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13 News gefunden


Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Leoben vom 28.03.2024:

"Bei der Leerstands- und Zweitwohnsitzabgabe, die ab 1. Jänner 2023 von Gemeinden und Städten eingehoben wird, scheiden sich die Geister. Betroffene in Eisenerz sind verärgert. [...]

Im Dezember 2022 stellten viele Gemeinden die Weichen für eine Zweitwohnsitz- und Wohnungsleerstandsabgabe. Dieser Verordnung vorausgegangen war die im Oktober 2022 in Kraft getretene Novelle der Bau- und Raumordnung, in welcher Gemeinden das Recht eingeräumt wurde, besagte Abgaben einzuheben. 176 Gemeinden in der Steiermark nutzen diese Möglichkeit, darunter auch Leoben mit neun Euro pro Quadratmeter und Trofaiach mit zehn Euro. Bis 31. März müssen alle Wohnraumbesitzer, die dort nicht hauptgemeldet sind, ihre Wohnfläche mittels Selbstauskunft melden. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Leoben vom 19.03.2024:

"Fünf Schulen, vier Gemeinden, eine Leitung – eine erfolgreiche Bilanz. [...] 2021 wurden die vier Volksschulen in Wald am Schoberpass, Kalwang, Mautern und Kammern sowie die Musik-Mittelschule (MMS) Mautern zu einem österreichweiten Vorzeigemodell vereint, das unter dem Namen Schulcluster Liesingtal zu einer Erfolgsgeschichte wurde. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Leoben vom 09.03.2024:

"Obwohl das Geld in den Gemeindebörsen immer knapper wird, werden auch 2024 Projekte umgesetzt. Wir haben uns Eisenerz, Radmer, Traboch und Kraubath angeschaut. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat APA-OTS/ Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM) vom 01.03.2024:

"Städte stellten bei Fachausschuss ihre Klima-Maßnahmen vor [...] So wurde die Klimaschutz-Strategie der Stadt Graz »Graz. Gemeinsam. Klimaneutral« vorgestellt, die »Klimagovernance der Stadt Wien – klimaneutral und klimaangepasst bis zum Jahr 2040« besprochen und die Städte Villach und Leoben stellten ihre kommunalen Transformationsprozesse zur Erreichung der Klimaneutralität vor. [...]

Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger betont: »Österreichs Städte spielen beim Klimaschutz eine zentrale Rolle, sie setzen Projekte vor Ort um und rüsten die Städte damit für die Zukunft. Allerdings fehlen weiterhin rechtliche Rahmenbedingungen, um dem Klimawandel in vollem Umfang begegnen zu können; naturgemäß können Städte nur in ihrem Wirkungsbereich Maßnahmen setzen. Das Kommunale Investitionsprogramm (KIP), das für Städte unbürokratisch zweckgewidmete Mittel zur Verfügung stellt, ist vom Volumen her eindeutig zu wenig.« [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Leoben vom 05.03.2024:

"Auch Ronald Schlager, Bürgermeister von St. Stefan, klagt über rücksichtslose Massen an Schaulustigen, die wegen der spektakulären Erika-Blüte in der Hinterlobming alles zuparken und vermüllen. [...] Die Erikablüte zieht jedes Jahr im Frühling viele Naturliebhaber auf die Gulsen bei Kraubath und in die Hinterlobming in St. Stefan [...]

»Der dringende Appell an die Leute, Rücksicht auf die Natur und fremdes Eigentum zu nehmen, ist das einzige, was uns letztlich übrigbleibt«, seufzt Ronald Schlager, Bürgermeister von St. Stefan. Die Touristenhorde, die jedes Jahr die Hinterlobming stürmt, wenn die Erika-Blüte ihre volle Pracht entfaltet, und eine Spur der Verwüstung durch die ansonsten unberührte Natur zieht, lässt natürlich auch ihn nicht kalt. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Leoben vom 20.02.2024:

"Um noch mehr Menschen im Bezirk Leoben dazu zu bringen, ihre Wege mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen, setzen Gemeinden verstärkt auf das Klimaticket. Neben Förderungen für den Erwerb dieser Öffi-Jahreskarten haben Bürgerinnen und Bürger in zahlreichen Gemeinden die Möglichkeit, Klimatickets kostenlos auszuleihen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Leoben vom 26.01.2024:

"Mit etwas Wehmut ging Donnerstagabend die Amtszeit von Bürgermeister Ludwig Gottsbacher in Radmer zu Ende. Aus persönlichen Gründen kündigte er bereits im Dezember an, nach fast zwölf Jahren sein Amt zurücklegen zu wollen. [...] Donnerstag wurde Gerhard Winter junior zu seinem Nachfolger gewählt und von Bezirkshauptmann Markus Kraxner angelobt. [...]

