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13 News gefunden


Zitat ORF Steiermark vom 04.02.2024:

"Die Gemeinde Stattegg bei Graz ist sich ihrer Geschichte besonders bewusst. Seit zwei Jahren werden Bürgerinnen und Bürger gebeten, historische Dokumente in der Gemeinde abzugeben. Dort entsteht daraus ein öffentlich zugängliches Museum der Erinnerungen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner von Stattegg brachten in den vergangenen Monaten und bringen weiterhin zahlreiche Dokumente, Fotos, Urkunden und Schriftstücke ins Gemeindeamt, wo sie in einen lokalhistorischen Kontext gesetzt werden. Daraus entstand nun ein Museum. [...]

Unbekanntes, Erstaunliches und Humorvolles findet man im »Museum der Erinnerung« in Stattegg. »Geschichte bedeutet Identität, die gilt es zu bewahrten, zu beschützen und fortzuführen«, ist Gemeindechronist Strehlik überzeugt. Er hofft, dass die Idee eines Gemeindearchivs samt Museum Schule in ganz Österreich machen könnte. [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 17.01.2024:

"Das Dollfuß-Museum in der niederösterreichischen Gemeinde Texingtal macht seit mehreren Jahren Schlagzeilen: Zum einen ist das Museum weitgehend eine Huldigung an den in den 1930-Jahren diktatorisch regierenden Bundeskanzler Engelbert Dollfuß. Zum anderen war der aktuelle Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) Bürgermeister in Texingtal und somit auch zuständig für das Museum – die Gemeinde hat einen laufenden Pachtvertrag mit der Familie Dollfuß.

Doch erst vor wenigen Jahren wurde der Beschluss gefasst, das Museum nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und sich mit der Geschichte der Artefakte des Ex-Kanzlers Dollfuß ernsthaft zu beschäftigen. Beauftragt wurde ein Kuratorenteam aus Wissenschafterinnen und Wissenschaftern, ein Konzept mit kritischer Auseinandersetzung zu erstellen und das Museum schrittweise bis 2028 aufzulösen [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Tips/ Vöcklabruck vom 05.12.2023:

"Im Timelkamer Archiv-und Heimatmuseum kann man die historische Entwicklung der Heimat über einen Zeitraum von 2.500 Jahren kennenlernen. Man kann aber zum Beispiel auch die historische Geschichte eines Hauses oder eines Grundbesitzes, von der ersten Besiedelung ab dem Jahr 500 n. Chr. bis heute näher kennen lernen. Traditionelle Berufe werden erklärt und altes Werkzeug ausgestellt. Zu sehen ist zudem eine Fossiliensammlung und eine geologische Karte. [...]

Für die Zukunft wird eine Digitalisierung der ganzen Ausstellung angedacht, damit das Museum attraktiver wird. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat NÖN.at/ Hollabrunn vom 21.11.2023:

"Der promovierte Volkswirt und Diplomkaufmann Hellmut Bornemann stellte in jahrzehntelanger Arbeit eine umfassende Sammlung südmährischer Künstler und Motive zusammen, die 2004 im Oberstock des ehemaligen Bürgerspitals in Retz ihren endgültigen Präsentationsrahmen fand.

In einer Vielzahl von Bildern, Grafiken und Gemälden zeigt sich das Bild der Region und ihrer Menschen über die letzten Jahrhunderte bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bürgermeister Lang betonte, dass alle Seiten ihren Beitrag für die Gestaltung und den Betrieb der Galerie mit vollem Einsatz leisten und dass die Galerie ein wichtiger Bestandteil des Museums sei. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF Burgenland vom 23.10.2023:

"In der Jubiläumsausstellung auf Burg Schlaining wurden bis dato knapp 100.000 Besucher gezählt. Insgesamt waren seit der Ausstellungseröffnung im Sommer 2021 140.000 Besucher auf der Burg. Die Gemeinde hat davon profitiert. Die Ausstellung hat große Investitionen in die Infrastruktur ausgelöst. [...]

Stadtschlaining profitiere massiv von der Ausstellung, sagte Bürgermeister Markus Szelinger, SPÖ. Sie sei eine Art Katalysator für große Investitionen in Infrastruktur. Die Landesausstellung laufe ja schon über mehrere Jahre und habe natürlich auch eine gewisse Vorlaufzeit gehabt.

