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10 News gefunden


Zitat Der Standard vom 16.05.2024:

"In der ersten Runde Probewohnen im Südburgenland ist am vergangenen Wochenende schon einmal alles gutgegangen. »Wir sind zufrieden, die Gemeinde Deutsch Kaltenbrunn ist zufrieden, und die Familie, die bei uns war, ist es auch«, fasst es Roland Deutsch zusammen. Er ist Projektmanager von Südburgenland plus, einer lokalen Aktionsgruppe, die als Verein organisiert ist und der 115 private Mitglieder und 71 Gemeinden des Südburgenlands angehören. Mit »Mein Südburgenland« versucht man, aktiv dem Bevölkerungsrückgang in der Region gegenzusteuern. Das aktuell aufsehenerregendste Projekt sind die »Schnuppertage im Südburgenland«. [...]

Dabei geht es darum, drei Familien für je ein Wochenende zum Probewohnen ins Südburgenland einzuladen. Rund 3700 Anmeldungen gab es bei dem Gewinnspiel. [...] Untergebracht werden die Familien einmal in einem Biohofgut, das andere Mal in einem für das Südburgenland so typischen Kellerstöckl und einmal im Madonnenschlössel in Bernstein. [...] Denn die Familien erwartet ein ordentliches Programm. Schon in Deutsch Kaltenbrunn hat sich Bürgermeisterin Andrea Reichl (SPÖ) Zeit für die Probewohner genommen, und in Eberau hat Bürgermeister Johann Weber (ÖVP) gar einen halben Tag eingeplant, den er mit seinen Gästen verbringen wird. Die Ortsvorsteher präsentieren die Gemeinde und schauen, dass die Besucher was vom echten Leben im Südburgenland mitbekommen. [...]

Die Aktion Probewohnen im Südburgenland ist nur ein Teil der Arbeit, mit der man Menschen für den Umzug ins Südburgenland begeistern will. Mein Südburgenland ist viel mehr eine Plattform, die schon mit ihrem Online-Auftritt helfen soll, sich das Leben in der Region vorzustellen. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat BVZ/ Güssing vom 23.04.2024:

"Die Vereine »Rund ums Moor« und »Rinderweide am Zickentaler Moor« sind 20 Jahre alt. Jetzt wird gemeinsam gefeiert.
Die Erfolgsgeschichte des Zickentaler Moors, begann vor 20 Jahren mit der Frage wie das 12.000 Jahre alte Moor auch zukünftig erhalten werden könnte. Ausschlaggebend dafür war, die Böden zu schützen. [...]

Durch Förderungen konnten die Landwirte dazu bewogen werden Agrarland in Weideland zu wandeln und es gelang, Landwirtschaft, Tourismus und Naturschutz zu verbinden. »Die Ochsen sind natürlich auf diesen Wiesen und haben ein geringeres Gewicht als man annimmt«, erklärt Projektleiterin Helga Galosch. Durch den naturnahen Weidebetrieb gibt es ungedüngte Böden und nachhaltige Bodendiversität. Die Rinder schädigen das Gras nicht und düngen es auf natürliche Weise selber« so Galosch weiter. Die Tiere werden als friedlich, genügsam und winterhart beschrieben, kommen mit sechs bis acht Monaten auf die Weiden und leben dann weitere 24 bis 30 Monate in freier Natur. Inzwischen bewegen sich rund 150 Ochsen von Weide zu Weide.

Die beiden Vereine haben inzwischen zahlreiche Preise und Anerkennungen erhalten, unter anderem den Anerkennungspreis für Umweltschutz des Landes Burgenland, den Tierschutzpreis des Burgenlandes für artgerechte Tierhaltung und den burgenländischen Regionalitätspreis für Umwelt und nachhaltigen Schutz der Natur. Ihr 20-jähriges Jubiläum feiern sie am 27. April gemeinsam in Eisenhüttl. [...]" ...
Quelle: bvz.at

Zitat ORF Burgenland vom 26.03.2024:

"Das Anrufsammeltaxi BAST kann nun doch auch nach Ollersdorf (Bezirk Güssing) fahren. Nach einem Streit wegen der Infotafeln für die Haltestellen wird sie SPÖ-Vizebürgermeisterin Tanja Illedits – wie angekündigt – selbst zahlen. Die Verkehrsbetriebe Burgenland lieferten die Tafeln an Illedits. [...]

Ein Gemeindemitarbeiter habe sie bereits abgeholt, so Illedits am Montag. Sie rechnet damit, dass die Tafeln in dieser Woche montiert werden. Bürgermeister Bernd Strobl (ÖVP) erklärte gegenüber dem ORF Burgenland, dass er dazu nichts mehr sagt. Der Bürgermeister ist der Ansicht, dass das Land die Tafeln zahlen müsste [...]" ...
Quelle: burgenland.orf.at

Zitat WKO/ Burgenland vom 12.03.2024:

"Riesenerfolg für das Projekt »Jugendtaxi Burgenland«: Mit der Marktgemeinde Stegersbach setzen nun schon 150 Gemeinden auf dieses österreichweit größte und europaweit einzigartige Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsprojekt. [...]

Im Rahmen dieses Projekts fördern die Gemeinden Taxifahrten ihrer Jugendlichen. Träger der Aktion sind die burgenländischen Gemeinden sowie die Taxiunternehmerinnen und Taxiunternehmer. [...] Landesregierung unterstützt Projekt [...]

