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2 News gefunden


Zitat ORF Tirol vom 20.10.2023:

"Den Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung genießen – damit will das Kaunertal (Bezirk Landeck) jetzt zum zweiten »Dark Sky Place« Österreichs werden. Weltweit gibt es mehr als 200 Orte, an denen der Nachthimmel besonders gut sichtbar ist, in Österreich bisher nur einen. [...]

Das Kompetenzzentrum für Lichtverschmutzung und Nachthimmel der Tiroler Umweltanwaltschaft, die Gemeinde Kaunertal, der Naturpark Kaunergrat, der Tourismusverband Kaunertal und lokale Tourismusbetriebe streben an, diese Bergregion im Tiroler Oberland als offiziell zertifizierte »Dark Sky Area« ausweisen zu lassen – also als Region von höchster Qualität des dunklen und wenig lichtverschmutzten Nachthimmels. Sie arbeiten dabei mit DarkSky International, der internationalen, gemeinnützigen Organisation für die Ausweisung von Sternenparks, zusammen. [...]

Die Region ist bereits jetzt von weltweitem Interesse, da die hohen Berge das Licht größerer Städte abschirmen.

Wird das Kaunertal offiziell anerkannt, wäre es damit Österreichs zweiter zertifizierter Sternenpark – oder »Dark Sky Area« – nach dem Naturpark Attersee-Traunsee (Oberösterreich), der das Siegel von DarkSky vor zwei Jahren erhielt. [...]

Man sei sich der Besonderheit des Nachthimmels und der Natur im Kaunertal bewusst und wolle alles tun, um zu zeigen, dass sich Umweltschutz, ein gesundes Gemeindeleben und ein lebendiger Tourismus miteinander vereinbaren lassen, so Raich. Unterstützt werden ihre Bemühungen von Johannes Kostenzer, Tiroler Umweltanwalt und Leiter des Kompetenzzentrums für Lichtverschmutzung und Nachthimmel. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat Der Standard vom 15.02.2023:

"Die Tiroler Wasserkraft AG (Tiwag) reicht den umstrittenen Ausbau des Kraftwerks Kaunertal wieder vollumfänglich zur Umweltprüfung ein. Im Zuge dessen würde ein Hochmoor geflutet, der WWF ist alarmiert [...]

In den Ötztaler Alpen in Tirol liegt ein Schatz. Er erstreckt sich, durchzogen von mäandernden Gletscherbächen, zwischen schroffem Gestein auf einer Seehöhe von 2.300 Metern. Die Rede ist vom Platzertal, dem größten unerschlossenen Moor der österreichischen Hochalpen. Geht es nach der Naturschutzorganisation WWF, so ist diese »Schatzkammer der Artenvielfalt« unbedingt zu bewahren. Mooren komme schließlich im Kampf gegen die Klima- und Diversitätskrise eine essenzielle Rolle zu. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

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