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"[...] Alkcoach.at ist ein sechswöchiges Online-Selbsthilfe-Programm, dass die Teilnehmer*innen dabei unterstützen soll, den Alkoholkonsum zu reduzieren. Dabei werden acht verschiedene Module zur Verfügung gestellt, die helfen, das Konsumverhalten besser zu verstehen und damit umzugehen. Die Teilnahme an diesem Programm ersetzt kein fachärztliches Angebot, kann unabhängig davon, aber auch ergänzend verwendet werden. Doris Malischnig ist als Projektleiterin im Bereich E-Mental Health des Instituts für Suchtprävention für die Umsetzung des Programms hauptverantwortlich.

Das Programm wurde unter dem Namen „takecareofyou.ch“ vom Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF), einem assoziierten Institut der Universität Zürich, erstellt.

Im Zuge der Umsetzungsstrategie „Alkoholprävention“ der Österreichischen Sozialversicherung und der E-Mental-Health Angebote der Sucht- und Drogenkoordination Wien (www.mindbase.at) wurde dieses Online-Selbsthilfe-Programm für Österreich adaptiert. Die Adaptierung wurde vom Dachverband der Sozialversicherungsträger finanziert, die laufende Umsetzung und Betreuung erfolgt durch das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien.

SERVICE: die Studie ist unter https://bit.ly/3jEspvY abrufbar. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 04.07.2021

"Neue Erhebung bringt Antworten auf die Frage, was denn ein Kind kostet [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 30. Oktober 2020

"Studie zeigt: Cybergewalt in Paarbeziehungen steigt an – Stadt Wien schafft IT-Unterstützung bei Cyberstalking und Co. und startet Informationsoffensive [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25.09.2020

"[...] Benötigen DialysepatientInnen mit einem Zentralvenenverschluss einen neuen Katheter, muss rasch gehandelt werden. Für solche Fälle wurde ein Verfahren entwickelt, das im AKH Wien bzw. an der MedUni Wien vor drei Jahren weltweit erstmals angewandt wurde. Mittlerweile wurden 50 PatientInnen auf diese Weise behandelt, womit sich das AKH Wien und die MedUni Wien zu einem internationalen Kompetenzzentrum entwickelt haben. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 04.03.2020

"Bei angepasster Ernährung und Aktivität können ergänzende Anti-Diabetika oft weggelassen werden, belegen ExpertInnen des AKH Wien und der MedUni Wien. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 22.01.2020

Ein Drittel der Österreicher schlafen schlecht / Uni Salzburg sucht Probanden für 2019

"[...] (HP) Eine kürzlich veröffentlichte Online-Studie der Universität Salzburg belegt, dass ein Drittel der Österreicher ziemlich bis sehr schlecht schläft. Frauen sind demnach ganz besonders betroffen. Die Gründe: Stress in der Arbeit und die Handynutzung vor dem Schlafengehen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 18. März 2019

"Selbstbestimmt Leben Österreich fordert den Ausbau mobiler Unterstützungsdienste und Persönlicher Assistenz, damit Kinder und Jugendliche nicht mehr pflegen müssen

"42.000 pflegende Kinder und Jugendliche sind die Bankrotterklärung der bisherigen österreichischen Pflegepolitik, die im großen Stil auf pflegende Angehörige gesetzt hat", stellt Bernadette Feuerstein von Selbstbestimmt Leben Österreich (SLIÖ) fest.

Seit einigen Monaten ist nun bekannt, dass in Österreich über 42.000 Kinder und Jugendliche regelmäßig Angehörige pflegen bzw. für sie den Haushalt führen. 14% der pflegenden Kinder und Jugendlichen, so die vom Sozialministerium beauftragte Studie, wenden dafür täglich mehr als fünf Stunden auf.

Nun gibt es erste Vorschläge, wie das Sozialministerium reagieren will. Diese sind denkbar simpel: Pflegende Kinder und Jugendliche werden wie erwachsene pflegende Angehörige behandelt, d.h., sie sollen Beratung erhalten und vier Wochen Auszeit pro Jahr, um z.B. ohne schlechtes Gewissen an Schulskikursen teilnehmen zu können.

Im Sozialministerium existiert offensichtlich kein Problembewusstsein dafür, dass z.B. 8-jährige ihrem Vater bei der Körperpflege helfen oder 12-jährige für die psychische Unterstützung ihrer an Demenz erkrankten Großmutter zuständig sind. SLIÖ kritisiert diesen Zustand massiv und fordert den flächendeckenden, dem realen Bedarf entsprechenden Ausbau persönlicher Assistenz sowie mobiler Unterstützungs- und Pflegedienste. [...]"

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Quelle: behindertenarbeit.at Newsletter 20/2013

"Nach der Umweltorganisation Greenpeace haben jetzt auch Mediziner und Gesundheitsexperten vor den Folgekosten von Kohlekraftwerken gewarnt. Europaweit belaufen sich die Gesundheitsschäden der Schadstoffemissionen auf bis zu 42,8 Milliarden Euro. Dies geht aus einer heute in Berlin vorgestellten Studie der europäischen Gesundheitsorganisation Health & Environment Alliance (HEAL) hervor.

