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"[...] Zweieinhalb Jahre haben die Wiener Linien gemeinsam mit der Universität Wien, dem Büro für nachhaltige Kompetenz und der Caritas Socialis geforscht. Es wurden Grundlagen recherchiert, ExpertInnen interviewt sowie Feldstudien und Workshops mit Menschen mit Demenz durchgeführt. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 29.10.2019

"(LK) Die Erkrankung Epidermolysis bullosa - kurz EB genannt – ist bis heute unheilbar. Jene Kinder, die an dieser Krankheit leiden, nennt man Schmetterlingskinder, denn ihre Haut ist so verletzlich wie deren Flügel. Vor kurzem wurden große Fortschritte bei der Behandlung erzielt. "Solche Durchbrüche in der Forschung machen den betroffenen Kindern und Eltern Mut", ist Landesrätin Martina Berthold überzeugt. Das Land Salzburg hat zuletzt die Unterstützung für die Forschungsarbeit mit 200.000 Euro für die kommenden zwei Jahre deutlich angehoben. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 19. März 2018

"- Erstes pädagogisches Sachbuch zu den Sinus-Jugendmilieus
- Das Buch erscheint zeitnah zur Veröffentlichung der neuen Sinus-Jugendmilieus 2012 und ist damit dazu das erste Buch auf dem Markt
- Mitarbeit der Autoren der Jugendstudie und weiterer profilierter Fachleute
- Einzelne Aufsätze können unabhängig gelesen werden

Ein ermutigendes Buch, das endlich einmal nicht den Defizitblick in der Vordergrund stellt, sondern zeigt, wie viele Ressourcen die junge Generation in Deutschland in Wirklichkeit hat. Klaus Hurrelmann

Wie sehen die aktuellen Lebenswelten 14- bis 17-Jähriger in Deutschland aus? Wie denken, fühlen und lernen sie, wie gestalten sie ihren Alltag, wo finden sie Sinn, Chancen und Anerkennung?

Eine große Vielfalt an grundlegenden Wertorientierungen, an Alltagseinstellungen etwa zu Schule, Familie, Freizeit, Konsum und Medien sowie Unterschiede in der sozialen Lage kennzeichnen Jugendliche heute. Ähnliche Lebensweisen und Lebensauffassungen gruppiert die Sinus-Jugendforschung in verschiedenen Lebenswelten, die die Vielfalt der Jugend abbilden. Diese Studien des SINUS-Instituts zählen mittlerweile zu den Standardwerken der Jugendforschung und bilden eine wichtige Grundlage für die Arbeit mit jungen Menschen. Jugendliche Lebenswelten befasst sich mit den Fragen, Handlungsanforderungen und Perspektiven, die sich aus der Kenntnis jugendlicher Lebenswelten ergeben. [...]"

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Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 01.01.2013

"Preisverleihung im Rahmen des 4. Symposiums zum Thema "Gemeindekooperationen"

Im Rahmen des kommunalwissenschaftlichen Symposiums zum Thema "Gemeindekooperationen" hat die Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft (KWG) am 8. November im Innenministerium die Kommunalen Wissenschaftspreise 2012 vergeben. Die diesjährigen Auszeichnungen gehen an die Dissertanten Sebastian Feuchtmüller und Florian Stangl sowie die DiplomandInnen Sabine Hübel, Jörg Kemptner, Michael Eckschlager und Robert Hammerl.

"Die Auszeichnung soll Ansporn zur Beschäftigung mit Fragestellungen von besonderer Relevanz für die österreichischen Städte und Gemeinden sein. Wir wollen damit herausragende und innovative Leistungen auf diesem Gebiet anerkennen", sagte Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes anlässlich der Preisverleihung. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.11.2012

"Zuversichtlich, dass die notwendige 15a-Vereinbarung der Länder mit dem Bund in puncto Gesundheits- und Spitalsreform zügig unter Dach und Fach gebracht werden kann, zeigten sich die Ländervertreter der politischen Steuerungsgruppe, LH Josef Pühringer (ÖVP) und die Wiener Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ), am Mittwoch. Vonseiten der Landesgesundheitsreferenten wurden sie in einer außerordentlichen Sitzung in Graz mit dem Vertrauen der Länder und einem entsprechenden Verhandlungscommitment ausgestattet, hieß es nach dem Treffen der Landesgesundheitsreferenten.

Weg für Einigung geebnet

Die Gesundheitsreferenten der Länder tagten auf Einladung der steirischen Gesundheitslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder (ÖVP): "Wir verabschieden uns von den unverbindlichen Verbesserungsversprechen und bereiten den Weg zur verbindlichen Zusammenarbeit. Es müssen allerdings gewisse Grundvoraussetzungen und Mechanismen gegeben sein, damit alle Partner wissen, dass der vereinbarte Weg auch beibehalten werden muss", unterstrich die Landesrätin einleitend. [...]"

springermedizin.at
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Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 03.05.2012

"Jede Woche bekommt die Erde eine Million menschliche Bewohner dazu. Forscher rechnen damit, dass die Weltbevölkerung bis 2050 auf etwa neun Milliarden wachsen wird –vor allem in urbanen Gebieten. Auf dem internationalen Kongress „Planet Under Pressure“, der derzeit in London stattfindet, setzen sich Wissenschaftler damit auseinander, wie Städte künftig geplant und organisiert werden müssen, um ein sozialverträgliches und aus umweltschonendes Leben zu ermöglichen. [...]"

