze von Ungarn, wo sie an die ungarische Schnellstraße M80 anschließt. Dieser Abschnitt soll im Sommer 2025 fertig sein.

Der Knoten Riegersdorf verbindet die S7 mit der Südautobahn (A2). Errichtet werden auch eine Unterflurtrasse (Speltenbach) sowie ein knapp drei Kilometer langer Tunnel (Rudersdorf) - der erste Tunnel im Burgenland überhaupt. [...]

Begründet wird der Bau unter anderem mit der Entlastung der Gemeinden vom Durchzugsverkehr, speziell jenen von Lkw in Richtung Ungarn. [...]

Die Asfinag gibt die Fläche der Ausgleichsmaßnahmen mit 480 Hektar an, also mehr als das Sechsfache der durch die Straße versiegelten Fläche. [...] »Wir haben Wälder mit einheimischen robusten Bäumen aufgeforstet, eigene Wiesen für bedrohte Tierarten angekauft und bepflanzt, Brutstätten für seltene Vogelarten angelegt.« [...]" ...
Quelle: kurier.at

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