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17 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Sitft Lilienfeld vom 20.05.2024:

"Am 17. Mai 2024 wurde im Stift Lilienfeld die Sonderausstellung »St. Pölten und das Stift Lilienfeld« eröffnet. Die geographische Nähe des Stiftes Lilienfeld zur Stadt St. Pölten hat seit jeher eine gewisse Verbundenheit bewirkt. Bei dieser Ausstellung werden Illustrationen über historische Momente gezeigt, die sowohl für die Stadt St. Pölten als auch für das Stift Lilienfeld sehr entscheidend waren. Außerdem sind wertvolle Exponate aus der Schatzsammlung des Stiftes Lilienfeld zu sehen, die einst dem Chorherrenstift St. Pölten gehörten und nach dessen Aufhebung vom Stift Lilienfeld erworben worden sind. Diese Exponate waren noch nie vorher ausgestellt. Diese Ausstellung kann im Rahmen einer Stiftsführung bis zum 28. November 2025 besichtigt werden. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kurier vom 19.04.2024:

"Bürgermeister Matthias Stadler warnt davor, dass ohne Zuschuss die Leistungen für die Bevölkerung reduziert werden müssen. [...]

Bei der Budgeterstellung Ende 2023 sei noch mit einer Steigerung der Ertragsanteile im Mai 2024 von fünf Prozent gerechnet worden, hieß es. Nun werde ein Minus der gemeinschaftlichen Bundesabgaben, die auf die Länder und Gemeinden aufgeteilt werden, in Höhe von 5,6 Prozent, in Niederösterreich sogar von 7,1 Prozent, die Realität. [...]

»Eine Milliarde Euro als Soforthilfe für die Städte und Gemeinden könnte die Situation zumindest für das Jahr 2024 deutlich entschärfen«, betonte Stadler. Weiters forderte er »ernsthafte Verhandlungen zum Finanzausgleich mit nachhaltig mehr Mitteln«. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat ORF Religion vom 18.04.2024:

"Nach umfassender Renovierung und Adaptierung zu einem Kulturzentrum präsentiert sich die ehemalige Synagoge in St. Pölten in neuem Glanz. Das 1913 erbaute Jugendstilgebäude öffnet am Wochenende die Türen. [...]

Erbaut wurde die Synagoge von den Architekten Theodor Schreier und Viktor Postelberg. Der Eintritt an den Tagen der offenen Tür, von Freitag bis Sonntag, ist frei. Bis 10. November werden Ausstellungen, Konzerte und ein Vermittlungsprogramm geboten. [...]

Die Leiterin des Instituts für jüdische Geschichte Österreich, Martha Keil, hat eine anschauliche Dauerausstellung »Die Synagoge und ihre Gemeinde« auf der Frauenempore kuratiert. [...] Ab 17. Mai folgt zusätzlich eine Sonderausstellung »Dinge bewegen. Gegenstände und ihre jüdischen Geschichten«. Im Juni kuratiert Johann Kneihs »Jewish Weekends«, ein Festival für jüdische Kultur. Auch abseits des Veranstaltungslebens soll die ehemalige Synagoge ein »Ort der Familiengeschichte und Treffpunkt für regelmäßige Besuche« werden, hofft Keil. Das nächste Nachkommentreffen ist im September 2024 geplant. [...]" ...
Quelle: religion.orf.at

Zitat Kronen Zeitung vom 10.04.2024:

"Im Haus für Natur im Museum NÖ in St. Pölten bietet die neue Sonderschau »Tierisch mobil! Natur in Bewegung« spannende Einblicke in die Bewegungswelt [...]

Auf eine faszinierende Reise in die Welt erstaunlicher körperlicher Leistungen und beeindruckender Navigationskünste geht es derzeit im Haus für Natur im Museum NÖ. Ganz nach dem Motto »Tierisch mobil! Natur in Bewegung« warten bis 9. Februar 2025 auch interaktive Stationen mit Springfröschen und Heuschrecken darauf, von den neugierigen Besuchern erkundet zu werden. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Der Standard vom 28.03.2024:

"Vergleicht man alle Landeshauptstädte, nehmen Verkehrsflächen mit 40 Prozent der versiegelten Flächen in St. Pölten den meisten Platz ein. Graz ist positives Schlusslicht mit 28 Prozent [...]

Nicht zuletzt aufgrund der Nähe und guten öffentlichen Anbindung zu Wien sowie der vergleichsweise noch günstigen Immobilienpreise ist St. Pölten eine Stadt, die zunehmend beliebter wird. Doch in einigen Punkten hat die Stadt noch Aufholbedarf. Einer davon ist die Versiegelung durch Verkehrsflächen [...]
Demnach sind 40 Prozent der versiegelten Fläche St. Pöltens für Verkehrsinfrastruktur in Verwendung – ein Spitzenwert unter Österreichs Landeshauptstädten. Dahinter folgen Eisenstadt und Innsbruck mit 34, Wien, Salzburg, Linz und Bregenz mit 31, Klagenfurt mit 30 und Graz mit 28 Prozent. Im Schnitt geht in den Landeshauptstädten ein Drittel der versiegelten Gesamtfläche somit nicht für Wohnen, Arbeiten oder Freizeit drauf – sondern für den Verkehr. [...]

