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61 News gefunden


Zitat BVZ/ Oberwart vom 06.02.2024:

"Mit der digitalen Erinnerungslandschaft wird NS-Geschichte im Burgenland virtuell sichtbar gemacht. Zu den jeweiligen Erinnerungsorten sind Biografien der Opfer der Verfolgung zu finden. [...]

242 Gedenkzeichen von NS-Opfern im Burgenland, bei deren Aufarbeitung der Halbturner Historiker Herbert Brettl eine wichtige Rolle spielte, sind ab sofort Teil dieser digitalen Erinnerungslandschaft. [...]" ...
Quelle: bvz.at

Zitat ORF Steiermark vom 04.02.2024:

"Die Gemeinde Stattegg bei Graz ist sich ihrer Geschichte besonders bewusst. Seit zwei Jahren werden Bürgerinnen und Bürger gebeten, historische Dokumente in der Gemeinde abzugeben. Dort entsteht daraus ein öffentlich zugängliches Museum der Erinnerungen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner von Stattegg brachten in den vergangenen Monaten und bringen weiterhin zahlreiche Dokumente, Fotos, Urkunden und Schriftstücke ins Gemeindeamt, wo sie in einen lokalhistorischen Kontext gesetzt werden. Daraus entstand nun ein Museum. [...]

Unbekanntes, Erstaunliches und Humorvolles findet man im »Museum der Erinnerung« in Stattegg. »Geschichte bedeutet Identität, die gilt es zu bewahrten, zu beschützen und fortzuführen«, ist Gemeindechronist Strehlik überzeugt. Er hofft, dass die Idee eines Gemeindearchivs samt Museum Schule in ganz Österreich machen könnte. [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at

Zitat Kronen Zeitung/ Kärnten vom 21.01.2024:

"Maria Saal mit seinem mächtigen Dom ist ein besonderer Kraftort - für den Glauben ebenso wie für die Kultur. [...] Damals, in den 60er-Jahren, war der Ort noch klein und beschaulich. Ein malerisches Dörfchen wie aus dem Bilderbuch, landwirtschaftlich geprägt und eingebettet in das Zollfeld mit seiner großen, römischen Geschichte. Dass man sich hier an einem wichtigen Wallfahrtsort befindet, bezeugt der mächtige Dom mit seinen Zwillingstürmen. Doch nicht nur Gläubige von nah und fern pilgern seit Jahrhunderten nach Maria Saal. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat NÖN.at/ Horn vom 17.01.2024:

"Der langjährige Archivar der Gemeinde Rosenburg-Mold, Johann Himmer, wurde seitens der Gemeinde mit dem Goldenen Ehrenring ausgezeichnet. Außerdem wurde ihm die Goldene Medaille für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.

Johann Himmer zeichnet sich durch seine Aktivitäten als ehrenamtlicher Heimatkundler und Kulturvermittler aus. Er ist Mitverfasser zahlreicher Publikationen und Bücher, wie »Adel im Wandel« oder »Bildstockwanderungen im Poigenreich«. Weiters ist er für die Verfassung von Schul- und Ortschroniken, beispielsweise Mold, Mörtersdorf oder Haingrub, verantwortlich oder gestaltete die Festschrift der Frewilligen Feuerwehr Mold.

Johann Himmer dokumentierte auch über 200 Kriegstote des Zweiten Weltkrieges im Teilbezirk Horn für das Schwarze Kreuz. In den Jahren 2017 und 2018 erfasste er alle Bildstöcke und Marterl im Gemeindegebiet, um sie anschließend zu digitalisieren. In den 2000er-Jahren war er maßgeblich beim Aufbau des im Gemeindeamt untergebrachten Gemeindearchivs tätig, welches er seither umsichtig betreut. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Deutschlandsberg vom 17.01.2024:

"Frauental
An der Stelle von Schloss Frauenthal stand wohl einst der Nidrinhof, im slawischen »vdulenidvor«. Beides bedeutet niedrig gelegener Hof, da er am Fuße des Ulrichbergs lag. Daraus wurde 1267 erstmals »Vraundorf«. Bis 1956 hieß die Gemeinde allerdings noch Laßnitz [...]

