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21 News gefunden


Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 29.02.2024:

"Gemeindefinanzen: Die Lage vieler Kommunen untergräbt deren Autonomie. Wie geht es dabei den ärmsten Gemeinden in Oberösterreich? Ein Rundruf bei Bürgermeistern, die gelernt haben, erfinderisch mit leeren Taschen zu leben. [...]

Rutzenham im Bezirk Vöcklabruck, 300 Einwohner, ein Bürgermeister Anton Helmberger (VP) hat gelernt, jeden Euro zweimal umzudrehen. »Das geht bei uns nicht anders.« Statt sich zu bessern, wird die Lage noch prekärer. Rutzenham ist eine der zehn oberösterreichischen Gemeinden mit der schwächsten Finanzkraft. [...]"
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Quelle: nachrichten.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 07.02.2024:

"Der Urlaub dauert höchstens eine Woche und an freien Tagen spaziert sie kurz im Büro vorbei: Elisabeth Höllwarth-Kaiser ist leidenschaftlich gern Bürgermeisterin, und das seit 17 Jahren. [...]

Mit diesem Amt geht sie demütig um, sie spricht von »dienen«, wenn es um ihre Arbeit geht. [...] Einerseits verlangt ihr das Amt viel Einsatz ab und nimmt ihr Rückzugsmöglichkeiten für ihr Privatleben, das so gut wie nicht existiert. [...] Als ihre wichtigste Aufgabe sieht es Elisabeth Höllwarth-Kaiser, für die Leute da zu sein. [...] Das wichtigste Element für eine hohe Lebensqualität in Oberhofen ist für sie das Gemeindeleben, die Dorfgemeinschaft. Um diese zu stärken, ist sie stets hellhörig. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 07.02.2024:

"Peter Schobesberger (SPÖ) hatte nur einige Minuten Redezeit – aber immerhin im Europäischen Parlament und simultan übersetzt in 26 Sprachen. [...] Vöcklabrucks Bürgermeister war vom Europäischen Ausschuss der Regionen eingeladen worden, den Parlamentariern das Projekt »Wasserstoff Vöckla-Ager« zu präsentieren. [...]

Der Brüssel-Besuch des 37-jährigen gelernten Wirtschaftsingenieurs diente nicht nur dazu, den Abgeordneten die Wasserstoff-Perspektive ans Herz zu legen. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 23.01.2024:

"Gemeinsam mit ARGE Streuobst finanziert die BILLA-Stiftung Blühendes Österreich Leuchtturm-Projekte zum Thema und schüttet 130.000 Euro aus, womit in ganz Österreich Streuobst-Projekte im Gesamtwert von 210.000 Euro ermöglicht werden. Die Firma Henkel stiftet zudem eine Sonder-Projektfinanzierung in Höhe von 12.500 Euro. [...]

Extensive Streuobstwiesen stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Biotop-Typen Österreichs und zählen zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas. [...] Die 13 ausgewählten Projektpartner sichern auf 40 Hektar die Wiederherstellung dieses bedrohten Biotop-Typs und die Rettung alter Obstsorten. Der Schutz und Erhalt Hunderter Mutter- und Veteranenbäume sowie von Streuobstwiesen ist ein maßgeblicher Beitrag zu Artenvielfalt in Österreich – kommen doch auf Streuobstwiesen weit über 3.000 Tier- und Pflanzenarten vor. [...]

Die Projektprämierungen gingen an Naturparks, zivilgesellschaftliche Organisationen, Landwirte, Streuobstproduzenten, Schutzgebietsmanagements, eine Landwirtschaftliche Fachschule, eine Kultureinrichtung und urbane Streuobstinitiativen in Wien. [...]

Für die Erhaltung alter Zwetschken-Sorten begeistert der Naturpark Attersee-Traunsee. Es entsteht ein neuer Sortenerhaltungsgarten für Primitivpflaumen. In der Anlage werden Führungen, Pflege- und Erhaltungskurse stattfinden und die Sortenvielfalt mit einem Zwetschkenfest und Erntedank gefeiert. [...]

