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15 News gefunden


Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 23.03.2024:

"Erdgas als Wirtschaftsmotor in der Region? Probebohrung hat Vorkommen bestätigt. Ab Herbst soll sich zeigen, ob Österreich mit Gas aus Molln versorgt werden kann

Schneller als ursprünglich gedacht wurde Anfang der Woche der Gasfund in Molln unmittelbar in der Nähe des Nationalparks Kalkalpen bekannt gegeben. Nach einer Ruhephase könnte das Energieunternehmen ADX im Herbst die Bohrungen im Jaidhaustal fortsetzen – wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Kirchdorf vom 20.03.2024:

"Was braucht Wartberg für eine gute Zukunft und eine „enkeltaugliche“ Weiterentwicklung? Welche Vorschläge und Ideen haben Bürgerinnen und Bürger? Diesen Fragen geht das zukunftsorientierte Wartberg in einem überparteilichen Agenda.Zukunft-Prozess nach. [...]

Als nächstes öffnet der Wartberger Bürger-Dialog am 2. April 2024, ab 18 Uhr, im Pfarrsaal seine Pforten und lädt zum gemütlichen Ankommen. Danach präsentieren die zufällig ausgewählten Teilnehmer ihre ausgearbeiteten Empfehlungen der Bevölkerung und der Kommunalpolitik. Auch die Ergebnisse aus den Schulworkshops in der Volksschule und der MINT-Mittelschule, die im Vorfeld stattgefunden haben, werden vorgestellt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Kirchdorf vom 20.03.2024:

"Wartberger Bürger beschäftigen sich in einem überparteilichen Agenda.Zukunft Prozess mit Ideen für eine »enkeltaugliche« Weiterentwicklung der Marktgemeinde. [...]
Gemeinsam mit der Bevölkerung arbeitet die Marktgemeinde Wartberg in verschiedenen Veranstaltungen daran, wie und wohin sich Wartberg entwickeln soll und welche wichtigen Anliegen gemeinsam vorangetrieben werden können. [...]

Beim Wartberger Bürger-Rat diskutierten 16 Teilnehmende eineinhalb Tage lang Ideen und Vorstellungen für den Ort und entwickelten gemeinsam Lösungsvorschläge. Aus allen Wartbergern im Alter von 16-100 Jahren wurde dafür eine Zufallsauswahl gezogen. Besprochen wurden Ideen zu Themen wie Klima, Umwelt und Verkehr, ein gutes Miteinander aller Generationen und die Belebung des Ortskerns. [...]

Als nächstes öffnet der Wartberger Bürger-Dialog am Dienstag, 2. April, ab 18 Uhr im Pfarrsaal seine Pforten [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Tips/ Kirchdorf vom 02.03.2024:

"Im Rahmen der Tagung »Caring&Sharing Communities« am 15. März, um 15 Uhr in der SPES Zukunftsakademie in Schlierbach erfahren Interessierte mehr über die Einsamkeit von älteren Menschen und wie eine sorgende Gemeinschaft aufgebaut werden kann. [...]

Mit dem Projekt Caring & Sharing Community soll es ermöglicht werden, selbstbestimmt und in größtmöglicher Selbständigkeit in der vertrauten Umgebung alt werden und am Leben in der Gemeinde aktiv teilhaben zu können. Um dies zu erreichen werden Gemeinden in einem strukturierten Prozess dabei begleitet, ein Gesamtkonzept für eine sorgende Gemeinschaft zu entwickeln und diese aufzubauen. Dabei werden viele Akteure eingebunden: Bürger, Kommune und Kirche, soziale und medizinische Einrichtungen, Vereine und Unternehmen.

Im Rahmen der Tagung werden das Projekt und die (organisierte) Nachbarschaftshilfe als ein wesentliches Element einer sorgenden Gemeinschaft vorgestellt. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Tips/ Kirchdorf vom 27.02.2024:

"Nur sieben der 23 Gemeinden im Bezirk Kirchdorf können für 2024 einen ausgeglichenen Finanzhaushalt beschließen. Die restlichen 16 Gemeinden haben als sogenannte Härteausgleichsgemeinden wenig Spielraum für neue Investitionen und sind auf Ausgleichszahlungen vom Land Oberösterreich angewiesen – so auch die Bezirkshauptstadt. [...]

Die Gründe dafür sind so individuell wie die Gemeinden selbst. Jedoch hätten vor allem die gestiegenen Energie- und Personalkosten, Zinsen sowie die höheren Pflichtausgaben in den Bereichen Sozialhilfe und Krankenanstalten die Kommunen stark belastet. [...]

Als Härteausgleichsgemeinde ist es nicht möglich Eigenmittel anzusparen; etwaige Überschüsse fließen vorrangig in die Deckung des Rückstands. Autonomes Handeln bei Projekten wird dadurch erschwert – aber nicht unmöglich gemacht [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Kronen Zeitung/ Oberösterreich vom 31.01.2024:

"Paukenschlag in der vierkleinsten Gemeinde Oberösterreichs. Nach einem Schicksalsschlag im Vorjahr erklärt SP-Bürgermeister Christoph Schimpl aus St. Pankraz nur 27 Monate nach seinem Wahlsieg den völligen Rückzug aus der Politik. Bis zum Abschied will er noch für einen geordneten Übergang am Amt sorgen. [...]

Vor ihm hatte Manfred Degelsegger (SP) das Sagen in der viertkleinsten Gemeindes des Landes mit rund 360 Einwohnern. Schimpl: »Nur weil eine Gemeinde klein ist, heißt das aber nicht, dass die Arbeit des Bürgermeisters weniger ist. Mir hat sie aber viel Freude bereitet. Ich habe aber gelernt, dass man einen langen Atem braucht.« [...]

