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14 News gefunden


Zitat Der Standard/ Deutschland vom 21.02.2024:

"Grafenwörths Bürgermeister Alfred Riedl (ÖVP), der seine Funktion als Gemeindebund-Chef vergangenen Juli ruhend gestellt hat, ist in den vergangenen Tagen erneut unter Beschuss geraten. Ihm werden seit geraumer Zeit fragwürdige Grundstücksdeals im Zuge des Bauprojekts Sonnenweiher in seiner Heimatgemeinde vorgeworfen. Konkret geht es um rund 200 Reihenhäuser, die rund um einen Foliensee gebaut werden. [...]

Kritik äußert nun auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace und nimmt das Land Niederösterreich ebenfalls in die Pflicht. Eine aktuelle Studie in Auftrag von Greenpeace habe neue Erkenntnisse gebracht, heißt es in einer Aussendung. [...] Für das Projekt Sonnenweiher musste die Gemeinde die örtliche Raumordnung ändern, das Land wiederum musste als Aufsichtsbehörde zustimmen. [...]

Die Studie zeige auf, dass ökologische Bedenken mit fadenscheinigen Argumenten vom Tisch gewischt worden seien. So sei das Areal des Bauvorhabens als »artenarm« bezeichnet worden, obwohl sich in unmittelbarer Nähe ein Europaschutzgebiet befinde. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Salzburger Nachrichten vom 17.02.2024:

"Nach Grundstücksgeschäften des bisherigen Gemeindebund-Präsidenten Alfred Riedl, ÖVP-Bürgermeister von Grafenwörth (Bezirk Tulln), hat der Landesrechnungshof in einem Prüfbericht Kritik in Richtung Gemeinde geübt. Bemängelt wurden etwa fehlende Regelungen für den Umgang mit Interessenskonflikten und mangelnde Dokumentation. Die Vorwürfe gegen Riedl wurden nicht erhärtet, berichtete der ORF am Samstagabend. Privatgeschäfte der Firma des Politikers waren nicht Teil der Prüfung. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat NÖN.at/ Klosterneuburg vom 17.01.2024:

"Stefan Schmuckenschlager wurde verabschiedet, sein Nachfolger Christoph Kaufmann begrüßt. [...] 250 Ehrengäste – Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter des frischgebackenen Altbürgermeisters – verabschiedeten selbigen in der Babenbergerhalle. Stefan Schmuckenschlager blickte zurück. Auf 14 Jahre als Stadtoberhaupt. Und gemeinsam mit Stadtarchivar Wolfgang Bäck sogar noch weiter: Die historische Bürgermeisterkette – sie stammt aus dem Jahr 1908 – war als Symbol für die Wichtigkeit des Amtes während des rund zweistündigen Programmes prominent präsent. [...]

Der neue Bürgermeister beschloss den Festakt mit der Einladung, nach vorne zu schauen. In seiner Rede sprach er insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung an und strich die Wichtigkeit der weiterhin guten Zusammenarbeit hervor. Er nutzte die Gelegenheit, um erste Vorstellungen anzureißen und eine Vorschau auf wichtige Projekte, etwa die Kulturmeile Rathausplatz, zu präsentieren. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat NÖN.at/ Klosterneuburg vom 0901.2024:

"Wechsel in Klosterneuburg: Stefan Schmuckenschlager (ÖVP) verlässt die aktive Politik. [...] Er ist der jüngste Altbürgermeister der Stadtgeschichte: Stefan Schmuckenschlager hat sein Amt mit Anfang Jänner offiziell zurückgelegt. [...]

