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6 News gefunden


Zitat ORF Tirol vom 05.09.2023:

"Während des Zweiten Weltkrieges hat es in Schwaz ein Zwangsarbeiterlager gegeben, aus dem die französische Besatzung nach Kriegsende ein Straflager für ehemalige Nazis machte. Unter dem Namen »Lager Oradour« sollte es auf ein französisches Dorf mit einer tragischen Geschichte verweisen. In einem neuen Projekt wollen Kultureinrichtungen daran erinnern. [...]

Der Name »Oradour« erzählt Geschichten von Krieg, Mord, Verantwortung, Vergessen und Erinnern. Ab 1944 befand sich auf der Landstraße zwischen Schwaz und Buch, östlich der »Silberstadt«, ein Zwangsarbeiterlager. Hier waren bis zu 400 ausländische Kriegsgefangene untergebracht. Sie mussten ab Dezember 1944 im Wilhelm-Erb-Stollen des Schwazer Bergwerks für die Rüstungsindustrie des Deutschen Reiches schuften.

Nach der Befreiung 1945 machte die französische Besatzung, die Tirol und Vorarlberg kontrollierte, aus den mit Stacheldraht umzäunten Baracken ein Lager für ehemalige Nationalsozialisten. In der Phase der »Entnazifizierung« diente das Lager als Ort der »Umerziehung«. In Erinnerung an das französische Dorf Oradour-sur-Glane wurde es »Lager Oradour« genannt. [...]

Mit einem neuen Buch rückt der Historiker Horst Schreiber die Geschichte des Lagers in ein neues Licht. Denn das Ende der Besatzungszeit in Österreich bedeutete nicht das Ende der Nutzung des Barackenlagers bei Schwaz. [...]
Laut Gisinger müsse man dabei insbesondere auch an zukünftige Generationen denken. In enger Abstimmung mit der Gedenkstätte Oradour-sur-Glane sei die Idee für einen Austausch von Schülerinnen und Schülern zwischen Schwaz und Frankreich aufgekommen. [...]

So spannen der Name und der Ort »Oradour« in einer einzigartigen Zusammenarbeit von mehreren Institutionen aus Forschung, Kunst und Kultur einen Bogen zwischen Frankreich und Tirol. Bis Jänner 2024 reicht das umfangreiche Vermittlungsprogramm, das am 7. September in Schwaz und Innsbruck startet. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat profil.at vom 19.01.2023:

"Franz Hörl ist das Gesicht und die Stimme des österreichischen Wintertourismus. In dieser Funktion ist der 66-Jährige tendenziell eher laut, ein bisschen rücksichtslos und sehr zuversichtlich, "dass wir in den nächsten 30 Jahren keine Probleme haben werden". [...]
Die historische Wahrheit kommt per SMS, sie enthält einen alten Zeitungsausschnitt. Auf dem Bild ist ein Berghang zu sehen, weitgehend grün (mutmaßlich, denn das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten). Bloß ein schmales Schneeband zieht sich ins Tal. Bildunterschrift: "Die Schladminger Planai am Neujahrstag 1988". Geschickt hat die SMS der Zillertaler Hotelier, Seilbahnunternehmer und Politiker Franz Hörl, er will damit natürlich etwas sagen, und zwar: Regt's euch wieder ab! Konkret dreht sich die Aufregung um die Frage, ob man denn angesichts steigender Temperaturen, Schneefallgrenzen und Folgekosten am alten Modell des Wintertourismus festhalten könne oder ob sich die Branche, die doch so bedeutende Anteile des österreichischen BIP erwirtschaftet, langsam was Neues überlegen muss. [...]" ...
Quelle: Profil

Zitat Land Tirol - Amt der Tiroler Landesregierung vom 05.01.2023:

"Alle zwei Jahre werden in ganz Europa Gemeinden, die besonders kreative, attraktive und innovative Projekte umsetzen, mit dem Europäischen Dorferneuerungspreis ausgezeichnet. Unter den diesjährigen Gewinnerinnen findet sich auch die Tiroler Gemeinde Steinberg am Rofan, welche mit der Auszeichnung »Europäischer Dorferneuerungspreis in Silber für besondere Leistungen in zahlreichen Bereichen der Dorfentwicklung« geehrt wurde. [...]" ...
Quelle: tirol.gv.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Schwaz vom 19.09.2022:

"Laut Tiroler Waldordnung sollen Waldaufseher künftig nur noch in Vollbeschäftigung angestellt werden und teilweise mehrere Gemeinden gemeinsam betreuen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Schwaz vom 29.06.2022:

"Seit Ende Februar ist Franz Kolb der neue Bürgermeister der Gemeinde Stumm. Seither hat sich sein Alltag grundlegend geändert und es gibt viele Herausforderungen für die Gemeinde. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Der Standard vom 08.03.2022:

"Große Städte stehen in Österreich bei der Emanzipation besser da. Aber auch in kleinen Gemeinden wird Pionierinnenarbeit geleistet. [...]
Was Gleichstellung betrifft, stehen die Frauen in Österreich vor völlig unterschiedlichen Situationen. Aktuelle Zahlen zeigen ganz deutlich: Je kleiner eine Gemeinde ist, desto niedriger ist der Grad an Gleichberechtigung, sprich: Die Lohnschere ist größer, Kindergärten machen früher zu, und Gemeinderäte sind männlicher. Trotzdem schaffen auch kleinere Orte Infrastrukturen, von denen Frauen profitieren. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

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