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250 News gefunden


Zitat Die Presse vom 01.06.2024:

"Die ersten 500 Millionen Euro fließen aus dem Zukunftsfonds. Das Geld wird jährlich bis 2030 ausbezahlt, insgesamt sollen bis dahin 4,5 Mrd. Euro in die Kinderbetreuung investiert werden. [...]

Die 500 Mio. Euro werden an die Inflation angepasst und nach ihrer Bevölkerungszahl an die Bundesländer verteilt. Das meiste Geld geht mit 108,48 Mio. Euro nach Wien, danach folgen Niederösterreich mit 94,5 Mio., Oberösterreich mit 83,72 Mio., die Steiermark mit 69,52 Mio. und Tirol mit 42,38 Mio. Euro. 31,3 Mio. Euro entfallen auf Kärnten, 31,22 Mio. auf Salzburg, 22,32 Mio. auf Vorarlberg und 16,58 Mio. auf das Burgenland. [...]

Die Gelder seien an klare Ziele geknüpft. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Steyr & Steyr Land vom 28.05.2024:

"»Fu¨r uns als ländliche Gemeinde ist es wichtig, ein attraktives Ortszentrum mit vielen Bespielungsmo¨glichkeiten zu schaffen«, betont Waldneukirchens Bürgermeister Karl Schneckenleitner. [...]

130 Jahre Feuerwehr Waldneukirchen und 25 Jahre Jugendgruppe [...] Betreubares Wohnen in Waldneukirchen [...]

Digitalisierung im Gemeindeamt
Ende letzten Jahres wurde im Rahmen eines Projekts der Leader-Region »Traunviertler Alpenvorland« eine »Digitale Amtstafel« angeschafft. Sämtliche für Bürger wichtige Gemeindeinformationen können über eine »Touch Screen« abgerufen werden. Auf diesem Bildschirm können sich Bürger einerseits diverse Kundmachungen und amtliche Mitteilungen der Gemeinde bequem ansehen bzw. sich über kommende Veranstaltungen in Waldneukirchen und Umgebung informieren. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Der Standard vom 25.05.2024:

"Als Gegenentwurf zur klassischen Heimatforschung hat die Historikerin Marion Wisinger ein eindrückliches Goisern-Porträt der Jahre 1900 bis 1955 gezeichnet [...]

Provokation, aber auch Liebesgeständnis nennt sie ihren Versuch, die Geschichte dieses Tals aufzuschreiben. Es ist ein durchaus gelungener Gegenentwurf zur klassischen Heimatforschung, durchaus mit Mut zu Lücken, auf die aber Wisinger, die nach Monaten dann doch Zugang zum Goiserer Gemeindearchiv bekommt, selbst gestoßen wird. Die wohlgeordneten Aktenbestände enden ausgerechnet im Herbst 1938. [...]

Wisingers Goisern fängt die Ortsgeschichte zwischen 1900 und 1950 ein. Fünfzig Jahre, die dem Tal, das »zwei Stunden lang und nahezu eine Stunde breit« ist, wie ein Gemeindevorsteher noch im Jahr 1909 geschrieben hat, jede Menge an Veränderungen und auch zwei Weltkriege beschert hat. Für Goisern und die Goiserer ist allein die Frage, was denn das Salzkammergut überhaupt sei, schon heikel [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Tips/ Vöcklabruck vom 24.05.2024:

"Genau 20 Jahre ist es her, dass Vöcklabruck zur Gesunden Gemeinde wurde. Damit verbunden war und ist ein hoher Anspruch, etwas für die Gesundheit der Bürger zu tun – körperlich, geistig und seelisch. Zweimal jährlich wird dazu das Gesunde Gemeinde-Programm mit einer Vielzahl von Veranstaltungen an alle Haushalte verschickt. [...]

All diese Anstrengungen wurden schon mehrfach vom Land Oberösterreich mit dem Qualitätszertifikat für Gesunde Gemeinden gewürdigt. [...]

Der runde Geburtstag der Gesunden Gemeinde Vöcklabruck wird – wie könnte es anders sein – mit einer Sportveranstaltung gefeiert: Am Donnerstag, 20. Juni, sind alle Laufsportbegeisterten zum Jubiläums-Gesunde-Gemeinde-Lauf für den guten Zweck ins Volksbankstadion eingeladen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 23.05.2024:

"Ein Koffer voll bewegter Geschichte, der die Reise über den großen Teich nach Oberösterreich fand, kommt nun in Traun ins Museum. [...]

Der Trauner Spengler Willibald Kraml geriet als Angehöriger der Deutschen Wehrmacht bei der Invasion 1944 in britische Kriegsgefangenschaft. [...] Nachdem die englischen Gefangenenlager überfüllt waren, wurde er in die USA gebracht und in einem Camp der US-Army in der Nähe der Niagara-Fälle interniert. [...] Aber er wurde, wie es die internationalen Vereinbarungen vorschrieben, nach Ende des Krieges in seine Heimat, nach Traun, zurückgebracht. [...] Für den Fall seiner Rückkehr in die USA hatte er vorher einen Koffer hergestellt, versehen mit dem Namen »Willibald Kraml« und der Nummer seiner Erkennungsmarke, auch Hundemarke genannt. [...]
Der Koffer wurde bei seinem US-Freund eingestellt und nach dem Tod des Mannes von dessen Sohn gefunden. [...] Während einer Reise in die USA holte Willibald Kraml jun. den Koffer ab und brachte ihn nach Österreich. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Rohrbach vom 23.05.2024:

"Sieben Nationen waren in der Gemeinde St. Martin zu Besuch. Bürgermeister Manfred Lanzersdorfer präsentierte der internationalen Delegation einige Projekte. [...]

