PsychotherapeutInnenRametsteiner Waltraud




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Interview von Mag. Waltraud Rametsteiner

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Grundsätzlich muss die 'Chemie' zwischen KlientIn und Therapeutin stimmen, es ist einfach hilfreich, wenn man sich mag.
Ich bin als Mensch und als Therapeutin nicht jemand, der 'weiß', sondern, der sich mit dem Klienten, der Klientin auf den Weg machen möchte. Wer bereit ist, sich mit sich selber auseinander zu setzen, kann mit einer wohlwollenden und empathischen Unterstützung rechnen.


F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Zum einen über meinen beruflichen Weg: Kindergartenpädagogik, Studium Psychologie, zum anderen auch über eigene postive Erfahrungen.

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Die Arbeit mit Menschen finde ich ungemein bereichern und spannend. In der Auseinandersetzung mit meiner Arbeit sind immer neue Fragen dazugekommen, die mich zum nächsten Schritt in meiner Ausbildung geführt hat.
Und ich bin um jeden dieser Schritte froh.


F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Natürlich Empathie, Freude an der Begegnung mit Menschen, genaues Hinhören, zwischen den Zeilen lesen können, Kreativität, Verantwortungsbewußtsein, Optimismus, Realismus.

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Ich würde sagen, dass nicht alles eine bewußte Entscheidung war, sondern dass mich einerseits beeindruckende Menschen zu einem Bereich geführt (vielleicht sogar verführt) haben, dass mich manches einfach berührt hat und mein Engagement geweckt war, und manches war einfach auch glücklicher Zufall.

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ohne interdisziplinäre Zusammenarbeit ist vor allem die Arbeit mit Kindern oder Menschen mit Beeinträchtigungen nicht möglich. Aber in allen Altersgruppen kann eine Zusammenarbeit fruchtbringend oder nötig sein.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Ist in Planung

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Mit mir selber und mit meiner Familie im Einklang zu sein; einen Platz zum Leben und Wohlfühlen, also ein Zuhause zu haben; Freunde zu haben.

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Alles wirkliche Leben ist Begegnung (buber)





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