»Wir haben im Zuge der Ausstellung versucht, den Hauptplatz zu sanieren. Es ist auch im Zuge der gesamten Burgsanierung nicht nur die Landesausstellung konzipiert worden, sondern es sind die Burg und das Hotel renoviert worden«, Szelinger. Die Jubiläumsausstellung ist noch bis zum 11. Novmeber [sic] geöffnet. Danach wird umgebaut. Bis April entstehen ein Haus der Zeitgeschichte und ein Burgmuseum. [...]" ...
Quelle: burgenland.orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Oberpullendorf vom 18.10.2023:

"Wenn man an das Mittelburgenland denkt, kommen einem oft zwei Dinge in den Sinn: der Wein und Franz Liszt. Letzterer war im Burgenland so beliebt, dass sich ihm gleich eine ganze Gemeinde mit Leib und Seele verschrieben hat. [...]
Franz Liszt wurde im Jahr 1811 in der heutigen Lisztstraße 46 geboren. Bereits 1911 wurde das Geburtshaus des Komponisten in ein Museum umgewandelt.
2005 erfolgte schließlich der Spatenstich für das »Listzentrum Raiding«. Nach knapp einjähriger Bauzeit konnte es eröffnet werden. Seitdem findet hier jährlich das Liszt Festival statt. [...]

Das Liszt Festival soll in erster Linie an den Komponisten erinnern, so die Gemeinde. Es zähle weltweit zu den wichtigsten Festivals, wenn es um klassische Musik geht. Jährlich werden Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt in Raiding versammelt.
Auch momentan ist das Festival voll im Gange. Anfang Oktober wurde in den sogenannten »Oktober-Zyklus« gestartet. An drei Wochenenden kann man den Klängen der klassichen Musik lauschen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Stadt Wien vom 18.10.2023:

"Ab 6. Dezember 2023 wird der Eintritt in die Dauerausstellung des Wien Museums für alle frei sein. Dann wird das Museum am Karlsplatz nach 3 Jahren Umbau feierlich wiedereröffnet. [...] Das Wien Museum erzählt auf 3.300 Quadratmetern die Geschichte Wiens und seiner Bewohner*innen von der Frühzeit bis ins Heute. [...]

Laut einer aktuellen Studie zur kulturellen Teilhabe ist der kostenlose Besuch kultureller Angebote ein wesentlicher Treiber für die kulturelle Beteiligung. Ohne diese Möglichkeit würde die Anzahl der jährlichen Besuche kultureller Veranstaltungen von 11 auf 7 fallen. Die Teilhabe aller am kulturellen Leben ist jedoch wichtig und von hoher demokratiepolitischer Relevanz. [...]

26 verschiedene Programme bietet das Wien Museum für Schulklassen im neuen Museum an. Mit kostenlosen Workshops möchte man Kinder und Jugendliche aller Altersstufen für die Geschichte ihrer Stadt begeistern und zum eigenständigen Forschen, Diskutieren und Fragenstellen ermächtigen. [...]

Frei zugänglich sind auch alle inklusiven Programme für Erwachsene. Für Menschen, die gerne langsam durch das Museum gehen möchten, bietet sich die Führung von »Wien Museum entschleunigt« an. Für alle, die sich für Kunstgeschichte begeistern, ermöglichen Führungen der Reihe »Wien Museum kreativ« einen Ausstellungsbesuch und anschließendes schöpferisches Gestalten in den Ateliers. [...]" ...
Quelle: wien.gv.at

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Oberpullendorf vom 11.09.2023:

"Die Ortschaft und Gemeinde Neutal liegt eingebettet im Stooberbachtal im Bezirk Oberpullendorf und ist Heimat für 1.130 EinwohnerInnen. Herausragend ist die Lebensqualität, die hier in den letzten Jahren geschaffen wurde. Treibende Kraft dahinter ist Bürgermeister Erich Trummer, dem gerade mit dem neuen Nahversorgungszentrum im Ortskern ein großer Wurf gelungen ist! [...]

Erst vor kurzem wurde eine neue Bibliothek mit Leseräumen in das Gemeindeamt integriert. Nun wurden Gemeinschaftsräume zum Lernen und Arbeiten geschaffen, die von Schülern und Studenten wie auch Personen im Home-Office genutzt werden können. Dass sich die Gemeinde auch für die SeniorInnen einsetzt hat sie mit dem Neubau des Pflegezentrums Neutal bewiesen. [...]

