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32 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Spittal vom 09.07.2024:

"Kürzlich fand der erste öffentliche Workshop zum Thema »Masterplan Ortskernbelebung« statt, zu dem etwa 40 engagierte Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Obervellach erschienen. [...] Die Veranstaltung war geprägt von intensiven und konstruktiven Diskussionen rund um die Themen Hauptplatz, Verkehr und die Stärkung des Ortskerns. [...]

Ein Highlight des Abends war das Modell des Hauptplatzes, das anschaulich demonstrierte, wie zukünftige Veränderungen aussehen könnten. [...] Bürgermeister Arnold Klammer betonte in seiner Ansprache: »Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele von euch bereit sind, sich aktiv an der Gestaltung unserer Gemeinde zu beteiligen. Eure Ideen und euer Engagement sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft für Obervellach.« [...]

Der zweite öffentliche Workshop findet Ende September / Anfang Oktober statt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Politik Infrastruktur Veranstaltung

Zitat ORF Kärnten vom 26.06.2024:

"Nach langem Ringen scheint die Zukunft der Bergbahnen Heiligenblut nun gesichert: Die bisherigen Eigentümer einigten sich mit zwei Investoren auf deren Einstieg. Damit ist auch ein Abbau der Liftanlagen der Fleissbahn, der laut den Eigentümern bereits beschlossene Sache war, abgewendet. [...]" ...
Quelle: kaernten.orf.at
 
Skigebiet Finanzen

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten vom 14.06.2024:

"Carsharing ist in Kärnten weiter verbreitet als vielfach angenommen wird, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Bereits in elf Gemeinden und Städten gibt es Carsharing. Das Potenzial für mehr Carsharing ist groß, betont die Mobilitätsorganisation VCÖ. [...]

Zum einen wird Carsharing in Kombination mit dem Öffentlichen Verkehr angeboten, wie bei ÖBB Rail & Drive beim Hauptbahnhof von Klagenfurt, Villach und Spittal-Millstättersee. Zum anderen gibt es einige nicht kommerzielle Angebote, die über Vereine oder Gemeinden organisiert werden, wie etwa Flugs E-Carsharing in Dellach oder Fred E-Carsharing, das es unter anderem in Hermagor, Kötschach Mauthen und Weißensee gibt. [...]

Vorteile vom Carsharing
Als weitere persönliche Vorteile werden von Carsharing-Nutzenden unter anderem angeführt, dass sie sich nicht um Wartung, Service, Reifenwechsel und Reparaturen kümmern müssen. Auch, dass bei etlichen Angeboten Fahrzeuge in unterschiedlichen Größen zur Verfügung stehen und es meist neuere Modelle sind, wird geschätzt. Als Vorteil wird auch gesehen, keine Fixkosten zu haben und nur dann fürs Auto zahlen zu müssen, wenn man damit mobil ist. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Mobilität / Verkehr innovative Projekte

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Spittal vom 05.06.2024:

"Nach 2 theoretischen Einheiten sollte nun die Theorie von 3 Bürgermeistern, Mitgliedern der Einsatzorganisationen (Feuerwehr & Bergrettung) und von Gemeindebediensteten aus Flattach, Obervellach und Mallnitz in die Praxis umgesetzt werden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Politik Veranstaltung

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Oberkärnten vom 28.05.2024:

"Für ihr Engagement in den Bereichen Energieeffizienz und Klimaschutz wurden 48 österreichische Gemeinden mit dem »European Energy Award« ausgezeichnet. Unter ihnen sind auch welche aus Oberkärnten. [...]

Für die Verleihung des »European Energy Awards« können sich sämtliche heimischen Kommunen qualifizieren, die am e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden teilnehmen. Eine Auszeichnung bekommen schließlich jene, die mehr als 50 Prozent aller möglichen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Versorgung mit erneuerbaren Energien und zum Klimaschutz umsetzen. [...]

Über die Auszeichnung in Silber darf sich die Oberkärntner Gemeinde Heiligenblut am Großglockner freuen. Den Award in Gold gab es für die Gemeinden Trebesing und Weißensee. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Energie Klima / Umwelt / Natur e5 Gemeinde Ausstellung

Zitat Der Standard vom 21.05.2024:

"Vielerorts trösten die Einnahmen aus dem Tourismus die Einheimischen nicht mehr darüber hinweg, dass Preise explodieren, Wohnraum knapp wird, ein Alltag kaum möglich ist. [...] Tourismus bringt Wohlstand und Jobs. Je mehr Touristen, umso größer der Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft. [...]

Österreich liegt mit 17 Nächtigungen pro Kopf, davon zwölf Nächtigungen durch ausländische Gäste, weit über dem EU-Schnitt von 6,4. [...] Hallstatt bringt es im Sommer auf 137 Nächtigungen pro Einwohner, Maria Alm auf 211. Ab einem Wert von 200 spricht man von hoher Tourismusintensität für Gemeinden. Spitzenreiter im Sommer ist Weißensee mit 464, im Winter Untertauern mit 1616. [...]

