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22 News gefunden


Zitat finanz.at vom 11.05.2024:

"Laut Statistik Austria liegt das Medianeinkommen pro Jahr für Vollzeitangestellte bei 33.454 Euro netto (Stand 2022). Das sind pro Kalendermonat rund 2.790 Euro netto. »Medianeinkommen« (Mittel) bedeutet, dass 50 Prozent der Einkommen darüber und 50 Prozent darunter liegen. [...] Als Spitzenverdiener gilt man in Österreich, sofern das Einkommen zu den obersten 25 Prozent zählt. Geringverdiener ist man, wenn 80 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher mehr als man selbst verdienen. [...]
Mit einem Netto- Gehalt von monatlich 2.500 Euro zählt man also bereits zu den Gutverdienern in Österreich. Ein Spitzen- oder Top-Verdiener erhält noch deutlich mehr. [...]

In Wien verdient man in den Bezirken Innere Stadt mit 45.678 Euro bzw. Hietzing und Josefstadt mit knapp unter 40.000 Euro pro Jahr am meisten, gefolgt von Neubau, Wieden und Währing. Die geringsten Einkommen in Wien beziehen Personen in Favoriten mit 29.744 Euro bzw. Rudolfsheim-Fünfhaus und Simmering mit knapp über 30.000 Euro jährlich. [...]

Unterschiede nach Bundesländern und Städten [...] In Wien liegt das Mediangehalt liegt mit 56.980 Euro jährlich österreichweit am höchsten, gefolgt von Vorarlberg und Salzburg. Die Schlusslichter sind laut Stepstone-Gehaltsreport für 2023 Tirol und Kärnten. [...]
Die einkommenstärkste Gemeinde in Österreich ist das niederösterreichische Gießhübl mit 51.909 Euro netto pro Jahr. Ebenfalls im Spitzenfeld liegen Gaaden und Hinterbrühl. Das geringste Einkommen bezieht man österreichweit in Innervillgraten in Tirol. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat NÖN.at/ Baden vom 09.05.2024:

"Der Verein Modellregion Thermenlinie, der letztes Jahr zur Stärkung der Region bezirksübergreifend gegründet wurde, begrüßt ganz herzlich seine neue KLAR!-Managerin. [...] Diplomingenieurin Louisa Schauer kümmert sich zukünftig um die Belange der Klimawandel-Anpassungen der sieben Modellregions-Mitgliedsgemeinden Bad Vöslau, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Kottingbrunn, Mödling, Pfaffstätten und Sooß. [...]

Schauer hat schon ihr neues Büro im Wasserschloss Kottingbrunn bezogen, wo auch in Zukunft einige Workshops und Seminare geplant sind, um ein nachhaltiges Klimawandelanpassungskonzept für die kommenden Jahre zu erstellen und konkrete Maßnahmen in der Region umzusetzen. [...]

Obmann Christoph Kainz, Bürgermeister in Pfaffstätten (ÖVP)und sein Stellvertreter Robert Weber, Bürgermeister in Guntramsdorf (SPÖ) betonen unisono: »Mit der neuen Modellregion Thermenlinie zeigen wir, dass uns über die Bezirks- und Parteigrenzen hinaus Klima- und Umweltschutz ein gemeinsames Anliegen ist und wir uns mit der Klimaveränderung und daraus folgend mit der Klimaanpassung gemeinsam auf Projekte und Vorhaben einigen werden.« [...]

Eines sind sich aber alle einig: das KLAR!-Management ist nur der Anfang der regionalen Tätigkeiten des Vereins. Das nächste Ziel ist Klima- und Energiemodellregion zu werden, um auch den Schwerpunkt Umweltschutz gemeinsam in der Region gemeindeübergreifend zu stärken. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Der Standard/ Niederösterreich vom 05.05.2024:

"Die Volkspartei erzielt laut Bürgermeister 17 Mandate, die SPÖ verliert. Die Affäre um eine gefälschte Rechnung hatte die Neuwahl ausgelöst [...]

