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5 News gefunden


Zitat Salzburger Nachrichten vom 31.08.2023:

"Koblenz ist Weltkulturerbe wie Salzburg und hat eine urbane Seilbahn. Ja, es gibt Alternativen im öffentlichen Nahverkehr - auch Gastein bastelt. [...] Für Pichlmair stellen urbane Seilbahn-Lösungen eine echte Alternative dar, vorausgesetzt, es ändert sich auf politischer Ebene etwas. In Deutschland hat sich der Verkehrsminister klar dafür positioniert und stellt Förderungen von bis zu 95 Prozent in Aussicht. [...]

Auch das Welterbe ist kein Ausschlusskriterium. In Koblenz, wo eine Seilbahn temporär zur Bundesgartenschau 2011 geplant war, setzte sich später eine Bürgerinitiative für ihren fixen Verbleib ein. Bei den Nachbarn haben sonst noch Köln und Berlin Seilbahnen. Österreich ist in der Frage verschlafener. [...]

Eine andere alternative Mobilitätsform ist derzeit mit dem Vertical Link in Bad Gastein in Diskussion. Hierbei geht es um unterirdische Förderbänder und Aufzüge, die den Bahnhof (mit der Stubnerkogel-Talstation) und das Ortszentrum barrierefrei verbinden sollen. Damit geht die Idee eines autofreien Urlaubs im Ort einher.

Ein funktionierendes, wenngleich auch kleineres Beispiel existiert bereits in St. Ulrich im Grödner Tal. Nach der Aufsichtsratssitzung vorigen Freitag soll in einem nächsten Schritt ein Commitment mit den Gesellschaftern (Bergbahnen, Gemeinde, Tourismusverband) gefunden werden. Noch ungeklärt sind die Reihenfolge der zu setzenden Bauten sowie die Finanzierung. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat ORF Salzburg vom 11.07.2023:

"Trotz der aktuellen Hitzewelle hat die Stadt Salzburg genug Wasser. Anders als etwa die Gemeinde Henndorf (Flachgau) ruft die Salzburg AG auch nicht zum Wassersparen auf – Spitzenzeiten können abgefedert werden, heißt es. Ein sorgsamer Umgang mit Trinkwasser sei trotzdem wichtig. [...]

Die Speicher sind voll, 35 Millionen Liter Wasser werden täglich in der Stadt Salzburg benötigt. Im Sommer sind es um 20 Prozent mehr. Grund dafür sind etwa Schwimmingpools oder das Bewässern von Gärten. Sollte eine Quelle weniger Wasser führen, kann die Salzburg AG auf andere Quellen zugreifen. [...]

Der Bedarf könne demnach auch in Spitzenzeiten gedeckt werden, sagt der Leiter der Wasserwirtschaft in der Salzburg AG Ludwig Staiger. »Dazu haben wir Hochbehälter im Versorgungsnetz und dort ist Wasser für ca. 1,5 Tage zwischengespeichert. Und Spitzenentnahmen können über diese Mengen ausgeglichen werden.«

Damit auch kleinere Wasserversorger in Zukunft genug Wasser haben, bräuchte es viel mehr Verbände, so Staiger. Geht einem Versorger das Wasser aus, dann soll es aus Gemeinden mit kräftigeren Quellen ersetzt werden. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 10.05.2023:

"Roland Peter Kerschbaum ist Pfarrer von Aigen und sorgt mit Diakon Dino Bachmaier für wachsenden Zulauf in der Pfarre. [...] An der Aigner Gemeinde gefällt ihm die Mischung aus Stadt und Land, die durch die gut ausgebildete Vereinsstruktur zustande kommt. Damit biete Aigen im Gegensatz zu den zentrumsnäheren Gemeinden ein gut vernetztes dörfliches Leben. Für die Zukunft wünscht er sich eine möglichst lebendige Gemeinde, an der sich viele Menschen sozial und lithurgisch beteiligen. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 29.07.2022:

"Die Stadt Salzburg will ein Zeichen setzen und die Beleuchtung von 32 Objekten zeitlich einschränken. [...]
Baustadträtin Martina Berthold (Bürgerliste) hat die Verwaltung beauftragt, nach Möglichkeiten zu suchen, die nächtliche Beleuchtung von Gebäuden, Brücken, Denkmälern und Brunnen einzuschränken. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Kommunal vom 28.01.2021:

"Eine Statutarstadt ist eine größere Gemeinde mit einem eigenen Stadtrecht. Dieses Recht wird auch als Statut bezeichnet. Eine Gemeinde mit einem eigenen Organisationsgesetz bzw. Organisationsrecht muss mindestens 20.000 Gemeindemitglieder zählen.

In Österreich gibt es 15 Statutarstädte, denen auf Antrag durch ein Landesgesetz ein entsprechend eigenes Stadtrecht verliehen wurde. Hierbei handelt es sich um ein individuelles Organisationsgemeinderecht, das durchaus von den allgemeinen Rechten und Aufgaben der restlichen Einheitsgemeinden abweicht. [...]" ...
Quelle: kommunal.at

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