Schmuckenschlager: Eine Stadt gliedert sich in eine unglaubliche Anzahl an Menschen, die mitarbeiten, dass so eine Gemeinde funktioniert – nicht nur Politiker, auch Funktionäre und viele Ehrenamtliche. Man muss jene ansprechen, die vielleicht nur zu Hause sitzen auf der Couch oder auf Facebook in der Gruppe Klosterneuburg Schlauheiten verbreiten: Bitte schau, wo du dich aktiv einsetzen und an der Stadt mitarbeiten kannst. [...]
In der Politik gibt man das Geld der Menschen aus, da kann man nicht aus dem Unendlichen schöpfen und nicht zwangsweise jeden Wunsch befriedigen. Alles, was Parteien versprechen, müssen sie finanzieren und sie finanzieren das mit öffentlichen Geldern. Man übernimmt eine große Verantwortung, und wenn man das, was man tut, verantworten kann, kann man auch mit der Kritik umgehen. [...]

Am Dienstag, 9. Jänner, wählt der Gemeinderat in einer öffentlichen Sitzung (18 Uhr, Großer Sitzungssaal im Rathaus) einen neuen Bürgermeister. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat NÖN.at/ Klosterneuburg vom 17.12.2023:

"Königliche Besuche in Österreich machen auch immer wieder Station in Klosterneuburg. So wie vor fast 45 Jahren das schwedische Königspaar Carl XVI. Gustaf und Silvia von Schweden. [...]

1979 kamen die beiden zu einem Staatsbesuchen nach Österreich. Einer der Orte, die sie besuchten, war das Stift Klosterneuburg. Mit dabei war auch der damalige Bundespräsident Rudolf Kirchschläger. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Kommunal vom 29.11.2023:

"Das bereits während seiner Testphase mehrfach ausgezeichnete Demokratiespiel »Mayority« steht ab sofort unter zum Herunterladen bereit. Kinder und Jugendliche können dabei erleben und lernen, wie politische Entscheidungen getroffen werden und bekommen Wissen über das gesellschaftliche Zusammenleben vermittelt. [...]

Der Name des Spiels »Mayority« leitet sich vom englischen Begriff für Bürgermeister, »Mayor«, ab. Im Spiel schlüpft man in diese Rolle und setzt sich aktiv mit den Wünschen und Bedürfnissen verschiedener Bevölkerungsgruppen auseinander. Man baut eine Stadt auf und ist dafür verantwortlich, dass es den Bürgerinnen und Bürgern gut geht. Es muss dafür gesorgt werden, dass ausreichend Wohnraum und Arbeit vorhanden ist und dass es jene Infrastruktur gibt, die einzelne Bevölkerungsgruppen brauchen und fordern.

Mit »Mayority« lassen sich Menschenrechte und Demokratie ebenso besprechen, wie Einzel- und Gruppeninteressen, Konfliktvermeidung und Konfliktlösung und nicht zuletzt politischer oder persönlicher Entscheidungsdruck. Trotz komplexer Thematik ist das Spiel für die Altersgruppe 10 bis 15 Jahre leicht verständlich und zugänglich. [...]

In Guntramsdorf (NÖ, Bez. Mödling) wurde auf Initiative von Bürgermeister Robert Weber und Jugendgemeinderat Paul Gangoly ein Pilotprojekt mit der Mittelschule des Ortes erfolgreich durchgeführt. [...] Die Gemeinde Kirchberg am Wagram (NÖ, Bez. Tulln) hat »Mayority« ebenfalls in Zusammenarbeit mit der örtlichen Schule getestet und dazu festgehalten: »Insgesamt hilft das Spiel 'Mayority', Schülerinnen und Schülern ein besseres Verständnis für Demokratie zu vermitteln und ihnen wertvolle Fähigkeiten bei der Entscheidungsfindung und Konfliktlösung zu vermitteln. Es ist ein effektives Instrument für den politischen Bildungsunterricht und kann einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung demokratischer Werte und Fähigkeiten bei jungen Menschen leisten.« [...]" ...
Quelle: kommunal.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Klosterneuburg vom 28.11.2023:

"Klosterneuburgs Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager gab am 27. Novemer 2023 seinen Rücktritt mit Mitte Jänner 2024 bekannt. Als Nachfolger schlägt er seinen Parteikollegen, den Landtagsabgeordneten Christoph Kaufmann vor. In der Pressekonferenz am 28. November 2023 blickt er auf seine Zeit als Bürgermeister von Klosterneuburg zurück [...]

Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise, gefolgt von der Flüchtlingskrise verwies Schmuckenschlager auf einen erschwerten Amtseinstieg respektive harte Anfangsjahre. Auch die Coronapandemie hob er als deutliche Herausforderung hervor, betonte allerdings das hohe Verantwortungsbewusstsein aller politischen Kräfte in der Gemeinde. [...]

Nicht ohne Stolz verweist Schmuckenschlager auf die Errungenschaften der vergangenen Jahre. Dabei hebt er die Errichtung des Sozialmarktes beziehungsweise seine Rettung gemeinsam mit dem Roten Kreuz hervor. Ebenso den Energiekostenzuschuss in der Gemeinde, mehr Gemeindewohnungen sowie den Kauf von Startwohnungen für geringere Miete, die humanistische Organisation »Klosterneuburg hilft« und die Stärkung der Vereine. »Besonders stolz bin ich auf die Zusammenarbeit mit der Initiative »Gut leben mit Demenz««, so der Noch-Bürgermeister. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat profil vom 09.09.2023:

"In Tulln an der Donau setzt sich ausgerechnet ein ÖVP-Bürgermeister dafür ein, dass Parkplätze wegfallen und die Altstadt grüner wird. Im »Autoland Österreich« ist die sogenannte Entsiegelung ein mutiges Vorhaben. [...]

Laut dem Projekt, das rund fünf Millionen Euro kosten soll, werden die Betonmassen bis nächstes Jahr Bäumen, Pflanzen, Sitzgelegenheiten und einem Nebelspiel weichen. Bisher war die Fläche des Nibelungenplatzes kaum dazu imstande, Wasser aufzunehmen, was im Sommer zu Temperaturen bis zu 40 Grad geführt hat, heißt es auf der Website der Stadtregierung. Durch das Anpflanzen großer Bäume soll es mehr Schatten geben, außerdem kann dann viel Niederschlagswasser gespeichert werden. [...] »Platz für Menschen statt für Autos«, lautet das Motto. Trotzdem wird es am Ende noch 50 Parkplätze geben. [...]

Den Prozess nennt man Entsiegelung. Auch wenn für die Menschen dadurch etwas Gutes herausschauen soll – vor allem beim Aufgeben von Parkraum ist in Österreich mit erbittertem Widerstand zu rechnen. »Es war immer klar, dass es kein Spaziergang wird«, sagt Tullns Bürgermeister Eisenschenk. [...] Dabei gab es vor zwei Jahren eine Volksbefragung in Tulln, bei der drei Varianten der Umgestaltung zur Auswahl standen. Fast 60 Prozent stimmten für das größte Projekt, bei dem am meisten Parkplätze wegfallen werden. [...]

Gerade in Städten werden durch Asphalt und Gebäude versiegelte Flächen aber zunehmend zum Problem. »Städte sind aufgrund ihrer Struktur, mit dichter Bebauung und viel Beton, stärker vom Klimawandel betroffen als andere Gebiete«, sagt Tanja Tötzer, Expertin für Stadtentwicklung am Austrian Institute of Technology (AIT). Daher brauche es Maßnahmen bei Gebäuden, Straßen und öffentlichen Plätzen, um dem Klimawandel und steigenden Temperaturen entgegenzuwirken. [...] Auch einzelne Maßnahmen wie der Umbau in Tulln würden sich gut dazu eignen, Diskussionsprozesse anzuregen, sagt die Stadtentwicklungs-Expertin Tötzer. ...
Quelle: profil.at

Zitat Wiener Zeitung vom 03.07.2023:

"Der sogenannte Sonnenweiher wird im Weinviertel gebaut, am Rande der Gemeinde Grafenwörth, 50 Kilometer westlich von Wien. 207 Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Reihenhäuser werden hier aus der Wiese gestampft. Der Bauträger wirbt mit dem riesigen Foliensee, um den die Häuser stehen.