Bis zum Schluss war es in Vösendorf spannend geblieben. [...] Doch kurz vor 18 Uhr wandte sich Bürgermeister Hannes Koza (ÖVP) mit einer »internen Info« an Medien und seine Unterstützer [...]: Demnach gewinnt seine Partei massiv dazu und erlangt mit 17 Mandaten die absolute Mehrheit. Die SPÖ verliert zwei Mandate und kommt auf zehn Sitze im Gemeinderat. Die Bürgerliste V2000 kommt auf drei Mandate, die FPÖ auf zwei, die Grünen auf eines. [...]

Der größte Konkurrent des Bürgermeisters war die SPÖ, die alles daran setzte, Vösendorf zurückzugewinnen: Denn die Marktgemeinde wurde zuvor stets von den Roten regiert. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Die Presse/ Niederösterreich vom 30.04.2024:

"Hannes Koza sieht sich durch den Prüfbericht des Landes Niederösterreich bestätigt. Gegen den ÖVP-Bürgermeister war wegen Untreue, Verhetzung und Amtsmissbrauchs vermittelt worden. [...]

Eine Prüfung der Gemeinde Vösendorf (Bezirk Mödling) durch die zuständige Aufsicht des Landes Niederösterreich hat laut Bürgermeister Hannes Koza (ÖVP) Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge gebracht. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Der Standard vom 22.02.2024:

"Die Gemeindeaufsicht des Landes ist nun am Zug. Auslöser der Prüfung waren Ermittlungen gegen ÖVP-Bürgermeister Hannes Koza [...] Der Zeitraum, der unter die Lupe genommen werden soll, beträgt sieben Jahre. [...]

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bürgermeister Koza wegen des Verdachts der Untreue und Urkundenfälschung. Der ÖVP-Politiker soll im Zuge eines Rechtsstreits nach einem Tweet entstandene Kosten von der Gemeinde refundiert bekommen und eine dazugehörige Anwaltsrechnung selbst »korrigiert« haben. Deklariert worden sein sollen die 1.129,32 Euro als Beratungskosten für die Anschaffung eines neuen Feuerwehrautos. Koza hat den Betrag inzwischen zurücküberwiesen. In der Folge kündigte er vorgezogene Gemeinderatswahlen an. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 10.02.2024:

"In Vösendorf gilt Hannes Koza als beliebt und engagiert, in sozialen Medien gab er den Troll. Von dem Skandal rund um eine manipulierte Anwaltsrechnung könnte er sogar profitieren [...] Außerhalb von Vösendorf ist fast jeder davon ausgegangen, dass Koza nach dem Auffliegen seiner mutmaßlichen Fälschung zurücktritt. Koza aber hat sich dazu entschieden, Neuwahlen auszurufen – und selbstverständlich wieder zu kandidieren. Innerhalb seiner Gemeinde kommt er mit dieser Entscheidung erstaunlich gut an. [...]

Koza bleibt zuversichtlich. Sein Traum ist es, in den Nationalrat einzuziehen – wobei er »selbstverständlich« hauptberuflich Bürgermeister bleiben wolle, wie er betont. Die aktuelle Affäre spielt ihm für die Nationalratswahl 2024 wohl nicht in die Hände, das weiß er selbst. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Der Standard/ Niederösterreich vom 23.01.2024:

"Hannes Koza ist nicht der erste Bürgermeister, der trotz schwerer Vorwürfe im Amt verharrt. Im Vösendorfer Gemeinderat herrscht aufgrund der vorgezogenen Neuwahlen Unruhe [...]

Man kann den Schachzug getrost als Flucht nach vorn bezeichnen: Nachdem der Vösendorfer Bürgermeister Hannes Koza (ÖVP) für Montagabend zu einer »persönlichen Erklärung« gerufen hatte, verkündete er statt seines Rücktritts vorgezogene Neuwahlen in der niederösterreichischen Gemeinde. Wie berichtet, wurde in der Vorwoche bekannt, dass der ÖVP-Politiker private Anwaltskosten mittels gefälschter Rechnung über die Gemeinde verrechnet haben soll. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wegen des Verdachts auf Untreue und Urkundenfälschung. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat NÖN.at/ Mödling vom 04.01.2024:

"Brunn am Gebirge will sich heuer dem intensiveren Austausch mit der deutschen Stadt Groitzsch widmen. [...]
Junge Sächsinnen und Sachsen waren vor einem Jahrhundert bei Gastfamilien in Brunn am Gebirge untergebracht, da die Hyperinflation ihre Versorgung mit dem Allerlebensnotwendigsten in ihrer Heimat de facto unmöglich gemacht hat, berichtet Wissenschafter [sic] und Archivar Robert Krickl. Zudem wurden von Brunn am Gebirge aus Lebensmittellieferungen nach Groitzsch bei Leipzig (Sachsen) organisiert, es gab gegenseitige Besuche und die Gemeinden versicherten sich ewiger Freundschaft. »Das ging als erster derartiger Kontakt einer Gemeinde in Österreich und Deutschland in die Annalen ein – praktisch die Ur-Städtepartnerschaft mit zeitloser Symbolkraft im Sinne der internationalen Freundschaft und Nothilfe«, betonte Krickl. Im Zuge der Weltkriegswirren ebbten die Beziehungen ab - bis sie die Geschichtsforschenden kürzlich wiederentdeckt haben. [...]

Heuer seien jedenfalls »einige Jubiläumsaktionen geplant. Symbolisch kann man sie bereits am Motiv der eigenen österreichischen Sonderbriefmarke erkennen, welche der gerade geschickte Brief trägt«. Den Anfang machte eine besondere Reverenz an die gemeinsame Geschichte: »Genau wie vor 100 Jahren haben wir ein Paket mit lokal erzeugten Lebensmitteln aus Brunn am Gebirge nach Groitzsch geschickt, das Bedürftigen zugutekommen soll. Dem Schreiben beigelegt ist auch eine Neujahrswunschkarte, die jener nachvollzogen ist, die vor 100 Jahren in Groitzsch eingetroffen ist, in welcher »ein glückliches Neujahr aus dem lieben Brunn« gewünscht wird.« [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat NÖN.at/ Baden vom 04.01.2024:

"Verein Modellregion Thermenlinie ist jetzt offiziell gegründet. Regionsmanager bzw. Managerin für Klimawandelanpassung/-schutz wird gesucht und soll Schwung in die KLAR! Modellregion Thermenlinie bringen. [...]

»Nur wenn viele Gemeinden das gleiche Ziel verfolgen, dann lässt sich dieses auch verwirklichen.« Mit dabei beim Verein Modellregion Thermenlinie sind die Mitgliedsgemeinden Bad Vöslau, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Kottingbrunn, Mödling, Pfaffstätten und Sooß. [...]

Umweltschutz hat bekanntlich kein Mascherl und endet auch vor keiner Grenze. KLAR steht für Klimaanpassungsregion, und wird vom Bundesministerium für Umwelt- und Klimaschutz unterstützt und gefördert. [...] Die Region Thermenlinie sieht sich als zukunftsfähigste Region Österreichs und will bis 2030 eine Vorreiterrolle in Österreich im Klima- und Umweltbereich einnehmen. Um Klima- und Umweltschutzprojekte anzustoßen und die Region entsprechend zu entwickeln wird aktuell ein Regionsmanager respektive eine Regionsmanagerin gesucht. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat NÖN.at/ Mödling vom 14.12.2023:

"Mit Ferenc Krausz (61) hat ein ehemaliger Vösendorfer die höchste wissenschaftliche Auszeichnung der Welt erhalten – den Physik-Nobelpreis für die Forschung im Bereich der Attosekunden-Physik. Der gebürtige Ungar wohnte von 1997 bis 2004 in der Dr. Karl Renner-Gasse, auf dem gleichen Grund, der schon seinem Vater gehört hatte. Krausz‘ Tochter besuchte in dieser Zeit die Volksschule Vösendorf.

Bürgermeister Hannes Koza, ÖVP, nahm den Nobelpreis zum Anlass, eine besondere Ehrung auszusprechen. »Ferenc Krausz wird zum Ehrenbürger der Marktgemeinde Vösendorf ernannt. Seine großen Leistungen werden besonders hier in Österreich auch zukünftige Generationen ermutigen, berufliche Laufbahnen der Wissenschaft und Forschung zu widmen.« Der offizielle Beschluss wurde im Gemeinderat einstimmig gefasst. [...]" ...
Quelle: noen.at

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