Das »muba« (=Museum für Baukultur) an der Hauptstraße dokumentiert die traditionelle Ofen- und Kaminmaurerei der Region Neutal, die 2010 in das Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen wurde. Das Gemeindewappen bildet dies ebenfalls ab. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Südoststeiermark vom 05.09.2023:

"Rund 1.800 Einwohnerinnen und Einwohner zählt derzeit Deutsch Goritz. Dass man besonders auf Familienfreundlichkeit achtet, symbolisiert alleine schon die Gestaltung des Kreisverkehrs in der Ortsmitte. Kindersilhouetten aus Metall bzw. zehn Figuren spiegeln den Bildungs- und Familienschwerpunkt der Gemeinde wider. Gut ausgestattet ist man mit Betreuungseinrichtungen bzw. Bildungsstätten. [...]

Was die touristischen Aspekte der Gemeinde anbelangt, muss man natürlich den im Jahre 2008 eröffneten »7-Quellen-Weg« erwähnen. Den 13,5 Kilometer langen Rundweg hat man heuer auf Vordermann gebracht. Neu sind unter anderem zwei Plattformen, darunter die »Wäsch« in Ratschendorf und das Jausenplatzerl inklusive Labestation bzw. Automaten bei der Peterquelle. Auch die Streckenführung hat man angepasst – so führt der Weg nun auch bei der Ölmühle Puntigam und beim Römermuseum in Ratschendorf vorbei. [...]

»Wer Bist Du, Steiermark?« [...]
Im Rahmen dieser Ausschreibung wurde der Läuferstein einer römischen Handdrehmühle aus dem Römerzeitlichen Museum Ratschendorf als eines von 50 steirischen Museumsobjekten ausgezeichnet. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Tirol vom 05.09.2023:

"Während des Zweiten Weltkrieges hat es in Schwaz ein Zwangsarbeiterlager gegeben, aus dem die französische Besatzung nach Kriegsende ein Straflager für ehemalige Nazis machte. Unter dem Namen »Lager Oradour« sollte es auf ein französisches Dorf mit einer tragischen Geschichte verweisen. In einem neuen Projekt wollen Kultureinrichtungen daran erinnern. [...]

Der Name »Oradour« erzählt Geschichten von Krieg, Mord, Verantwortung, Vergessen und Erinnern. Ab 1944 befand sich auf der Landstraße zwischen Schwaz und Buch, östlich der »Silberstadt«, ein Zwangsarbeiterlager. Hier waren bis zu 400 ausländische Kriegsgefangene untergebracht. Sie mussten ab Dezember 1944 im Wilhelm-Erb-Stollen des Schwazer Bergwerks für die Rüstungsindustrie des Deutschen Reiches schuften.

Nach der Befreiung 1945 machte die französische Besatzung, die Tirol und Vorarlberg kontrollierte, aus den mit Stacheldraht umzäunten Baracken ein Lager für ehemalige Nationalsozialisten. In der Phase der »Entnazifizierung« diente das Lager als Ort der »Umerziehung«. In Erinnerung an das französische Dorf Oradour-sur-Glane wurde es »Lager Oradour« genannt. [...]

Mit einem neuen Buch rückt der Historiker Horst Schreiber die Geschichte des Lagers in ein neues Licht. Denn das Ende der Besatzungszeit in Österreich bedeutete nicht das Ende der Nutzung des Barackenlagers bei Schwaz. [...]
Laut Gisinger müsse man dabei insbesondere auch an zukünftige Generationen denken. In enger Abstimmung mit der Gedenkstätte Oradour-sur-Glane sei die Idee für einen Austausch von Schülerinnen und Schülern zwischen Schwaz und Frankreich aufgekommen. [...]

So spannen der Name und der Ort »Oradour« in einer einzigartigen Zusammenarbeit von mehreren Institutionen aus Forschung, Kunst und Kultur einen Bogen zwischen Frankreich und Tirol. Bis Jänner 2024 reicht das umfangreiche Vermittlungsprogramm, das am 7. September in Schwaz und Innsbruck startet. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

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