In Hallstatt gibt es kein Ausweichen, sagt Wifo-Forscherin Anna Burton. Dazu komme, dass in diesen Zahlen die Tagesgäste nicht berücksichtigt seien. Hallstatt hat viele davon. Nicht nur in Hallstatt, auch andernorts versucht man zuallererst, mit Verkehrskonzepten gegenzusteuern. Und Wien? Die Hauptstadt ist von Overtourism weit entfernt, auch wenn Citybewohner das anders sehen. In Wien mit seinen rund 1,9 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von rund 415 Quadratkilometern fallen die 17 Millionen Nächtigenden weniger ins Gewicht als die 21 Millionen im flächenmäßig halb so großen Amsterdam mit rund 820.000 Einwohnern. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
Tourismus

Zitat Kronen Zeitung/ Kärnten vom 14.05.2024:

"Um Schülerinnen und Schüler zu motivieren, den Schulbus zu nutzen und damit das Elterntaxi zu meiden, was ja viel Kohlenstoffdioxid produziert, hat das Unternehmen Bacher Reisen aus Gmünd von drei Jahren eine Initiative ins Leben gerufen: Cool in die Schul‘.

Anfangs hatten 80 Kinder und Jugendliche die App, auf der sie ihre regelmäßigen Schulbusfahrten aufzeichneten, um Klimapunkte zu sammeln und am Ende des Semesters ein cooles Geschenk zu bekommen. [...]
Mittlerweile kommen 120 junge Leute »cool in die Schul‘« und lernen nebenbei, den öffentlichen Verkehr zu schätzen. [...]" ...
Quelle: krone.at
 
Mobilität / Verkehr Nachhaltigkeit innovative Projekte Auszeichnung

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Oberkärnten vom 12.05.2024:

"Ehemaliger Staberhof wurde zu Kompetenzzentrum umfunktioniert. Neben Nockregion Oberkärnten ist auch die Tourismusregion Millstätter See - Bad Kleinkirchheim - Nockberge im Gebäude untergebracht. [...]

Ziel ist es, Synergien zu nutzen und den regionalen Lebensraum durch die Erarbeitung gemeinsamer Projekte zu stärken. Dass sich eine Tourismus- und eine Lebensraum-Managementorganisation in einem Kompetenzzentrum zusammenschließen, sei einzigartig in Österreich, sind sich alle Beteiligten einig. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Tourismus Veranstaltung

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Gailtal vom 26.04.2024:

"Mit einer gemeinsamen Initiative fördern die 47 Naturparke in Österreich die Insektenvielfalt durch die Anlage von Kleinlebensräumen. Auch der Naturpark Weissensee macht mit. [...]

Seit 1990 ist die Zahl der hilfreichen 6-Beiner um etwa 75 Prozent zurückgegangen. Damit sich die Insektenbestände erholen, braucht es natürliche und vom Menschen wenig bzw. nachhaltig genutzte Lebensräume. Daher rufen die Naturparke Österreichs eine Initiative zur Förderung kleiner Lebensräume für mehr Insektenvielfalt ins Leben, bei der alle mitmachen können. [...]

Als geeignete Umsetzungsmaßnahme zur Förderung von Insekten im Naturpark Weißensee wurde von dem Biologen Thomas Frieß eine Errichtung von »Steinlinsen« vorgeschlagen. Steinlinsen sind kleine gezielte Eingriffe beziehungsweise Strukturverbesserungsmaßnahmen in Flächen, die die Biodiversität erhöhen. Im Schulgarten der VS Weißensee wurden zwei solcher Reptilieninseln errichtet. Bürgermeisterin Turnschek betont stolz: »In unserer Naturpark-Gemeinde wird die Wichtigkeit der Insekten bereits unseren Kindern im Rahmen vieler Projekte nähergebracht und die Landwirtschaft verzichtet seit vielen Jahrzehnten auf Kunstdünger. Ich bin sehr dankbar für diese wertvollen Beiträge zum Schutz der Insekten.« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Naturpark Natur / Garten-Projekte

Zitat Der Standard vom 24.04.2024:

"Die Großglockner-Hochalpenstraße, die durch den Nationalpark Hohe Tauern führt, preist Reisenden in der Zeit der Tunnelsanierung auf der Tauernautobahn (A10) die Panoramastraße als erlebnisreiche, staufreie Alternativroute an. [...]

»Wir lösen keine zusätzlichen Pfade und auch keinen Umweg aus. Diese Strecken sind im Wesentlichen gleich lang«, betont Hörl im ORF Kärnten. Stau- oder Stop-and-Go-Verkehr auf der Autobahn sei in Sachen CO2-Emissionen weit umweltschädlicher und werde durch die Aktion vermieden oder zumindest vermindert. [...]

Es sind Aussagen, die die Wissenschafterinnen und Wissenschafter von Scientists4Future Österreich empören. Die Fachgruppe zur Mobilitätswende unter der Leitung von Johannes Fiedler betont, dass einige dieser Aussagen irreführend seien und nicht den Tatsachen entsprächen. Es werde so der Eindruck erweckt, dass es sich bei der Glockner-Hochalpenstraße um eine klimaschonende Alternative zur A10 handeln würde. [...]

Die Strecke von Bischofshofen bis Spittal an der Drau beträgt auf der A10 104 Kilometer, über die Glocknerstraße 188 Kilometer. Diese Route führt auf 2500 Meter Höhe in hochsensibles alpines Gelände. »Rechnet man mit 1000 Autos pro Tag über drei Monate, ergibt das über zehn Millionen Fahrkilometer. Daraus ergeben sich über 2000 Tonnen CO2-Ausstoß, Feinstaubbelastungen und entsprechende Unfallzahlen«, rechnen die Wissenschafter vor. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
Klima / Umwelt / Natur Kritik / Beschwerde Mobilität / Verkehr

Alle Angaben ohne Gewähr.
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