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19 News gefunden


Zitat Die Presse vom 05.06.2024:

"Besucher der Bundeshauptstadt würden danach in eine tiefe Melancholie verfallen. Die Kampagne soll Wien Reiselustigen in den USA und Kanada mit einem Augenzwinkern schmackhaft machen. [...] Angelehnt ist der Begriff an das Phänomen des »Post-Vacation-Blues«. Es beschreibt das Stimmungstief nach einer langen Reise. Auch nach einem Wien-Besuch gebe es diese »eintretende Melancholie«. Eben den »Post-Vienna-Blues«. [...]

Die Kampagne ist auf dem New Yorker Times Square sowie an 70 Bushaltestellen und Newsstands in ganz Manhattan zu sehen. Online wird sie neben New York auch in Washington D.C., Chicago, Los Angeles, San Francisco und in Boston zu sehen sein, heißt es in einer Aussendung. Am Flughafen Wien werden die Gäste mit dem Satz »Sorry, I gave you Post-Vienna-Blues« (Entschuldige, ich gab dir den Post-Vienna-Blus) verabschiedet. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat MeinBezirk.at vom 07.05.2024:

"Alle zwei Jahre veröffentlicht Transparency International Austria ein Ranking der 84 größten österreichischen Städte und Gemeinden. Mit dem »Index Transparente Gemeinde« (ITG) wurden zum vierten Mal unter anderem die Kategorien »Budget, Finanzen Rechnungswesen« und »Öffentliche Verwaltung« für eine Bewertung analysiert. [...]

Die Stadt Wien behält auch im Index von 2024 ihre Spitzenposition mit einem Erfüllungsgrad von 87,57 Prozent. Den zweiten Platz teilen sich Graz und Linz mit einem ähnlich hohen Prozentsatz, Graz mit 78,67 Prozent und Linz mit 78,02 Prozent. Auf dem dritten Platz steht dieses Jahr die Stadt Villach als »Newcomer auf dem Podium« [...]

Besonders schlecht fielen die Ergebnisse bei der Kategorie Verkauf von öffentlichem Eigentum und der Kategorie Öffentliches Beschaffungswesen aus. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kurier vom 06.05.2024:

"Mit einem Trainingsplan will Arnold Schwarzenegger umweltfreundliche Gewohnheiten stärken. [...] Dabei werden gemeinsam mit Schwarzenegger und anderen Stars jede Woche in einem Video neue umweltfreundlicher [sic] Gewohnheiten mithilfe eines Trainingsplans vorgestellt und gestärkt. »Ich spreche von einem Training für die Umwelt. Zum Beispiel: Fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit, zum Abendessen oder wohin auch immer du möchtest, anstatt das Auto zu benutzen«, so der Weltstar. [...]

Die Schwarzenegger Climate Initiative will mit den Videos die breite Öffentlichkeit dazu einladen, über mehrere Wochen bis zum »Austrian World Summit« am 20. Juni in Wien »Schritt für Schritt umweltbewusste Gewohnheiten in ihren Alltag zu integrieren, indem sie an der Aktion teilnehmen«. »Wir treiben Sport, um unseren Körper zu stärken, doch die Vitalität unserer Umwelt ist genauso wichtig für unser Wohlergehen. Unser Planet benötigt aktive Unterstützung, und deshalb wurde »Das ultimative Krafttraining für die Umwelt« entwickelt«, erklärte Monika Langthaler, Direktorin der Initiative. [...]

Jede Woche steht ein neues Umwelt-Thema im Fokus inklusive Übungen zum Mitmachen. [...] Begleitet wird die Kampagne von zahlreichen Hintergrundinformationen und Vorzeigebeispielen. [...]
In der ersten Trainingswoche geht es mit dem Titel »Auf geht´s!« um das Thema Mobilität. Hier wird dazu aufgerufen, entweder mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, kurze Strecken zu Fuß zu gehen oder die nächste Reise mit dem Zug zu planen. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Graz & Umgebung vom 05.04.2024:

"Lebensqualität, Öffis, medizinische Versorgung: Die EU-Kommission befragte mehr als 70.000 Einwohner in 83 Städten. Die »Zeugnisvergabe« für Graz fiel positiv aus – nur in drei Bereichen liegt man unterm Durchschnitt. [...]

Gemäß Drei-Jahres-Rhythmus richtete das EU-Team [...] Fragen eben auch im Vorjahr in 83 Städten an mindestens 800 Personen pro Ort – in Österreich hinterfragten sie das Leben in Graz und Wien. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Vienna Online vom 04.04.2024:

"Die Erstauflage des etwas anderen Stadtführers 111 Orte in Wien, die man gesehen haben muss von Peter Eickhoff erschien 2012 und wurde mehrfach nachgedruckt. Nun liegt die komplett überarbeitete Neuauflage vor. [...]

Der Autor hat die Hauptstadt Österreichs erneut durchstreift auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten, die in zweiter Reihe stehen und Besonderheiten, die im Abseits liegen. Man erfährt spannende Geschichte, und der Wiener Fotograf Karl Haimerl hat die Motive wieder ins rechte Licht gerückt. [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat APA-OTS/ Planet Matters vom 03.04.2024:

"Ab 15. April 2024 wird aufgeräumt! Eine Vielzahl an österreichischen Schüler:innen, Gemeinden und Unternehmen sorgen in einer großangelegten Planet Matters Müllsammelaktion für eine sauberer Umwelt – und mehr als 3 Millionen TikTok Follower:innen sind dabei. [...]

