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341 News gefunden


Zitat NÖN.at/ Pielachtal vom 14.05.2024:

"Zum offenen Arbeitskreis lud die »Gesunde Gemeinde Kirchberg« in der Vorwoche in den Sitzungssaal des Gemeindeamtes ein. [...]

Beide gaben ein Rückblick: Vorträge zu Gesundheit und Natur fanden statt; der 3.000 -Schritteweg durch den Ort mit Ausgangspunkt beim Bahnhof Kirchberg wurde neu geschaffen; im Zuge des Projektes »Vorsorge aktiv« beteiligten sich elf Personen ein ganzes Jahr lang an der Aktion für ein gesundes und aktives Leben; E-Bike-Kurse gab es in Kooperation mit dem ÖAMTC und über die »Gesunde Gemeinde« werden die Erste-Hilfe-Kurse im Ort finanziell unterstützt. [...]

Geplant sind auch ein Vortrag zum Thema Gesundheit und einer zum Thema »klimafitter Hausgarten« sowie ein Spielenachmittag für Familien und Kinder. Am 7. September findet ein Walking-Bewerb am 3.000-Schritteweg im Zuge des Kirchberger Marktlaufes statt. [...]

In Planung ist die »Gesunde Kleinregion Pielachtal«. Bürgermeister Franz Singer freute sich, dass wieder so viele Aktivitäten in der Gemeinde geplant sind. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat NÖN.at/ Haag vom 14.05.2024:

"Die Bauarbeiten für die fünfte Kindergartengruppe laufen auf Hochtouren. Der Gemeinderat beschloss auch Umbauten in der Mittelschule, die in den Sommerferien über die Bühne gehen sollen.
In Strengberg benötigt man ab Herbst eine fünfte Kindergartengruppe. Deshalb wird derzeit fleißig gebaut, der Rohbau für den Zubau zum bestehenden Kindergarten steht bereits. [...] Umbauarbeiten wird es auch in der Mittelschule geben [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Horn vom 13.05.2024:

"Bürgermeister Gerhard Lentschig [...] »Mit dem Stadtsee und dem umliegenden Erholungsareal hat Horn ein Erholungsgebiet geschaffen, das in weitem Umkreis einzigartig ist. [...]
Jeden Sommer wird Horn aber auch zur Kammermusik-Festivalstadt. Allegro Vivo hat in unserer Stadt Heimat gefunden und bespielt jährlich in 60 Konzerten die schönsten Säle in Horn und Umgebung. Darauf bin ich als Bürgermeister besonders stolz. [...]

Mit dem neuen Gesundheitszentrum haben wir ein weiteres wichtiges Angebot für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung eröffnet. Die neue Möglichkeit, den Bachelorstudienlehrgang für Gesundheits- und Krankenpflege zu absolvieren, macht Horn nun auch zur Universitätsstadt. [...]« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Horn vom 13.05.2024:

"Der Stadtsee in Horn bietet Platz für ein vielfältiges Freizeitangebot. Eine ausgewogene Mischung aus Ruhezonen und Spielbereichen sorgt für gelungene Badetage bei Jung und Alt. Neben den Wasserspielen laden auch die öffentlichen Parkanlagen zum Verweilen und Entspannen ein. [...]

Zusätzlich soll auch der gesamte Stadtteil profitieren: Gastronomische Einrichtungen, Spazierwege rund um den See sowie eine Seebühne sorgen für eine hohe Frequenz und Belebung des Ortes. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Niederösterreich vom 12.05.2024:

"Im Kampwald soll nach Plänen des Landes Niederösterreich ein neuer Nationalpark entstehen. Im Fokus eines Regionalentwicklungsprojekts stehen der Schutz der biologischen Vielfalt und das Potenzial für eine mögliche Erklärung zum Nationalpark des Gebietes. [...]

