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13 News gefunden


Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Weststeier vom 28.05.2024:

"Sieben Gemeinden und eine Kleinregion wurden als Agenda-2030-Vorzeigekommunen in der Steiermark ausgezeichnet. [...] Unter anderen wurde die Gemeinde Söding-St. Johann ausgezeichnet [...]

Es ist ein gewaltiges Projekt, das sich die Unesco – die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur – vorgenommen hat. Unter dem Titel Agenda 2030 sollen möglichst viele Kommunen und Kleinregionen der 193 Mitgliedsstaaten zu Nachhaltigkeitsprojekten motiviert werden. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Abo+ UNESCO Nachhaltigkeit innovative Projekte Auszeichnung

Zitat 5 Minuten vom 25.05.2024:

"Am Samstag, den 25. Mai, öffnete der Biosphärenpark Nockberge seine Tore für Besucher, die sich über die Aufgaben, Ziele und Projekte der UNESCO-Modellregion informieren wollten. [...]

Vor über zehn Jahren wurde das besondere Gebiet der Kärntner Nockberge gemeinsam mit dem Salzburger Lungau als UNESCO Biosphärenpark ausgezeichnet. Biosphärenparks sind Modellregionen für nachhaltige Entwicklung, in denen das Miteinander von Mensch und Natur im Vordergrund steht. [...]

Neben der Besichtigung der Verwaltung und dem Kennenlernen des Biosphärenpark-Teams, wurden die vielfältigen Bildungsangebote vorgestellt, mit denen die Rangerinnen und Ranger schon mehrere tausende Schüler in ganz Kärnten begeistern konnten. Die Besucher erlebten aktiv und hautnah die einzelnen Bildungsmodule und bekamen somit einen Einblick in die Arbeit eines Biosphärenpark-Rangers. [...]" ...
Quelle: 5min.at
 
UNESCO Veranstaltung

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Waidhofen/Ybbstal vom 28.04.2024:

"Die Österreichische Eisenstraße ist eine von zehn Stätten, die von der österreichischen UNESCO-Kommission für eine zukünftige Nominierung zur Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste vorgeschlagen wurden. Nationale wie internationale Fachleute erachten das Potenzial als hoch. [...]

Die Eisenstraße von Leoben über den Erzberg bis Steyr war und ist eine der wichtigen Industrielandschaften Europas und die älteste Eisenindustrieregion der Welt, in der noch abgebaut wird. [...] Die Bewertung der Expertinnen und Experten für das »Home of Eisen« gibt Mut: Das Zusammenspiel der historischen Bedeutung mit der heute noch lebendigen Bewirtschaftung in den Unternehmen und im Bergbau, der Verarbeitung des Eisens durch Handwerks- und Industriebetriebe sowie der Aus- und Weiterbildung ist außergewöhnlich. [...]

Internationale Beispiele zeigen, dass durch eine Nominierung als UNESCO-Welterbestätte (in Österreich bisher zwölf) neben dem Imagegewinn der Lebensraum für die Bevölkerung aufgewertet wird, Wirtschaftswachstum stattfindet und der Zusammenhalt gestärkt wird. Man spricht vom »UNESCO«-Effekt. [...]

Förderverein wurde bereits gegründet [...] Identität wahren und Tourismus beleben [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
UNESCO Tourismus

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Mistelbach vom 23.04.2024:

"Fünf neue Elemente wurden von UNESCO in das nationale Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Einer dieser fünf neuen Einträge ist das »Ausführen des Hauerfahns« und der Hüterbaum in Wolkersdorf im Weinviertel.[...]

Die UNESCO begründet die Aufnahme als immaterielles Kulturerbe unter anderem mit der gesellschaftlichen Relevanz und dem langen Bestehen der Tradition, und beruft sich hierbei auf die Bewerbungsunterlagen der Gemeinde. [...]

Erste schriftliche Belege über die Ausübung der Traditionen um die Hauerfahne in Wolkersdorf finden sich im späten 19. Jahrhundert, die aber auf ein schon langes Bestehen der Praxis hinweisen. Diese solle einerseits den Standesstolz der örtlichen Weinbauern und Weinbäuerinnen verdeutlichen und durch die repräsentative Ausformung die gesellschaftliche Relevanz sichtbar machen.