Frühlingsputz von Wien bis Innsbruck – Planet Maters mit Schüler:innen, Unternehmen und Gemeinden in ganz Österreich unterwegs

Deshalb startet Planet Matters vom 15. bis zum 30. April 2024 nun erstmals eine landesweite, großangelegte Müllsammelaktion in ganz Österreich. Dabei wird das Planet Matters-Team 14 Tage lang mit der ÖBB durch jedes Bundesland reisen und zusammen mit Schulklassen, Unternehmen und Gemeinden Müll sammeln. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Der Standard vom 28.03.2024:

"Vergleicht man alle Landeshauptstädte, nehmen Verkehrsflächen mit 40 Prozent der versiegelten Flächen in St. Pölten den meisten Platz ein. Graz ist positives Schlusslicht mit 28 Prozent [...]

Nicht zuletzt aufgrund der Nähe und guten öffentlichen Anbindung zu Wien sowie der vergleichsweise noch günstigen Immobilienpreise ist St. Pölten eine Stadt, die zunehmend beliebter wird. Doch in einigen Punkten hat die Stadt noch Aufholbedarf. Einer davon ist die Versiegelung durch Verkehrsflächen [...]
Demnach sind 40 Prozent der versiegelten Fläche St. Pöltens für Verkehrsinfrastruktur in Verwendung – ein Spitzenwert unter Österreichs Landeshauptstädten. Dahinter folgen Eisenstadt und Innsbruck mit 34, Wien, Salzburg, Linz und Bregenz mit 31, Klagenfurt mit 30 und Graz mit 28 Prozent. Im Schnitt geht in den Landeshauptstädten ein Drittel der versiegelten Gesamtfläche somit nicht für Wohnen, Arbeiten oder Freizeit drauf – sondern für den Verkehr. [...]

Um die Lebensqualität jener Menschen zu verbessern, die entlang von Verkehrsflächen wohnen, raten Expertinnen und Experten zu Entsiegelung. Das heißt nicht unbedingt, dass Parkplätze komplett verschwinden müssen – auch wenn das freilich am besten wäre. Eine Möglichkeit ist etwa, geschlossenen Asphalt durch versickerungsfähige Bodenbeläge zu ersetzen. [...] Der VCÖ fordert zudem mehr schattenspendende Bäume und kühlendes Grün entlang von Straßen. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat ORF Wien vom 10.03.2024:

"Der Christian-Broda-Platz am Beginn der Inneren Mariahilfer Straße wird umgestaltet. Der Platz beim Westbahnhof soll vor allem grüner werden, schattenspendende Bäume sind vorgesehen. Die Fertigstellung ist für November geplant. [...]

Rote Stangen durch Bäume ersetzt
Die Umgestaltung des Platzes zielt darauf ab, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und den Platz klimafit zu gestalten. [...] Drei Wasserspiele und Wasserdüsen sollen die Umgebungstemperatur an heißen Tagen abkühlen. Dazu kommen zwei neue Trinkbrunnen.

Bei der Neugestaltung entstehen zudem neue Radwege. [...]" ...
Quelle: wien.orf.at

Zitat ORF Topos vom 06.03.2024:

"Als hypochondrische Diktatorin in einem Fantasiestaat herrscht Kate Winslet in der Groteske »Das Regime« von Schloss Schönbrunn aus. Vier Wochen lang drehte das Team vor einem Jahr in Wien, jetzt ist die Serie unter der Regie von Stephen Frears (»The Queen«) und Jessica Hobbs (»The Crown«) fertig – und muss sich harter Kritik stellen. [...]

Die Außenaufnahmen der Serie wurden zu einem Großteil um und vor dem Schloss Schönbrunn gedreht, weitere Schauplätze waren das Garten- und Stadtpalais Liechtenstein, die Hofburg und das gegenüberliegende Palais Pallavicini.

Vier Wochen dauerte der Wien-Dreh, der vor gut einem Jahr die Wiener Lokalmedien in Atem hielt. [...]" ...
Quelle: topos.orf.at

Zitat APA-OTS/ Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM) vom 01.03.2024:

"Städte stellten bei Fachausschuss ihre Klima-Maßnahmen vor [...] So wurde die Klimaschutz-Strategie der Stadt Graz »Graz. Gemeinsam. Klimaneutral« vorgestellt, die »Klimagovernance der Stadt Wien – klimaneutral und klimaangepasst bis zum Jahr 2040« besprochen und die Städte Villach und Leoben stellten ihre kommunalen Transformationsprozesse zur Erreichung der Klimaneutralität vor. [...]

Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger betont: »Österreichs Städte spielen beim Klimaschutz eine zentrale Rolle, sie setzen Projekte vor Ort um und rüsten die Städte damit für die Zukunft. Allerdings fehlen weiterhin rechtliche Rahmenbedingungen, um dem Klimawandel in vollem Umfang begegnen zu können; naturgemäß können Städte nur in ihrem Wirkungsbereich Maßnahmen setzen. Das Kommunale Investitionsprogramm (KIP), das für Städte unbürokratisch zweckgewidmete Mittel zur Verfügung stellt, ist vom Volumen her eindeutig zu wenig.« [...]" ...
Quelle: ots.at

Alle Angaben ohne Gewähr.
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