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7 News gefunden


Zitat 5 Minuten vom 25.05.2024:

"Am Samstag, den 25. Mai, öffnete der Biosphärenpark Nockberge seine Tore für Besucher, die sich über die Aufgaben, Ziele und Projekte der UNESCO-Modellregion informieren wollten. [...]

Vor über zehn Jahren wurde das besondere Gebiet der Kärntner Nockberge gemeinsam mit dem Salzburger Lungau als UNESCO Biosphärenpark ausgezeichnet. Biosphärenparks sind Modellregionen für nachhaltige Entwicklung, in denen das Miteinander von Mensch und Natur im Vordergrund steht. [...]

Neben der Besichtigung der Verwaltung und dem Kennenlernen des Biosphärenpark-Teams, wurden die vielfältigen Bildungsangebote vorgestellt, mit denen die Rangerinnen und Ranger schon mehrere tausende Schüler in ganz Kärnten begeistern konnten. Die Besucher erlebten aktiv und hautnah die einzelnen Bildungsmodule und bekamen somit einen Einblick in die Arbeit eines Biosphärenpark-Rangers. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Feldkirchen vom 01.03.2024:

"Die Abwanderung bleibt ein großes Thema im Bezirk. Während Feldkirchen relativ stabil bleibt, schrumpft St. Veit zusammen. [...] Seit Jahren kämpfen die Gemeinden in Mittelkärnten gegen die Abwanderung an, manche erfolgreicher, einige weniger erfolgreich. Mit Stichtag 1. Jänner 2024 zählt der Bezirk St. Veit laut Statistik Austria 54.142 Einwohnerinnen und Einwohner. Das Problem: Vor 22 Jahren, im Jahr 2002, stand man noch bei 58.562. Das ergibt ein Minus von 4420 Personen, die im Laufe der Jahre dem Bezirk den Rücken gekehrt haben. [...]

Feldkirchen bleibt stabil [...] »Während Feldkirchen einfach zentraler und mittiger liegt, ist St. Veit weiter östlich platziert.« Die Bezirkshauptstadt selbst kann ihrerseits auf ein stabiles Wachstum in den vergangenen 22 Jahren blicken.
St. Veiter Gemeinden schrumpfen zusammen [...] Hüttenberg mit größtem Minus [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Feldkirchen vom 28.02.2024:

"Kritiker befürchten, dass mit Investition in Schulstandort Bodensdorf auch die Volksschule Steindorf geschlossen wird. Der Schulschließungsbescheid der Expositur Tiffen liegt derzeit vor Gericht. [...]

Noch hat man drei Standorte: Tiffen, Steindorf und eben Bodensdorf. Jetzt wird die VS Bodensdorf saniert und umgebaut, mit einer Gesamtkostenaufstellung von 2,78 Millionen Euro. Knapp zwei Millionen Euro kommen dafür aus Fördertöpfen. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Feldkirchen vom 17.10.2023:

"Neben der Produktion spielt der Tourismus im Bezirk Feldkirchen wirtschaftlich eine bedeutende Rolle. »Der Bezirk profitiert von seiner günstigen geografischen Lage, aber auch der Topographie – Seen, Berge. Dort gibt es sowohl im Sommer als auch im Winter touristische Angebote. Zudem sind wir im Handwerks- und Produktionssektor gut aufgestellt. Die großen Leitbetriebe der Region spielen auch am internationalen Wirtschaftsmarkt eine bedeutsame Rolle«, sagt der Leiter der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Feldkirchen Klaus Kert. [...] Großes Potenzial hat der Bezirk zweifelsohne im Bereich regionale Lebensmittel. [...] Gerade in den kleinen Strukturen sieht der WK-Bezirksstellenleiter aber großes Potenzial. [...]