Mit der Jugendtaxi-App können Fahrten im Rahmen des Jugendtaxis mit dem Handy abgewickelt, bezahlt und abgerechnet werden. So können Jugendliche, Gemeinden und Unternehmen noch leichter auf dieses Angebot zugreifen und den bürokratischen Aufwand reduzieren. [...]" ...
Quelle: wko.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 03.01.2024:

"Seit Anfang September des Vorjahres fahren im Mittel- und Südburgenland Anrufsammeltaxis im Auftrag des Landes – außer in einer Gemeinde: in Ollersdorf im Bezirk Güssing. [...]

Die Gemeinde Ollersdorf hat rund 900 Einwohner. Ortschef ist der als durchaus selbstbewusst, wenn nicht gar als streitbar bekannte Bernd Strobl von der ÖVP. Seinen aktuellen Kampf führt er gegen die Verkehrsbetriebe Burgenland (VBB) und damit indirekt wohl gegen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ). Die Übernahme von Dienstleistungen der Privatwirtschaft und die folgende Auslagerung in die landeseigene Holding – wie es auch bei den VBB passiert ist – ist allen Oppositionsparteien, ganz besonders aber der ÖVP ein Dorn im Auge. Und da spielt es gar keine Rolle, ob das BAST, das Burgenländische Anrufsammeltaxi, ein Gewinn für die Region ist. Da geht es um mehr. Im Fall von Ollersdorf um rund 1.000 Euro. [...]

So viel müsste die Gemeinde aufbringen, um die Hinweistafeln für das BAST aufzustellen und Infomaterial auszuschicken. Das zu übernehmen weigert sich Strobl, denn vorab habe es geheißen, dass die Verkehrsbetriebe Burgenland alle Kosten für die Errichtung des BAST übernehmen. Und so kam es, dass das BAST nun in allen Gemeinden im Mittel- und Südburgenland unterwegs ist – außer in Ollersdorf. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat BVZ/ Güssing vom 17.12.2023:

"Allgemeinmediziner Gyula Marx hat viel zu tun und seit der Schließung der Güssinger Hausarztpraxis von Klaus Wehle ist sein Arbeitspensum noch gestiegen. Patienten kommen jetzt auch aus Güssing nach Strem. [...]
Ab Jänner wird Marx von einem jungen Kollegen unterstützt und zwar von Allgemeinarzt Andras Czett der von 2019 bis Ende November eine Ordination in Ungarn hatte und bereits stundenweise in der Ordination in Strem mitgearbeitet hat. Czett macht nebenbei Zusatzausbildungen in unterschiedlichen medizinischen Bereichen. Ab Jänner wird er Vollzeit in Strem arbeiten. [...]" ...
Quelle: bvz.at

Zitat BVZ/ Güssing vom 18.08.2023:

"Stegersbach war über viele Jahrhunderte die Grenze zwischen Österreich und Ungarn. [...]

Stegersbach ist eine Gemeinde mit vielen Besonderheiten und Talenten und blickt auf eine 700-jährige Geschichte zurück. In dem Geschichtswerk »Continuatio Vindobonensis« wird Stegersbach mit dem Namen »Stegraifepach« im Jahr 1289 erstmals schriftlich und urkundlich erwähnt. Krieg bestimmte die damalige Zeit und so wurde Stegersbach als einer der befestigten Orte, die von Herzog Albrecht I. von Österreich im Zuge des Feldzuges gegen den Grafen Iwan von Güssing in der »Güssinger Fehde«, erobert. Stegersbach lag immer im Grenzland, einerseits war es Siedlungsraum - andererseits Durchzugsland für viele Völker des Ostens, die hier auf die Völker des Westens trafen. [...]

Heute ist Stegersbach ein Knotenpunkt zwischen den Bezirksvororten, 20 Minuten von Oberwart und Güssing entfernt »Wir sind sehr stolz darauf, uns als Schulstätte bezeichnen zu können«, sagt Bürgermeister Jürgen Dolesch. [...] Und Stegersbach ist auch als Thermenregion bekannt. Mit über 200.000 Nächtigungen im Jahr sind die Thermen- und Wellnessbetriebe Top-Urlaubsdestinationen im Burgenland. [...] Stegersbach ist Wirtschaftsstandort für kleine Industriebetriebe, für Gewerbe- und Handelsbetriebe und ein herrlicher Platz zum Leben für fast 3.000 Einwohner. Dank modernen Infrastruktur siedeln sich immer wieder auch Menschen an und das ist ein Umstand der im ländlichen Raum sehr selten geworden ist. [...]" ...
Quelle: bvz.at

Zitat BVZ/ Güssing vom 27.04.2023:

"Wörterberg wurde mit dem Umweltzertifikat des Landes für den Erhalt der Artenvielfalt ausgezeichnet. [...] »Durch die Teilnahme an diesem Projekt möchten wir uns für den Erhalt der Artenvielfalt und der Förderung von Lebensräumen in unserer Gemeinde einsetzen«, erklärt Bürgermeister Kurt Wagner. [...]" ...
Quelle: bvz.at

Zitat BVZ/ Güssing vom 04.03.2023:

"Das »Erlebnisreich Zickental« geht mit der Fertigstellung der eigenen Website nun in die Offensive, und im Rohrer Moor werden die letzten Vorbereitungen für die neue Saison getroffen. [...]" ...
Quelle: bvz.at

Zitat Kronen Zeitung/ Burgenland vom 27.02.2023:

"Alle Versuche, ein entlaufenes Wallaby in einem Wald im burgenländischen Bezirk Güssing einzufangen, schlugen bisher fehl. Das eigenwillige Beuteltier ist einfach zu schnell. Am Montag rücken die Helfer mit Unterstützung einer Tierärztin erneut aus. [...]" ...
Quelle: krone.at

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