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162 News gefunden


Zitat Salzburger Nachrichten vom 13.06.2024:

"Leistbaren Wohnraum schaffen geht nicht? Geht doch, sagen Berndorfs Bürgermeister Johann Stemeseder und sein Vorgänger Josef Guggenberger. Seit 1994 hat die kleine Flachgauer Gemeinde ihr eigenes Baulandsicherungsmodell für Einheimische. [...]

Um sich für einen Baugrund der Gemeinde bewerben zu können, müssen hier Personen entweder seit acht Jahren in Berndorf leben oder bei einem Berndorfer Unternehmen tätig sein. Weiters dürfen sie zudem nicht älter als 45 Jahre alt sein. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat ORF Salzburg vom 16.06.2024:

"Forscher aus Salzburg haben in Dienten am Hochkönig (Pinzgau) eine selten gewordene Schmetterlingsart entdeckt – den Großen Eisvogel. Der größte Tagfalter Mitteleuropas war noch vor 40 Jahren deutlich weiter verbreitet, heute ist er vor allem durch den Klimawandel extrem selten. [...]

Die Entdeckung in Dienten gilt in Expertenkreisen als Sensation: Der Falter hat eine Flügelspannweite von bis zu 8,5 Zentimetern. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 14.06.2024:

"Schwimmbäder und Badeseen gehören in den meisten Pongauer Gemeinden seit Jahren zum sommerlichen Angebot für Bürger und Gäste. Solche Einrichtungen können für Ortschaften aber auch zur finanziellen Herausforderung werden. »Finanziellen Gewinn erwartet man als Gemeinde von den Schwimmbädern nicht«, schildert Hubert Stock, Bürgermeister von Werfen. [...]

Kein finanzieller Profit für die Gemeinden [...] Auch dass die letzten Jahre zu Sommerbeginn meist nicht gerade zum Freibadbesuch luden, ist für die Orte unangenehm. [...]
Private Badeseen vor selben Problem [...] »Laufende Kosten machen auch vor dem schlechten Wetter nicht halt«, sagt der Betreiber. »Von Personalkosten über Wasserproben bis hin zum Einkauf für die dazugehörige Lokalität - wenn durch das schlechte Wetter keine Besucher zum Badesee kommen, ist es schwer, wirtschaftlich zu arbeiten.« [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Kleine Zeitung vom 10.06.2024:

"Ergebnisse für die Gemeinden und Bezirke der Steiermark, Kärntens sowie der restlichen österreichischen Bundesländer bei der Europawahl. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat NÖN.at/ Bruck vom 04.06.2024:

"Die Marketingplattform vereint 18 österreichische Städte. Voraussetzungen an der Teilnahme sind ein historisch bedeutendes Stadtbild, herausragende Sehenswürdigkeiten und nicht mehr als 45.000 Einwohner. [...]

Seit kurzem ist auch Hainburg in diesen Kreis aufgenommen worden. Die Mitglieder der kleinen historischen Städte trafen sich dieses Jahr zur Generalversammlung in Judenburg. Zwei Tage lang wurde intensiv über die gemeinsamen touristischen Angebote und die Herausforderungen in den Städten diskutiert. [...] Darüber hinaus wurde auch über die Anträge auf Mitgliedschaft von zwei neuen Städten abgestimmt. Präsident Klaus Lorenz freut sich, dass die Beschlüsse einstimmig gefasst wurden und begrüßt ab 2025 die Städte Hainburg und Mittersill (Salzburg) als Mitglieder in der Marketingvereinigung. [...]" ...
Quelle: m.noen.at

Zitat Die Presse vom 01.06.2024:

"Die ersten 500 Millionen Euro fließen aus dem Zukunftsfonds. Das Geld wird jährlich bis 2030 ausbezahlt, insgesamt sollen bis dahin 4,5 Mrd. Euro in die Kinderbetreuung investiert werden. [...]

Die 500 Mio. Euro werden an die Inflation angepasst und nach ihrer Bevölkerungszahl an die Bundesländer verteilt. Das meiste Geld geht mit 108,48 Mio. Euro nach Wien, danach folgen Niederösterreich mit 94,5 Mio., Oberösterreich mit 83,72 Mio., die Steiermark mit 69,52 Mio. und Tirol mit 42,38 Mio. Euro. 31,3 Mio. Euro entfallen auf Kärnten, 31,22 Mio. auf Salzburg, 22,32 Mio. auf Vorarlberg und 16,58 Mio. auf das Burgenland. [...]

Die Gelder seien an klare Ziele geknüpft. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat ORF Salzburg vom 31.05.2024:

"Rund ein Drittel der Salzburger Gemeinden kann sich die laufenden Ausgaben nicht mehr leisten. Steuereinnahmen stagnieren, die Ausgaben steigen stark – vor allem im Sozial- und Bildungsbereich. Das dürfte noch jahrelang so weitergehen. Die Gemeinden fordern vom Bund eine zweite »Gemeinde-Milliarde«. [...]