»Der Kampwald ist ein besonderes Stück Niederösterreich, mit urtümlichen Baumriesen, gemütlichen Seen und besten heimischen Lebensmitteln«, betonten Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrat Ludwig Schleritzko und der Altenburger Bürgermeister Markus Reichenvater (alle ÖVP), Leiter von Gut Ottenstein (Bezirk Zwettl). [...] Gemeinsames Ziel sei, Regionen zu schützen, sie aber vor allem sanft weiterzuentwickeln. Die Perspektive eines Nationalparks »stellt einen wertvollen Beitrag zur Markenbildung einer naturnahen Region zum Leben, Arbeiten und für unsere Gäste im Waldviertel dar«, sagten Pernkopf und Schleritzko.

Kampwald wäre dritter Nationalpark
Derzeit gibt es mit den Donau-Auen und dem Thayatal zwei Nationalparks in Niederösterreich. [...]" ...
Quelle: noe.orf.at

Zitat NÖN.at/ Mistelbach vom 12.05.2024:

"Vor über 20 Jahren fanden sich 22 Ketzelsdorfer Idealisten zusammen, um unter der Führung von Rudolfine Mock die alte Milchkammer samt Gemeinschaftskühlanlage zu sanieren. Das wurde jetzt gefeiert.
»So entstand Österreichs einziges Milchmuseum, ein bäuerliches Juwel, das durch den Verein zum Leben erweckt wurde«, hob Bürgermeister David Jilli hervor. [...]

Hunderte Ausstellungsstücke wurden zusammengetragen, die sonst für immer verloren gegangen wären. Zehn Sonderausstellungen wurden bisher verwirklicht und allein an den Öffnungszeiten über 7.200 ehrenamtliche Stunden geleistet. Dazu kommen noch die Sanierungszeiten und die unzähligen Stunden der Vorbereitungsarbeiten. [...]

Landtagspräsident Karl Wilfing [...] »Das Museum Milchkammer ist sehenswert, weil es so etwas sonst nirgends gibt. In Ketzelsdorf gibt es zusätzlich bei Festen noch die besten Mehlspeisen rund um die Milchkammer zu genießen. So könnte man in Kurzform 20 Jahre Milchkammer Ketzelsdorf zusammenfassen«, betonte Landtagspräsident Karl Wilfing in seiner Festansprache. Gäste aus Österreich, Deutschland, Tschechien und sogar Gäste aus Übersee, waren in Ketzelsdorf, um die alt ehrwürdige Milchübernahmestelle, die Milchkammer Ketzelsdorf, kennenzulernen und mehr über die Milch zu erfahren. [...]

Das Museum Milchkammer Ketzelsdorf ist von Mai bis Oktober jeden Sonn- und Feiertag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat NÖN.at/ Neunkirchen vom 12.05.2024:

"Keine Sorgen um fließendes Wasser muss sich die Bevölkerung in Wartmannstetten machen. Hier wurden kürzlich zwei große Projekte abgeschlossen. [...] Eines davon betraf die Katastralgemeinde Gramatl, die bisher immer von einer eigenen Quelle versorgt wurde. »Diese gibt auch genügend Wasser. Allerdings ging in der Leitung von der Quelle hin zum Hochbehälter viel Wasser verloren«, schildert ÖVP-Bürgermeister Johann Gneihs die Krux an der Geschichte. 60.000 Euro nahm die Gemeinde daher für eine neue Leitung in die Hand. [...]

700.000 Euro für Hochbehältersanierung
Deutlich tiefer in die Tasche griff die Gemeinde bei der Sanierung der beiden Hochbehälter in der Katastralgemeinde Hochstraß. »Mittlerweile stehen uns hier wieder alle 500.000 Liter zur Verfügung«, so Gneihs. Seit einem Jahr wird bereits an dem Projekt gearbeitet, in wenigen Wochen rechnet der Ortschef mit der kompletten Fertigstellung. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat NÖN.at/ Zwettl vom 11.05.2024:

"Zuhör-Tour der Dorf-& Stadterneuerung mit drei Stopps ermöglicht direkten Dialog zwischen Bevölkerung und Gemeindepolitik.

Zuhören. Verstehen. Umsetzen – Unter diesem Motto fand im Gemeindezentrum der Marktgemeinde Schwarzenau die Auftaktveranstaltung der Zuhör-Tour der Dorf- & Stadterneuerung statt. Zahlreiche Bürger nahmen an der Veranstaltung teil, um sich aktiv bei der Entwicklung der Gemeinde einzubringen.

