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"Götzis (VLK) – Alle zwei Jahre werden Vorarlberger Unternehmen, die sich in besonderen Maßen für die Gesundheitsförderung stark machen, mit dem Gesundheitsgütesiegel salvus ausgezeichnet. Bei der salvus-Gala am Mittwoch, 27. März, in Götzis gratulierten Gesundheitslandesrat Christian Bernhard, VGKK-Vizeobmann Christoph Jenny, Arbeiterkammer-Präsident Hubert Hämmerle und Wirtschaftskammer-Präsident Hans-Peter Metzler insgesamt 49 Unternehmen zur Zertifizierung. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 27.3.2019

"[...] Der Frauenpreis der Stadt Linz ist vergangenen Donnerstag, 28. Februar, beim „talk of fem“ im Alten Rathaus verliehen worden: Die mit 3.600 Euro dotierte Auszeichnung ging an das autonome Frauenzentrum für den Frauennotruf. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 01.03.2019

"Am 29. November 2018 hat in St. Wolfgang im Salzkammergut die Zertifikatsverleihung „Familienfreundliche Gemeinde 2018“ stattgefunden. Ausgezeichnet wurden jene Gemeinden, die den Auditprozess familienfreundlichegemeinde erfolgreich absolviert haben. [...]"

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Quelle: Familien Newsletter des Bundeskanzleramtes Dezember 2018

"[...] Für den Preis waren von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Kindergärten, Schulen, Vereine, Betreuungseinrichtungen, Institutionen, Städte und Gemeinden unterschiedliche Projekte und Initiativen eingereicht worden, die alle in direktem Zusammenhang mit einem oder mehreren Kinderrechten stehen. Eine Jury aus acht Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren und zwei Erwachsenen hat die Bewerbungen bewertet und daraus die Preisträger und Preisträgerinnen gekürt. An sie gehen in Summe 5.600 Euro. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 20.11.2018

"(LK) Zwei Jubiläen, eine Ehrung: Die Salzburger Krebshilfe feiert heuer ihr 60-jähriges Bestehen, Anton-Helmut Graf ist seit 20 Jahren Präsident. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 18. Mai 2018

Bemühungen der Alten- und Pflegeheime um ein Leben wie daheim ausgezeichnet

Wien (OTS/BMASGK) - Menschen haben ein Recht darauf, an einem Ort zu leben, an dem sie sich daheim fühlen – einem Ort, an dem sie wertgeschätzt und professionell begleitet werden und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Dieser Überzeugung sind österreichische Alten- und Pflegeheime, die sich einer Zertifizierung nach dem Nationalen Qualitätszertifikat unterziehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben sich tagtäglich größte Mühe, um diesen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden. Aufgrund eines beispielhaften Engagements für ein Leben wie daheim,konnte Bundesministerin Beate Hartinger-Klein gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesländer am Dienstag, den 10. April 2018, 24 Alten- und Pflegehäuser mit dem Nationalen Qualitätszertifikat auszeichnen.****

„Ich bin stolz, dass immer mehr Alten- und Pflegeheime in Österreich auf systematische Qualitätsentwicklung setzen und dabei das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt stellen“, so Sozialministerin Beate Hartinger-Klein anlässlich der Verleihung des Nationalen Qualitätszertifikats für Alten- und Pflegeheime (NQZ), die im festlichen Marmorsaal des Sozialministeriums stattfand. In diesem feierlichen Rahmen konnten am 10. April 24 Häuser geehrt und zudem 14 von nun insgesamt 44 Zertifiziererinnen und Zertifizierern angelobt werden.

Die Zertifizierung ist für die bisher insgesamt 52 ausgezeichneten Häuser ein wichtiger Meilenstein und zugleich Ausgangspunkt für eine intensive Weiterentwicklung ihrer Qualität. Denn in Zusammenarbeit mit dem NQZ beginnt ein gemeinsamer Weg mit dem Ziel, die Vision vom Leben wie daheim heute und in Zukunft Realität werden zu lassen. „Auch wenn die Häuser schon viel erreicht haben, ist das Zertifikat nicht der Endpunkt einer Entwicklung. Es ist vielmehr der Auftrag, einen guten Weg fortzusetzen“, betont die Sozialministerin.

Das nationale Qualitätszertifikat ...
Quelle: OTS0137, 11. April 2018, 12:22

Wien (OTS) - Zwei Persönlichkeiten, die wesentliche Beiträge für das Zusammenleben in der Stadt geleistet haben“, wurden heute, Mittwoch, im Wiener Rathaus ausgezeichnet: Psychoanalytiker August Ruhs erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien, Standard-Journalist und Buchautor Hans Rauscher das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien.

Familie, WeggefährtInnen und FreundInnen haben an der Feierstunde teilgenommen, darunter Vzbg. Maria Vassilakou, StR Jürgen Czernorszky, die Chefredakteure von Standard, Presse und Profil Oscar Bronner, Rainer Novak und Christian Rainer, Michael Horwowitz, die Journalisten Herbert Lackner, Paul Lendvai und Peter Rabl, Medienmanager Rudi Klausnitzer, Zeithistoriker Oliver Rathkolb, Monika Pessler, Direktorin Freud Museum, ZIB-Moderatorin Nadja Bernhard, MAK-Chef Christoph Thun-Hohenstein und Filmemacher Franz Novotny.

