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"[...] Die Corona-Pandemie hat zu einem deutlichen Anstieg der psychosozialen Probleme von Kindern, Jugendlichen und Familien geführt. Daher sind Service-Institutionen und Beratungsstellen in diesem Bereich derzeit besonders gefordert. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 17.03.2021

"Vielfältige und notwendige Unterstützung durch städtische Familien- und Jugendberatung

Seit Mitte März 2020 ist für viele Familien die Welt eine andere. Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben ordentlich durcheinandergewirbelt. In den Beratungseinrichtungen der Stadt Linz zeigen sich die psychischen und sozialen Auswirkungen sehr deutlich. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 18.02.2021

"Stadt Wien, Wirtschaftskammer Wien, Bildungsdirektion für Wien und Hygiene Austria versorgen Volksschulen kostenlos mit hochwertigen Kindermasken. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.02.2021 wien.at stadt@wien.gv.at

"[...] Ab kommender Woche starten nach den Semesterferien wieder die Online-Lernunterstützungsangebote der VHS für SchülerInnen von Volksschulen und Mittelschulen. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 11.02.2021

"Das Wohlbefinden junger Menschen ist der Offenen Kinder- und Jugendarbeit seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund wird das Schwerpunktthema „Gesundheit“ die Arbeit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Wien 2021/22 prägen. In der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen werden unter dem Titel „Gesundheitskompetenz.JA“ verstärkt Aktivitäten gesetzt [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 25.01.2021 wien.at stadt@wien.gv.at

"[...] In der neu geschaffenen Infusionsambulanz werden PatientInnen aus dem AKH Wien und der Klinik Hietzing übernommen. Durch den zukünftig geplanten Nachmittagsbetrieb in der neuen Infusionsambulanz wird zudem stärker Rücksicht auf Berufstätige bzw. Personen mit Betreuungsverpflichtung genommen, was derzeit aufgrund der eingeschränkten Ambulanzzeiten im Spitalssetting kaum möglich ist.

Ab März 2021 soll es in Wien die Möglichkeit geben, Kinder und Jugendliche mit psychischen Krankheiten zu Hause bzw. in ihrem Lebensumfeld zu behandeln. Im Rahmen eines Pilotprojektes sollen zwei multiprofessionelle Home-Treatment Teams für eine längere Behandlungsepisode von etwa drei bis sechs Monaten in jeweils einer Familie tätig werden, wobei sich die im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie zum Standard gehörende Multidisziplinarität des Teams – Pflege, Sozialpädagogik, Psychologie, Medizin und bei Bedarf ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen, usw. – die dargebotene Therapievielfalt wiederfindet. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.12.2020

"Krisenhotlines sind während der Feiertage verfügbar

(LK) Ruhige Tage harmonisch mit der Familie und den Liebsten verbringen: Die gesellschaftlichen Erwartungen an das Weihnachtsfest vermitteln gerne ein verzerrtes Bild der Realität und begünstigen emotionale Krisen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18. Dezember 2020

"[...] Bregenz (VLK) – Durch die Corona-Pandemie begründete Sorgen und Nöte, dazu räumliche Enge durch Homeschooling und Homeoffice – all das kann auf Dauer zur Belastung in der Familie werden. Dadurch nehmen Streitigkeiten zu und häufiger kommt es auch zu Gewalt. Das Land Vorarlberg nimmt dies zum Anlass, die vor zwei Jahren entwickelte Kampagne zum Gewaltverbot in der Erziehung nochmals aufzugreifen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.12.2020 14:15 Uhr

"[...] Die Abteilung Familien- und Jugendberatung des städtischen Kinder- und Jugendservices unterstützt Linzer Familien seit Beginn des ersten Lockdowns mit verstärkter Telefonberatung, sowie Beratungen über E-Mail und Videokonferenz. Im Gegensatz zum ersten Lockdown ist das Institut für Familien- und Jugendberatung geöffnet und bietet Beratungen und Therapien ohne Einschränkungen persönlich, aber auch über Telefon, E-Mail oder Videokonferenz an. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 27.11.2020

"Das Sozialressort des Landes Steiermark und die Ärztekammer Steiermark setzen eine Gewaltschutz-Initiative in den Wartezimmern steirischer Arztpraxen [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 24. November 2020

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