»Mir ist es wichtig, durch solche Formate die Bevölkerung mit einzubeziehen und ihre Anliegen anzuhören – denn wer weiß besser als die Bürger, wie sich unsere Gemeinde in Zukunft entwickeln soll«, so Bürgermeister Karl Elsigan.

Zuhör-Tour als spezielles Angebot
Das Format der Zuhör-Tour ist ein spezielles Angebot, das den Dialog zwischen der Gemeindepolitik, der Gemeindeverwaltung sowie der Bevölkerung verstärken und unterstützen soll. [...]

Zu den diskutierten Themen zählten u.a. die Verkehrssituation aufgrund der Lage der Gemeinde an einer stark befahrenen Bundesstraße, Gesundheits-, Pflege- und Altersversorgung oder etwa der bereits in Umsetzung befindliche Jugendtreff. Beim Blick in die Zukunft ging es u.a. um die Erhaltung öffentlicher Einrichtungen, um die Schaffung gemeinschaftsfördernder Initiativen, aber auch um Ideen für das derzeit ungenutzte Schloss Schwarzenau. [...]

Parallel zu den Veranstaltungen werden Wünsche, Anliegen und Vorschläge der Bevölkerung über mehrere im Ort aufgestellte Ideenboxen gesammelt – auch eine Online-Version davon ist verfügbar. Alle gesammelten Erkenntnisse werden am 4. Juni im Gemeindezentrum präsentiert und im Rahmen eines anschließenden Workshops weiterentwickelt. Am Ende des Prozesses soll eine Gemeindevision, die ein wichtiger Leitfaden für die langfristige strategische Entwicklung der Gemeinde ist, entstehen. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat finanz.at vom 11.05.2024:

"Laut Statistik Austria liegt das Medianeinkommen pro Jahr für Vollzeitangestellte bei 33.454 Euro netto (Stand 2022). Das sind pro Kalendermonat rund 2.790 Euro netto. »Medianeinkommen« (Mittel) bedeutet, dass 50 Prozent der Einkommen darüber und 50 Prozent darunter liegen. [...] Als Spitzenverdiener gilt man in Österreich, sofern das Einkommen zu den obersten 25 Prozent zählt. Geringverdiener ist man, wenn 80 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher mehr als man selbst verdienen. [...]
Mit einem Netto- Gehalt von monatlich 2.500 Euro zählt man also bereits zu den Gutverdienern in Österreich. Ein Spitzen- oder Top-Verdiener erhält noch deutlich mehr. [...]

In Wien verdient man in den Bezirken Innere Stadt mit 45.678 Euro bzw. Hietzing und Josefstadt mit knapp unter 40.000 Euro pro Jahr am meisten, gefolgt von Neubau, Wieden und Währing. Die geringsten Einkommen in Wien beziehen Personen in Favoriten mit 29.744 Euro bzw. Rudolfsheim-Fünfhaus und Simmering mit knapp über 30.000 Euro jährlich. [...]

Unterschiede nach Bundesländern und Städten [...] In Wien liegt das Mediangehalt liegt mit 56.980 Euro jährlich österreichweit am höchsten, gefolgt von Vorarlberg und Salzburg. Die Schlusslichter sind laut Stepstone-Gehaltsreport für 2023 Tirol und Kärnten. [...]
Die einkommenstärkste Gemeinde in Österreich ist das niederösterreichische Gießhübl mit 51.909 Euro netto pro Jahr. Ebenfalls im Spitzenfeld liegen Gaaden und Hinterbrühl. Das geringste Einkommen bezieht man österreichweit in Innervillgraten in Tirol. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat NÖN.at/ Bruck vom 11.05.2024:

"Bei der 18. »Feier der Jubilare« erhielten acht Bürgerinnen und Bürger anlässlich eines runden Geburtstages und einer Goldenen Hochzeit Ehrenurkunden und Präsente. [...]" ...
Quelle: noen.at

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