PsychotherapeutInnenWagner Martina




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Interview von Martina Wagner

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Sowohl Erwachsene wie auch Kinder , besonders zwischen 10 und 14 Jahren, mit den verschiedensten Problemen

F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Ich bin offen für alle Anliegen und Probleme meiner Klienten/innen

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Durch einen persönlichen Schicksalsschlag - Tod meines eigenen Sohnes - war ich auf der Suche eine neue Perspektive für mein Leben zu finden.

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Bin beim Verein Alleinerziehend als Therapeutin i.A. u. S. seit 2010 tätig, hier sind wir Kolleginnen/en verschiedener Ausbildungsrichtungen - der Austausch untereinander ist sehr hilfreich, um für die eigenen Klienten die besten Ansätze in der Therapie zu finden.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Seit 2011 biete ich im Bildungshaus St. Benedikt in Seitenstetten regelmäßige Abende zum Thema: Gemeinsam trauern, einen neuen Weg finden, an.
Pro Monat ein Abend, man kann jederzeit neu dazu kommen.

Als Therapeutin, aber auch als Selbstbetroffene kann ich hier aufgrund eigener Erfahrungen Lösungsmöglichkeiten aufzeigen bzw jeden auf seinem persönlichen Weg meine Unterstützung anbieten.
Da Trauer mich schon lange auf meinem persönlichen Lebensweg begleitet ist es mir sehr wichtig über dieses stark tabuisierte Thema zu sprechen. In diesem Rahmen ist es möglich eigene Erfahrungen ,über das Entstehen einer anderen Beziehung zum voraus gegangenen lieben Menschen - Partner, Kind, Elternteil oder Freund/in , anderen mitzuteilen bzw von anderen betroffenen zu hören,was ihnen in dieser Situation hilfreich ist oder war.


F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Meine Mitmenschen ein Stück ihres Weges zu begleiten und sie tatkräftig auf der Suche nach ihrem eigenen Lebensziel zu unterstützen.

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Glück bedeutet für mich Harmonie in der Beziehung, in der Familie, dabei persönliche Freiheit zu haben und für andere dasein zu können.

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

Ich würde die gute Fee um Gesundheit , Geborgenheit und um Harmonie im persönlichen sein bitten.

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Krug zum Wasser schöpfen, Streichhölzer um am Abend ein Feuer machen zu können und eine Decke um mich während der Nacht zu schützen.

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Ich habe schon viel Schwieriges geschafft, es wird mir auch weiterhin gelingen.

F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

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F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

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