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172 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Feldkirchen vm 24.07.2024:

" In der Gemeinde St. Urban lässt es sich gut, nachhaltig und naturnah leben. Zahlreiche Kultur- und Sportvereine und starke Unternehmen machen St. Urban zu einem echten Wohlfühlort für seine Einwohner. Der Hausberg der Gemeinde, die Simonhöhe, hat sowohl im Winter als auch im Sommer viel für Sportler und Freizeitfreunde zu bieten. [...]

St. Urban zählt zu den beliebtesten Erholungsgebieten im Mittelkärntner Raum. [...] Badespaß für die ganze Familie auf 750 Metern Seehöhe das bietet die Anlage am Urbansee. [...]

SV St. Urban »rockt« die Tischtennisbundesliga [...] und sich den Vizemeistertitel geholt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Bewegung / Sport Politik Tourismus Infrastruktur

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - St. Veit vom 23.07.2024:

"In der Gemeinde Klein St. Paul im Görtschitztal wird schon seit Jahren auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gesetzt. [...] So berichtet Bürgermeisterin Gabi Dörflinger, dass die gesamte Straßenbeleuchtung vor fünf Jahren auf LED umgestellt wurde. Schon nach drei Jahren hatten sich die Kosten von 30.000 Euro amortisiert. [...]

Stromkosten halbiert
Mittlerweile sind PV-Anlagen auf Volksschule, Turnsaal, Gemeindeamt und Bauhof installiert. Auch das beliebte Terrassenbad wird über eine PV-Anlage mit Strom versorgt. [...]

Auf Nachhaltigkeit wurde auch bei der Seniorenbetreuung gesetzt. Statt ein neues Gebäude zu errichten, konnte ein leerstehendes Gebäude genutzt werden. Die Senioren-Tagesstätte feierte erst kürzlich den ersten Geburtstag und kommt bei der älteren Bevölkerung sehr gut an. Weiters wurden in der Gemeinde acht Schattenbäume gepflanzt und die Müllhütten für die Bergregion fertiggestellt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Energie Politik Nachhaltigkeit

Zitat Kurier vom 18.07.2024:

"Mehr als die Hälfte der von Wasserknappheit betroffenen Gemeinden befinden sich in Niederösterreich. In der Steiermark sind insgesamt 82 Gemeinden betroffen. [...]

Die betroffenen Gemeinden liegen der Analyse zufolge in Regionen, in denen in trockenen Jahren weniger Grundwasser verfügbar ist, als für öffentliche Wasserversorgung, Industrie und Landwirtschaft benötigt wird - was zu Nutzungskonflikten führen könnte. Mehr als die Hälfte dieser Gemeinden liegt mit einer Anzahl von 288 in Niederösterreich. In der Steiermark sind insgesamt 82 Gemeinden betroffen, in Tirol sind es 54 Gemeinden, im Burgenland 38 und in Oberösterreich acht. In den Gebieten liegen auch die Bundeshauptstadt Wien sowie die Landeshauptstädte Linz, Innsbruck und St. Pölten. [...]" ...
Quelle: kurier.at
 
Klima / Umwelt / Natur Landwirtschaft

Zitat ORF News vom 18.07.2024:

"Fast ein Viertel der Gemeinden in Österreich ist bis 2050 von einem hohen Risiko für Wasserknappheit betroffen. Zu diesem Schluss kommt die Umweltorganisation Greenpeace in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Die Auswirkungen der Klimakrise verschärfen die Problematik vielerorts, am stärksten betroffen ist der niederschlagsärmere Osten. Noch gibt es laut Fachleuten genügend Möglichkeiten, um Nutzungskonflikten ausreichend vorzubeugen. [...]

Denn zum einen steht etwa durch die steigenden Temperaturen und die damit verbundene Auswirkung auf die Verdunstung sowie die Änderung der Vegetationsperiode weniger Wasser zur Verfügung. Gleichzeitig steigt zum anderen der Bedarf besonders in Trockenperioden – zum Beispiel aufgrund verstärkter künstlicher Bewässerung. [...] Auch ein Blick auf die aktuellen Grundwasserstände zeigt – trotz eines regenreichen Frühlings – diese alten Muster. Zwar seien die Grundwasserstände derzeit »relativ stabil«, doch »Ausnahmen betreffen in erster Linie Niederösterreich und das Burgenland, wo in mehreren Gebieten auch Niveaus unterhalb der langjährigen Mittel gemessen wurden«, heißt es vom Landwirtschaftsministerium. [...]