Bürgermeister Manfred Lanzersdorfer präsentierte Gemeindeverantwortlichen und Energiesparbeauftragten aus Frankreich, Spanien, Schweden, Irland, Slowenien, Tschechien und Kroatien die Errichtung von PV-Anlagen auf Gemeindegebäuden und die Umsetzung der Nahwärme im Ortszentrum. Weitere Projekte wie das E-Carsharing »Mühlferdl«, Blühwiesen auf öffentlichen Flächen, Schmetterlingsgarten und die Errichtung der neuen Volksschule in Holz-Hybridbauweise wurden ebenfalls vorgestellt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 22.05.2024:

"Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) will im September mit einem Probebetrieb von Gratis-Straßenbahnfahrten an Samstagen in der City starten. Der Handel erhofft sich damit eine Attraktivierung der Innenstadt. So spricht der Werbe- und Marketingverein Linzer City Ring von einem möglichen Anreiz für Kunden, in Linz einkaufen zu gehen. [...]

Zwischen Hauptbahnhof und der Haltestelle Biegung in Linz-Urfahr soll ab September bis vorerst Jahresende immer samstags die Fahrt mit der Bim kostenlos sein. Dann werde man schauen, ob die Gratis-Bim positive Auswirkungen auf die Belebung der Innenstadt habe, hieß es aus dem Bürgermeisterbüro. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat Der Standard vom 21.05.2024:

"Vielerorts trösten die Einnahmen aus dem Tourismus die Einheimischen nicht mehr darüber hinweg, dass Preise explodieren, Wohnraum knapp wird, ein Alltag kaum möglich ist. [...] Tourismus bringt Wohlstand und Jobs. Je mehr Touristen, umso größer der Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft. [...]

Österreich liegt mit 17 Nächtigungen pro Kopf, davon zwölf Nächtigungen durch ausländische Gäste, weit über dem EU-Schnitt von 6,4. [...] Hallstatt bringt es im Sommer auf 137 Nächtigungen pro Einwohner, Maria Alm auf 211. Ab einem Wert von 200 spricht man von hoher Tourismusintensität für Gemeinden. Spitzenreiter im Sommer ist Weißensee mit 464, im Winter Untertauern mit 1616. [...]

In Hallstatt gibt es kein Ausweichen, sagt Wifo-Forscherin Anna Burton. Dazu komme, dass in diesen Zahlen die Tagesgäste nicht berücksichtigt seien. Hallstatt hat viele davon. Nicht nur in Hallstatt, auch andernorts versucht man zuallererst, mit Verkehrskonzepten gegenzusteuern. Und Wien? Die Hauptstadt ist von Overtourism weit entfernt, auch wenn Citybewohner das anders sehen. In Wien mit seinen rund 1,9 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von rund 415 Quadratkilometern fallen die 17 Millionen Nächtigenden weniger ins Gewicht als die 21 Millionen im flächenmäßig halb so großen Amsterdam mit rund 820.000 Einwohnern. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Perg vom 20.05.2024:

"Die meisten Menschen leben in der Stadt Perg (9.456), gefolgt von Schwertberg (5.515) und Mauthausen (4.928). Am anderen Ende liegen St. Nikola (800), St. Thomas am Blasenstein (934) und Klam (960). [...]

Rechberg ist mit einem Durchschnittsalter von 38,75 Jahren die zweitjüngste Gemeinde des Landes und Nummer zehn in Österreich. Nur in Auerbach, Braunau, sind die Oberösterreicher im Schnitt noch etwas jünger (38,43). Die älteste Gemeinde im Bezirk? Grein mit 44,49 Jahren. [...]

Die meisten Nächtigungen zählte im Vorjahr der Kurort Bad Kreuzen (61.625) vor Naarn (28.495) und Mauthausen (27.882). [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Vöcklabruck vom 17.05.2024:

"Radbeauftragte aus sieben Gemeinden trafen sich mit Polizei, Straßenmeisterei und Vertretern des Landes OÖ, um über die Radrouten zwischen den Gemeinden zu diskutieren. [...]
Laut aktueller Verkehrserhebung werden in Oberösterreich nur 5,6 Prozent der Wege mit dem Rad zurückgelegt. Das Potential für mehr Alltagsradfahrten ist daher groß: zwei Drittel der Wege, die in Oberösterreich täglich zurückgelegt werden, sind kürzer als 5 Kilometer und hätten somit eine perfekte Raddistanz. Hinzu kommt, dass das Radfahren gesund, kostengünstig und klimafreundlich. [...]

Deshalb wollen die Gemeinde der Klima- und Energiemodellregion Vöckla-Ager dem Alltagsradfahren zu mehr Rückenwind verhelfen: Schritte in diese Richtung wurden bereits durch das Alltagsradprojekt »Aktiv-Netz« Vöckla-Ager (Leaderprojekt) gesetzt, in welchem Hauptradrouten ausgearbeitet und Mängel und Lücken identifiziert wurden.

Die Gemeinde Gampern lud zum »Runden Tisch Alltagsradfahren«, um weitere Schritte in Richtung Alltagsrad-Region zu setzen [...] Deutlich wurde, das [sic] bestehende Radrouten für die Bevölkerung noch besser sichtbar gemacht werden müssen: zum einen durch Aktualisierung der digital auffindbaren Radrouten, zum anderen durch eine angemessene Ausschilderung der Hauptrouten. [...] ...
Quelle: tips.at

Alle Angaben ohne Gewähr.
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