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"[...] Folgende herausragende Projekte, die heuer in den drei Preiskategorien „Förderung der Integration“, „Förderung der Interkulturalität“ und dem „Anerkennungspreis für interkulturelle Kinder- und Jugendintegrationsarbeit eingereicht wurden, sind ausgezeichnet worden:
KATEGORIE I: „Preis für Integration“

Kursangebote von AsylwerberInnen, MigrantInnen und Asylberechtigten
KAMA Linz
InterKultur für Kinder - Ankommen durch gemeinsames Kulturerleben
Netzwerk Flüchtlingskinder
Empowerment – Theater – inklusive Musik
SCHRÄGE VÖGEL Linz
Dikiş nakisch – aus dem Nähkästchen geplaudert
Türkischer Elternverein der Volks- und Hauptschulen in Linz

ANERKENNUNGSPREIS:

Internationales Sprachcafé , Cafe Valdés
KATEGORIE II: „Preis für Interkulturalität“

Vielfalt unter einem Label
FreundInnen des KunstRaum Goethestraße xtd
Kulturmesse 2015 - Fest der Interkulturalität und Vielfalt
Institut Fusion für Interkulturelle Aktivitäten in OÖ
Dance the cultural diversity – in Linz beginnt`s
Verein MedTa – Medien- und Tanzinitiative
RUH
Uygar Cagli, Orwa Saleh, Gerhard Reiter

KATEGORIE III: „Anerkennungspreis für interkulturelle Kinder- und Jugendintegrationsarbeit“

Kasperl und Nasreddin – Geschichten aus dem Orient
Linzer Puppentheater
Ich bin du – du bist ich - gemeinsam sind wir Linz
Serbischer Verein Vidovdan
Manzor Ahmad
B-Girl Circle
SILK Fluegge

ANERKENNUNGSPREIS:

MOVE.ON Migrationsprojekte
MOVE.ON/Bruckner Orchester Linz/OÖ, Theater und Orchester GmbH [...]"

Weitere Informationen zu den ausgezeichneten Projekten finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: News aus Linz-Soziales 06.05.2015

Graz (OTS) - Am 7. Juli 2014 wurden im GrazMuseum Best-Practice Beiträge von steirischen öffentlichen Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen für ihre gelebte Konfliktkultur ausgezeichnet: die Glasskulptur im Zeichen der griechischen Götterbotin des Dialoges IRIS wurde dreimal vergeben.

Die vom Grazer Verein "IRIS Gesellschaft für Konfliktkultur & Mediation" initiierte Auszeichnung würdigt Unternehmen und Organisationen, die den konstruktiven Umgang mit Konflikten als Teil ihrer Unternehmenskultur integriert haben. Nutzen der Auszeichnung ist, das Thema Konflikt in Unternehmen und Organisationen zu enttabuisieren, eine konstruktive Gesprächskultur in Betrieben wie in der öffentlichen Verwaltung zu etablieren. Ziel der Auszeichnung IRIS ist es, erprobte Konzepte und Initiativen von engagierten Unternehmen und Organisationen zu würdigen, ins Rampenlicht zu holen und zur Nachahmung anzuregen. Die IRIS 2014 zeichnete zum zweiten Mal Unternehmen und Organisationen für den besonderen Einsatz bei der Auseinandersetzung mit Konflikten aus.

In der Kategorie "Non-Profit-Organisation" überzeugte die Antidiskriminierungsstelle Steiermark als Erstanlauf-, Clearing-, Beratungs- und Monitoringstelle in ihrer nachhaltigen Nichtdiskriminierungsarbeit mit ihrem Kerntool des "aktiven Zuhörens" als wichtiger Beitrag für eine gelingende Konfliktkultur und mit der Kraft des Empowerments, welches ein Verstehen, Innehalten, Reflektieren erst ermöglichen kann.

Die Polizeiinspektion Karlauerstraße wurde in der Kategorie "öffentliche Verwaltung" für ihr umgesetztes und angenommenes Projekt ausgezeichnet, den üblichen polizeilichen und bürokratischen Ablauf überwinden und unkompliziert und rasch Mediator/innen zur Konfliktbearbeitung in Anspruch nehmen zu können.

In der Sonder-Kategorie "Reformgemeinde" ging die IRIS 2014 an die steirische Gemeinde Weißkirchen: Der enormen Herausforderung aus 4 mach 1 im Auftrag der steirischen Gemeindestrukturreform sind die Gemeinden ...
Quelle: OTS0102, 8. Juli 2014, 12:18

"Sehr erfreut zeigte sich die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger anlässlich der Verleihung des ersten "MigAwards" an "Mama lernt Deutsch". Im Rahmen der Eröffnung der 3. Wiener Integrationswoche, Donnerstagabend, konnte sich eines der Erfolgsprojekte der Wiener Integrations- und Diversitätsabteilung (MA 17) in der Kategorie "Projekt des Jahres" durchsetzen. Für Frauenberger "eine Bestätigung der konsequenten Wiener Integrationspolitik".