Der Sumerauerhof in St. Florian ist ein Ort der Kunst-, Kultur- und Naturvermittlung. Die Streuobstwiesen am Gelände des historischen Hofes, inmitten des oö. Zentralraumes, werden nun nachgesetzt, gepflegt und verjüngt. Ein neuer Biodiversitätslehrpfad wird über die Besonderheiten dieses Lebensraums informieren. [...]

Susanna Staudinger schafft ein wichtiges Natur- und Umweltbildungsangebot zum Thema Streuobst für den Schulcampus Vöcklabruck. Mehrere Klassen werden bei der Neuanlage einer Streuobstwiese integriert, die künftig auch für Ausflüge und Schulbesuche genutzt wird. ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat Vienna Online vom 09.01.2024:

"Laut dem österreichischen Verfassungsgerichtshof (VfGH) ist die Kanal- und Wassergebühr in der Gemeinde Steinbach am Attersee rechtswidrig. [...]

Im Jahr 2017 wurde in Steinbach eine Mindestabnahmegebühr für Wasser eingeführt. Wohnungseigentümer waren verpflichtet, jährlich mindestens 45 Kubikmeter Wasser zu bezahlen, unabhängig von ihrem tatsächlichen Verbrauch. Da die Mehrheit der Haushalte bereits mehr als diese Mindestmenge verbraucht, betrifft diese Regelung hauptsächlich Besitzer von Zweitwohnsitzen. Insgesamt 24 Besitzer von Zweitwohnsitzen haben gegen diese Regelung, die sie als »versteckte Zweitwohnsitzsteuer« betrachten, Klage vor Gericht eingereicht. [...]

Die Verfassungsrichter kritisierten die Mindestmenge, da bereits eine Grundgebühr vorgeschrieben ist. Sie bemängelten, dass die Mindestabnahmegebühr nur für Eigentumswohnungen gilt und nicht für Mietwohnungen. Zudem stellten sie fest, dass sie kein Anreiz sei, Wasser zu sparen. Des Weiteren wurde bemängelt, dass die Berechnung der Gebühr auf dem durchschnittlichen Wasserverbrauch in Österreich basierte, während sich der Verfassungsgerichtshof an den Durchschnittswerten von Steinbach hätte orientieren sollen. Außerdem geht aus der Verordnung nicht hervor, wofür der aus den Wasser- und Kanalgebühren erzielte Gewinn verwendet wird, obwohl es rechtens ist, dass Gemeinden diesen Gewinn erzielen dürfen. [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat Tips/ Vöcklabruck vom 27.12.2023:

"Fünf Tonnen CO2 sparten die 16 Radfahrer, die bei der Aktion des Umweltausschusses der 5+ Gemeinden Pühret, Rutzenham, Pitzenberg, Oberndorf bei Schwanenstadt und Schlatt mitmachten. Sie wurden nun dafür ausgezeichnet. [...]
Gleichzeitig verbrannten die Radfahrer 850.000 Kalorien und sparten 9.800 Euro. Dafür wurden sie im Klimaschutzministerium ausgezeichnet, denn mit 147 Kilometer pro Tag waren sie die besten in der Gruppe unter 5.000 Mitgliedern.

Den Preis von Sportgutscheinen im Wert von 500 Euro nahm Philipp Treibenreif entgegen. Er ist Fahrradbeauftragter der Gemeinde Pitzenberg und hat die Aktion für die Umweltausschüsse der 5+Gemeinden initiiert. »2024 sollen noch viel mehr mitmachen«, wünscht sich Treibenreif, »denn Radfahren ist gesund, eine schöne Freizeitaktivität und im Alltag des beste Mittel, das Klima zu schützen«. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Vöcklabruck vom 14.12.2023:

"Die Redleitener haben 2023 ordentlich in die Pedale getreten. Dafür hat die Gemeinde bei der Aktion »Österreich radelt« den Titel »Neueinsteiger des Jahres« unter den Gemeinden mit weniger als 2.000 Einwohnern gewonnen. Am 7. Dezember wurden die Sieger im Festsaal des Bundesministeriums für Klimaschutz geehrt. [...]

