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Zitat Der Standard vom 24.04.2024:

"Die Großglockner-Hochalpenstraße, die durch den Nationalpark Hohe Tauern führt, preist Reisenden in der Zeit der Tunnelsanierung auf der Tauernautobahn (A10) die Panoramastraße als erlebnisreiche, staufreie Alternativroute an. [...]

»Wir lösen keine zusätzlichen Pfade und auch keinen Umweg aus. Diese Strecken sind im Wesentlichen gleich lang«, betont Hörl im ORF Kärnten. Stau- oder Stop-and-Go-Verkehr auf der Autobahn sei in Sachen CO2-Emissionen weit umweltschädlicher und werde durch die Aktion vermieden oder zumindest vermindert. [...]

Es sind Aussagen, die die Wissenschafterinnen und Wissenschafter von Scientists4Future Österreich empören. Die Fachgruppe zur Mobilitätswende unter der Leitung von Johannes Fiedler betont, dass einige dieser Aussagen irreführend seien und nicht den Tatsachen entsprächen. Es werde so der Eindruck erweckt, dass es sich bei der Glockner-Hochalpenstraße um eine klimaschonende Alternative zur A10 handeln würde. [...]

Die Strecke von Bischofshofen bis Spittal an der Drau beträgt auf der A10 104 Kilometer, über die Glocknerstraße 188 Kilometer. Diese Route führt auf 2500 Meter Höhe in hochsensibles alpines Gelände. »Rechnet man mit 1000 Autos pro Tag über drei Monate, ergibt das über zehn Millionen Fahrkilometer. Daraus ergeben sich über 2000 Tonnen CO2-Ausstoß, Feinstaubbelastungen und entsprechende Unfallzahlen«, rechnen die Wissenschafter vor. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
Klima / Umwelt / Natur Kritik / Beschwerde Mobilität / Verkehr

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