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2 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Deutschlandsberg vom 23.02.2024:

"61.228 Menschen leben laut Statistik Austria am Stichtag 1. Jänner 2024 im Bezirk Deutschlandsberg – fast exakt so viele wie vor 20 Jahren. Die Unterschiede beim Bevölkerungplus [sic] und -minus in den einzelnen Gemeinden sind jedoch groß. [...]

Vergleicht man 2024 mit den Zahlen von 2004 und 2014, gibt es im Bezirk Deutschlandsberg einen deutlichen »Sieger«: St. Josef ist in den letzten 20 Jahren von 1.327 auf 1.701 Einwohner:innen gewachsen (+22 Prozent). Dahinter folgen Lannach, Preding und Wettmannstätten – alles Gemeinden im Nordosten des Bezirks, mit guter Verkehrsanbindung und Nähe zu Graz. [...]

Auffällig ist das – teilweise starke – Minus in fast allen Gemeinden des Sulmtals: Die südliche Lage weiter weg von (regionalen) Zentren dürfte sich hier bemerkbar machen. Einzig St. Peter i.S., die kleinste Gemeinde im Bezirk, ist halbwegs stabil. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Deutschlandsberg vom 17.01.2024:

"Frauental
An der Stelle von Schloss Frauenthal stand wohl einst der Nidrinhof, im slawischen »vdulenidvor«. Beides bedeutet niedrig gelegener Hof, da er am Fuße des Ulrichbergs lag. Daraus wurde 1267 erstmals »Vraundorf«. Bis 1956 hieß die Gemeinde allerdings noch Laßnitz [...]

Groß St. Florian
Als »Gumbrahtdesteiden« (Gumprechtstätten) wurde Groß St. Florian schon 1056 erstmals dokumentiert. 1136 wurde eine Floriani-Kirche erwähnt, 1380 der »forum sancti floriani«. Erst 1887 wurde St. Florian zu Groß St. Florian. [...]

Hasreith
Auch Hasreith von »rasrewt« deutet auf eine Rodung hin, ist allerdings ein zusammengesetztes Mischwort: aus dem slawischen »raz« und dem bairischen »reuten«.

Wettmannstätten
Wettmannstätten tauchte 1286 erstmals auf, ein Mann namens Wetmar benannte die Siedlung »Wetmarstätten«. Erst seit der Gemeindekundmachung 1850 heißt die Gemeinde auch Wettmannstätten.

Preding
Die Ortsteile Leitersdorf (Leutold) und Wieselsdorf (Wilhelm) gehen wohl auf Personennamen zurück. Weniger eindeutig ist es beim Hauptort: Im 12. Jahrhundert erscheint erstmals »Prednich« [...]

St. Josef
Die Salzburger Ministerialfamilie der Rohrbacher erbaute im 14. Jahrhundert im heutigen St. Josef das Schloss Rohrbach, wo eine Kapelle stand – geweiht dem Heiligen Josef von Nazaret. Bis 1932 hieß die Gemeinde St. Josef bei Stainz, danach St. Josef-Weststeiermark – die einzige Gemeinde in Österreich mit Klammern im Namen. [...]

Oisnitz
Der Ort wurde 1186 als »Olsinize« erstmals erwähnt. Es hat einen slawischen Ursprung und kommt von »olšje« für Erlenwald.

Lannach
Lannach kommt einerseits von den früheren Grundherren, den Lunnachern, benannt nach der Lahn, die durch den Ort fließt (das »a« wurde in einer Urkunde fälschlicherweise als »u« gelesen). Lahn kommt vom keltischen Wort für träges Wasser, die zweite Silbe in Lannach geht auf »Ache«, ein altes Wort für Bach, zurück. ...
Quelle: meinbezirk.at

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