PsychotherapeutInnenKalckstein Elisabeth




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Interview von Mag. Elisabeth Kalckstein

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Menschen, die den Wunsch haben, sich und andere zu lieben, und die den Hindernissen dabei auf den Grund gehen möchten

F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Kochrezeptsuchende

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Durch meine eigene Geschichte und das Psychologiestudium

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Mein Interesse an inneren Prozessen und Dynamiken, der Glaube an die Kraft der Psyche (und an die Kraft der Liebe), meine Liebe zu den Menschen, die eigenen Heilungserfahrungen

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Aufnehmen und halten können, analysieren, abstrahieren, Nähe zu den Menschen

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Aus Interesse, durch meine institutionelle Tätigkeit und die resultierende Erfahrung

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Die erfolgreich geleiteten Selbsterfahrungs- und Therapiegruppen: Menschen dabei begleitet zu haben, miteinander in ein konstruktives, die eigene Geschichte erhellendes, aufeinander bezogenes Sprechen zu kommen.

F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

Durch vermehrte Wertschätzung psychischer Gesundheit

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Austausch und Intervision mit anderen Psychotherapeutinnen, Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen je nach Fragestellung (zb mit Logopädin bei Kinderpsychotherapie wegen Sprachproblemen).

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Fallvorstellung/Vortrag über institutionelle 'Geschwistergruppe' (für Geschwister von Kindern mit Behinderungen/Beeinträchtigungen) am 09.09.17 im Rahmen des 13. Workshops Gruppenanalyse mit Kindern und Jugendlichen

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Einen zweiten Psychotherapieabschluss, Praxisvergrößung (mehr therapeutische Gruppenarbeit), die Psychotherapie noch salonfähiger machen

F: Was bedeutet für Sie Glück?

in seinem Leben das zu verwirklichen (und erst herauszufinden), was einen erfüllt und befriedigt, sich lebendig zu fühlen, Liebe und Lust zu spüren, (an) sich zu glauben

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

ein Haus am Meer, dass meine Kinder glückliche Menschen werden, dunkles Mousse au chocolat ohne Kalorien

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Einen guten Krimi, schnellwachsende Apfelbaumsamen, Briefpapier

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Das kann sich im Leben öfters ändern. Derzeit:
'Musik, lass uns träumen'


F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Die Frage nach meiner Lieblingsfarbe

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

Sag ich nicht





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