Pressemittleilung des "Planet Under Pressure 2012"
© wissenschaft.de - Marion Martin

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Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 28.03.2012

"Männliche und weibliche Kandidaten mit vergleichsweise tiefer Stimmlage besitzen bei Wahlen einen Vorteil - das hat zumindest eine Studie eines US-Forscherteams herausgefunden. Das Ergebnis macht erneut deutlich, wie entscheidend persönliche Eigenschaften eines Politikers und nicht nur sein Parteiprogramm im Wahlkampf sind, sagen Casey Klofstad von der University of Miami und seine Kollegen. [...]"

Casey Klofstad (University of Miamiet) et al.: Proceedings of the Royal Society B, Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1098/rspb.2012.0311

© wissenschaft.de – Martin Vieweg

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Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 14.03.2012

"Komplexe Welt mit weitreichenden Entscheidungen
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt" lautet eine gängige Redensart. Tatsache ist, dass etwas zu riskieren auch immer bedeutet, mit unkalkulierbaren Gefahren zu spielen. Am Ende können Gewinner mit Glücksgefühlen belohnt werden, aber die Verlierer müssen nicht nur eine Niederlage verkraften, sondern stehen, wie die Banken- und Finanzkrise zeigt, womöglich vor unabsehbaren Folgen. [...]"

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Quelle: www.3sat.de 14.06.2011

"Nicht nur Körperhaltung und Mimik verraten, was in Politikern beim Reden vorgeht: Rechtshänder begleiten aus ihrer Sicht positive Ideen öfter mit spontanen Gesten der rechten Hand, Linkshänder verwenden die bei ihnen dominante Hand. Das hat ein internationales Forscherteam herausgefunden, das 3012 Redeausschnitte mit 1747 Gesten der Schlussdebatten in den US-Präsidentschaftswahlen 2004 und 2008 ausgewertet hat. So untermalte beispielsweise der spätere US-Präsident Barack Obama als Linkshänder fast alle negativen Gedanken mit Bewegungen der rechten Hand. Bei der gefundenen Verbindung zwischen Meinung und Körperbewegung spielen Kultur und Sprachkonventionen keine Rolle. [...]"

Daniel Casasanto (Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen) et al.: PLoS One, doi: 10.1371/journal.pone0011805

ddp/wissenschaft.de – Rochus Rademacher

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Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 30.07.2010

Aktionsplan passiert heute Ministerrat - Österreich wird noch attraktiver für Forscherinnen und Forscher

Wien - "Der "Nationale Aktionsplan für Forschende" ist eine
weitere Stärkung des Forschungsstandortes Österreich", so
Wissenschafts- und Forschungsminister Johannes Hahn. Der "Nationale
Aktionsplan für Forschende" ist eine Initiative der Bundesregierung,
die auf eine Mitteilung der Europäischen Kommission zurück geht und
insbesondere auch während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft
forciert wurde. Heute passiert der Aktionsplan den Ministerrat.

"Mit der weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen für
Forscherinnen und Forscher leisten wir auch einen wesentlichen
Beitrag zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung
unseres Landes", ist Hahn überzeugt. Der Aktionsplan umfasst etwa die
verbesserte Ausbildung von Forschenden, die Sicherung des Nachwuchses
in der Forschung sowie sozialrechtliche Verbesserungen für
Forschende.

Unter der Federführung des Wissenschaftsministeriums haben die fünf
Ministerien (BMWF, BMWFJ, BMVIT, BMUKK, BMASK), die Österreichische
Universitäten- sowie Fachhochschul-Konferenz, der Rat für Forschung
und Technologieentwicklung, der Wissenschaftsrat sowie die
Sozialpartner (IV, WKO, ÖGB und AK) Maßnahmen erarbeitet, um die
Rahmenbedingungen für Forschende weiter zu optimieren und die besten
Talente ins Land zu holen.

Im "Nationalen Aktionsplan für Forschende" sind folgende fünf
Schwerpunkte abgebildet:
1. offene und transparente Einstellungsverfahren und Portabilität von
Finanzhilfen für Forschende
2. Sozialversicherung und zusätzliche Altersversorgung mobiler
Forschender
3. attraktive Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen für Forschende
(inkl. Gleichstellungsmaßnahmen; Beispiel aus dem BMWF:
Kollektivvertrag für Forschende an Universitäten)
4. Verbesserung der Ausbildung, Fähigkeiten und Erfahrungen von
Forschenden
5. ...
Quelle: ots 15.12. 2009/ Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

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