Groß St. Florian
Als »Gumbrahtdesteiden« (Gumprechtstätten) wurde Groß St. Florian schon 1056 erstmals dokumentiert. 1136 wurde eine Floriani-Kirche erwähnt, 1380 der »forum sancti floriani«. Erst 1887 wurde St. Florian zu Groß St. Florian. [...]

Hasreith
Auch Hasreith von »rasrewt« deutet auf eine Rodung hin, ist allerdings ein zusammengesetztes Mischwort: aus dem slawischen »raz« und dem bairischen »reuten«.

Wettmannstätten
Wettmannstätten tauchte 1286 erstmals auf, ein Mann namens Wetmar benannte die Siedlung »Wetmarstätten«. Erst seit der Gemeindekundmachung 1850 heißt die Gemeinde auch Wettmannstätten.

Preding
Die Ortsteile Leitersdorf (Leutold) und Wieselsdorf (Wilhelm) gehen wohl auf Personennamen zurück. Weniger eindeutig ist es beim Hauptort: Im 12. Jahrhundert erscheint erstmals »Prednich« [...]

St. Josef
Die Salzburger Ministerialfamilie der Rohrbacher erbaute im 14. Jahrhundert im heutigen St. Josef das Schloss Rohrbach, wo eine Kapelle stand – geweiht dem Heiligen Josef von Nazaret. Bis 1932 hieß die Gemeinde St. Josef bei Stainz, danach St. Josef-Weststeiermark – die einzige Gemeinde in Österreich mit Klammern im Namen. [...]

Oisnitz
Der Ort wurde 1186 als »Olsinize« erstmals erwähnt. Es hat einen slawischen Ursprung und kommt von »olšje« für Erlenwald.

Lannach
Lannach kommt einerseits von den früheren Grundherren, den Lunnachern, benannt nach der Lahn, die durch den Ort fließt (das »a« wurde in einer Urkunde fälschlicherweise als »u« gelesen). Lahn kommt vom keltischen Wort für träges Wasser, die zweite Silbe in Lannach geht auf »Ache«, ein altes Wort für Bach, zurück. ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat NÖN.at/ Klosterneuburg vom 17.12.2023:

"Königliche Besuche in Österreich machen auch immer wieder Station in Klosterneuburg. So wie vor fast 45 Jahren das schwedische Königspaar Carl XVI. Gustaf und Silvia von Schweden. [...]

1979 kamen die beiden zu einem Staatsbesuchen nach Österreich. Einer der Orte, die sie besuchten, war das Stift Klosterneuburg. Mit dabei war auch der damalige Bundespräsident Rudolf Kirchschläger. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - St. Veit vom 16.12.2023:

"3249 Menschen wohnten noch vor 50 Jahren in Hüttenberg, heute nur mehr 1291. Auch Infrastruktur ging verloren. [...]

Am Hüttenberger Hauptplatz ist der Sparmarkt das letzte verbliebene Geschäft. Es gab Zeiten, da reihte sich noch eines an das andere. [...] »Wir hatten eine Hauptschule und fünf Volksschulen. Hüttenberg, Knappenberg, St. Martin am Silberberg, eine in der Heft, eine in Lölling.« Die Hauptschule gibt es nicht mehr, die Volksschule ist einklassig geführt. [...] Drei Geschäfte habe es in Knappenberg gegeben. Wie die Geschäfte verschwanden auch die Gasthäuser. »Sie wurden aber nicht geschlossen, weil sie nicht gegangen sind, es sind ja Leute von auswärts hergekommen zum Essen. Aber es gab keine Nachfolger.« [...] Es gibt Häuser zu kaufen, aber es müsste auch Mietgelegenheit geben. [...]

Unternehmer Rupert Leikam, auch Obmann des Reiftanzvereines, ist der einzige noch existierende Zinngießer in Österreich. Nach einer Lebensphase in Salzburg kehrte er vor Jahren nach Hüttenberg zurück, damals auch motiviert durch gewisse Vorhaben, die er für den Ort als zukunftsträchtig ansah. Man liebäugelte etwa – bevor man sich für Jufa entschied – gerade mit einem Rogner-Hotelprojekt. »Die Schrägaufzüge für das Erz an den Hängen von Knappenberg sollten eingebunden werden«, erinnert sich Leikam. Die Idee habe ihm gefallen. »Man muss Mut zum Denken in andere Richtungen haben. Und Weitblick.« [...]