Besondere Spannung verspricht die Neuwahl des Bürgermeisters durch den Gemeinderat. In diesem sitzen jeweils drei Mandatare der SP, VP und FP. Noch hat sich keine Partei auf einen Kandidaten festgelegt. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Kirchdorf vom 30.01.2024:

"Bürgermeister Franz Karlhuber hat zum Wirtschaftsempfang in die neue Mittelschule eingeladen. [...] »Wir haben ganz tolle Betriebe in unserer Gemeinde, darauf bin ich sehr stolz«, so Bürgermeister Franz Karlhuber. 220 Klein- und Mittelbetriebe gibt es in der Gemeinde, 80 davon liefern Kommunalsteuern in der Höhe von 1,340.000 Euro an die Gemeinde ab. Im Vorjahr gab es 22 Neugründungen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Kirchdorf vom 29.11.2023:

"Von der ältesten Wetterstation Europas bis zum niedrigsten Passübergang in den Ostalpen: Wir haben einige »Rekorde« und Besonderheiten aus dem Bezirk Kirchdorf gesammelt. [...]

Schönster Platz Österreichs: Der Schiederweiher in Hinterstoder wurde 2018 im Rahmen der Sendung »Neun Plätze, neun Schätze« zum schönsten Platz Österreichs gewählt. [...]
Mega-Maultrommel: Mit mehr als sechs Metern Höhe und einem Gewicht von knapp zwei Tonnen steht in Molln die größte Skulptur einer Maultrommel weltweit. [...]
Historische Schnackerlbahn: Zwischen Grünburg und Steyr schnauft die im Jahr 1889 gegründete Steyrtal-Museumsbahn – ihres Zeichens die älteste 760-Millimeter-Schmalspurbahn Österreichs. [...]
Rinnende Mauer [...] Längste Wettermessreihe [...] Ältestes Hochhaus [...] Längste Klamm [...] Letztes Sensenwerk [...] ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Kirchdorf vom 20.11.2023:

"Die Kremsmünsterer Gemeindeverwaltung räumt bei den Preisen für die digitale Verwaltung ordentlich ab: Nach dem Verwaltungspreis des Bundes im Frühjahr, gab es nun den Sieg in der Kategorie »Digitale Transformation« beim Digitalos 2024, der von den OÖ Nachrichten und der Sparkasse Oö ausgeschrieben wird und eigentlich nur für Wirtschaftsbetriebe gilt. [...]

Grundlage für den Erfolg ist eine kontinuierlich digitale Gestaltung der Arbeitsprozesse seit mehr als 25 Jahren. Jeder Arbeitsvorgang wird darauf geprüft, ob eine Digitalisierung möglich ist und dann konsequent umgesetzt. Daraus resultiert fast jedes Jahr ein neues digitales Projekt, das mit Partnerfirmen entwickelt wird und dann allen Gemeinden in Österreich zur Verfügung steht. So wird seit mehr als zwei Jahrzehnten die Verwaltung transformiert und das Know-How an alle anderen Gemeinden weitergegeben [...]

Aber auch intern gibt es neben vielen digitalen Prozessen auch ein elektronisches Sitzungsmanagement, das den papierlosen Austausch mit den Gemeindemandataren ermöglicht.

Gerhard Obernberger (ÖVP), seit 14 Jahren Bürgermeister in Kremsmünster, bestätigt diese Vorgangsweise und fügt hinzu, dass »eine Win-Win-Situation für die Mitarbeitenden in der Verwaltung und für die Bürger das Ziel ist. Es soll für alle Beteiligten einfacher und sparsamer sein, dann ist der eigentliche Sieger die Gesellschaft«. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Tips/ Kirchdorf vom 20.10.2023:

"Das Bodenbündnis-Netzwerk in Oberösterreich feierte 20 Jahre und stellte neue Mitglieder vor, darunter die Gemeinde Ried im Traunkreis. [...] Boden gut machen – unter diesem Motto stand das Bodenbündnistreffen in Gallneukirchen (Bezirk Urfahr-Umgebung). Rund 90 Gemeinde-Vertreter waren der Einladung in die Landesmusikschule Gallneukirchen gefolgt. [...]

»Es freut mich sehr, dass das Bodenbündnis-Netzwerk mit nun 109 Mitgliedern immer weiter wächst. Wir merken in unseren Gesprächen, wie wichtig dieses Thema den politischen Akteuren und der Bevölkerung ist. Es gibt sehr großes Bewusstsein dafür, dass es in Oberösterreich eine Abkehr vom alten Denken braucht. Wir können unsere Wohlstandsgesellschaft nicht Richtung Klimaneutralität transformieren, wenn wir weiterhin ungehemmt Beton in die Landschaft gießen und unsere wertvollsten Flächen versiegeln«, sagt Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder.

»Der Boden ist unsere Lebensgrundlage. Es freut mich, dass immer mehr Gemeinden und Organisationen Teil des Bodenbündnis-Netzwerkes werden und damit auch ein Zeichen für die Bedeutung des Bodens setzen. Ein sorgsamer und sparsamer Umgang mit Boden – aber auch Rückbau dort wo möglich und sinnvoll sind die beste Zukunftsvorsorge und Klimawandelanpassung«, sagt Projektleiterin Gerlinde Larndorfer vom Bodenbündnis OÖ. [...]" ...
Quelle: tips.at

Alle Angaben ohne Gewähr.
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