Es ist ein Projekt, über das die Menschen im Ort den Kopf schütteln, das Ökolog:innen, Raumplaner:innen, Hydrolog:innen, Bodenkundler:innen, Verkehrsplaner:innen ratlos zurücklässt. Es ist ein Projekt, das in Zeiten der Klimakrise und schwindender Böden niemand für möglich gehalten hätte. [...]

Niederösterreich hat die zweithöchste Versiegelungsrate Österreichs. Äcker verschwinden unter Supermarkt-Parkplätzen. Wiesen weichen Einfamilienhaus-Teppichen. Humus wird für Gewerbeparks abgegraben. Jahr für Jahr verschwinden fast neun Quadratkilometer Natur. Doch selbst hier sticht Grafenwörth noch hervor. Auf der Versiegelungskarte der Österreichischen Raumordnungskonferenz ist der Ort tiefrot. So werden die wenigen Gemeinden gefärbt, in denen über 500 Quadratmeter Boden pro Einwohner:in versiegelt sind. In Grafenwörth sind es 560 Quadratmeter.

Die Gemeinde am Fuße des Wagram ist bereits jetzt stark zersiedelt. Die Menschen zogen an die Ortsränder, die Gemeinde franste in die umliegende Landschaft aus. Und nun wird der Sonnenweiher an den Rand der Siedlungsgrenze gesetzt – auf 14 Hektar Grund. [...]
»Aus raumplanerischer Sicht ist so ein Projekt nicht sinnvoll. Anstatt Flächen im Ortskern wiederzubeleben, geht man über die Ortsgrenzen hinaus und baut einen zweiten Ort«, sagt Simon Pories, Bodensprecher von WWF Österreich und Raumplaner an der TU Wien. Es werden wertvolle landwirtschaftliche Böden versiegelt. [...] Neubauten müssen so schonend wie möglich sein, am besten aber vermieden werden. »Wenn wir überhaupt neu bauen, muss es bedarfsgerecht und gemeinwohlorientiert sein. Das Projekt geht am Bedarf vorbei« [...]

Die Bevölkerung von Grafenwörth profitiert vom Sonnenweiher nicht. ...
Quelle: wienerzeitung.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Tulln vom 11.05.2023:

"Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) zeichnete zum 36. Mal die besten Projekte und Vorbilder im Bereich Nachhaltigkeit in Österreich aus. In der Kategorie »Nachhaltige Kommune« war Niederösterreich mit Fels am Wagram und Baden unter den drei Top-Nominierten. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis für herausragende soziale Innovationen im Bereich der Kommunen ging letztlich an Fels am Wagram. In der Kategorie wurde bewertet, wie vorbildhaft und innovativ Gemeinden Energie- und Umweltkonzepte umsetzen und somit die Lebensqualität der Menschen verbessern. [...]

Die Gemeinde organisiert in Zusammenarbeit mit der Energieberatung Niederösterreich regelmäßige öffentliche Vorträge und individuelle Beratungen zu Energie- und Umweltthemen für die Bevölkerung. Die Gemeinde bietet auch die Möglichkeit sich mittels Bürgerbeteiligung finanziell an der Errichtung von PV-Anlagen auf Gemeindegebiet zu beteiligen. Darüber hinaus wurde eine Erneuerbare Energiegemeinschaft gegründet, in die die PV-Anlagen eingebracht wurden. Damit kann jedes Mitglied konkret an der Stromerzeugung aus der PV-Anlage am Erdlärmschutzwall teilhaben. Aber auch Energieeffizienz spielt in der Gemeinde eine wichtige Rolle. So werden die Energieverbräuche der Gemeinde mittels Energiebuchhaltung überwacht, um die Eigenverbräuche optimal zu steuern. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

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