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18 News gefunden


"Zitat Kronen Zeitung/ Oberösterreich vom 05.06.2024:

"Vor ihrem Tod besuchte Gerald Stutz mit seiner Ehefrau jede Gemeinde in Oberösterreich und Salzburg, machte überall ein Foto mit dem Ortsschild. Die verrückte Sammelleidenschaft blieb und die neue Liebe trägt sie mit. 678 »Taferlfotos« fehlen dem heute 61-Jährigen noch, dann hat er ganz Österreich besucht. [...]

»Jeder hat so seinen Vogel« – da nickt Gerald Stutz (61) aus Rüstdorf heftig. Seiner ist die Sammelleidenschaft. Neben Schnapsgläsern und Gewässerproben aus aller Welt hat der Weltenbummler 1415 Bilder von sich und Ortstafeln aus ganz Österreich. Zuletzt wurde Kärnten »fertig« [...] Im Jahr 2008 ging’s los, nach Oberösterreich folgte auch Salzburg [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Vöcklabruck vom 28.05.2024:

"Gerald Stutz aus Rüstorf reist gerne und viel. Sein letztes Projekt war, alle Gemeinden in Kärnten zu besuchen und ein Foto mit dem Ortsschild zu schießen. Das hat der 61-Jährige kürzlich geschafft. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser gratulierte zum Erfolg. [...]

»Damit ich nicht nur die große weite Welt, sondern auch meine schöne Heimat noch besser kennenlerne, habe ich vor Jahren beschlossen, alle Gemeinden in Österreich zu besuchen. Oberösterreich, Salzburg, Burgenland und Kärnten sind schon fertig, die restlichen Bundesländer in Arbeit«, so Stutz, der jeden Gemeindebesuch – insgesamt 1.415 – mit einem Foto von ihm und der jeweiligen Ortstafel dokumentiert hat. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 17.05.2024:

"Die Vorarlberger Gemeinde Gaschurn (Bez. Bludenz) hat immer wieder Probleme mit großen Aufkommen von Maikäfern, die vor allem der Landwirtschaft zusetzen. Daher hat man sich dort eine ungewöhnliche Aktion überlegt: Wer einen Fünfliter-Kübel mit Maikäfern zum Abfallsammelzentrum bringt, erhält gratis eine Freikarte für die örtlichen Schwimmbäder in Gaschurn oder Partenen, so die Montafoner Gemeinde, die die Bevölkerung in sozialen Medien zum Sammeln aufrief. [...]

»Damit wir das lästige Maikäferproblem in den Griff bekommen, sollten wir alle zusammenhalten«, hieß es dort. Die gesammelten Tiere werden im Sammelzentrum kühl gestellt und schließlich am Kompost entsorgt. Das sei die vom Vorarlberger Naturkundemuseum inatura empfohlene Vorgangsweise, so Bürgermeister Daniel Sandrell. Wer die meisten Käfer bringt, erhält übrigens eine Saisonkarte. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Kurier vom 19.04.2024:

"Vom Pannenstreifen über eine Lärmschutzwand bis hin zu Hinweisschildern auf die Vignettenpflicht hat die A 122 wohl wirklich alles, was zu einer Autobahn dazugehört. Nur die 80 Meter Länge, die passen nicht so ganz ins Bild. [...]

Die A 122 findet man mitten in Klagenfurt - direkt auf dem Areal der Landesfeuerwehrschule[...]. Die Autobahn gibt es aber - entgegen erster Medienberichte - bereits seit Mai vergangenen Jahres.

»Wir wollten die Autobahn so realistisch wie möglich auf unserem Übungsareal nachbauen und den Feuerwehreinsatz quasi in die Schule holen«, sagt Klaus Tschabuschnig, Leiter der Kärntner Landesfeuerwehrschule [...]. Geübt werden unterschiedliche Szenarien: Massenkarambolage, Unfall mit Pkw und Lkw, Unfall mit einem Gefahrenguttransporter. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Kurier vom 09.04.2024:

"Im östlichen Flachland sind echte Herausforderungen für waschechte Alpinisten selten. Gerade im Burgenland braucht es da schon ein gehöriges Maß an Kreativität, um spannende Touren zu planen.

Der Niederösterreicher Rolf Majcen hat sich deshalb etwas Außergewöhnliches einfallen lassen: eine Tour zu 23 burgenländischen Gipfelkreuzen an nur einem Tag. [...]
»Es geht bei dem Projekt nicht um körperliche Leistung, sondern um das Gesamterlebnis und den Zugang zu dieser Aktion: Kaum einer wird alle Gipfelkreuze im Burgenland kennen, wohl keiner war bei allen Gipfelkreuzen, sicher keiner hat alle an einem Tag besucht«, sagt der leidenschaftliche Sportler aus dem niederösterreichischen Teesdorf [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Südost & Süd vom 07.04.2024:

"In Muggendorf (Gemeinde Straden) sammelt Franz Berghold Motorsägen und unzählige andere motorisierte Geräte. Einen guten Überblick hat der Pensionist nicht mehr wirklich, er schraubt einfach gerne an den Geräten. [...]