Um die Lebensqualität jener Menschen zu verbessern, die entlang von Verkehrsflächen wohnen, raten Expertinnen und Experten zu Entsiegelung. Das heißt nicht unbedingt, dass Parkplätze komplett verschwinden müssen – auch wenn das freilich am besten wäre. Eine Möglichkeit ist etwa, geschlossenen Asphalt durch versickerungsfähige Bodenbeläge zu ersetzen. [...] Der VCÖ fordert zudem mehr schattenspendende Bäume und kühlendes Grün entlang von Straßen. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Heute/ Niederösterreich vom 18.03.2024:

"Die Energie- und Umweltagentur des Landes zeichnete 20 Gemeinde für ihr Photovoltaik-Offensive aus. St. Pölten wurde zum »Sonnenmeister« gekürt. [...]

2023 war für die erneuerbare Energie in Niederösterreich ein Rekordjahr. Mehr als 52.000 neue Photovoltaik-Anlagen wurden im Land installiert, und damit so viele, wie in den vergangenen sechs Jahren zusammen. [...] In der Landeshauptstadt wurden die meisten PV-Anlagen innerhalb eines Jahres errichtet, nämlich 932 Stück. Zudem stieg St. Pölten erstmals ins e5-Programm ein. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich vom 25.02.2024:

"Seit 23. Februar läuft »Andrea lässt sich scheiden«, der neue Film von Österreichs Starkabarettisten, Regisseur und Autor Josef Hader, in den heimischen Kinos. Nicht nur die Location im Weinviertel, auch einige andere Drehorte und Regie-Tipps haben starken NÖ-Bezug. [...]

So wurde etwa in St. Pölten am Landeskriminalamt, im Regierungsviertel, im Wein- und auch im Waldviertel gedreht. [...] In Horn wurde in der Handeslakademie ein Spitalszimmer aufgebaut. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat NÖN.at/ Neulengbach vom 22.02.2024:

"8.661 Bewohnerinnen und Bewohner hatte die Stadtgemeinde Neulengbach Anfang dieses Jahres, das sind um 52 mehr als Anfang 2023 (plus 0,6 Prozent), wie aus den Daten der Statistik Austria hervorgeht. Unter den acht Wienerwald-Gemeinden hat Altlengbach mit einem Zuwachs von 1,29 Prozent das größte Plus, während die sechs anderen Gemeinden ein leichtes Minus zu verzeichnen haben. [...]

St. Pölten ist laut Statistik Austria im Vorjahr mehr gewachsen als jede andere Stadt in Österreich. Mit Jahresbeginn hatte St. Pölten um 1.225 Bewohnerinnen und Bewohner mehr als noch vor einem Jahr (plus 2,13 Prozent).

Das Wachstum bringt der Stadt mehr Geld. Denn der wichtigste Einnahmeposten jeder Stadt sind die bundesweiten Ertragsanteile. Bei deren Verteilung spielt die Volkszahl bzw. der abgestufte Bevölkerungsschlüssel auch eine Rolle. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 22.02.2024:

"Die Stadt St. Pölten soll ein neues Wahrzeichen bekommen. Aber was sind Wahrzeichen eigentlich, und welche gibt es? [...]

Wahrzeichen sind so etwas wie besondere Schätze einer Stadt oder Gegend, die es nur dort gibt. Sie machen die Stadt bekannt – oft in der ganzen Welt. Das können verschiedene Dinge sein: Gebäude, Denkmäler, aber auch Berge, Pflanzen oder Märchenfiguren. Meistens haben Städte ein oder mehrere Wahrzeichen, die man mit ihnen verbindet. In Wien ist das zum Beispiel das Riesenrad im Prater oder auch der Stephansdom in der Innenstadt. [...]

In St. Pölten soll nun ein neues Wahrzeichen mit dem Namen »Windfänger« gebaut werden: ein großes, rundes Ziegelbauwerk mit Wasserfällen und Brunnen. Es soll Platz für Pflanzen, Vögel und Insekten bieten und auf den Klimaschutz aufmerksam machen. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Die Presse vom 08.02.2024:

"Der Promenadenring wird begrünt, zur Bewässerung der Bäume kommt auf 2,3?Kilometern Länge das Schwammstadtsystem zum Einsatz – in Österreich rekordverdächtig. [...]

200 Bäume sind es, die in einigen Jahren den gesamten Promenadenring – der die St. Pöltner Altstadt umrahmt, vergleichbar mit dem Ring um die Wiener Innenstadt – begrünen werden. Damit sie auch ausreichend mit Wasser versorgt sind, testet die Stadt nun zwei verschiedene Bewässerungssysteme [...]

Gepflanzt werden – neben Blumen, Gräsern und Sträuchern – japanische Schnurbäume: Sie haben, wenn sie dann einmal groß sind, eine dichte Baumkrone, halten Hitze und Trockenheit gut aus, ihr Nektar ist bei Bienen beliebt. Schnurbäume verkraften auch Abgase gut. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

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