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254 News gefunden


Zita Kleine Zeitung vom 17.06.2024:

"Konkret geht es bei dem Gesetz darum, mehr zerstörte Naturgebiete wiederherzustellen, also Flüsse sollen freier fließen, trockengelegte Moore wieder befeuchtet und Wälder aufgeforstet werden, außerdem könnten Städte mehr Grünräume bekommen. Die Renaturierungsverordnung der EU sieht nun vor, dass ein Fünftel aller Flächen an Land und auf See bis 2030 wieder in einen ökologisch gesunden Zustand gebracht werden soll. Bis 2050 sollen es 90 Prozent aller Flächen sein. [...]

Generell gibt es in Österreich »schon eine ganze Menge sehr guter Beispiele von Renaturierung«, sagt Biodiversitätsforscher Franz Essl. Da wäre zum Beispiel »AMooRe«, das in sechs Bundesländern in Umsetzung ist. Auch rund um die Flüsse tut sich viel, rund um die Donau zum Beispiel im Bereich der Donauauen, in der Wachau, aber auch an der oberen Drau, an der March in Niederösterreich oder an der Salzach in Oberösterreich und Salzburg laufen schon Projekte. Zuletzt wurde auch das »RHESI«-Projekt am Rhein in Vorarlberg und der Schweiz beschlossen. Bei den Flüssen gehe es um Naturschutz und gleichzeitig auch um Hochwasserschutz, betont Essl. [...]

Österreich müsse jetzt erst einmal planen, Prioritäten festlegen und auch Kostenabschätzungen machen. Essl sieht Potenziale zur Renaturierung in jedem Bundesland, sicher werde aber ein »gewisser Fokus« auf Natura-2000-Gebieten liegen, es sei relativ einfach, dort nachzubessern und zusätzliche Renaturierungsmaßnahmen durchzuführen. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat ORF Salzburg vom 16.06.2024:

"Forscher aus Salzburg haben in Dienten am Hochkönig (Pinzgau) eine selten gewordene Schmetterlingsart entdeckt – den Großen Eisvogel. Der größte Tagfalter Mitteleuropas war noch vor 40 Jahren deutlich weiter verbreitet, heute ist er vor allem durch den Klimawandel extrem selten. [...]

Die Entdeckung in Dienten gilt in Expertenkreisen als Sensation: Der Falter hat eine Flügelspannweite von bis zu 8,5 Zentimetern. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat ORF Tirol vom 13.06.2024:

"Die Alpenvereine aus Österreich, Deutschland und Südtirol haben am Donnerstag erneut den Stopp für das Kraftwerksprojekt im Kaunertal gefordert. Auch an den Ausbauplänen auf dem Kaunertaler Gletscher gab es Kritik. [...]

Die Maxime »immer mehr, immer weiter, immer höher« beschere die Übererschließung der Alpen. Der Druck auf das alpine Umfeld werde größer und der Respekt vor der Natur kleiner, kritisierte Simeoni.

Die Vereine wollen, wie sie sagten, Wirtschaft, Tourismus und Politik aufrütteln, einen sanften und umweltverträglichen Tourismus zu verfolgen. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat Kurier/ Wien vom 13.06.2024:

"Stadt und ÖBB gaben den Startschuss für 90 Hektar umfassendes »Naturschutz-Areal Breitenlee«. Nur ein kleiner Teil wird weiter für den Bahnbetrieb genutzt. [...]

Für zahlreiche seltene und streng geschützte Arten ist das Gelände Rückzugsraum. Genannt wurden etwa Neuntöter, Wiedehopf, die Zaunechse oder mehr als 140 Wildbienenarten. Aus diesem bereits verwilderten Gebiet wird sich die ÖBB weitgehend zurückziehen, nur eine kleine verkehrstechnisch notwendige Fläche sowie die sich dort befindenden Kleingartensiedlungen der ÖBB, will man weiter betreiben. Der Rest wird entsiegelt, die Stadt wird das Areal zu einem Natura 2000 Gebiet entwickeln, ein Gebiet mit höherem Schutz-Status.

Die Stadtrand-Wildnis soll auch künftig eher den Tieren und Pflanzen gehören, der Zutritt soll allerdings auch für Besucher möglich sein. Es sind mehrere Einstiegsstellen geplant [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat APA-OTS/ OeAD - Agentur für Bildung und Internationalisierung vom 12.06.2024:

"Schulische Kulturvermittlungsprojekte sensibilisierten im Rahmen des Wettbewerbs projekteuropa für ökologische und soziale Nachhaltigkeit [...]

»(k)now – kreativ.aktiv.neugierig« lautete das Thema des heurigen Kreativwettbewerbs »projekteuropa«, zu dem der OeAD als Österreichs Bildungsagentur alle Schulen in ganz Österreich einlud. 7380 Schülerinnen und Schüler aus 143 Schulen sind dem Aufruf gefolgt und gestalteten im Schuljahr 2023/24 kreative Beiträge für eine demokratische und nachhaltige Gesellschaft. Sie wurden ermutigt, ihre Ideen auch im europäischen Kontext zu reflektieren. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kronen Zeitung/ Steiermark vom 12.06.2024:

"In der Region Hartberg dauert das Aufräumen nach dem »Jahrhunderthochwasser« vom Wochenende weiter an. Schwer getroffen ist auch die Gemeinde Neudau. Freibad, Pflegeheim, Kinderkrippe: Alles zerstört. Der Bürgermeister hofft auf finanzielle Hilfe – und ärgert sich über die Bezirkshauptstadt. [...]

