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"Die Aktion „16 Tage gegen Gewalt“ findet jährlich und weltweit von 25. November bis 10. Dezember statt. Sie startet mit dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und endet mit dem internationalen Tag der Menschenrechte.
Anlässlich dazu werden auch in Tirol einige Aktionen und Projekte von verschiedenen Organisationen und Beratungseinrichtungen umgesetzt werden. Neben Flaggen-, Plakat-, Postkarten- und Kassa-Bon-Aktionen wird es auch eine Demonstration am 25.11. in Innsbruck geben, um gegen Gewalt an Frauen aufzutreten. (Änderungen durch COVID-Situation vorbehalten) [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Broschüre "Sicherheitstipps für Frauen* und Mädchen* zum Schutz vor sexualisierter Gewalt" zum Download als PDF: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Frauen und Gleichstellung Newslettra 08/2021 vom 25. November 2021

"Mit der KälteApp können alle Wiener*innen obdachlosen Menschen auf der Straße helfen und unkompliziert Straßensozialarbeiter*innen verständigen. Diese informieren über Angebote des Winterpakets, vermitteln in Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe oder teilen Schlafsäcke aus. Der Download der KälteApp ist kostenlos. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie weitere Informationen sowie den Download der App: ...
Quelle: wien.gv.at Redaktion Newsletter von 25. November 2021

"An Mädchen und Frauen mit Lernschwierigkeiten, die Opfer von Gewalt geworden sind, wendet sich das Buch ‘Kraft-Rucksack. Für Frauen mit Gewalterfahrungen’. Die Publikation des Vereins Ninlil erklärt in leichter Sprache die Formen und Auswirkungen von Gewalt, wie sich eine Traumatisierung bemerkbar macht und wie Frauen mit belastenden Gefühlen und retraumatisierenden Situationen umgehen können. Es gibt zahlreiche Übungsanleitungen zur Entspannung, Selbstwahrnehmung und zur Hebung des Selbstwertgefühls. Erhältlich beim Verein Ninlil. [...]"

Weitere informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Die Frauengesundheitszentren FEM und FEM Süd bieten aktuell zur finanziellen Unterstützung von Frauen Onlinevorträge kostenlos an. Themen sind hierbei u.a. Ernährung, Entspannung, psychische Stärkung, Ängste, frauenspezifische Gesundheitsfragen wie Endometriose oder Spannungskopfschmerzen. Des weiteren gibt es Onlinekurse, Fortbildungen für Expert*nnen, Kurse für werdende Eltern und Bewegungskurse. [...]"

Weiter Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Im Projekt NEDA wird in den Gesundheitszentren FEM, FEM Süd und MEN sowie aufsuchend in Einrichtungen im Asylbereich klinisch- psychologische oder psychotherapeutische Beratung, sowie Psychoedukations-Workshops für Mädchen/Frauen und Burschen/Männer mit Fluchterfahrung in der Grundversorgung in den jeweiligen Erstsprachen angeboten. Aktuell wurden darüber hinaus Videoclips, Podcasts und Poster zu unterschiedlichen Themen auf Arabisch und Farsi produziert. U.a. zu ‘Gesund durch den Lockdown’, ‘Pandemie Fatigue’ aber auch zu ‘Sexueller Belästigung’ und ‘Häuslicher Gewalt’. [...]"

Weitere Informationen sowie die Angebote finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Die Publikation ist das Nachfolgewerk des 2015 erschienenen Sammelbandes ‘Mein lesbisches Wien’ vom Frauenservice Wien und von der Wiener Antidiskriminierungsstelle für LGBTIQ-Angelegenheiten. Unterschiedliche Lebensrealitäten und Rahmenbedingungen lesbischen, queeren Lebens in Wien werden aufgezeigt.

Ulrike Repnik vom Wiener Programm für Frauengesundheit hat mit Angela Schwarz einen Artikel zu ‘Lesbischer und bisexueller Gesundheit in Wien’ verfasst. Viele LGBTIs sind bei ihren Ärzt*innen und im Spital nicht out. Nicht erstaunlich, denn jede zehnte LGBTI-Person, die Gesundheitsdienste in der EU in Anspruch genommen hat, hat sich durch Personal im Gesundheitswesen persönlich diskriminiert gefühlt (FRA Studie). Welche möglichen Auswirkungen dies hat und vieles mehr wird im Artikel diskutiert. [...]"

Die Publikation als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Der Großteil der Alleinerziehenden sind Frauen. Durch die herausfordernde Lebenssituation ist die psychosoziale Gesundheit von Alleinerziehenden besonders belastend. Angebote der Gesundheitsförderung erreichen diese Zielgruppe jedoch oft nicht, da die Rahmenbedingungen – z.B. fehlende Kinderbetreuungsmöglichkeit – nicht passen. [...]"

Weiter Informationen und den gesamten Newsletter finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Der Sammelband ‘Frauengesundheit und Corona’ des Wiener Programms für Frauengesundheit wurde bei der Wiener Gesundheitsförderungskonferenz 2021 mit dem Medienpreis der Wiener Gesundheitsförderung ausgezeichnet. Der Dank gilt allen Autorinnen, die ihre unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema eingebracht haben. [...]"

Den Sammelband als PDF finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Die Broschüre „Wert-Schätze Pflege-Schätze. 10 Wertschätze zur Selbstsorge für Angehörige, die pflegen, betreuen und Verantwortung übernehmen“ wurde nachgedruckt. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Bestellmöglichkeit, sowie die Broschüre als PDF: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - - Frauen und Gleichstellung Newslettra 06/2021 vom 10. September 2021

"Im Rahmen des Gleichstellungspaketes der Tiroler Landesregierung wurde die Berufswahlprämie „Frauen in Technik, Männer in Betreuung“ ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine einmalige Förderung für Frauen und Männer, die ihre Erstausbildung in einem „geschlechtsuntypischen“ Beruf absolvieren.
Ziel der Berufswahlprämie ist die Erhöhung des Frauenanteils in technischen und handwerklichen Berufen und die Erhöhung des Männeranteils in der Betreuung. Damit soll die Gleichstellung von Frauen und Männer im beruflichen Umfeld vorangebracht werden. [...]"

Weiter Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - - Frauen und Gleichstellung Newslettra 06/2021 vom 10. September 2021

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