»Wir haben in Feldkirchen einen interessanten Branchenmix mit Luft nach oben. Jedes Unternehmen, das sich hier niederlässt, belebt und sorgt für mehr Frequenz. Durch Spezialisierung sowie Beratung und weiteren Benefits für Kunden kann man Interesse wecken und neue Märkte erschließen.« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat 5 Minuten/ Kärnten vom 06.07.2023:

"Landesrat Sebastian Schuschnig präsentiert Pläne zum e5-Landesprogramm. Dieses soll nun einfacher und transparenter gestaltet werden. Zusätzlich soll der Fokus noch auf Mobilität gelenkt werden. Sieben Kärntner Gemeinden nehmen an diesem Programm teil, dazu zählen Velden, Moosburg, Paternion, Mallnitz, Feistritz ob Bleiburg, Feldkirchen und Brückl. [...]

Das e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden ist eine wichtige Säule, wenn es um die Energiewende im Land geht. Insgesamt 50 Kärntner Gemeinden haben sich seit Beginn des e5-Programms im Jahr 2004 als energieeffiziente Gemeinde zertifiziert. Dabei stehen eine unabhängige Energieversorgung, ein sparsamer und effizienter Umgang mit Energie sowie die Förderung einer nachhaltigen Mobilität im Fokus. [...] Insgesamt sieben Berater des Landes Kärnten unterstützen die Gemeinden bei der Entwicklung von regionalen Energieeffizienzmaßnahmen und zertifizieren die Gemeinden. [...]

Wie kürzlich beschlossen wurde, soll das erfolgreiche Programm nun weiterentwickelt und gestärkt werden. »Wir rücken vor allem die österreichweit ambitionierten Energieziele in den Fokus und werden verstärkt nachhaltige Mobilitätslösungen in den Gemeinden forcieren. Damit werden Energieeffizienz und Mobilität noch stärker in der Praxis verknüpft«, erklärt Schuschnig, der auch für den öffentlichen Verkehr in Kärnten zuständig ist. Zur Umsetzung wird das Zertifizierungssystem bis Ende 2024 österreichweit überarbeitet. Konkret sollen dabei die Maßnahmen von 60 auf 39 Maßnahmen reduziert werden. »Die Leistung der Gemeinden und der Menschen vor Ort wird damit belohnt. Die Ziele werden konkreter messbar und transparenter, der gesamte Prozess wird schlanker. Die Gemeinden sollen so weniger Verwaltungsaufwand mit dem Programm haben, damit sie mehr Zeit für die Arbeit an Projekten für die Energieeffizienz haben und weniger Zeit für Bürokratie brauchen«, gibt Schuschnig die Richtung vor. [. ...
Quelle: 5min.at

Zitat ORF Kärnten vom 14.11.2022:

"Die Gemeinde Gnesau hat sich vor drei Jahren mehrheitlich gegen Windkraft ausgesprochen. Jetzt könnte es aber ein Umdenken geben. Die Firma Ecowind möchte an zwei Standorten insgesamt 17 Windräder aufstellen. In einer Gemeinderatssitzung am 22. November soll es um das Thema gehen. [...]" ...
Quelle: kaernten.orf.at

Zitat ORF Kärnten vom 09.10.2022:

"Wenn Gemeinden zusammen arbeiten, spart das Geld und Ressourcen. Im Bezirk Feldkirchen haben sich neun von zehn Gemeinden zu einer Bündelung der Aufgaben entschlossen. Dazu wurde ein eigenes Kompetenzzentrum gegründet. [...]

Neun von zehn Gemeinden im Bezirk Feldkirchen arbeiten in einem ersten Schritt nun intensiv in Baurechtsfragen, inklusive einheitlicher IT-Systeme, in der Liegenschafts- und Gebäudeverwaltung, sowie beim Ausbau der Lehrlingsausbildung zusammen. Das Kärntner Gemeindeservicezentrum übernimmt die zentrale Projektleitung, um die Zusammenarbeit künftig weiter auszubauen. [...]" ...
Quelle: kaernten.orf.at

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