Und eines wird Winter immer wieder attestiert: Er sei ein »Radmerer mit Leib und Seele«. So will er sein Amt auch ausüben, wie er bestätigt. Eine Überraschung bereitete ihm die Ortsmusikkapelle Radmer nach der Angelobung: Dem neuen Bürgermeister wurde ein Ständchen gespielt. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat APA-OTS Tourismuspresse/ Brau Union Österreich AG vom 22.11.2023:

"Der 4,75 km lange »Gösser Radlerweg«, der Information und historische Hintergründe mit sportlicher Betätigung kombiniert, [...] wurde in Anwesenheit von Bürgermeister Kurt Wallner, Braumeister Michael Zotter und Altbraumeister Andreas Werner feierlich eröffnet. [...]

Am asphaltierten, 4,75 Kilometer langen Rundkurs, der vom Stift Göß über die Gösser Brücke, den Radweg Hinterberg und die Brücke zum Prettachfeld führt und in den Radweg R2 mündet, um anschließend über die Schladnitzstraße wieder zurück zum Stift Göß zu führen, lernt man alles Wissenswerte zum geschichtlichen Hintergrund der Braustadt Leoben, zu den hochwertigen Inhaltsstoffen, die den Gösser NaturRadler ausmachen, bis hin zur Verbindung von montanistischer Tradition mit Braukultur.

Insgesamt sieben Hinweisschilder sind über den Weg, der sich natürlich nicht nur mit dem Fahrrad, sondern auch zu Fuß erkunden lässt, verteilt. [...]" ...
Quelle: tourismuspresse.at

Zitat News vom 13.11.2023:

"Leoben? Ach, diese »verlassene ehemalige Industrieregion«. Jahrelang war die Gegend rund um den steirischen Erzberg von Abwanderung geprägt, das Image ist schlecht. Junge Menschen – insbesondere Frauen – ziehen immer noch weg. Eine Gruppe von Frauen kämpft dagegen an. [...]

»Leoben hat leider vielfach immer noch das Image der verschmutzten Niedergangsregion«, weiß Gerfried Tiffner vom Verein Steirische Eisenstraße, der sich seit langem mit der Entwicklung der Region beschäftigt. Diese stieg einst aufgrund ihres Erz-Vorkommens zu einer der wichtigsten Bergbau- und Industrieregionen des Landes auf, bis sie von der Wirtschaftskrise der 1970er-Jahre hart getroffen wurde: Teile der Industrie wanderten ab, Jobs gingen verloren, die Menschen zogen weg. Eisenerz, die Stadt direkt am Erzberg, schrumpfte über die Jahre von 13.000 auf 3.500 Einwohner:innen und dient oft als Paradebeispiel für Abwanderung. Leoben mit einst fast 38.000 Einwohnern und Einwohnerinnen hat sich bei rund 25.000 Menschen eingependelt. Immer noch weg ziehen vorwiegend gut ausgebildete junge Menschen – insbesondere Frauen. [...]

Aufgrund der beachtlichen »Reindustrialisierung« der letzten 20 Jahre wurden in Leoben allein in den letzten zwei Jahren 2000 neue Arbeitsplätze im industriellen Umfeld geschaffen. »Sogar der Bergbau am Erzberg brummt wieder«, erklärt Gerfried Tiffner. Allerdings werden die gleichen Mengen wie in den 1950er-Jahren von weniger als einem Zehntel der Arbeiter:innern abgebaut. [...]

»Vereine leisten einen bedeutenden Beitrag zum Aufbau von Freundschaft und sozialen Netzwerken - und damit zur Bindung [von Mädchen und jungen Frauen] an die Region«, belegt die SORA-Studie »Frau wos wüst?« Zeiler-Mahrous' Erfahrungen.

Frauen helfen Frauen und gestalten mit
So wichtig Vereine aber sind – so männerlastig sind sie oft. Genau hier setzt das Frauennetzwerk an: Die »Iron Women – Frauen an der Eisenstraße« wollen Frauen diese wichtigen Anker bieten. ...
Quelle: news.at

Zitat Kurier vom 06.08.2023:

"Kalwang will einen Heilstollen errichten, wo einst Kupfer abgebaut wurde. Die Genehmigung liegt vor, nun geht es um die Aufnahme in den Reha-Plan. [...]

»Ich hab’ gedacht, die Bevölkerung wird sagen, jetzt spinnt er, der Bürgermeister«, schmunzelt Mario Angerer. »Aber im Gegenteil, den Leuten gefällt die Idee.«

Und so wurde der verschüttete Gotthardistollen, der Eingang zum 1932 stillgelegten Kupferbergwerk in Kalwang, erst sorgsam freigelegt, abgesichert und dann die Luft darin gemessen: Kalwang will dort einen Heilstollen einrichten, ähnlich jenen in Bad Gastein oder Oberzeiring. [...]" ...
Quelle: kurier.at

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