„August Ruhs und Hans Rauscher gemeinsam ist die Präzision in der intellektuellen Analyse und die Grenzüberschreitung und Erweiterung ihres jeweiligen Fachs. Beide haben Durchblick, Weitblick und Scharfsinn, mit dem sie uns ihre Sicht auf die Welt mitteilen“, betont Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny im Rahmen der Ehrung: „August Ruhs hat mit der Gründung der Neuen Wiener Schule die Lehren Lacans hereingeholt und damit Wien wieder zum Zentrum der Psychoanalyse gemacht. Hans Rauscher ist den Grundsätzen der Aufklärung verhaftet; seine grundlegende Haltung, weltoffen, demokratisch und kritisch, spielgelt sich in seinen Kommentaren wieder“.

Franz Schuh erörterte in seiner philosophischen Laudatio die Begriffe Vernunft und Intellektualität, deren Abgrenzung und Unterscheidung. Er bezeichnete August Ruhs als „ausgezeichneten Intellektuellen und Vorbild“: Jemand, der die Tradition bewahrt, indem er sie erneuert. Es sei Ruhs Verdienst, mit den Theorien Lacans zu Freud zurückzukehren und die psychoanalytischen Verirrungen in den USA rückgängig zu machen.

Bundeskanzler a. ...
Quelle: OTS0183, 10. Jan. 2018, 15:09

"(HP) Kürzlich wurde open.heart in Maastricht mit dem Europäischen Verwaltungspreis EPSA ausgezeichnet. Landesrätin Martina Berthold, die Kinder- und Jugendanwältin Andrea Holz-Dahrenstaedt und Manuela Geimer (Projektleiterin open.heart, kija) stellten kürzlich das Salzburger Patenschaftsprojekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge vor. Eberhard Raithelhuber (Universität Salzburg) belegte in der wissenschaftlichen Evaluation durch die Universität Salzburg die integrationsfördernde Wirkung von open.heart. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 12.12.2017

"Seit 2012 würdigt die Stadt Linz alljährlich herausragendes frauenpolitisches Engagement. Heuer geht der mit 3.600 Euro dotierte Frauenpreis an das GewaltOpferBetreuungsTeam (GOBT) des Kepler Universitätsklinikums.

„In Österreich erlebt mindestens jede fünfte in einer Beziehung lebende Frau Gewalt von ihrem Ehemann/Lebensgefährten. Häusliche Gewalt ist dennoch nach wie vor ein Tabu. Umso wichtiger ist es, dass von Gewalt betroffene Frauen im Krankenhaus auf kompetente und sensibilisierte ÄrztInnen und MitarbeiterInnen treffen, die Krisensituationen erkennen und einfühlsam darauf reagieren können. Die Einführung des interdisziplinären GewaltOpferBetreungsTeams am Linzer AKh 2008 war beispielgebend für zahlreiche weitere Krankenhäuser in Oberösterreich. Die Vergabe des Frauenpreises 2017 bringt die Wertschätzung für diese Pionierarbeit zum Ausdruck. Ich gratuliere dem gesamten GOBT-Team“, sagt Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

Verliehen wird der Frauenpreis 2017 am 9. März bei der anlässlich des Internationalen Frauentags stattfindenden Veranstaltung „talk of fem“ um 19 Uhr im Alten Rathaus. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 6.3.2017

"[...] Folgende herausragende Projekte, die heuer in den drei Preiskategorien „Förderung der Integration“, „Förderung der Interkulturalität“ und dem „Anerkennungspreis für interkulturelle Kinder- und Jugendintegrationsarbeit eingereicht wurden, sind ausgezeichnet worden:
KATEGORIE I: „Preis für Integration“

Kursangebote von AsylwerberInnen, MigrantInnen und Asylberechtigten
KAMA Linz
InterKultur für Kinder - Ankommen durch gemeinsames Kulturerleben
Netzwerk Flüchtlingskinder
Empowerment – Theater – inklusive Musik
SCHRÄGE VÖGEL Linz
Dikiş nakisch – aus dem Nähkästchen geplaudert
Türkischer Elternverein der Volks- und Hauptschulen in Linz

ANERKENNUNGSPREIS:

Internationales Sprachcafé , Cafe Valdés
KATEGORIE II: „Preis für Interkulturalität“

Vielfalt unter einem Label
FreundInnen des KunstRaum Goethestraße xtd
Kulturmesse 2015 - Fest der Interkulturalität und Vielfalt
Institut Fusion für Interkulturelle Aktivitäten in OÖ
Dance the cultural diversity – in Linz beginnt`s
Verein MedTa – Medien- und Tanzinitiative
RUH
Uygar Cagli, Orwa Saleh, Gerhard Reiter

KATEGORIE III: „Anerkennungspreis für interkulturelle Kinder- und Jugendintegrationsarbeit“

Kasperl und Nasreddin – Geschichten aus dem Orient
Linzer Puppentheater
Ich bin du – du bist ich - gemeinsam sind wir Linz
Serbischer Verein Vidovdan
Manzor Ahmad
B-Girl Circle
SILK Fluegge

ANERKENNUNGSPREIS:

MOVE.ON Migrationsprojekte
MOVE.ON/Bruckner Orchester Linz/OÖ, Theater und Orchester GmbH [...]"

Weitere Informationen zu den ausgezeichneten Projekten finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: News aus Linz-Soziales 06.05.2015

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