Mit "Mama lernt Deutsch" bietet die Stadt Wien flächendeckend Deutschkurse für Mütter an, während deren Kinder optimal betreut werden. Insgesamt 7000 Frauen haben das Angebot seit der Einführung der Kurse im Schuljahr 2006/2007 bereits angenommen. Die Kurse selbst sind aber mehr als einfache Sprachkurse, wie die zuständige Stadträtin erklärt: "Mama lernt Deutsch ist Sprachkurs und Empowerment von Migrantinnen. So lernen Kursteilnehmerinnen im Rahmen von Exkursionen zum Beispiel Beratungsstellen der Stadt und Einrichtungen im Bezirk kennen". [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 03.05.2013

"Auszeichnung für Gründach- und Solarpotenzialkataster auf "Wien Umweltgut" als Planungsinstrumente für nachhaltige Gebäudenutzung

Mit dem Sonderpreis "Green Award 2012" wurde gestern der digitale Umweltstadtplan "Wien Umweltgut" der MA 22 im Rahmen des "eAward 2012" ausgezeichnet.

Das eingereichte Projekt der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 erhielt den Preis insbesondere in Hinblick auf seine Bedeutung als "Planungsinstrument für eine nachhaltige Gebäudenutzung". Bei der gestrigen Auszeichnungsveranstaltung im Festsaal von T-Systems wurden die Awards für Wien vergeben sowie die Bundessieger aus allen Bundesländern gekürt. 30 Wiener Projekte waren für den Wiener "eAward", den Sonderpreis "Green Award" und den Sonderpreis "T-Systems Innovation Award" nominiert. [...]"

Den gesamten Arteil finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 27.01.2012

"Univ.Prof. Dr. Siegfried Kasper erhielt das Goldene Ehrenzeichen der Ärztekammer für Wien für sein jahrelanges kontinuierliches Engagement in der postpromotionellen Aus- und Weiterbildung im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie. Präsident MR Dr. Walter Dorner verlieh Kasper das Goldene Ehrenzeichen der Ärztekammer für Wien am 11. Jänner 2011.

Kasper hat seit Mitte der 1990-er Jahre zahlreiche österreichische Konsensus-Statements zu verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen, wie z.B. Depression, Angst, Schizophrenie, Bipolare Erkrankungen gemeinsam mit österreichischen KollegInnen aus dem Krankenhausbereich sowie dem universitären und niedergelassenen Bereich ausgearbeitet. Diese Konsensuspapiere wurden in ansprechender, verständlicher und wissenschaftlich fundierter Form in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Darüber hinaus hat Univ.Prof. Siegfried Kasper zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen, viele unter dem Titel "State of the Art", gemeinsam mit der Ärztekammer für Wien veranstaltet und dabei die nationalen Konsensus-Statements den KollegInnen vorgestellt und mit ihnen praxisrelevante Leitlinien diskutiert.

Kasper erhielt bereits zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen vorwiegend für seine wissenschaftliche Tätigkeit. Die nun erfolgte Ehrung schließt erstmals seine praktische Tätigkeit auf dem Gebiet der Fortbildung von ÄrztInnen ein.

Univ.Prof. Kasper ist in Salzburg geboren und hat seine Ausbildung an den Universitäten Innsbruck, Freiburg und Heidelberg absolviert, danach die Facharztausbildung für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Mannheim der Universität Heidelberg abgeschlossen. Anschließend Forschungsaufenthalt am National Institute of Mental Health in den USA, danach leitender Oberarzt an der Universitätsklinik für Psychiatrie in Bonn. Im Jahr 1993 hat er den Lehrstuhl für Psychiatrie an der Universität Wien übernommen. Univ.Prof. Dr. Siegfried Kasper ist stellvertretender Leiter der Universitätsklinik ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 25.01.2011

Hohe internationale Auszeichnung "World City closest to sustainable Waste Management" für Wien

Höchste Auszeichnung für die Stadt Wien im Oktober in New York: Erstmals wird Wien der Preis "World City closest to sustainable Waste Management" verliehen. Die Auszeichnung honoriert die herausragenden Bemühungen zur Stärkung des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit im Bereich der Abfallwirtschaft. "Ich freue mich extrem über diese hohe Auszeichnung, wir haben uns gegen Städte wie Kopenhagen, Berlin, Malmö, München, Singapur, Vancouver und Zürich durchgesetzt und der Preis ist einmal mehr ein Beweis dafür, dass die tägliche Arbeit für Umweltschutz und Lebensqualität in Wien nicht nur von den Wienerinnen und Wienern positiv bewertet wird, sondern auch international Beachtung findet", freut sich Umweltstadträtin Ulli Sima.

Vergeben wird die Auszeichnung von den internationalen Abfallwirtschafts-Organisationen "WTERT und SUR". Eine hochkarätige Jury, bestehend aus 20 internationalen Experten im Bereich der Abfallwirtschaft - Wissenschaftler, Ingenieure aus dem Beirat von WTERT und der University of Columbia, New York, - evaluierten die Bestrebungen der einzelnen Städte, den Gedanken der Nachhaltigkeit besonders wirkungsvoll zu transportieren bzw. die Abfallwirtschaft danach effektiv auszurichten. Der Preis richtete sich weltweit an alle Metropolen mit mehr als 250.000 EinwohnerInnen.

Zur Beurteilung wurden Daten über Abfallproduktion, Quoten im Bereich der stofflichen Verwertung, der Kompostierung, die energetischer Nutzung von Abfällen sowie die thermische Behandlung, Vergärung, Deponiegasverstromung herangezogen.

"Wien wurde letztendlich ausgewählt, da die Stadt in all diesen Bereichen Top -Leistungen aufweisen kann, und da die Abfallwirtschaft in der Stadtverwaltung einen hohen Stellenwert einnimmt", so Prof. Nickolas Themelis, Gründer von WTERT und Schirmherr des Preises. [...]

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 28.09.2010

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