Rund 820 Mal sind alle Teilnehmer der Aktion umgerechnet gemeinsam um die Welt geradelt. Fast 40.000 Menschen haben sich dafür zwischen März und September 2023 auf den Drahtesel geschwungen. 703 Betriebe, 236 Vereine, 164 Bildungseinrichtungen und 624 Gemeinden – darunter auch Redleiten – trugen zu den fast 33 Millionen zurückgelegten Kilometern bei. Umgerechnet wurden so rund 5.800 Tonnen CO2 eingespart. Insgesamt sieben der Bundessieger kommen aus Oberösterreich. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Vöcklabruck vom 05.12.2023:

"Im Timelkamer Archiv-und Heimatmuseum kann man die historische Entwicklung der Heimat über einen Zeitraum von 2.500 Jahren kennenlernen. Man kann aber zum Beispiel auch die historische Geschichte eines Hauses oder eines Grundbesitzes, von der ersten Besiedelung ab dem Jahr 500 n. Chr. bis heute näher kennen lernen. Traditionelle Berufe werden erklärt und altes Werkzeug ausgestellt. Zu sehen ist zudem eine Fossiliensammlung und eine geologische Karte. [...]

Für die Zukunft wird eine Digitalisierung der ganzen Ausstellung angedacht, damit das Museum attraktiver wird. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Vöcklabruck vom 27.11.2023:

"Die Nachhaltigkeitsinitiative »Agenda.Zukunft« feiert 25-jähriges Jubiläum. [...] »Zukunftsarbeit muss konkret, greifbar und regional wirksam sein. Viele engagierte Menschen gestalten in den Regionen und Gemeinden ihre Zukunft und übernehmen so auch Verantwortung für die Entwicklung unseres gesamten Bundeslandes. Genau dafür bietet das Programm Agenda Zukunft seit 25 Jahren eine stabile Ausgangsbasis und umfassende Unterstützungsangebote«, betonte Landeshauptmann Thomas Stelzer bei der Festveranstaltung. 178 Gemeinden in Oberösterreich sind Teil des landesweiten Zukunfts-Netzwerks, Tendenz steigend. Das macht ein Drittel der Mitglieder in ganz Österreich aus. 20.000 Menschen haben aktiv in den Agenda-Zukunftsprozessen mitgewirkt. [...]

In der Oö. Zukunftsakademie ist die Leitstelle Agenda.Zukunft eingerichtet, die die thematische Zukunftsarbeit des Landes mit den konkreten Zukunftsprozessen vor Ort verbindet. [...] So wurden aus Mitteln des Landes Oberösterreich in den vergangenen 25 Jahren 650 Agenda-Projekte und -Prozesse mit insgesamt 5,5 Millionen Euro unterstützt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Vöcklabruck vom 21.11.2023:

"Beim Klimabündnis Jahrestreffen in Steyr wurde Desselbrunn neu in die Vereinigung aufgenommen. Über 300 Gemeinden, knapp 950 Betriebe und über 300 Bildungseinrichtungen aus ganz Oberösterreich sind bereits Teil des Klimabündnis-Netzwerks, das sich für den Klimaschutz und einen nachhaltigen Lebensstil engagiert. [...]

»Die große Herausforderung und Chance unserer Generation ist die Klimaveränderung. Mit dem breiten Angebot an Klimaschutzförderungen für Gemeinden und Städte wird uns die stattfindende Transformation noch besser gelingen,« ist Norbert Rainer, Geschäftsführer des Klimabündnis Oberösterreich und Österreich überzeugt. Förderungen wahrnehmen und gezielt in Klimaschutzmaßnahmen investieren – das war der Schwerpunkt des diesjährigen Klimabündnis-Treffens unter dem Motto »Fördermillionen für die Klimawende«. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde Desselbrunn, vertreten durch Vizebürgemeister und Umweltausschussvorsitzenden Manuel Kreuzer, als neue Mitgliedsgemeinde in das Klimabündnis aufgenommen. »Der gesamte Gemeinderat steht fraktionsübergreifend hinter dieser Entscheidung und möchte in Zukunft auch entsprechende Projekte umsetzten«, so Desselbrunns Bürgermeister Michael Hochleitner. [...]" ...
Quelle: tips.at

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