Inflation und Teuerung extrem [...] Immer höhere Ausgaben, weniger Einnahmen [...] Land will Druck in Wien machen [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat Der Standard vom 21.05.2024:

"Vielerorts trösten die Einnahmen aus dem Tourismus die Einheimischen nicht mehr darüber hinweg, dass Preise explodieren, Wohnraum knapp wird, ein Alltag kaum möglich ist. [...] Tourismus bringt Wohlstand und Jobs. Je mehr Touristen, umso größer der Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft. [...]

Österreich liegt mit 17 Nächtigungen pro Kopf, davon zwölf Nächtigungen durch ausländische Gäste, weit über dem EU-Schnitt von 6,4. [...] Hallstatt bringt es im Sommer auf 137 Nächtigungen pro Einwohner, Maria Alm auf 211. Ab einem Wert von 200 spricht man von hoher Tourismusintensität für Gemeinden. Spitzenreiter im Sommer ist Weißensee mit 464, im Winter Untertauern mit 1616. [...]

In Hallstatt gibt es kein Ausweichen, sagt Wifo-Forscherin Anna Burton. Dazu komme, dass in diesen Zahlen die Tagesgäste nicht berücksichtigt seien. Hallstatt hat viele davon. Nicht nur in Hallstatt, auch andernorts versucht man zuallererst, mit Verkehrskonzepten gegenzusteuern. Und Wien? Die Hauptstadt ist von Overtourism weit entfernt, auch wenn Citybewohner das anders sehen. In Wien mit seinen rund 1,9 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von rund 415 Quadratkilometern fallen die 17 Millionen Nächtigenden weniger ins Gewicht als die 21 Millionen im flächenmäßig halb so großen Amsterdam mit rund 820.000 Einwohnern. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Kommunal/ Salzburg vom 13.05.2024:

"Expertinnen und Experten des »Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen« – kurz SIR – unterstützen Gemeinden bei der Dorf- und Stadtentwicklung. Ein mehrjähriger Prozess hat das Ziel, im Rahmen von Bürgerbeteiligungsmodellen die Lebensqualität vor Ort zu verbessern. [...]

Die Experten des SIR betreuen seit 2023 Dorfbeuern, Filzmoos, Golling, Mauterndorf, Straßwalchen, St. Gilgen und St. Koloman bei der Dorf- und Stadtentwicklung. Die Raumordnungs-Profis analysieren dabei genau mit den Verantwortlichen vor Ort sowie den Bewohnern die vorhandenen Flächen und suchen Lösungen zur Entwicklung. [...]

Beim Prozess der Dorf- und Stadtentwicklung wird die Raumordnung, Wohnsituationen und Gewerbeflächen genau unter die Lupe genommen. Aber auch die Ortskernstärkung wird thematisiert. [...]

Robert Krasser arbeitet seit 21 Jahren im SIR und kümmert sich derzeit um die Dorfentwicklung in Mauterndorf. »Am Ende des zweijährigen Prozesses sollte eine konkrete Maßnahmenliste erarbeitet werden. Das ist das Ziel aller Projekte. Diese kann auch bis zu 20 Jahre in die Zukunft reichen – also echte Ideen und Konzepte für Generationen. Themen sind oftmals Verbesserung der Infrastruktur und Verkehr, Förderung der lokalen Wirtschaft oder auch Umweltschutz«, so Krasser. [...]" ...
Quelle: kommunal.at

Zitat finanz.at vom 11.05.2024:

"Laut Statistik Austria liegt das Medianeinkommen pro Jahr für Vollzeitangestellte bei 33.454 Euro netto (Stand 2022). Das sind pro Kalendermonat rund 2.790 Euro netto. »Medianeinkommen« (Mittel) bedeutet, dass 50 Prozent der Einkommen darüber und 50 Prozent darunter liegen. [...] Als Spitzenverdiener gilt man in Österreich, sofern das Einkommen zu den obersten 25 Prozent zählt. Geringverdiener ist man, wenn 80 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher mehr als man selbst verdienen. [...]
Mit einem Netto- Gehalt von monatlich 2.500 Euro zählt man also bereits zu den Gutverdienern in Österreich. Ein Spitzen- oder Top-Verdiener erhält noch deutlich mehr. [...]

In Wien verdient man in den Bezirken Innere Stadt mit 45.678 Euro bzw. Hietzing und Josefstadt mit knapp unter 40.000 Euro pro Jahr am meisten, gefolgt von Neubau, Wieden und Währing. Die geringsten Einkommen in Wien beziehen Personen in Favoriten mit 29.744 Euro bzw. Rudolfsheim-Fünfhaus und Simmering mit knapp über 30.000 Euro jährlich. [...]

Unterschiede nach Bundesländern und Städten [...] In Wien liegt das Mediangehalt liegt mit 56.980 Euro jährlich österreichweit am höchsten, gefolgt von Vorarlberg und Salzburg. Die Schlusslichter sind laut Stepstone-Gehaltsreport für 2023 Tirol und Kärnten. [...]
Die einkommenstärkste Gemeinde in Österreich ist das niederösterreichische Gießhübl mit 51.909 Euro netto pro Jahr. Ebenfalls im Spitzenfeld liegen Gaaden und Hinterbrühl. Das geringste Einkommen bezieht man österreichweit in Innervillgraten in Tirol. [...]" ...
Quelle: finanz.at

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