Deutschland zählt neben Polen und Rumänien zu den drei am stärksten beitragenden Ländern: Durch die gesundheitlichen Folgeschäden von deutschen Kohlekraftwerken entstehen Kosten von bis zu sechs Milliarden Euro jährlich. Für Österreich werden die jährlichen Gesundheitskosten durch Kohlekraftwrke (Daten 2009) mit 8,2 Millionen Euro angegeben. Verantwortlich für die hohen Folgekosten von Kohlekraftwerken ist insbesondere deren Schadstoffausstoß von Schwefeldioxid, Stickoxiden und Feinstaub. Diese Schadstoffe erhöhen die Feinstaubbelastung und schädigen damit die Atemwege, das Herz-Kreislauf-System und das Nervensystem.

„Mit unserem Bericht messen wir erstmals die Kosten für die menschliche Gesundheit, die durch Kohlekraftwerke in Europa entstehen. Diese ökonomische Analyse enthüllt die externen Kosten, die bei energiepolitischen Entscheidungen berücksichtigt werden sollten“, so Anne Stauffer, stellvertretende Geschäftsführerin von HEAL. [...]"

PA HEAL, springermedizin.at
© 2013 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 25.04.2013

"- Erstes pädagogisches Sachbuch zu den Sinus-Jugendmilieus
- Das Buch erscheint zeitnah zur Veröffentlichung der neuen Sinus-Jugendmilieus 2012 und ist damit dazu das erste Buch auf dem Markt
- Mitarbeit der Autoren der Jugendstudie und weiterer profilierter Fachleute
- Einzelne Aufsätze können unabhängig gelesen werden

Ein ermutigendes Buch, das endlich einmal nicht den Defizitblick in der Vordergrund stellt, sondern zeigt, wie viele Ressourcen die junge Generation in Deutschland in Wirklichkeit hat. Klaus Hurrelmann

Wie sehen die aktuellen Lebenswelten 14- bis 17-Jähriger in Deutschland aus? Wie denken, fühlen und lernen sie, wie gestalten sie ihren Alltag, wo finden sie Sinn, Chancen und Anerkennung?

Eine große Vielfalt an grundlegenden Wertorientierungen, an Alltagseinstellungen etwa zu Schule, Familie, Freizeit, Konsum und Medien sowie Unterschiede in der sozialen Lage kennzeichnen Jugendliche heute. Ähnliche Lebensweisen und Lebensauffassungen gruppiert die Sinus-Jugendforschung in verschiedenen Lebenswelten, die die Vielfalt der Jugend abbilden. Diese Studien des SINUS-Instituts zählen mittlerweile zu den Standardwerken der Jugendforschung und bilden eine wichtige Grundlage für die Arbeit mit jungen Menschen. Jugendliche Lebenswelten befasst sich mit den Fragen, Handlungsanforderungen und Perspektiven, die sich aus der Kenntnis jugendlicher Lebenswelten ergeben. [...]"

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Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 01.01.2013

"13 Monate, nachdem eine Studie der Arbeiterkammern Wien und NÖ und der NÖ Ärztekammer Missstände im Bereich der Gesundheitsberufe aufgezeigt hatte, haben Vertreter von Ärzten und AKNÖ erneut auf Reformen gepocht. Die Belastungen des medizinischen und pflegerischen Personals seien nach wie vor enorm, hieß es bei einem gemeinsamen Pressegespräch in Wien.

Reformen gefordert

Eine Entlastung durch politische Weichenstellungen sei daher dringend nötig. In einem "historischen Schulterschluss" zwischen Arbeiter- und Ärztekammer, wie beide Seiten betonten, forderten sie die Attraktivierung des Berufs, eine Gesamtreform, die alle Bereiche von der mobilen Pflege bis hin zur Spitzenmedizin umfasse, eine Vernetzung der Bundesländer, eine Lösung des "Österreich-Problems" Struktur- und Finanzierungsreform sowie eine leistungsgerechte Bezahlung.

Ein Drittel Burn-out gefährdet

Derzeit sei das Gesundheitssystem noch nicht gefährdet, meinte Tom Schmid, Institutsleiter des SFS, das die Studie 2009 in Wien und NÖ durchgeführt hatte. Die bereits vor 13 Monaten in Niederösterreich präsentierten Umfrageergebnisse, wonach ein Drittel der Ärzte sehr Burn-out-gefährdet sei und somit "zur Gefahr für Patienten und zur Belastung für Kollegen" werde, müsse man aber ernst nehmen und rechtzeitig reagieren.

Belastungen

Die Belastungen - körperlicher und psychischer Natur, durch die Arbeitsorganisation und den Umgang mit Patienten und Angehörigen - würden kumuliert auftreten, erklärte Schmid. Dennoch habe die Umfrage gezeigt, dass nach wie vor über 80 Prozent mit ihrem Beruf zufrieden seien. "Es liegt in der Verantwortung des Dienstgebers und der Politik, das nicht auszunutzen", betonte der Institutsleiter.

Planbare Arbeitszeiten

Rückhalt fänden die Befragten nämlich am häufigsten in ihren sozialen Netzwerken, die aber als erstes unter den unregelmäßigen Arbeitszeiten leiden würden. "Es fokussiert sich daher alles um die Planbarkeit der Arbeitszeiten", sprach er häufige Überstunden der Ärzte und Pflegebediensteten an [. ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 12.05.2011

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