Damals wie heute ist das Tragen der Hauerfahne mit einer Vielzahl von Praktiken und Ritualen umgeben, die über die Jahre weitergegeben wurden, sich allerdings mit der Zeit zum Teil geändert haben. Dies betrifft einerseits die speziell dafür getragene Kleidung, wie Schärpen, Weinlaubkranz und Kalmuckjanker (wobei früher auch Frack und Zylinder getragen wurden), aber auch gemeinschaftliche Arbeiten im Vorfeld wie das Schmücken der Fahne mit Rosen, Weinlaub und Kornähren. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
UNESCO Brauchtum / Tradition

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Südoststeiermark vom 02.04.2024:

"Der Biosphärenpark Unteres Murtal als Teil des Biosphärenparks Mur-Drau-Donau birgt ein enormes Entwicklungspotenzial für den Lebensraum an der Mur. Um das Ganze auch optimal nach außen tragen zu können, präsentieren die Verantwortungsträger nun einen würdigen Online-Auftritt. [...]

Dem Unesco-Biosphärenpark Unteres Murtal mit regionalen Flächen in Bad Radkersburg, Halbenrain und Mureck wurde im Jahr 2019 eben jenes Prädikat verliehen. [...]

Mit der Website will man einen breiten Überblick über den Park, Aktivitäten und Projekte geben und auch Wissen zum Biosphärenpark vermitteln. [...] Die vier Themenfelder der Website, diese sind Ökologie, Lebensraum, Kommunikation und Organisation, stellen die konkreten Handlungsfelder des Managementplans des Parks dar. Laufend bietet man stets aktualisierte Einblicke in die umgesetzten und derzeit stattfindenden Aktivitäten – z.B. Forschungsprojekte, Bildungsveranstaltungen und vieles mehr. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Klima / Umwelt / Natur UNESCO

Zitat Kurier vom 06.03.2024:

"Ein neuer Prüfbericht für die UNESCO sieht große negative Auswirkungen, insbesondere beim Blick vom Belvedere. [...] Das Hochhausprojekt am Heumarkt entwickelt sich zur unendlichen Geschichte: Nach jahrelangen Planungen und Umplanungen, heftigen politischen Diskussionen sowie dem Eintrag Wiens auf der »Roten Liste« der gefährdeten Welterbestätten (2017) standen die Zeichen zuletzt auf Kompromiss. [...]" ...
Quelle: kurier.at
 
Diskussion Studie / Umfrage UNESCO Kultur

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 05.03.2024:

"Die touristischen Projekte haben laut dem Abschlussbericht bereits die »maximale Kapazität« erreicht. Kritik gibt es auch am geplanten Standort für ein Spital in Gols [...]

Neusiedler See unter großem Druck
Die Experten, die im Zuge der »Advisory Mission« im Oktober am Neusiedler See waren, hielten in ihrem Bericht fest, dass die Welterbestätte unter großem Druck stehe - sowohl durch Bebauung und Tourismus als auch durch Veränderungen in der Hydrologie und Auswirkungen des Klimawandels. Sie plädierten für eine verstärkte Koordination zwischen Österreich und Ungarn und sogenannte Heritage Impact Assessments bei größeren Projekten. [...]

Geraten wurde außerdem, die Pufferzonen zwischen den Seeanlagen und den Siedlungsgebieten in den Gemeinden, zu denen sie gehören, zu erweitern und klare Siedlungsgrenzen festzulegen. Den im Burgenland eingerichteten Welterbe-Gestaltungsbeirat begrüßt die Unesco. Dessen Rolle solle weiter gestärkt werden. [...]

Das Großprojekt im ungarischen Fertörakos rund um einen Jachthafen, das in verkleinerter Form kürzlich zum dritten Mal eine Umweltgenehmigung erhielt, sollte nach Ansicht der Unesco in beschränkter Größe umgesetzt werden. Negative Auswirkungen auf das Welterbegebiet sehen die Experten der Beratungsmission auch beim neuen Resort in Weiden am See. Als akzeptabel wurde hingegen das Projekt im Seebad Breitenbrunn bewertet. Die geplante Wasserzufuhr zum Neusiedler See solle weiter geprüft und diskutiert werden. [...]

Burgenland hält an kritisiertem Spital fest [...] »Wir können die Welterbestätte nicht unter einen Glassturz stellen. Es ist nicht richtig und auch nicht notwendig, Naturschutz gegen Gesundheit auszuspielen«, hieß es in einer schriftlichen Stellungnahme. [...]" ...
Quelle: derstandard.de
 
Politik Klima / Umwelt / Natur UNESCO Ausflugsziel Infrastruktur Kritik / Beschwerde

Zitat BVZ/ Neusiedl vom 23.01.2024:

"Ungarns rechtsnationale Regierung hält trotz Protesten am umstrittenen Großprojekt Neusiedler See in Fertörakos fest und erteilte bereits zum dritten Mal eine Umwelt-Genehmigung für dessen Realisierung. [...] Die beiden vorherigen Genehmigungen hatte ein Gericht in der westungarischen Stadt Györ aus Umweltschutzgründen »kassiert« [...]