Ein kleiner Lichtblick im Dunkeln ist der Reiftanz. Dieser weist eine steigende Tendenz – rund 3000 Besucher zieht er alle zwei Jahre an. Tänzernachwuchs bewirbt sich auch. Von den 3000 Besuchern kommen viele aus Hüttenbergs Partnerstädten. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Südost & Süd vom 12.12.2023:

"Vor 25 Jahren wurde das Dorf Tieschen zur Marktgemeinde ernannt. Für Bürgermeister Martin Weber ein guter Grund, um mit den Gemeindebewohnern und Gästen in der Königsberghalle zu feiern. [...]

Im Jahr 1998 feierte Tieschen unter Bürgermeister Karl Pachler mit Landeshauptfrau Waltraud Klasnic und unter Mitwirkung der Schulen und Vereine die Erhebung zur Marktgemeinde. Es war ein zukunftsorientiertes Fest, das den Beginn einer Modernisierung der Gemeinde kennzeichnete. [...]

Besonders stolz ist man in Tieschen, dass dieses Gebiet zu den nachweislich ältesten Siedlungsräumen in der Steiermark gehört. »Bereits vor 6000 Jahren bestand hier eine Höhensiedlung auf dem Königsberg. Im Tal besteht ein Hügelgräberfeld aus der Römerzeit. Die Ausgrabungen haben in den letzten Jahren sensationelle Funde erbracht«, so der Bürgermeister. [...]

Für einen Überraschungseffekt sorgte ein von Günter und Birgit Tuscher produzierter satirischer Jubiläumsfilm, der in das Jahr 2043 führte. Der Film zeigte, dass ohne die Mithilfe aller Gemeindebewohner und ohne Zukunftsperspektiven die Menschen eine Gemeinde verlassen und alle Werte, die das Leben lebenswert machen, verloren gehen. [...] Ein doch eher ungewöhnlicher Gemeindejubiläumsfilm, der vor allem eines aufzeigte: »Der Film erinnert daran, dass wir alle dafür verantwortlich sind, dass Tieschen zu keiner Geisterstadt wird«, sagte Lang. Am Ende der Festfeier kam es noch zur Ehrung von 25 verdienstvollen Gemeindebewohnern. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 09.12.2023:

"Auf dem Dachboden des Schärdinger Heimathauses ist zwischen einem Stapel alter Unterlagen ein Buch mit Ledereinband und schwer lesbarem Titel in Kurrentschrift wiedergefunden worden. Wie sich nun herausgestellt hat, ein historischer Fund für das Innviertel. [...]

Es heißt Bürgerbuch und ist die »ordentliche Beschreibung aller und jeder Bürger von Schärding«. So steht es auf dem Einband des 1588 geschriebenen Buches, das einige Jahrzehnte verschollen war und jetzt auf dem Dachboden wieder aufgetaucht ist. [...]

»Der Stadtschreiber hat 1588 angefangen, alle Schärdinger Bürger aufzuschreiben. Das Buch reicht auch bis ins Jahr 1521 zurück. Aufgeschrieben wurde, wer diese Personen waren, wie sie heißen und was sie zum Beispiel von Beruf waren. Teilweise wurde auch vermerkt, wenn jemand zugezogen war und ob diese Person beispielsweise Kinder mitgebracht hat.« [...] Familienforscher mit Wurzeln in Schärding können damit Lücken in ihrer Ahnenforschung schließen. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat Tips/ Vöcklabruck vom 05.12.2023:

"Im Timelkamer Archiv-und Heimatmuseum kann man die historische Entwicklung der Heimat über einen Zeitraum von 2.500 Jahren kennenlernen. Man kann aber zum Beispiel auch die historische Geschichte eines Hauses oder eines Grundbesitzes, von der ersten Besiedelung ab dem Jahr 500 n. Chr. bis heute näher kennen lernen. Traditionelle Berufe werden erklärt und altes Werkzeug ausgestellt. Zu sehen ist zudem eine Fossiliensammlung und eine geologische Karte. [...]

Für die Zukunft wird eine Digitalisierung der ganzen Ausstellung angedacht, damit das Museum attraktiver wird. [...]" ...
Quelle: tips.at

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