Es warten aber Mammutaufgaben auf Neudau: Das Freibad kann heuer sicher nicht in Betrieb gehen, auch die Kinderkrippe ist geschlossen – ab Montag gibt es Ersatzplätze für die Kleinen: im Kindergarten, bei Tages- und auch Großeltern. Bei wichtigen Betrieben im Ort sind alle Maschinen zerstört, die Zukunft ist ungewiss. [...]

Was den ansonsten besonnenen Bürgermeister dieser Tage sehr ärgert, ist die Bezirkshauptstadt Hartberg: Die 40 Bewohner sowie die Mitarbeiter des Neudauer Seniorenzentrums sind nun alle im Haus Menda in Hartberg untergebracht. »Und gleich als Erstes meldet Hartberg die Bewohner als Hauptwohnsitze an. Wir erhalten so weniger Ertragsanteile, obwohl wir jeden Cent benötigen. Das ist sehr unfreundlich!« [...]

Nicht nur in Neudau, sondern in vielen Gemeinden von Hartberg-Fürstenfeld sind die Aufräumarbeiten noch immer nicht abgeschlossen. [...]
Vor allm die Lafnitz und der Lungitzbach verwandelten sich zu reißenden Strömen. Es handelt sich zudem in der Geschichte des Bereichsfeuerwehrverbandes um den längsten Katastropheneinsatz. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat NÖN.at/ Pielachtal vom 12.06.2024:

"Mit der Installation von Außenrollos wollen die Gemeinden Kirchberg und Rabenstein nachhaltige Lösungen im Kampf gegen hitzige Sommertage schaffen. [...]

Diese sollen diese die Hitzebelastung im Sommer mildern und den Energieverbrauch reduzieren. Denn die Installation von derartigen Außenbeschattungssystemen dient dazu, den Temperaturanstieg in Gebäuden unter Kontrolle zu halten und den Einsatz von Klimaanlagen dadurch zu minimieren. [...]

Bürgermeister Franz Singer betonte: »Die Installation der Außenrollos in der Kirchberghalle ist nicht nur ein symbolischer Schritt, sondern ein praktisches Beispiel dafür, wie wir auf lokaler Ebene aktiv werden können, um den Klimawandel zu bekämpfen. Wir hoffen, dass diese Maßnahme weitere Gemeinden dazu ermutigen wird, ähnliche Schritte zu unternehmen und gemeinsam eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.« [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat NÖN.at/ Mistelbach vom 09.06.2024:

"Auszeichnung für die Gemeinde Ulrichskirchen-Schleinbach: Für das Projekt »Drei Gebäude, eine Heizung« wurde sie als Ökomanagemet NÖ-Best-Practice-Projekt ausgezeichnet. [...]

Im Rahmen der Aktion »Raus aus Öl und Gas« stellt die Gemeinde die Wärmeversorgung für Volksschule, Feuerwehr und Kindergarten auf ein gemeinsames Nahwärmesystem aus Biomasse um. [...]
Zusätzlich wurden auf Gemeindedächern PV-Anlagen mit 170 kWp installiert, die Straßenbeleuchtung wurde auf LED umgestellt und zwei E-Autos wurden in den Fuhrpark der Gemeinde aufgenommen. Eines ist ein Arbeitsfahrzeug und eines ein Gemeindetaxi für ältere Bürger auf Vereinsbasis. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Katholische Presseagentur Österreich vom 05.06.2024:

"Klima, Umwelt und Schöpfungsverantwortung sind auch Themen der ökumenischen Großveranstaltung »Lange Nacht der Kirchen« am Freitag. Rund 700 Kirchen öffnen am 7. Juni wieder ihre Türen und bieten etwa 3.000 einzelne Programmpunkte - darunter auch zahlreiche mit dem Schwerpunkt »Schöpfungsverantwortung«. Die evangelische Auferstehungskirche in Neubau sowie die Altkatholische Kirchengemeinde »Christuskapelle« in Wien-Ost widmen gleich den ganzen Abend dem Klimaschutz. Außerdem wird ein Schöpfungspilgern am Franziskusweg NÖ-Süd angeboten und in Salzburg heißt es in einer Fotoausstellung am Mirabellplatz »Let's talk about Fleischkonsum«. [...]" ...
Quelle: kathpress.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Leibnitz vom 05.06.2024:

"Die Gemeinde Gabersdorf wurde unlängst mit dem European Energy Award in Gold für die langjährigen Aktivitäten als energieeffiziente Gemeinde ausgezeichnet. [...]
Gabersdorf setzt auf Umwelt- und Familienfreundlichkeit und investiert dabei in eine lebenswerte Zukunft. [...]

Als »e5 Gemeinde« ist Gabersdorf ohnehin bemüht, nachhaltige Standards bei Klima und Umwelt zu setzen. Neben dem Angebot des Heilpädagogischen Kindergartens ergänzt man erneut mit dem weiteren Bau der Kinderkrippe und des Kindergartens das Betreuungsprogramm für die Jüngsten. [...]

Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt ist auch der Ausbau des geplanten Radweges von Neudorf an der Mur bis Sajach. [...]

Schon Tradition hat in Gabersdorf der »Tag des Ehrenamtes«, verbunden mit einer Jungbürgerfeier. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden einige wichtige Ehrungen durchgeführt [...]
Im Zuge der beiden Jubiläumsfeiern der Freiwilligen Feuerwehr Gabersdorf und der Musikkapelle Gabersdorf wurde der Einsatz der Vereinsarbeit nochmals gewürdigt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

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