Entstehen sollen an dem unter Natura-2000-Schutz stehenden Westufer ein Jachthafen, ein Hotel, Parkplätze und 26 Appartement-Häuser. [...] Die österreichische Bundesregierung und auch die Landesregierung des Burgenlandes übten von Anfang an immer wieder heftige Kritik an dem Großprojekt. [...]

2021 habe Ungarn im »State of Conservation Report«, der zwischen Ungarn und Österreich unter Einbeziehung der UNESCO verfasst wurde, noch versprochen, das Welterbe nicht zu gefährden und intensiver mit der Österreichischen und der Burgenländischen Seite zusammenzuarbeiten, so Petrik. Mit diesen Einzelgängen breche Orban nun seine Zusagen. [...]" ...
Quelle: bvz.at
 
Politik Klima / Umwelt / Natur UNESCO Nationalpark Kritik / Beschwerde

Zitat ORF Vorarlberg vom 10.12.2023:

"Die Montafoner Tracht wird in das Nationale Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen. Dies bestätigt die UNESCO und würdigt damit die Herstellung und Verwendung der traditionellen Tracht. [...]

Beim immateriellen Kulturerbe wird das Wissen um die Herstellung, die Arbeitstechniken und die Weitergabe an die nächsten Generationen, nicht das materielle Erbe, also die Tracht selbst, gewürdigt.

Die UNESCO betont in ihrer Mitteilung, dass die Tracht sozialen Zusammenhalt stiftet und den Alltag strukturiert. Sie sei ein Wiedererkennungsmerkmal für die Regionen, in denen sie getragen wird. Die Weitergabe des Wissens um die Herstellung und das Tragen der Trachten, sowohl innerhalb der Familie als auch im öffentlichen Leben und in Vereinen, sei ein wichtiges Erfolgskriterium für ihre Erhaltung. [...]

Der Vorarlberger Landestrachtenverband [...] hat 2021 ein Buch mit dem Titel »Die Trachten in Vorarlberg« herausgegeben, in dem alle Trachten beschrieben und abgebildet sind. [...]

Die Frauentracht im Bregenzerwald – Juppe genannt – ist bereits immaterielles Kulturerbe. Mit Juppe wird im Bregenzerwald eine für die Region typische traditionelle Frauentracht bezeichnet, die in mehreren Varianten getragen wird. Ihr Kernstück ist ein gefälteltes, ristlang gearbeitetes Kurzmiederkleid, dessen Rock einen rechteckigen Grundschnitt aufweist und mitunter aus regional erzeugtem Glanzleinen besteht. [...] Zudem zeichnet sie sich die Tracht durch ihre wertvolle Ausstattung aus. Alle Teile werden von heimischen Handwerkerinnen und Handwerkern in kleinen Werkstätten angefertigt. [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at
 
UNESCO Kultur Brauchtum / Tradition

Zitat APA-OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 06.11.2023:

"»Vor 25 Jahren war die Semmeringbahn die erste Welterbestätte in Niederösterreich und der Steiermark«, sagte Mikl-Leitner, heute habe man mit dem Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal, der Wachau, dem Donaulimes und der Kurstadt Baden bereits fünf Welterbestätten -dabei berge gerade die Semmeringregion enormes Potential. Vor 170 Jahren habe Carl Ritter von Ghega nicht nur ein technisches Meisterwerk mit der Semmeringbahn geschaffen, sondern »einen Meilenstein in der touristischen Entwicklung«. Erholungs- und Wohnraum sei damals in der Region erschlossen worden und »dank der leichten Erreichbarkeit von Wien, Graz, Bratislava, Budapest und der Adria ist die Region ein Juwel für Natur- und Kulturliebhaber«, so die Landeshauptfrau. »Den Semmering wollen wir aus dem Dornröschenschlaf wecken.« [...]

Der steirische Landeshauptmann Christopher Drexler unterstrich: »Die enge Partnerschaft zwischen unseren beiden Ländern wird gelebt, um den gemeinsamen Plan, dieser wunderschönen Region eine Perspektive für die Zukunft zu geben, umzusetzen.« Gerade der Semmering stehe für die Verbindung zwischen Niederösterreich und der Steiermark, denke man nur an den Skiweltcup, »wo der Start in der Steiermark und das Ziel in Niederösterreich liegt.« [...]

Zu Wort kamen auch Hermann Doppelreiter, Bürgermeister in Spital am Semmering, der einen kurzen geschichtlichen Abriss über die Region gab, genauso wie Horst Schröttner, ehemaliger Bürgermeister und Obmann des Vereins »Freunde der Semmeringbahn«. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
UNESCO Mobilität / Verkehr

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