700 Motorsägen in Kellern, Garagen und Scheunen [...] Rasch und ziemlich leichtfüßig führt der 74-Jährige zu immer mehr motorisierten Geräten – in seinem ziemlich voll geräumten Reich kennt er sich bestens aus. [...]
Aber auch künstlerisch ist Berghold tätig und fertigt Sterne aus dünnen Metallplatten. Dabei oder beim Versuch eine der über 700 Motorsägen wieder zum Laufen zu bringen, könne er Stunden in der Werkstatt verbringen, denn funktionstüchtig ist bei weitem nicht alles, was bei Berghold herumsteht. [...]

So sammelten sich über die Jahre neben den rund 700 Motorsägen eben auch an die 30 alte Traktoren, 22 Motorräder, Standmotoren, zwei kleine Planierraupen und auch ein Motor eines sowjetischen Flugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg an. [...] Zu den Raritäten, die er schon hat, zählen russische Uralsägen, Bügelsägen oder Zweimannsägen. [...]

Trotz des Platzmangels trennte sich der 74-Jährige bisher nur selten von seinen Sammelstücken, hauptsächlich ein paar Puch-Mopeds: »Wenn, dann müssen die Käufer das schätzen«. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat 5 Minuten vom 06.02.2024:

"Eine ganze Kärntner Gemeinde stellt sich gemeinsam auf die Waage - und tut damit auch noch Gutes. Für jedes abgenommenes Kilogramm wird ein Euro für einen karitativen Zweck gespendet. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat ORF Wien vom 24.01.2024:

"Die Wiener Linien haben auf Instagram dazu aufgerufen, die »schirchsten« »Öffi«-Stationen zu nennen. Seit Kurzem stehen die Ergebnisse fest. Fündig wurden die Passagierinnen und Passagiere offenbar vor allem entlang der U6, der U1 und am Matzleinsdorfer Platz. [...]

Gezeigt und genannt wird als Erstes die U6-Station Thaliastraße, versehen mit dem Beinamen »die Erdige«, gefolgt von der Bim- und Bushaltestelle Erzherzog-Karl-Straße, insertiert mit »die Überdachte«. Ebenfalls nicht hoch im Kurs stehen offenbar die U1-Station Kagran (»die Schlichte«), der Karlsplatz mit dem zweiten Ausgang im Resselpark beim Club U (»das Labyrinth«) sowie der Matzleinsdorfer Platz – »der Möchtegern-Hbf«. [...]

Konkrete bauliche Maßnahmen sind von Seiten der Wiener Linien aber nicht geplant, heißt es gegenüber ORF Wien. »Es war ein Spaß der Social Media Community«, so eine Sprecherin [...]" ...
Quelle: wien.orf.at

Zitat Der Standard vom 08.11.2023:

"Den Neusiedler See zu umrunden erscheint machbar. Mit dem Rad jedenfalls. Zu Fuß ist das anders. Die ganz Harten gehen im tiefsten Winter an einem Tag um den See [...]

Wäre da nicht die Sache mit dem geringen Wasserstand im Neusiedler See gewesen, hätte Lukas Pellmann wohl in seinem Leben ein paar Blasen weniger an den Füßen gehabt. Aber so war die Sache fast aufgelegt, wie er selbst meint.

Lukas Pellmann ist Autor. Seine neuesten Krimis spielen am Neusiedler See. Obwohl Pellmann eigentlich gebürtiger Deutscher ist, der die Ost- und Nordsee – vor allem bei Sturm – liebt und in Wien lebt. Aber während der Corona-Pandemie konnte er nicht an die deutschen Strände im Norden fahren, sondern musste mit dem Meer der Wiener im Burgenland vorliebnehmen. [...]

Dort fiel ihm dann auf, dass der Neusiedler See mit seinem Schilfgürtel, die Ortschaften und Hügel eigentlich die perfekte Gegend sind, auf die man diverse Kriminalfälle projizieren könnte. [...] Und so ließ er schon zwei Kriminalromane am Neusiedler See spielen. [...]

Rund um den See
Sein Plan: in sieben Etappen von Illmitz im Seewinkel bis nach Mörbisch am gegenüberliegenden Ufer gehen und jeden Abend eine Lesung in einem der Orte machen, in denen auch sein Buch spielt. Dafür musste er vorab an jede der Stationen Bücher und Wäsche zum Wechseln bringen – denn mitnehmen wollte er das alles nicht. Kommt ein Detail dazu, das die Sache verkompliziert. [...] Lukas Pellmann besitzt kein Auto. [...] »Ich habe ein Klimaticket, und damit zu reisen funktioniert ganz gut, solange du einen Bahnhof hast.« Aber was die Bahn betrifft, ist das Burgenland fast schon eine Wüste. [...] Aber vielleicht half auch dieser Umstand der schlechten Öffiversorgung rund um den See, sein Wanderprojekt umzusetzen. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 11.08.2023:

"Rund 3172 Kilometer und 125.000 Höhenmeter hat Andreas »Rambo« Ropin in den vergangenen 72 Tagen laufend zurückgelegt. Der gebürtige Steirer ist Österreichs Staatsgrenze abgelaufen - und traf am Freitagnachmittag wieder dort ein, wo er am 1. Juni gestartet war: in Großgmain. [...]

»Ich bin muskulär schon sehr angeschlagen, und ich spüre, dass ich ziemlich ausgelaugt bin«, schildert Andreas Ropin. Unter dem Spitznamen »Rambo« ist er seit 1. Juni die österreichische Staatsgrenze abgelaufen - ohne auch nur einen Tag Pause zu machen. [...]" ...
Quelle: sn.at

Alle Angaben ohne Gewähr.
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