Im österreichweiten Mittel entfallen rund zwei Drittel des gesamten Wasserbedarfs auf Industrie und Gewerbe, gefolgt von der Wasserversorgung mit rund einem Viertel. Die Landwirtschaft kommt auf nur rund drei Prozent. Doch der Verbrauch ist je nach Region stark unterschiedlich. [...]" ...
Quelle: orf.at
 
Klima / Umwelt / Natur Landwirtschaft

Zitat Der Standard vom 17.07.2024:

"Die Kombination aus mehr Hitzetagen und alternder Bevölkerung macht vielen Regionen zu schaffen. Ohne größere Maßnahmen für weniger CO2 ist bis 2050 fast jeder Bezirk »sehr hoch« belastet [...]
Konkret hat das Wiener Forschungsteam um Hannah Schuster einen Hitzebelastungsindex für die Jahre 2018 bis 2023 errechnet, der die Anzahl der Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad Celsius und den Anteil der Bevölkerung über 65 Jahre berücksichtigt. Bereits in diesem Zeitraum stieg die Zahl der Hitzerisikobezirke. [...]

Die zunehmende Zahl an Hitzetagen stellt eine erhebliche Gesundheitsbelastung dar, insbesondere für ältere Menschen, betonten die Wissenschafterinnen und Wissenschafter [...] Gibt es in einem Bezirk mehr als 25 Prozent über 65-Jährige, verdoppelt sich dieser Effekt sogar. [...]

2023 wiesen die Bezirke Hollabrunn, Eisenstadt Umgebung und Rust ein »sehr hohes« Gesundheitsrisiko auf. Im selben Jahr verzeichneten Graz, Rohrbach, Tamsweg, Reutte, Imst, Dornbirn und Feldkirch nur einen »niedrigen« Hitzerisikoindex. [...] Dass Wien trotz 37 Hitzetagen im Vorjahr laut Index nur eine mittlere Hitzebelastung attestiert bekam, liegt an der relativ jungen Bevölkerung. [...]

In der Studie zeigt das Forschungsteam auch, dass etwa Grünflächen in Städten die Auswirkungen der Hitze auf die Sterblichkeit deutlich verringern könnten. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
Klima / Umwelt / Natur Statistik

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Spittal vom 17.07.2024:

"Masterplan Zentrum Obervellach [...] In Obervellach bringen sich Bürger:innen aktiv in die Diskussion um die Ortskernbelebung ein. [...]

In Obervellach zeigt sich die Stärke einer engagierten Gemeinschaft, die unter dem Dach der Leistungsgemeinschaft Obervellach (LGO) vereint ist. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Politik Nachhaltigkeit

Zitat Kleine Zeitung vom 16.07.2024:

"10 Euro oder 2527 Euro für einen Quadratmeter – beides ist in Österreich möglich. Die wichtigsten Gemeinde-Daten für die Steiermark und Kärnten im Vergleich. [...]

Eine Reihe von Ausreißern
Für einen Quadratmeter Baugrund zahlte man in Kitzbühel in den Jahren 2019 bis 2023 einen Durchschnittspreis von 2527 Euro. Im südburgenländischen Jennersdorf kommt der Baugrund hingegen auf 27 Euro und in Nikitsch auf 10,2 Euro. [...] Auch die Umgebungsgemeinden von Kitzbühel wie Kirchberg, Aurach, Reith und Oberndorf sind teure Pflaster. Vergleichsweise teuer wird auch der Baugrund in und um Wien, Salzburg und Innsbruck sowie in Dornbirn. Aber auch Tourismus-Hotspots wie Seefeld oder Lech sind für Häuslbauer nicht gerade billig.

Generell gilt jedoch, dass die Baugründe im Westen tendenziell teurer sind als im Osten des Landes. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Finanzen Immobilie / Wohnen

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Villach Land vom 09.07.2024:

"Auch im heurigen Jahr findet in der Gemeinde Feld am See wieder das beliebte Fischfest statt. Neben netten Gesprächen und toller Kulinarik spielt auch die Nachhaltigkeit eine große Rolle. Für einen einmaligen Betrag von rund 200 Euro können sich die Vereine der Gemeinde das Geschirr für ihre Veranstaltungen ausborgen. So wird auf Plastik komplett verzichtet. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Klima / Umwelt / Natur Nachhaltigkeit Veranstaltung

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Spittal vom 09.07.2024:

"Kürzlich fand der erste öffentliche Workshop zum Thema »Masterplan Ortskernbelebung« statt, zu dem etwa 40 engagierte Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Obervellach erschienen. [...] Die Veranstaltung war geprägt von intensiven und konstruktiven Diskussionen rund um die Themen Hauptplatz, Verkehr und die Stärkung des Ortskerns. [...]

Ein Highlight des Abends war das Modell des Hauptplatzes, das anschaulich demonstrierte, wie zukünftige Veränderungen aussehen könnten. [...] Bürgermeister Arnold Klammer betonte in seiner Ansprache: »Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele von euch bereit sind, sich aktiv an der Gestaltung unserer Gemeinde zu beteiligen. Eure Ideen und euer Engagement sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft für Obervellach.« [...]

Der zweite öffentliche Workshop findet Ende September / Anfang Oktober statt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Politik Infrastruktur Veranstaltung

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Villach vom 09.07.2024:

"In der letzten Gemeinderatssitzung in Treffen wurden umfassende Pläne zur Sportanlage beschlossen. Weiter wird der ehemalige Gasthof »Unterwirt« gekauft und ein Vertrag mit der Diakonie geschlossen. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
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